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Kompressorkühlung für P4 & Athlon: Asetek-Barebone

18:00 - Dienstag, 2. Dezember 2003 von Frank Völkel
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: Kompressorkühlung, Asetek, Vapochill
Schwerpunkte: Praxis

Inhaltsverzeichnis:

1 - Geräuscharm: CPU-Kühlung für P4 und Athlon

Blick auf das Vapochill-Gehäuse Der Wärmetauscher befindet sich im oberen Teil des Gehäuses Im THG-Labor ist der Vapochill-Kühler längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Schon vor mehr als vier Jahren sendete der Hersteller sein erstes Kühlsystem auf K ...
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Blick auf das Vapochill-Gehäuse

Der Wärmetauscher befindet sich im oberen Teil des Gehäuses

Im THG-Labor ist der Vapochill-Kühler längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Schon vor mehr als vier Jahren sendete der Hersteller sein erstes Kühlsystem auf Kompressorbasis zum Test. Darauf folgten Kooperationen mit verschiedenen Herstellern - wie beispielsweise Asus - und Auftritte auf Messen.

Im Labor schlägt sich der Vapochill recht gut, zumal wir dieses System im Rahmen unseres größten Übertaktungstests einsetzten, indem die Northbridge mit Hilfe eines modifizierten Systems auf -40°C gekühlt wird. Ansonsten verhält sich der Umgang in der Praxis wie gehabt: Die perfekte Montage der CPU-Halterung verlangt einiges an Geschick, wobei die zusätzliche Anbringung der Heizung an der Board-Unterseite unbedingt zu empfehlen ist. Andernfalls kommt es selbst bei niedriger Raumtemperatur (ca. 20°C) mit der Zeit zur Kondensatbildung. Eine von Vapochill eigens entwickelte Platine übernimmt die Regelung des Kühlsystems. Im Vergleich zum Konkurrenten Chipcon (nVentiv) setzt der Hersteller nach wie vor auf einen kleineren Kompressor, so dass nicht ganz so tiefe Temperaturen erreicht werden. Dafür bleibt die Geräuschentwicklung im vertretbaren Rahmen. Somit gilt als Fazit: Freunde des Overclockings können einen herkömmlichen Intel Pentium 4 - in Abhängigkeit von der Taktrate ab Werk - um bis zu 20 Prozent übertakten. Wer mehr will, dem bleibt das Angebot der Konkurrenz.


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