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Quelle: Tom's Hardware FR – Mehr über: LCD, Monitore, Full-HD, 24-Zoll
Schwerpunkte: Consumer Electronics, Peripherie
1 - Einleitung
| Iiyama B2403WS Black | ||||
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| SHOP | PREIS | VERFÜGBARKEIT | ||
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€ 339,90 | Sofort lieferbar | ||
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€ 341,90 | Sofort lieferbar | ||
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€ 349,00 | unbestimmt - beim Händler ersichtlich | ||

Technologisch verschwinden langsam die Unterscheidungsmerkmale zwischen einem Flachbild-Monitor und einem Flachbild-Fernseher. Beide sind in der Lage, Blu-ray-Disks oder HD DVDs von einem Videoplayer wiederzugeben. Genauso kommen beide mit Signalen für hochauflösendes Fernsehen (HDTV) zurecht. Das liegt am neuen Signalstandard HDMI, der gleichzeitig auch den von der Industrie geforderten HDCP-Kopierschutz beinhaltet.
Bei Flachbild-Fernsehern lassen die eigentlichen "Fernseh"-Funktionen eh zu wünschen übrig - meist taugen die integrierten Tuner nichts. So bieten sie nur Analog-TV oder digitales Antennenfernsehen DVB-T. Im Vergleich zu Full HD sind diese Auflösungen 5 Mal kleiner und mittlerweile ein halbes Jahrhundert alt. Also braucht man sowieso einen externen Tuner für Full HDTV wie beispielsweise eine Pay-TV-fähige Set-Top-Box oder einen HTPC. Der im Fernseher integrierte Tuner wird dann obsolet. Zudem nutzen die meisten Anwender für Audio externe Mehrkanal-Lautsprechersysteme. Wem sind dann noch zwei integrierte Seiten-Quäker wichtig? Höchstens dem reinen Computeranwender ohne Fernsehwünsche!
Ist diese These übertrieben? Gut, es gibt noch genügend Argumente für einen dedizierten Fernseher. Dennoch kann man Monitore bereits zum Fernsehgucken nutzen. Bei 24 Zoll (61 cm) Diagonale und Preisen ab 400 Euro lassen sie einige Käufer darüber nachdenken, ob diese Geräte nicht für eine gemeinsame Nutzung zwischen Computermonitor und Fernseher in Erwägung ziehen sollte.
Tom’s Hardware untersucht nun 6 Monitore mit 24 Zoll Diagonale und einer Standardauflösung von 1920 x 1200 auf ihre Computertauglichkeit und auf ihre Fähigkeit bei der Darstellung von bewegten Bildern.
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Iiyama war für mich schon immer bekannt für gute Bildwiedergabe, schon seit der Röhrenzeit.
Das Designerteam von Iiyama gehört vermutlich erschlagen, aber die Jungs, die sich die Technik im Inneren ausgedacht haben sind nach wie vor die Oscarnominierten.
Schade trotzdem, ich würde mir ein Panel wünschen, welches die aktuelle Technik in Sachen Farben (von LG glaube ich, full-NTSC Farbraum) sowie schnelle Reaktionszeiten in einem verbindet. Es war, und ist, immer noch so: Entweder schöne (bzw korrekte) Farben, schnelle Reaktion oder gute Videoqualität.
sorry für die harte kritik...aber,
für die anwendung als glotze ist dies sehr wichtig. man sitzt ja im sofa und meist ist es dann sehr dunkel im lcd (eingeschränkter blickwinkel vom lcd)
Jemand schrieb von einem BenQ...
In unserem Unternehmen hatten wir einige BenQ. Ich würde mir daher niemals einen BenQ kaufen. Die Farbdarstellung war durchgehend schlecht, die Ausleuchtung oft ungleichmäßig und bei einigen Serien flimmerte sogar die Hintergrundbeleuchtung. Soetwas bemerkt nicht jeder, ich fand es fürchterlich und war froh an einem anderen Gerät arbeiten zu dürfen.
Wegen dieser vielfachen schlechten Erfahrungen mit BenQ würde ich daher zu ungefähr jedem anderen Hersteller raten. *g*
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Aus Röhrenzeiten wurde ich mal recht enttäuscht von Iiyama: VisionMaster Pro512 HA202DT mit 22" und 140kHz. Das war deren Spitzenmodell und hat mit knapp über 800Euro auch schon recht viel gekostet.
Die Farben waren OK, Geometrie und Einstellmöglichkeiten waren auch gut, aber die Helligkeit zu gering und das Videosignal wurde so umgesetzt, daß man bei 1600*1200@100Hz das dargestellte Bild nur noch nach Matsch bezeichnen konnte. Dabei war genau diese Auflösung eigentlich der Hauptgrund für mich damals den Iiyama zu kaufen. Am besten konnte man den Monitor auf 1280*1024@85Hz betreiben. Höhere Auflösungen oder Wiederholraten wurden unscharf. Eine Enttäuschung also.
Jahrelang habe ich nach besonders guten Kabeln gesucht, um eventuell doch höhere Auflösungen benutzen zu können. Hat alles nichts genutzt. Zumindest nicht soviel, daß ich 1600*1200 hätte benutzen können mit einem guten Bild.
Einer meiner Bekannten hatte auch bis letztens einen frühen Iiyama TFT (17"). Die Anschlußmöglichkeiten waren sehr gut, aber die Farben und die Blickwinkel waren grauenhaft.
Da frage ich mich schon, warum ihr alle Iiyama so toll findet...
Aber vielleicht liegt es auch daran, was man gewöhnt ist und was man erwartet. Auf CRTs sehe ich 75Hz flimmern. 85Hz nur in ganz seltenen Fällen, wenn ich einen guten Tag habe. Ich kenne Leute, die saßen/sitzen vor CRTs, die mit 60Hz laufen, und es nicht flimmern sehen. Wie gesagt: Hängt halt davon ab, was man gewöhnt ist.
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In diesem Test wäre es schön, wenn zumindest als Hinweis bemerkt worden wäre, daß die Pixelgröße bei 24" TFTs mit 1920*1200 deutlich unterhalb der Pixelgröße der "üblichen" 19" TFTs mit 1280*1024 liegt und somit zwar feiner wirken, jedoch Schriften auch sehr klein wirken und nicht wirklich angenehm lesbar sind.
Bei meinem 26" NEC (eine ganz andere Preis- und Leistungskategorie als hier im Test) sind die Pixel nur einen Hauch kleiner als bei den typischen 19-Zöllern, wo
Daher würde mich ein großer Test mit anderen Monitoren und diesem genannten sehr interessieren!
LG