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Full-HD ab 400 Euro: Sechs Monitore mit 24 Zoll
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Einleitung
- 2 – DELL UltraSharp 2407WFP
- 3 – DELL UltraSharp 2407WFP: Do it yourself
- 4 – DELL UltraSharp 2407WFP: Latenzzeit
- 5 – Samsung SyncMaster 244T
- 6 – Samsung SyncMaster 244T: Kräftig, kräftig...
- 7 – Samsung SyncMaster 244T: Nichts für Videos
- 8 – Viewsonic VX2435wm
- 9 – Viewsonic VX2435wm: Das Know-how einer großen Marke
- 10 – Viewsonic VX2435wm: Videos
- 11 – LG L245WP
- 12 – LG L245WP: Die goldene Himbeere
- 13 – LG L245WP: LG Shine?
- 14 – Acer Al2416w
- 15 – Acer Al2416w: Einfacher geht's nicht
- 16 – Acer Al2416w: Das läuft…
- 17 – Iiyama ProLite B2403WS
- 18 – Iiyama ProLite B2403WS: Eine erstklassige Wiedergabe
- 19 – Iiyama ProLite B2403WS: eine Frage des Overdrive
- 20 – Fazit
- 21 – Mehr zum Thema

Technologisch verschwinden langsam die Unterscheidungsmerkmale zwischen einem Flachbild-Monitor und einem Flachbild-Fernseher. Beide sind in der Lage, Blu-ray-Disks oder HD DVDs von einem Videoplayer wiederzugeben. Genauso kommen beide mit Signalen für hochauflösendes Fernsehen (HDTV) zurecht. Das liegt am neuen Signalstandard HDMI, der gleichzeitig auch den von der Industrie geforderten HDCP-Kopierschutz beinhaltet.
Bei Flachbild-Fernsehern lassen die eigentlichen "Fernseh"-Funktionen eh zu wünschen übrig - meist taugen die integrierten Tuner nichts. So bieten sie nur Analog-TV oder digitales Antennenfernsehen DVB-T. Im Vergleich zu Full HD sind diese Auflösungen 5 Mal kleiner und mittlerweile ein halbes Jahrhundert alt. Also braucht man sowieso einen externen Tuner für Full HDTV wie beispielsweise eine Pay-TV-fähige Set-Top-Box oder einen HTPC. Der im Fernseher integrierte Tuner wird dann obsolet. Zudem nutzen die meisten Anwender für Audio externe Mehrkanal-Lautsprechersysteme. Wem sind dann noch zwei integrierte Seiten-Quäker wichtig? Höchstens dem reinen Computeranwender ohne Fernsehwünsche!
Ist diese These übertrieben? Gut, es gibt noch genügend Argumente für einen dedizierten Fernseher. Dennoch kann man Monitore bereits zum Fernsehgucken nutzen. Bei 24 Zoll (61 cm) Diagonale und Preisen ab 400 Euro lassen sie einige Käufer darüber nachdenken, ob diese Geräte nicht für eine gemeinsame Nutzung zwischen Computermonitor und Fernseher in Erwägung ziehen sollte.
Tom’s Hardware untersucht nun 6 Monitore mit 24 Zoll Diagonale und einer Standardauflösung von 1920 x 1200 auf ihre Computertauglichkeit und auf ihre Fähigkeit bei der Darstellung von bewegten Bildern.
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Habe eine Frage, wie sieht es mit dem großen Bruder des Viewsonic aus? dem Viewsonic VX2835wm, den ihr auch in den Tages news hatte? Den hab ich hier nämlich gekauft, bin voll zufrieden damit. Er hat eine gute Interpolation, sofern nicht zu kleine NICHT Widescreen Auflösungen genutzt werden, auch für UT3 oder CS ist er gut als teilzeit Spieler zu gebrauchen, aber hauptsätzlich nutze ich ihn zum Wii spielen, Windows STANDARDS (Office, Windows, INet und Co) und Video gucken.
Daher würde mich ein großer Test mit anderen Monitoren und diesem genannten sehr interessieren!
LG
Sehr erfreulich, dass Toms Hardware hier enen sehr preisgünstigen Kandidaten besonders hervorhebt, das beweist ein gutes Maß an Unabhängigkeit von Werbeeinnahmen.
Iiyama ProLite B2403WS 499 Euro ???
lol, überlege auch schon seit einiger zeit mir so nen 24zöller zuzulegen... ausgerechnet den von mir favorisierten benq habt ihr nicht getestet. aber danke für den überblick
Den Ilyama hatte ich auch schon mal in die engere Wahl gezogen, aber er ist schlichtweg hässlich auch wenn er sehr gut sein soll. Brennend interessieren würde mich aber auch ein Test von 28 Zoll Monitoren, da der Preisunterschied zwischen 24" und 28" mittlerweile sehr gering ist Super wäre es wenn der 28" Monitor von Hanns G mal getestet würde auch wenn man ihn leider immer noch nicht kaufen kann
Moin
Iiyama war für mich schon immer bekannt für gute Bildwiedergabe, schon seit der Röhrenzeit.
Das Designerteam von Iiyama gehört vermutlich erschlagen, aber die Jungs, die sich die Technik im Inneren ausgedacht haben sind nach wie vor die Oscarnominierten.
Schade trotzdem, ich würde mir ein Panel wünschen, welches die aktuelle Technik in Sachen Farben (von LG glaube ich, full-NTSC Farbraum) sowie schnelle Reaktionszeiten in einem verbindet. Es war, und ist, immer noch so: Entweder schöne (bzw korrekte) Farben, schnelle Reaktion oder gute Videoqualität.
Nur so als Anregung: Jetzt vielleicht noch ein Paket mit PVA-Panels nachschieben. Diese "Exoten" sollen ja nicht unbeträchtliche Vorteile haben, zumindest wenn das Game nicht all zu hektisch herumhüpft...
habt ihr beim test die blickwinkel vergessen oder extra weggelassen?
sorry für die harte kritik...aber,
für die anwendung als glotze ist dies sehr wichtig. man sitzt ja im sofa und meist ist es dann sehr dunkel im lcd (eingeschränkter blickwinkel vom lcd)
Versteh ich da was falsch oder wird der arme Ilyama da mit doppelt so teuren Kandidaten verglichen?
aber ist ja trotzdem Favorit
Iiyama ist einfach gut habe schon insgesammt 3 gekauft und war immer zufrieden preis leistung einfach top der nächste wird wieder ein Iiyama werden!
Hallo!

Jemand schrieb von einem BenQ...
In unserem Unternehmen hatten wir einige BenQ. Ich würde mir daher niemals einen BenQ kaufen. Die Farbdarstellung war durchgehend schlecht, die Ausleuchtung oft ungleichmäßig und bei einigen Serien flimmerte sogar die Hintergrundbeleuchtung. Soetwas bemerkt nicht jeder, ich fand es fürchterlich und war froh an einem anderen Gerät arbeiten zu dürfen.
Wegen dieser vielfachen schlechten Erfahrungen mit BenQ würde ich daher zu ungefähr jedem anderen Hersteller raten. *g*
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Aus Röhrenzeiten wurde ich mal recht enttäuscht von Iiyama: VisionMaster Pro512 HA202DT mit 22" und 140kHz. Das war deren Spitzenmodell und hat mit knapp über 800Euro auch schon recht viel gekostet.
Die Farben waren OK, Geometrie und Einstellmöglichkeiten waren auch gut, aber die Helligkeit zu gering und das Videosignal wurde so umgesetzt, daß man bei 1600*1200@100Hz das dargestellte Bild nur noch nach Matsch bezeichnen konnte. Dabei war genau diese Auflösung eigentlich der Hauptgrund für mich damals den Iiyama zu kaufen. Am besten konnte man den Monitor auf 1280*1024@85Hz betreiben. Höhere Auflösungen oder Wiederholraten wurden unscharf. Eine Enttäuschung also.
Jahrelang habe ich nach besonders guten Kabeln gesucht, um eventuell doch höhere Auflösungen benutzen zu können. Hat alles nichts genutzt. Zumindest nicht soviel, daß ich 1600*1200 hätte benutzen können mit einem guten Bild.
Einer meiner Bekannten hatte auch bis letztens einen frühen Iiyama TFT (17"). Die Anschlußmöglichkeiten waren sehr gut, aber die Farben und die Blickwinkel waren grauenhaft.
Da frage ich mich schon, warum ihr alle Iiyama so toll findet...
Aber vielleicht liegt es auch daran, was man gewöhnt ist und was man erwartet. Auf CRTs sehe ich 75Hz flimmern. 85Hz nur in ganz seltenen Fällen, wenn ich einen guten Tag habe. Ich kenne Leute, die saßen/sitzen vor CRTs, die mit 60Hz laufen, und es nicht flimmern sehen. Wie gesagt: Hängt halt davon ab, was man gewöhnt ist.
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In diesem Test wäre es schön, wenn zumindest als Hinweis bemerkt worden wäre, daß die Pixelgröße bei 24" TFTs mit 1920*1200 deutlich unterhalb der Pixelgröße der "üblichen" 19" TFTs mit 1280*1024 liegt und somit zwar feiner wirken, jedoch Schriften auch sehr klein wirken und nicht wirklich angenehm lesbar sind.
Bei meinem 26" NEC (eine ganz andere Preis- und Leistungskategorie als hier im Test) sind die Pixel nur einen Hauch kleiner als bei den typischen 19-Zöllern, wodurch Texte gut lesbar bleiben. Bei 27-Zöllern sollte man DRINGEND darauf achten, daß man einen großen Schreibtisch hat. Der Abstand vom Auge zum Monitor sollte dann 70cm nicht unterschreiten! Manche Leute sitzen fast mit der Nase am Gerät und ärgern sich über die klötzchenhaften Pixel und darüber, daß der Schreibtisch voll steht...
Das nur zur Vollständigkeit. Bei 24-Zöllern sollte man also zumindest auf die Textgröße hinweisen. Für Windows-User ist das nunmal nicht unerheblich.
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Im Übrigen würde ich sehr gern den Monitor sehen, der bei 1920*1200 über DSUB, also ein normales VGA-Kabel, ein wirklich scharfes Bild ohne Ghosting oder Schattenbildung erzeugen kann. Schon rein physikalisch möchte ich das Kabel gerne sehen, welches eine derartige Videobandbreite übertragen kann!
Angegeben wird (bei CRTs war es damals üblich, also sollte man lieber "wurde" schreiben) das üblicherweise als "Pixeltakt". Ganz einfach zu berechnen: 1920*1200*60Hz = 138240000Hz.
Mit anderen Worten: 138,2 Millionen Pixel (beinhaltet also mindestens die R,G,B Werte) müssen übertragen werden. (Vergleich folgt weiter unten!)
Bei meinem Monitor (wie schon gesagt: Preisklasse >1000Euro) sind verschiedene Technologien zum Verbessern der analogen Signalqualität integriert, dennoch ist es völlig unmöglich ein wirklich gutes Bild zu erhalten. Ebenso war es auch bei einem anderen, einfacherem, 24"-HP in unserem Unternehmen. Daher behaupte ich, daß es nicht nur eine Ausnahme ist.
Für Computerspiele oder auch bei normalem Gebrauch als TV bzw zum Videos gucken ist das allerdings unerheblich. Aber gerade bei Texten (schwarze Buchstaben auf weißem Grund) ist es ein himmelweiter Unterschied, ob man die Videosignale nun per DVI-D oder einem analogen Kabel überträgt.
Selbst bei den kleinen TFTs mit 1280*1024 mit 60Hz ist es gelegentlich sehr deutlich zu sehen, ob das Gerät über D-sub oder DVI angeschlossen ist.
Nun der oben angekündigte Vergleich: 1280*1024*60Hz = 78643200.
78,6Mio Pixel/s im Vergleich zu 138,2Mio Pixel/s, wobei schon bei 78Mio gute Monitorkabel von wirklich schlechten getrennt werden können, da man unterschiede in der Schärfe erkennt. Selbst als "nicht-Profi". Diesen Fall hatten wir im Unternehmen häufig, wobei es Monitore gibt, die einfach ein besseres Bild mit analogem Kabel liefern als andere.
[nebenbei als Vergleich bei meinem Iiyama: 1280*1024*85Hz= 111,4Mio Pixel/s. Spätestens da zeigt es sich dann überdeutlich, ob das Kabel gut ist oder eben nicht.]
So, und nun erkläre mir bitte nochmal jemand, daß das Bild über einen analogen VGA-Anschluß, also D-Sub, wirklich gut wäre bei 1920*1200@60Hz.
Dann bitte ich aber um ein paar gute Fotos, die es belegen! In diesem Fall würde ich mich SEHR gern eines besseren belehren lassen. Glauben kann ich es so einfach nicht.
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Und einen hab' ich noch: Im Artikel steht irgendwo, daß Colorimeter schon ab
Ghostrider spricht hier die Ergonomie bezüglich Schreibtischgröße und Abstand an. In der Tat gibt es in diesem Bereich erheblichen Nachholbedarf.
Meine Schreibtischplatte hat eine Tiefe von 90 cm, was für einen 19 Zöller gerade so ausrecht. Da ich zudem eine elektrische Höhenverstellung habe, musste ich diese Tischplatte speziell auf das Gestell montieren, da eine ergonomisch richtige Komplettlösung nirgends zu finden war.
Für einen 24 Zöller würde ich mindesten eine Arbeitstischtiefe von 1 Meter ansetzen.
Was ich in meinem Bekanntenkreis an Arbeitsplatzergonomie sehe ist jedenfalls erschütternd. Hierbei geht es eindeutig um die Gesundheit und nicht um Spinnerei.
@derGhostrider

ich steuere meinen 24er mit Dsub an, das Ghosting hält sich in Grenzen Text weiß auf schwarz oder schwarz auf weiß ist super, die Ränder der Fenster haben leichte Ghostschatten, das stört etwas, wenn man darauf achtet. Helle Flächen pumpen leicht, kann aber auch am KVM-Switch liegen, der sicher keine 138 Mp macht.
Moiremuster und Konvergenzfehler blau kommen vom Foto/Kamera, sind in der Realität natürlich nicht zu sehen.
Der Ghostschatten ist am weiß/grau innerer Übergang/Bildrand zu sehen, ein schmaller, hellerer Streifen.
@veteranos:

Aufgrund der geringen Pixelgröße / des geringen Pixelabstandes würde ich bei 24"ern einen deutlich geringeren Abstand empfehlen.
In Empfehlungen zu vielen Bildschirmen, auch bei 19"ern, wird von mindestens oder ca 60cm Abstand von der Bildschirmoberfläche zum Auge geredet. Dies ist meistens auf Tischen mit 80cm Tiefe gut einzuhalten, wenn der Monitor recht weit hinten steht. Auf diese Distanz fallen auch die "nicht so feinen Pixel" noch nicht auf. Also zumindest ich muß schon unter 40cm kommen, damit ich die Pixel störend sehen kann. 40cm ist für meinen Geschmack auch viel zu nah.
Bei 24"ern hat man ja nun das Problem, daß ohne Skalierung der Schriftarten diese deutlich kleiner erscheinen und somit das Lesen von Texten ganz schön anstrengend sein kann, was auch nicht gut für die Augen ist. Die beste Lösung wäre eine saubere Skalierung der Schriftarten auf eine angenehme Größe und ein ca 70cm bis 80cm entfernter Monitor. Da es leider viele schlecht programmierte Programme gibt, ist dies meistens eine nicht zufriedenstellende Lösung, da die Darstellung oft "unschön" ist und Text aus den dafür vorgesehenen Bereichen herausläuft oder nicht vollständig angezeigt werden kann, da das dafür vorgesehene Fenster sich nicht an die neue Schriftgröße anpasst.
Auf 1m Entfernung halte ich die Schrift (Explorer, Menüs, ...) auf einem 24" ohne besondere Einstellungen für eindeutig zu klein. Geradezu unleserlich.
Gerade jetzt sitze ich an einem 21" mit 1280*1024 bei ca 75cm Entfernung. Auf 1600*1200 wäre die Schrift schon deutlich kleiner - dann müsste ich die Höhe des sichtbaren Bereichs noch verkleinern, damit es hinkommt - nein, das wäre definitiv nichts für mich. OK, wer es so klein mag bei täglichem Gebraucht.... Für meine Augen wäre es auf jeden Fall zu anstrengend.
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@3DMann:
Uh, da kann man ja sogar teilweise den letzten Buchstaben in einer Zeile zweimal lesen! Also bei der ersten Zeile kann ich es zumindest auf Anhieb sehen; ebenso im zweiten Absatz in der zweiten Zeile. Da ist das t von "ist" nochmal vorhanden.
Das wird eventuell an den auftretenden Reflexionen der Signale in den Steckverbindungen liegen.
Das Ghosting ist, wenn man genau hinschaut, besonders schön an den Helligkeiten der Pixel unmittelbar neben den Buchstaben zu erkennen, die ja eigentlich die Farbe des Hintergrundes haben sollten. Ich meine nicht die Verfärbugen. Das erscheint ja nur durch die Vergrößerung so und liegt an der Anordnung der Subpixel - ich würde vermuten, daß die roten Subpixel bei Deinem Display rechts sitzen.
Wenn man sich Dein Foto im Detail anschaut, gerade im oberen Bereich, dann sieht man, daß vor den vertikalen Teilen der Buchstaben (besonders schön links von einem großen F oder eines kleines h zu erkennen) die Pixel etwas heller sind und bei den kleinen "n" sehe ich immer wieder eine Abdunklung in der nächsten "Pixelspalte" (z.B. in der dritten Zeile). Also: Von rechts zum n hin ist je ein Pixel vor dem Buchstaben leicht agedunkelt. Nicht schlimm, aber sichtbar.
Ich weiß nun nicht so genau, ob die breiten Effekte, wie der helle Streifen im rechten Bereich vom Weißen ins Graue, auch als Ghosting bezeichnet werden - ist eigentlich fast das gleiche, die würde ich jedoch ehr auf die Umschaltbox bzw die vielen Steckverbindungen durch die Umschaltbox schieben.
Aber die Veränderungen der Helligkeit in dem einen Pixel neben jeder schwarzen vertikalen Linie, das sind eben die, die ich auch nachstellen kann. Je nach "Schärfeeinstellung" kann man dann wählen, die stark die Ausfallen oder ob die Buchstaben alternativ zerlaufen sollen.
Allerdings sind KVM-Switche so eine Sache für sich. Wenn Du dann schon sagst, daß es auch noch einer für D-sub ist, dann kann ich Dir zumindest schonmal bestätigen, daß es DAFÜR noch ein sehr gutes Bild ist!
Aber hast Du es mal - und sei es nur für einen kurzen Vergleich - über DVI am gleichen Rechner ausprobiert und dann eben per Eingangsumschalter am Monitor verglichen? Also bei gleichem Bildschirminhalt?
Wenn dann die Schärfe halbwegs richtig eingestellt ist, solltest Du einen deutlichen Unterschied bemerken.
Bei mir war das sehr auffällig, da ich, als der Monitor neu war, zwei Rechner angeschlossen hatte und einer davon über keinen DVI-Anschluß verfügte. Erst ein paar Stunden mit DVI gearbeitet und dann umgeschaltet zum zweiten PC ohne DVI. Da hatte sich das Auge gerade an die Schärfe ohne Schatten oder sonstige Effekte gewöhnt und danach kam das andere Bild. Das wirkt dann natürlich doppelt.
Wobei ich auch sagen muß, daß der Monitor über D-Sub immernoch ein besseres Bild machte als manch ein anderer CRT bei deutlich geringerer Auflösung.
Bei mir liegt noch ein KVM-Switch rum (Polyconn - für 19" Rack), der offensichtlich nur für 1024*768 gedacht ist. 1280*1024 sollte man nur mit 60Hz betreiben und alles darüber führt zu unglaublichen Bildstörungen (falsche Farben, laufendes Bild und schlimmeres).
Dein Bild zeigt übliche Geisterbilder, wie es bei der Verwendung von KVMs des öfteren vorkommt. Die hellen oder dunklen Kanten an den Buchstaben würde ich jedoch auch ohne KVM bei einer analogen Verbindung erwarten.
Wenn Du es für Dich vergleichen möchtest, dann mußt Du allerdings die KVM ebenfalls abklemmen. Sonst wäre der Vergleich DSUB DVI reichlich unfair.
@ Der Ghostrider
Eine Arbeitsplattentiefe von 1 Meter bedeutet schon in etwa, dass der 24er 80 cm vom Auge entfernt ist.
Ich stimme Dir jedoch in anderer Hinsicht voll zu: Es ist durchaus sichtbar und eindeutig qualitätsmindernd, wenn man das Panel analog betreibt, Wenn es zb im Mac um Typographie geht wird man das schnell feststellen......
Hallo,
wie siehts denn aus mit dem HP 2408H ?
Wird der auch noch getestet? Ist ja ungefähr gleiche preisklasse, aber mit 3000 Kontrast und Licht Sensor vielleicht auch ein Vergleich bzw. einen Test wert.
bevor ich mir um 400-500 euro nen halbguten monitor kauf, investier ich 150-300? zusätzlich und hab dann wirklich gute modelle. zb. LG oder Eizo.
und zwar keine TN sondern S-PVA.
dass alle nur auf die reaktionsgeschwindigkeit schauen ist sowieso reiner kundenfang. die ist schon lang relativ überlüssig. selbst S-PVA's die als langsam gelten haben zum spielen absolut genügende reaktionszeiten - bieten aber dafür eine farbbrillianz dass ein TN-Panel im vergleich dagegen aussieht als würde man ein milchglas davorlegen.
wir zeit mal diesen wahn um reaktionszeiten zu begraben - zumal die meisten ohnehin nicht wissen was gtg oder rise/fall werte bedeuten.
damit unterstützt man nur den einfachen fang von ahnungslosen kunden.
btw. viel mehr monitore leiden unter tearing als unter der reaktionszeit.
und dass stört auch wesentlich mehr spiel-enthusiasten als alles irgendwelche bahnbrechend niedrige reaktionszeiten die in der realität ohnehin zumindest für den menschen nicht mehr beurteilbar sind.
Zitat: "...insbesondere der feine schwarze Rahmen, der das Panel umgibt, bietet einen schönen Kontrast zum Silbergrau des Panels."
Soso!
Was denkt sich der Mensch, der solche Sätze verbricht?
Silbernes Panel? Was ist ein Panel? Und was silbern?
Bei so viel Sachverstand frage ich mich, wie man den anderen Aussagen so trauen können soll.
Un noch zum Dell: Entweder hat er einen kräftigen Grünstich, dann kann das Bild "so" ohne Einstellung nicht akzeptabel sein oder aber der Satz ist Unsinn. Ich tippe auf Unsinn, denn die Korrektur reduziert auch den blauen Kanal und beides nur wenig.
@derGhostrider
ja, war auch überrascht, dass der alte KVM-Switch das hinbekommt.
Kann ich dir nur zustimmen, bei der Schriftgröße kann man nicht auf 80 cm gehen, sonst wandert der Kopf bei kleinen Texten automatisch nach vorne, was auch nicht ergonomisch ist. Im Gegenteil, der Standard-Schreibttisch musste früher einen tiefen 19/22" CRT tragen, heute kann jeder auf LCD umsteigen und holt dadurch locker den doppelten Augen zu Bildfläche-Abstand heraus.
@sav19987
einfach eine Geldfrage, mit HDCP und HDMI sind die besseren Panel so richtig teuer. TN ist einfach saubillig, letztens einen Fujitsu/Siemens gesehen 24" weit unter 300 Euro. Bei diesen Preisen bekommst du dann 2 für einen PVA. Wenn man schaut, was für überteurter HD Ready Mist verkauft wird, wenn wundert da der TN-Markt, wobei man hier wenigstens anscheinende Schnäppchen macht.