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Quelle: Tom's Hardware FR – Mehr über: LCD, Monitore, Full-HD, 24-Zoll
Schwerpunkte: Consumer Electronics, Peripherie
10 - Viewsonic VX2435wm: Videos
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Der Bildschirm ist nicht ganz so gut wie das Produkt von DELL. Im Extremfall werden 26 ms und durchschnittlich 21,2 ms erreicht. Das ist trotz allem gutes Mittelfeld bei den 24-Zoll-Bildschirmen. Bei den weniger direkten Übergängen zeigt das Gerät seine Schwächen. Man muss sich also bei Kamerafahrten auf ziemlich schlappe Texturen gefasst machen. Was man an der Kurve nicht sieht, ist, dass die Abstiegszeiten relativ lang sind. Sie liegen bei etwa 7 ms, was für helle Objekte auf schwarzem Grund ungünstig ist, da so die gefürchteten Kondensstreifen entstehen.
Übersteuerung
Es gibt keinerlei Übersteuerung. Man darf also davon ausgehen, dass das Videorauschen auf ein Mindestmaß reduziert sein wird.

In der Praxis
Für Büroanwendungen gibt es sicher Besseres. Natürlich ist das Bild in VGA wie DVI absolut scharf, aber die Helligkeit ist standardmäßig etwas übertrieben und die Ergonomie des Geräts lässt zu wünschen übrig. Eine Höhenverstellung wäre schön gewesen.
Bei Videospielen sind die Bilder einigermaßen flüssig. Besonders überzeugend waren aber die Skalierungsfähigkeiten des Gerätes, das ohne Probleme die 720p einer Xbox 360 normiert.
Für alle, die einen Bildschirm für die Filmwiedergabe suchen, ist dieses Gerät definitiv das richtige. Ausgestattet mit einem PVA-Panel der neuesten Generation bietet es für einen PC-Monitor seltene Qualitäten. Der Kontrast ist bei Filmen ziemlich gut, doch besonders das völlige Fehlen von Videorauschen überzeugt. Der Bildschirm bietet in den dunklen Tönen eine gute Dynamik. Filme werden wirklich sehr sauber wiedergegeben, allerdings muss man gut kodierte Spielfilme mit einer korrekten Definition aussuchen. Blu-ray macht zwar keinerlei Probleme, aber qualitativ schlechte DivX-Dateien machen keinen Spaß.
Zusammenfassung
Der recht günstige Bildschirm von Viewsonic bietet bei Filmen eine ausgezeichnete Videoqualität. Leider kann die Gestaltung des Bildschirms nicht mit der Elektronik mithalten. Der Bildschirm wirkt ziemlich plump, die Standardeinstellungen sind nicht besonders beeindruckend und die Handhabung sollte überarbeitet werden. Trotzdem ist er momentan einer der besten Full-HD-Bildschirme für Filme: weitersagen!
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Iiyama war für mich schon immer bekannt für gute Bildwiedergabe, schon seit der Röhrenzeit.
Das Designerteam von Iiyama gehört vermutlich erschlagen, aber die Jungs, die sich die Technik im Inneren ausgedacht haben sind nach wie vor die Oscarnominierten.
Schade trotzdem, ich würde mir ein Panel wünschen, welches die aktuelle Technik in Sachen Farben (von LG glaube ich, full-NTSC Farbraum) sowie schnelle Reaktionszeiten in einem verbindet. Es war, und ist, immer noch so: Entweder schöne (bzw korrekte) Farben, schnelle Reaktion oder gute Videoqualität.
sorry für die harte kritik...aber,
für die anwendung als glotze ist dies sehr wichtig. man sitzt ja im sofa und meist ist es dann sehr dunkel im lcd (eingeschränkter blickwinkel vom lcd)
Jemand schrieb von einem BenQ...
In unserem Unternehmen hatten wir einige BenQ. Ich würde mir daher niemals einen BenQ kaufen. Die Farbdarstellung war durchgehend schlecht, die Ausleuchtung oft ungleichmäßig und bei einigen Serien flimmerte sogar die Hintergrundbeleuchtung. Soetwas bemerkt nicht jeder, ich fand es fürchterlich und war froh an einem anderen Gerät arbeiten zu dürfen.
Wegen dieser vielfachen schlechten Erfahrungen mit BenQ würde ich daher zu ungefähr jedem anderen Hersteller raten. *g*
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Aus Röhrenzeiten wurde ich mal recht enttäuscht von Iiyama: VisionMaster Pro512 HA202DT mit 22" und 140kHz. Das war deren Spitzenmodell und hat mit knapp über 800Euro auch schon recht viel gekostet.
Die Farben waren OK, Geometrie und Einstellmöglichkeiten waren auch gut, aber die Helligkeit zu gering und das Videosignal wurde so umgesetzt, daß man bei 1600*1200@100Hz das dargestellte Bild nur noch nach Matsch bezeichnen konnte. Dabei war genau diese Auflösung eigentlich der Hauptgrund für mich damals den Iiyama zu kaufen. Am besten konnte man den Monitor auf 1280*1024@85Hz betreiben. Höhere Auflösungen oder Wiederholraten wurden unscharf. Eine Enttäuschung also.
Jahrelang habe ich nach besonders guten Kabeln gesucht, um eventuell doch höhere Auflösungen benutzen zu können. Hat alles nichts genutzt. Zumindest nicht soviel, daß ich 1600*1200 hätte benutzen können mit einem guten Bild.
Einer meiner Bekannten hatte auch bis letztens einen frühen Iiyama TFT (17"). Die Anschlußmöglichkeiten waren sehr gut, aber die Farben und die Blickwinkel waren grauenhaft.
Da frage ich mich schon, warum ihr alle Iiyama so toll findet...
Aber vielleicht liegt es auch daran, was man gewöhnt ist und was man erwartet. Auf CRTs sehe ich 75Hz flimmern. 85Hz nur in ganz seltenen Fällen, wenn ich einen guten Tag habe. Ich kenne Leute, die saßen/sitzen vor CRTs, die mit 60Hz laufen, und es nicht flimmern sehen. Wie gesagt: Hängt halt davon ab, was man gewöhnt ist.
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In diesem Test wäre es schön, wenn zumindest als Hinweis bemerkt worden wäre, daß die Pixelgröße bei 24" TFTs mit 1920*1200 deutlich unterhalb der Pixelgröße der "üblichen" 19" TFTs mit 1280*1024 liegt und somit zwar feiner wirken, jedoch Schriften auch sehr klein wirken und nicht wirklich angenehm lesbar sind.
Bei meinem 26" NEC (eine ganz andere Preis- und Leistungskategorie als hier im Test) sind die Pixel nur einen Hauch kleiner als bei den typischen 19-Zöllern, wodurch Texte gut lesbar bleiben. Bei 27-Zöllern sollte man DRINGEND darauf achten, daß man einen großen Schreibtisch hat. Der Abstand vom Auge zum Monitor sollte dann 70cm nicht unterschreiten! Manche Leute sitzen fast mit der Nase am Gerät und ärgern sich über die klötzchenhaften Pixel und darüber, daß der Schreibtisch voll steht...
Das nur zur Vollständigkeit. Bei 24-Zöllern sollte man also zumindest auf die Textgröße hinweisen. Für Windows-User ist das nunmal nicht unerheblich.
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Im Übrigen würde ich sehr gern den Monitor sehen, der bei 1920*1200 über DSUB, also ein normales VGA-Kabel, ein wirklich scharfes Bild ohne Ghosting oder Schattenbildung erzeugen kann. Schon rein physikalisch möchte ich das Kabel gerne sehen, welches eine derartige Videobandbreite übertragen kann!
Angegeben wird (bei CRTs war es damals üblich, also sollte man lieber "wurde" schreiben) das üblicherweise als "Pixeltakt". Ganz einfach zu berechnen: 1920*1200*60Hz = 138240000Hz.
Mit anderen Worten: 138,2 Millionen Pixel (beinhaltet also mindestens die R,G,B Werte) müssen übertragen werden. (Vergleich folgt weiter unten!)
Bei meinem Monitor (wie schon gesagt: Preisklasse >1000Euro) sind verschiedene Technologien zum Verbessern der analogen Signalqualität integriert, dennoch ist es völlig unmöglich ein wirklich gutes Bild zu erhalten. Ebenso war es auch bei einem anderen, einfacherem, 24"-HP in unserem Unternehmen. Daher behaupte ich, daß es nicht nur eine Ausnahme ist.
Für Computerspiele oder auch bei normalem Gebrauch als TV bzw zum Videos gucken ist das allerdings unerheblich. Aber gerade bei Texten (schwarze Buchstaben auf weißem Grund) ist es ein himmelweiter Unterschied, ob man die Videosignale nun per DVI-D oder einem analogen Kabel überträgt.
Selbst bei den kleinen TFTs mit 1280*1024 mit 60Hz ist es gelegentlich sehr deutlich zu sehen, ob das Gerät über D-sub oder DVI angeschlossen ist.
Nun der oben angekündigte Vergleich: 1280*1024*60Hz = 78643200.
78,6Mio Pixel/s im Vergleich zu 138,2Mio Pixel/s, wobei schon bei 78Mio gute Monitorkabel von wirklich schlechten getrennt werden können, da man unterschiede in der Schärfe erkennt. Selbst als "nicht-Profi". Diesen Fall hatten wir im Unternehmen häufig, wobei es Monitore gibt, die einfach ein besseres Bild mit analogem Kabel liefern als andere.
[nebenbei als Vergleich bei meinem Iiyama: 1280*1024*85Hz= 111,4Mio Pixel/s. Späteste

Daher würde mich ein großer Test mit anderen Monitoren und diesem genannten sehr interessieren!
LG