Anzeige
Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weiteres aus Consumer Electronics
Linux im Telefon: HTC Hero mit Android

Linux im Telefon: HTC Hero mit Android
Wie kann man auf Android-Handys neue Firmware aufspielen? Immerhin ist Android ein offenes Linux-Betriebssystem für Mobiltelefone, an dem nicht nur Tüftler ihren Spaß haben. Welche Möglichkeiten hat man damit? Ist es wirklich so offen? Mehr

  • IFA 2009 Berlin: Anreise & Verkehr
    Die Anreise zur Messe in Berlin ist mit dem Flugzeug, dem Auto, der Deutschen Bahn oder dem Bus möglich. Hier einige Tipps zum schnellen Erreichen der Funkausstellung. Mehr
Alle Weiteres aus Consumer Electronics Tests
Anzeige

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Sicherheitssoftware für Netbooks

Nächste News
11:20 - 26. March 2009 von Thomas Kretschmann

Hersteller von Sicherheitssoftware wollen vom Netbook-Kuchen auch ein Stück abhaben. Viele aktuelle Antivirus-Pakete benötigen deutlich weniger Systemressourcen als früher und sollen sich auch für die kleinen Notebooks eigen.

Hersteller von Security-Software haben eine neue Zielgruppe aufgetan: die Anwender von Netbooks. GData beispielsweise hat auf der CeBIT mit »Internet Security für Netbooks 2010« ein eigenes Produkt für Netbooks vorgestellt (siehe »Internet Security für Netbooks 2010«).

Auch andere Hersteller werben derzeit mit ihren ressourcenschondenden Antivirus-Paketen: AVG etwa hat bei AVG Internet Security 8.5 die Hardware-Anforderungen auf einen 1,2-GHz-Prozessor, 70 MByte Festplattenkapazität und 256 MByte Arbeitsspeicher heruntergeschraubt. Wie unter anderem die Kollegen von PC Professionell berichten, verspricht der Hersteller für das knapp über 50 Euro teure Programm (1 Jahr) »hochqualitativen Schutz, der Ihr System nicht verlangsamt«.

Norton Internet Security 2009Kaspersky Internet Security 2009AVG Internet Security 8.5

Ähnliches gilt für das Produkt Norton Internet Security 2009 von Symantec, das für »umfassenden Schutz bei geringer Beanspruchung des Systems« stehen soll. Norton gibt sich laut Datenblatt mit einer 300-MHz-CPU und ebenfalls 256 MByte Arbeitsspeicher zufrieden, belegt jedoch 200 MByte auf der Festplatte. Bei der Konkurrenz von Kaspersky sind für eine Installation von Internet Security 2009 unter Windows XP ebenfalls mindestens ein 300-MHz-Prozessor und 256 MByte Arbeitsspeicher nötig. Für ein Jahr sind 40 Euro fällig, auf der Festplatte werden nur 50 MByte belegt.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
Kommentar absenden
Shini 26/03/2009 11:43
Ausblenden
-0+

Find ich sehr lobenswert! Aber ich denke solche Software ist spätestens nach 2 Jahren völlig unnötig.
Die Dinger werden sich so rasend entwickeln..
*in die Glaskugel lurr*

JTRch 26/03/2009 11:49
Ausblenden
-0+

Und warum nicht einfach grundsätzlich die Security Suiten resourcenschonender entwickeln? Warum soll ich diese resourcenschonendere Variante nicht auf potenten Rechner laufen lassen?

Aliencow 26/03/2009 13:21
Ausblenden
-0+

JTRch :
Und warum nicht einfach grundsätzlich die Security Suiten resourcenschonender entwickeln? Warum soll ich diese resourcenschonendere Variante nicht auf potenten Rechner laufen lassen?



Weil man für die extra "ressourcenschonenden" Softwarepacket ncoh mal nen saftigen Aufschlag auf den Preis machen kann.

ebatman 26/03/2009 17:19
Ausblenden
-0+

Also wenn ich mir den Text so durchlese geht es eher darum das die neuen Version bereits weniger Resourcen brauchen.
Und von KIS 9 (kaspersky) weiß ich definitiv daß die schon "etwas" länger am Markt ist.
Und was ist daran schlecht effizienter und resourcenschonend zu proggen -- immerhin ist daß ja etwas was schon seit 10 jahren gefordert wird.
Eventuell erhalten wir hier durch Netbooks endlich den gewünschten Segen denn wir uns schon immer erhofft haben.

Software die effizient programmiert ist.
Windows 7 --> effizienter
Virenkiller --> effizienter
Officesuiten --> werden auch besser (nicht die MS2007 ^^)

daran könnte ich mich wirklich gewöhnen :D

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.