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ASUS Business-Notebook mit Blu-Ray-Laufwerk

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16:50 - 24. September 2008 von Daniel Schuhmann

Der taiwanische Hersteller Asus stellt mit dem L50V sein erstes Business-Notebook mit Blu-Ray-Laufwerk vor. Es richtet sich vor allem an Anwender, die ein grafik- und multimediastarkes Notebook suchen.

Herzstück des L50VN-AK005C - so wird das Notebook komplett bezeichnet - ist ein Intel Core 2 Duo T9400-Prozessor, der mit 2,53 GHz taktet und durch den 45 nm-Herstellungsprozess über 2 MB L2-Cache verfügt. Der FSB liegt bei diesem Modell bei 266 MHz (1066QDR). Als Grafikkarte kommt eine Nvidia Geforce 9650M GT mit 1024 MB Videospeicher zum Einsatz, das Notebook ist darüber hinaus mit 4 GB RAM ausgestattet, der auf maximal 8 GB erweitert werden kann.

Die SATA-Festplatte dreht mit 5400 U/min und hat eine Kapazität von 320 GB. Das Blu-Ray-Combolaufwerk kann nicht nur BD lesen, sondern auch DVDs und CDs brennen.

Das Display verfügt über eine Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln. Es ist damit zwar nicht in der Lage, HD-Filme in voller Auflösung darzustellen - bei einer Displaygröße von 15,4" ist die Auflösung aber durchaus ausreichend. Ein Lichtsensor stellt die Helligkeit des Displays automatisch ein. Für Videotelefonie steht eine 1,3 Megapixel-Webcam zur Verfügung.

Verbindung ins Netzwerk erhält der Anwender über den Gigabit-LAN-Anschluss, zusätzlich ist auch eine drahtlose Verbindung über den Wireless WiFi Link 5100 AGN möglich. Neben Bluetooth 2.1 ist auch ein 56 KBit/s-Modem an Bord.

Um die Blu-Ray-Filme auch am heimischen Flatscreen ansehen zu können, verfügt das Notebook über einen HDMI-Anschluss, der Sound kann auch über S/P-DIF oder analog übertragen werden. Ältere Monitore können auch über VGA oder über den TV-Ausgang angeschlossen werden. Neben Firewire und 4x USB 2.0 steht auch ein eSATA-Anschluss zur schnellen Datenübertragung zur Verfügung. Auch eine ExpressCard kann an das Notebook angesteckt werden. Ein 8-in-1-Cardreader ermöglicht es, dass Kamera-Bilder auch unterwegs auf das Notebook übertragen werden können.

Für die Sicherheit sorgt ein Fingerprint-Sensor sowie das Trusted Platform Module. Bequemes Tippen ist durch die Tastatur mit separatem numerischem Tastenfeld möglich. Auch eine optische USB-Maus liegt bei. Mit einem Gewicht von 3 Kg (inklusive 6-Zellen Li-Ion-Akku) ist das Notebook jedoch kein Leichtgewicht. Im Lieferumfang ist eine hochwertige Tasche enthalten.

Gar nicht typisch für ein Business-Gerät ist das Notebook mit Windows Vista Home Premium vorinstalliert. Hinzu kommt eine Testversion von Office 2007, die jedoch nach 60 Tagen abläuft.

Das Gerät soll laut Hersteller für 1449 Euro im Handel erhältlich sein.

Spezifikationen
CPUIntel Core 2 Duo Prozessor T9400
(2.53 GHz, 1066 MHz FSB, 6 MB L2 Cache)
Festplatte320 GB HD (5.400 rpm SATA)
Display15.4" TFT (WSXGA+ 1.680x1.050 Glare Type)
GrafikNVIDIA GeForce 9650M GT mit 1024 MB VRAM
Speicher4096MB DDR2-800 (2 x 2.048MB) – bis max. 8 GB
Webcam1.3 Megapixel Web-/Videokamera
BD/DVD/CDBlu-ray (BD) Combo Laufwerk mit DVD Multinorm Brenner
SicherheitsfeaturesFingerprint, TPM
WLANIntel Wireless WiFi Link 5100 AGN
SchnittstellenHDMI
Bluetooth 2.1
Gigabit-LAN
56-KBit/s Modem
1 Express Card Slot
VGA
Audio in/Mic
Kopfhörer + SPDIF
4x USB 2.0
1x E-SATA
IEEE1394
TV Out
8-in-1 Card Reader
Abmessungen375 mm x 265 mm x 40.6 mm
Akku6 Zellen Li-Ionen Akku
Gewicht3 kg
BetriebssystemMicrosoft Windows Vista Home Premium (OEM)

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
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Anonymer Nutzer 24/09/2008 18:49
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-0+

business notebook mit vista home... enough said

chill out 24/09/2008 19:35
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-0+

Was soll bei Vista Home Premium nicht für "Business" reichen? Für den Normalo-Business-User reicht dass doch völlig aus. Wer eine höhere Version benötigt, hat i.d.R. eh eine Software Assurance und macht damit ein upgrade.

stevez 24/09/2008 20:50
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-0+

Ich habe 2 Monate lang ein Asus V2S gehabt (~1300€) mit einer echt verlockenden Ausstattung. Die Verarbeitungsqualität und der Service von Asus sind allerdings der letzte Dreck! Lack nach wenigen Wochen

roterteufel81 25/09/2008 07:03
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-0+

wie schnell man doch besseres fürs geld bekommt im notebooksektor.... vor 1 1/4 jahr hab ich den gleichen preis bezahlt für ein toshiba 17" satego mit grade mal Core2Duo 1,66Ghz, 2GB RAM, 120GB HDD, DVD-RW und ner Geforce 7900 512MB.

a97584 25/09/2008 11:57
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-0+

chill out :
Was soll bei Vista Home Premium nicht für "Business" reichen? Für den Normalo-Business-User reicht dass doch völlig aus. Wer eine höhere Version benötigt, hat i.d.R. eh eine Software Assurance und macht damit ein upgrade.


Ohne Business kein Anschluss an eine Domäne. (Warum sollte man i.d.R. eine Software Assurance haben??)

Business und Glare-Display passen für mich ebenfalls nicht zusammen.

chill out 25/09/2008 19:32
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-0+

Der Normalo-Business-User braucht doch i.d.R. keine Domäeine. Das ist meine Behauptung. Nicht behauptet habe ich, dass man eine Software Assurance haben sollte. Ich habe nur gesagt, dass sie i.d.R. vorhanden ist, wenn höhere Versionen tatsächlich benötigt werden. Brauchen braucht man eine Software Assurance z.B., wenn man Vista Enterprise haben möchte, welches wiederum Funktionen beinhaltet, die es in anderen Versionen nicht gibt.

a97584 29/09/2008 08:55
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-0+

chill out :
Der Normalo-Business-User braucht doch i.d.R. keine Domäeine. Das ist meine Behauptung. Nicht behauptet habe ich, dass man eine Software Assurance haben sollte. Ich habe nur gesagt, dass sie i.d.R. vorhanden ist, wenn höhere Versionen tatsächlich benötigt werden. Brauchen braucht man eine Software Assurance z.B., wenn man Vista Enterprise haben möchte, welches wiederum Funktionen beinhaltet, die es in anderen Versionen nicht gibt.



Der User braucht sie vielleicht nicht, aber der Admin. Hast du das schonmal aus der Perspektive betrachtet? Das muss kein 100.000-Mitarbeiter-Konzern sein, ein KMU reicht da schon.

chill out 29/09/2008 13:04
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Och nee, so langsam ist das Thema doch durch. Es gibt geschätzte Hundertausende "Business-User", die keine Domäeine brauchen. Und Hundertausende "Business-User", die einer Software-Assurance unterliegen. Und natürlich Hundertausende "Business-User", die tatsächlich bei diesem Gerät eine Vista Business-Lizens benötigen. Und darf ein Hersteller deswegen sein Gerät nicht als Business-Gerät titulieren? Es gibt ja immer genug "Business-User", die auch ohne Vista Business-Lizens das Gerät für ihr Business verwenden wollen/können. Mensch, an Eurer Fensterscheibe ist die Welt nicht zu Ende. Hast Du das mal aus der Perspektive betrachtet?

a97584 30/09/2008 13:06
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Für jedes Notebook gibt es eine Zielgruppe, nur fällt diese meiner Meinung nach bei diesem Gerät sehr sehr klein aus. Nur weil Asus davon bestimmt sowieso welche verkauft, kann man sich doch trotzdem mit den Schwächen und Stärken des Geräts kritisch auseinandersetzen.

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