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GoVault Datenicherung und -wiederherstellung

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18:10 - 14/08/2008 von Patrick Schmid, Achim Roos

Quantum nennt seine Backups Sicherungspläne, da das Unternehmen von einer regelmäßigen Durchführung ausgeht. Die Software ist in der Bedienung sehr einfach, allerdings wird die Datensicherung anders als beim Iomega REV 120 durchgeführt. Quantum verwendet eine Technologie, die sich Entduplizierungs-Technologie nennt. Damit soll verhindert werden, dass Dateien redundant gespeichert werden, wodurch natürlich die verfügbare Backup-Kapazität zunimmt, indem nur Veränderungen der Dateien gesichert werden, die das GoVault schon kennt, und eine Referenz in der Originaldatei gespeichert wird. Anders als bei inkrementellen Datensicherungen speichert diese Technologie nicht die veränderte Dateien, sondern tatsächlich nur die veränderten Blöcke.

Da die Software mit diversen Datensicherungen zurecht kommen muss speichert sie die Dateien lieber in individuellen Ordnern als in Archiven, was bei der ersten Datensicherung zu einer längeren Verarbeitungszeit führt – trotz der Tatsache, dass das GoVault den besseren Durchsatz liefert als das Iomega REV 120. Das Backup dauerte 21 Minuten – Iomega war nach 15 Minuten fertig. Zudem brauchen Sie auch weiterhin die Quantum-Software zum Suchen und Wiederherstellen der Dateien. Ein zweiter Sicherungsdurchlauf mit veränderten Dateien war binnen Sekunden abgeschlossen.

Die Wiederherstellung dauerte 19 Minuten, wobei Iomega hier wiederum nach sieben Minuten fertig war. Allerdings steigt die Backup-Performance drastisch, wenn Sie kontinuierlich dieselben Daten sichern, die Sie nur verändern. Sollten Sie Ihre zu sicherenden Daten in erheblichem Maß verändern dürfte Iomega die bessere Backup-Performance liefern.

Sie haben die Wahl: Sicherung der Anwenderdaten, bestimmter Dateien oder des kompletten Host-Rechners.Die Auswahl der zu sicherenden Dateien ist ganz einfach.

Sobald mehrere Module verwendet wurden, können Sie mit der Software wählen, welche Sie für das neue Schutzprojekt nutzen wollen.

Eine Funktion, mit der sich Datensicherungen planen lassen, darf heute nicht mehr fehlen.

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 14/08/2008 22:30
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-0+

Wir setzen keine REV-Drives mehr ein, die gehen einfach zu oft kaputt.
Sobald ein Medium auf den Boden gefallen ist läuft die Scheibe im Inneren der Cartridge "unrund" und beschädigt somit auch das das Laufwerk.
Originale Aussage von Iomega: Runtergefallene Medien nicht mehr nutzen und einschicken. Absolutes Killerkriterium für das REV-Drive.

Anonymer Nutzer 15/08/2008 07:23
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-0+

Hmm, lass mich mal überlegen wie oft meine externe Festplatte runtergefallen ist...
Genau, zum Glück noch kein einziges mal!
Auf ne gefallene Festplatte würde ich mich nicht mehr verlassen.

Glaubst du ne Festplatte läuft noch 100% rund, wenn se runtergefallen ist?

MfG Chris

Anonymer Nutzer 15/08/2008 10:49
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Vieleicht hätte man noch die Technologie der Tandberg-Data Laufwerke "RDX" mit in den Artikel aufnehmen sollen.
http://www.tandbergdata.com/emea/d [...] 23&ref=166

Sie basieren auch auf 2,5" Festplatten, ähnlich der GoVoult. Auch diese sind gegen Stöße geschützt. Schaut man sich das innen leben der Gehäuse an, indem die Festplatten sitzen, erkennt man das diese freischwingend gelagert sind. Ich denke aber das sie einen richtigen Sturz von einem Tisch nicht überleben.
Zu den REV Laufwerken kann ich auch aus Erfahrung sagen das diese teile oft defekt sind (netzteil, gerät usw). Ist zwar eine günstige lösung, nur man hat oft ärger damit.

Anonymer Nutzer 15/08/2008 12:51
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Empfehlung: einfach ein paar externe Festplatten kaufen, kostet ja mittlerweile auch nix mehr und ist eigentlich das selbe.
Ich kenne mittlerweile einige Firmen, die einfach jeden Abend eine 2.5" Platte anstöpseln.

Anonymer Nutzer 15/08/2008 16:07
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@ Chriiissss

eine runtergefallene externe Festplatte zerstört mir aber nicht meinen USB-port oder das Board. ein runtergefallenes REV-Medium macht das Laufwerk kaputt.
Die Tandberg RDX sind übrigens richtig genial.

Anonymer Nutzer 16/08/2008 20:29
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Thomasssss ...
Hoffentlich bezahlt dich Genie keine Firma ....

Enay 19/08/2008 05:53
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Beim REV gab es zum. eine Zeit lang Probleme mit dem Netzteil. 2 Defekte an 2 Geräten innerhalb 12 Monate.

Anonymer Nutzer 19/08/2008 11:21
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Benutzt jemand eines der Geräte unter Windows NTBackup ?

Anonymer Nutzer 20/08/2008 22:48
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"Allerdings ist eine solide Speicherlösung kein Ersatz für durchdachte Backup-Strategien, da redundater Speicher in Form von Backups nicht vor Katastrophen, menschlichen Fehlern, digitalen Schädlingen, absichtlicher Schädigung oder einfach nur vor Pech schützt."

Diesen Absatz hab ich überhaupt nicht verstanden. Solide Speicherlösungen SIND durchachte Backup-Strategien. Und jegliche Backup-Strategien können beschädigt werden.

Anonymer Nutzer 25/08/2008 22:17
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-0+

Backup-Strategie bezieht sich auf die Art des Backups - inkrementell, vollständig etc.

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
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