Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weitere Komponenten
Alle Weitere Komponenten Tests

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Tipps für die Installation

Seite zurück Seite vor
18:00 - 21/02/2006 von Uwe Scheffel

Die meisten PC-Systeme besitzen einen DVD-Player. Damit kommt der Anwender automatisch in den Genuss eines MPEG-2/DVD-Decoders. MPEG-2 ist mittlerweile so optimiert, dass es für einen modernen Computer kein Problem ist, DVDs ruckelfrei und ohne größere Prozessorbelastung wiederzugeben. Anders hingegen beim neuen Standard MPEG-4 AVC (H.264). Dieser komprimiert weitaus effektiver. Um das Filmmaterial darzustellen, wird momentan die CPU des Rechners erheblich belastet. Als Faustformel galt bislang: Unter 3 GHz brauchte man gar nicht erst anfangen.

Wer eine moderne Grafikkarte sein Eigen nennt, kommt mit deutlich weniger CPU-Rechenpower aus. So gibt es von ATi bereits eine Lösung für MPEG-4 AVC (H.264). Nur NVIDIA lässt derzeit noch auf sich warten. Doch auch ATi zeigt sich nicht gerade von seiner besten Seite. Wer die Hardware-Beschleunigung durch die Grafikkarte nutzen will, braucht eine Karte der X1000-Generation, den Catalyst-Treiber ab der Version 5.13 und - jetzt wird es ungemütlich - einen kostenpflichtigen H.264-Decoder-Codec von Cyberlink.


Knowledge Base Artikel auf der ATi-Webseite. Um den Prozessor durch Hardware-Beschleunigung zu entlasten, benötigt man für moderne X1000-Grafikkarten den Catalyst-Treiber ab der Version 5.13 und einen speziellen H.264 Decoder für Cyberlink-Software

Das Cyberlink H.264 Codec-Plugin für ATi kostet 15 Dollar - oder man evaluiert erst einmal die 30-Tage-Testversion.

Letzter Check: Device Manager in Windows mit ATI Codecs und TV-Tuner-Karte im Überblick

Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 22/04/2008 08:17
Ausblenden
-0+

Wieviel kostet die PCI-Karte?

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
Google Anzeigen