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Fünf LCD-Fernseher zwischen 40 - 42 Zoll: Die ideale Diagonale
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Einleitung
- 2 – LG Scarlet 42LG6000
- 3 – LG Scarlet 42LG6000: Das Leben durch die karminrote Brille
- 4 – LG Scarlet 42LG6000: „Vom Winde verweht“
- 5 – Philips 42PFL9603H
- 6 – Philips 42PFL9603H: Am Rad gedreht
- 7 – Philips 42PFL9603H: Nichts für Gamer
- 8 – Sony Bravia KDL40W4000
- 9 – Sony Bravia KDL40W4000: Der Preis des Erfolgs
- 10 – Sony Bravia KDL40W4000: Nicht so flüssig
- 11 – Toshiba REGZA 42XV515
- 12 – Toshiba REGZA 42XV515: Eher für dunkle Räume
- 13 – Toshiba REGZA 42XV515: Etwas widerspenstig
- 14 – Samsung LE40A676
- 15 – Samsung LE40A676: Rot und Schwarz
- 16 – Samsung LE40A676: Leistungsstarke 100-Hz-Technologie
- 17 – Gesamtfazit
- 18 – Mehr zum Thema
LCD-Fernseher werden immer günstiger. Der unaufhaltsame Preissturz in diesem Bereich hat mittlerweile einen Höhepunkt erreicht, so dass Großbildfernseher und Full-HD-Geräte jetzt nahezu für jeden erschwinglich geworden sind. Heutzutage kann man einen Full-HD-LCD-Fernseher bereits für unter 1000 Euro bekommen. Zwar nur in 32 Zoll, aber immerhin. Bei den Preisen werden die 32“-HD-Ready-Geräte in Zukunft ebenfalls immer günstiger werden und irgendwann vermutlich, genau wie die 26“-Geräte, im Meer der Vergessenheit versinken. Die Hauptaufmerksamkeit konzentriert sich in der Tat momentan auf Full-HD und davon profitieren vor allem die Diagonalen 40–42 Zoll.
Ein paar Bit mehr oder weniger
Der Hauptunterschied zwischen den Full-HD-Geräten in 32 Zoll und ihren größeren Brüdern liegt natürlich zunächst einmal in der Größe des Bildschirms. Nach unseren Messungen leiden alle 32“-Full-HD-Modelle unter einem eingeschränkten Farbreichtum. Scheinbar ist es nicht ganz einfach, 1080p in dieser Größe umzusetzen. Der Farbreichtum der Modelle in 40–42 Zoll war hingegen immer mehr als zufriedenstellend. Ein weiterer Unterschied, der sich durch die Größe ergibt und oft nicht recht verstanden wird, ist die Tatsache, dass die 32“-Full-HD-Geräte oft eine weniger präzise Elektronik aufweisen. Alle am Markt erhältlichen LCD-Panels, von 32 bis 52 Zoll, bieten eine Auflösung von acht Bit pro Farbe. Das ist völlig ausreichend für das menschliche Auge, das so viele Nuancen nicht einmal wahrnimmt.
Dennoch setzen die Hersteller mehr und mehr auf eine Elektronik, die zehn, wenn nicht gar 14 Bit, liefert. Handelt es sich dabei um ein reines Werbeargument oder um echte technologische Notwendigkeit? Eine Präzision dieser Größenordnung wird eigentlich nicht für die tatsächliche Darstellung benötigt, dient jedoch als Unterstützung bei der Bildverarbeitung. Für Rauschunterdrückung, höhere Kontraste und andere Filter sind komplexe Berechnungen erforderlich, die zu einem Qualitätsverlust in der Wiedergabe führen, wenn nicht eine ausreichende Anzahl von Bits für die Verarbeitung zur Verfügung steht. Dieses Phänomen kennt jeder. Ein Mangel an Präzision zeigt sich z.B. dann, wenn feine Farbübergänge plötzlich als grobe Farbflächen dargestellt werden.
Bei der 8-Bit-Technologie werden Farben, die ursprünglich auf der DVD feine Unterschiede aufwiesen, nach der Bearbeitung auf dem Bildschirm identisch abgebildet. Das ist das Phänomen der Solarisation, das sich mitunter sehr unangenehm auf das Bild auswirkt. Festgestellt wurde es vor allem bei den 32“-Geräten, deren Elektronik oft schwächer ist. So kommt es z.B. beim Sony Bravia KDL32W4000 mit acht Bit zu einer Solarisation in den Gesichtspartien, während beim KDL40W3000 mit zehn Bit keine merkliche Einschränkung festzustellen ist. Auf diese Weise kommt man durch die Entscheidung für ein Gerät in 40–42 Zoll derselben Modellreihe nicht selten in den Genuss einer ausgereifteren Elektronik und letztendlich einer besseren Bildqualität.
Immer noch nicht überzeugt? Dann braucht es wohl ein kleines Beispiel zur Illustration. Der Einfachheit halber arbeiten wir nicht mit binären Werten, sondern mit Dezimalwerten. Wir haben zwei Grauzonen mit sehr ähnlichen Werten, der eine liegt bei 102, der andere bei 103. Sagen wir, Ihre Bildbearbeitung dividiert zunächst durch 2, addiert dann 1 und multipliziert das Ergebnis anschließend wieder mit 2.
Wenn die Rechnung ohne Kommastellen durchgeführt wird, wird der Algorithmus fehlerhaft, und zwei sehr ähnliche Nuancen werden im Bild identisch dargestellt, obwohl beide Farbtöne auf dem Originalmedium eindeutig zu unterscheiden waren. Wenn hingegen mit Kommastellen gerechnet wird, ergibt sich bei der Division durch 2 keine Kürzung, die Präzision bleibt erhalten und die beiden Nuancen werden im endgültigen Bild auch unterschiedlich dargestellt. An diesem Beispiel kann man sehen, dass weder das Ausgangs- noch das Zielbild die Kommastellen für die Darstellung benötigen. Dasselbe gilt für die bei der Bildverarbeitung der Fernseher benötigten Bitzahlen. Nun kann man einwenden, dass eine Division durch 2 das Ganze etwas zu vereinfacht darstellt. Das ist sicher richtig. Nichtsdestotrotz enthalten komplexe Berechnungen wie der Weißabgleich häufig Koeffizienten mit Kommastellen und in dem Fall ist die entsprechende Präzision einfach ein Muss.
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Die 6er Samsungs gehen sehr wohl inhaltsabhängig mit dem Stromverbrauch runter. Wenn es nicht funktioniert, liegt es wahrscheinlich an falschen Einstellungen und/oder zu alter Firmware. Bei den meisten Firmwares ist Auto-Dimming im Dynamisch Modus bei aktiviertem Stromsparmodus aktiv. Mit aktuellster Firmware funktioniert es bei Dynamisch, Standard und Movie gleichermaßen. Über den Stromsparmodus lässt sich dann nur noch die Intensität regeln.
Was für ein Fazit! Ungewürzt von jedem Fakt! Meinung halt. Deswegen braucht man eine Technikseite, für solche Testergebnisse. Gratulation!
PS: Wer Sarkasmus findet soll wissen, dass dieser beabsichtigt ist.
1600€ für nen TV ... Naja wers brauch.
Halte bei den LCD TVs die Samsungs und Phillips noch am besten von der Bildqualität her, da unterscheiden sich die Modelle aber natürlich auch noch weiter.
Najo, ein Gerät ist irgendwie garnicht über Geizhals zu finden, eins nur mit ähnlicher Typenbezeichnung, und dann liegen noch Preisunterschiede zwischen rund 950 und 1.500 Euro vor (wie kann man da noch von derselben Liga sprechen). Und der teuerste gewinnt, weil er mehr features als die anderen hat.
also ihr meint doch wahrscheinlich den A656 und nicht den A676 richtig ;-) ?. Das sieht mir nämlich stark nach einem Fehler aus und der Dynamische Kontrast liegt auch bei 50.000:1 aber das ist ehh egal.
Wenn man noch gute Werte manuell einstellt, erhält man auch noch bessere Werte. Beim Kontrast komme ich zb. auf ca 2300:1 und die Werkseinstellungen sind von den Farben her nicht so wirklich gut meiner Meinung nach.
Für diesen Satz solltet ihr euch aber als Technikversierte schämen -.-.
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"Da man über vier HDMI-Anschlüsse verfügt, könnte man sich theoretisch sogar digital versuchen, aber da der VGA-Modus so perfekt funktioniert, besteht nicht wirklich die Notwendigkeit."
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Also das ist doch selbst verständlich das man bei einer Auflösung von 1080 Zeilen einen Monitor Digital anschließt oder betreibt man sonst 24" TFTs auch mit einem VGA Anschluss anstatt DVI ^^ ? Das gibt doch nur gematsche
Also was PC und Auflösung auf dem LCD betrifft:
Man verweigert die höhere Auflösung dem LCD vermutlich deswegen, weil das Bild analog nie die Brillanz erreichen würde, wie über HDMI oder DVI.
Ich habe den Vorgänger des hier getesteten TV von Toshiba und wenn ich das Gerät mit meinem PC via DVI/HDMI auf HDMI anschliesse, bekomme ich ein pikfeines und ruhiges FullHD-Bild auf meinen LCD gezaubert.
Für meinen Geschmack bewertet THG diesen Punkt etwas zu stark, und ein Blick ins handbuch wird sicher offerieren, dass der LCD sehr wohl in der Lage ist, den Desktop auch auf FullHD anzuzeigen (1920x1080). Erstens: HDMI vorausgesetzt und zweitens: TrueScan-Option aktiviert (wie auch immer dieser Modus bei den anderen Herstellern heisst)
Et voilà, wir haben die Möglichkeit, auch FullHD über den PC wiederzugeben. Entsprechendes Bi9ldmaterial vorausgesetzt...
schade das es der SONY KDL-40Z4500 mit seiner 200 hertz technik noch nicht in den test geschafft hat....wär interessant mal tests über solche geräte zu lesen und zu erfahren ob das nur marketinggeschrei ist oder das gerät wirklich hält was es verspricht
Ich hätte mir fast den Samsung gekauft, bin aber dann bei einem Philips gelandet.
Die Holländer haben einfach das bessere Bild, die Farben wirken angenehmer und die 100Hz Technik klappt wunder.
Der 37PFL 5603D ist eine gute Alternative wenn man kein Ambilight mag, und auf die Netzwerkdose verzichten kann.
Egal ob Fußball via Digitalem Kabel oder DVB-T, PC via HDMI (DVI-Adapter) oder Bilder über den USB Stick gucken.
hehe ..
natürlich schließt man einen pc per dvi->hdmi (oder hdmi->hdmi) an einen full hd schirm an!
schonmal versucht 50hz oder 24hz per vga an den tv zu schicken?
der punkt ist wirklich ein knaller im test ...
denkbar wäre noch, dass über hdmi je nach tv nicht alle bildoptimierer abschaltbar sind und man deshalb auf den pc modus ausweichen wollte, aber dann muss man das auch so begründen!
ansonsten: der test hat ganz interessant angefangen (8bit vs 10bit).
davon hätte ich mir etwas mehr gewünscht - aussagen wie: "40" panels bieten einfach einen besseren kontrast wie 42" panels sind aber doch eher seltsam!
der samsung ist aber wirklich ein guter tv und wer ein schnäppchen machen will kann ohne sorge zuschlagen.
für gehobenere ansprüche würde ich mir allerdings die neue serie mit blacklight led technik ansehen (und ggf. noch etwas auf sinkende preise warten)!
1600€ für nen LCD? Für die gleiche Summe kann ich mir auch einen fullhd Pana Plasma in 42" kaufen, da habe ich beste Farbdarstellung, 1µs Reaktionszeit, perfekte Displayausleuchtung und ein echtes Kontrastverhältnis von 30.000:1
möchte nur mal wissen, welche Worte THG für einen Schwarzwert von 0.03 findet, wenn 0.2 bedeutet: "Schwarz geht bis in unergründliche Tiefen"
NIX 1600 !!!!!!!! Der Samsung a656 in 52" ZOll kostet 1699,-
Den kann man empfehlen. Die neuen mit Led-technik sind noch zu teuer also lohnt nich. Der test von thg hatte da so einige fragwürdige stellen. So ein TV wird über hdmi oder dvi (beides gleiche qualität) angeschlossen.... wer dies nicht tut ist selber schuld.
mfg pole
Interessanter Test, danke dafür.
Ich liebäugele trotzdem mit einem Plasmagerät.
BTW:
Sicher, dass ihr Solarisation und nicht Posterisation meint?
denk bei plasmas an den erhöhten stromverbrauch gegenüber lcds
Ich bin so dekadent mir die durchschnittlichen drei Cent Mehrkosten pro Stunde einfach zu gönnen. Dafür lasse ich beim Sterne-Chinesen einmal im Jahr die Frühlingsrolle ausfallen.
"40 - 42 Zoll: Die ideale Diagonale"?
Also 40" sind ja wohl eher in etwas kleineren Wohnzimmern angebracht, wenn es durch die Platzverhältnisse nicht anders geht.
42" sind bei 3m Abstand noch ok, aber wenn der Abstand größer wird, dann sollte man auch den TV eine Nummer größer wählen. Ansonsten erkennt man auf dem Desktop bei 1920x1080 doch gar nichts mehr.
Ich finde es schon bei meinem 46" auf einigen Websites etwas schwierig, aus knapp 4m Entfernung vernünftig zu lesen.
Und zum Thema VGA-Anschluss und höchstmögliche Auflösung darüber: Den VGA-Anschluss betrachte ich eher als eine Art Gimmick, vergleichbar mit dem S-Video Ausgang an modernen Grafikkarten. Wer nutzt das denn noch?
Ein PC gehört per HDMI/DVI mit der Anzeige verbunden!
Man kauft sich doch kein teures digitales Gerät, um es dann mit matschigen Analogbildern zu versorgen, oder?
Ich für meinen Teil war kurz davor, mich für ein 42" Gerät von Philips zu entscheiden, hab mich dann aber ganz schnell umentschieden, als ich den 46" Toshiba XF 351 P für 1150,- aus dem Laden mitnehmen konnte.
Das Ding ist einfach spitze und hat ein wunderschönes Design ohne einen fetten Rahmen.
Ich bereue es nicht, mich gegen die sogenannten "Volksgrößen" 40" bzw 42" entschieden zu haben.
Bei 1920x1080 braucht man halt etwas Fläche, um überhaupt noch vernünftig lesen zu können, sofern man mit dem Gerät im Internet unterwegs ist und nicht nur 1,50 Meter entfernt davor sitzt.
Das Thema Klangqualität hätte auch ruhig etwas ausführlicher behandelt werden können.
Da sind meines Erachtens gerade die Toshibas mit ihren Onkyo Lautsprechern eine Klasse für sich.
Was aus meinem Toshi für Klänge kommen, das hätte ich bei so einem Flachmann nicht für möglich gehalten. Bei normalem Fernsehen bleibt meine Anlage jedenfalls aus.
Jetzt muss ich mal das Wort für den Sony W 4000 ergreifen. Habt ihr überhaupt das Model mit der Bezeichnung 40W4000 getestet??? Zumindest mein Gerät mit dieser Bezeichnung unterscheidet sich schon etwas von diesem Gerät, welches ihr hier getestet habt.
-Anders als hier angegeben besitzt dieses Gerät nämlich einen Lichtsensor der das Bild an das Umgebungslicht anpasst. Bei meinem Gerät ist dieser in der Plexiglaslamelle verbaut und es wird sogar darauf hingewiesen, dass man nichts direkt davor hinstellen soll, um die Funktion nicht zu beeinträchtigen.
-Anders als hier angegeben besitzt dieses Gerät auch einen Stromsparmodus. Siehe im Menü:
"Einstellungen-Funktionen-Energie sparen-Niedriger Verbrauch"
Genau in diesem Menü ist auch der Lichtsensor aufgeführt den man ein und ausschalten kann. Sobald der Stromsparmodus eingeschaltet ist, wird diese Einstellung auch jedesmal beim Einschalten unten links auf dem Bildschirm angezeigt.
-Und weshalb wird hier nicht erwähnt, das dieses Gerät noch zusätzlich einen digitalen Kabeltuner eingebaut hat mit dem man die unverschlüsselten digitalen Sender zu empfangen kann? Zumindest für mich als Kabelkunde ist dies ein nicht zu verachtender Pluspunkt, da ich somit auf ein weiteres Gerät verzichten kann.
- Und dann habt ihr anscheinend auch vergessen,dass der Sony viel besser entspiegelt ist als euer Favorit. Gerade hier hat Sony nämlich ganz tolle Arbeit geleistet.
- Und zum Clouding kann ich nur sagen, dass ich davon nichts aber auch gar nichts bei meinem Gerät feststellen konnte und ich habe meistens die Hintergrundbeleuchtung auf 7 oder 8. So wie ich das in den Foren gesehen habe, ist davon aber auch meistens das 46 Modell betroffen und nur sehr selten der 40er.
-Bei der richtigen Wahl der Größe gibt es für mich im Nachhinein nur ein richtiges Vorgehen. Zuhause die Entfernung von Sitzplatz zum Bildschirm abmessen. Anschließend mit dem Zollstock zum Händler und dort die Entfernung an den verschiedenen Größen selber überprüfen. Eines weiß ich nämlich ganz sicher: Ein Pappmodell taugt nicht dazu um die Größe festzustellen, da es ein himmelweiter Unterschied ist, ob ich eine unifarbene Fläche oder ein laufendes Bild betrachte.
Als Plasma Besitzer hat mich bisher noch kein LCD überzeugen können. Weder bei den Farben noch bei der Reaktionszeit und dem wahren Kontrast kommt auch nur ein LCD an meinen 42PF9631D ran. Deshalb kann ich die sogenannten neuen Features von LCD's nur belächeln, mein Plasma kann das schon lange. Einzig der neue 42PFL9803H wäre eine denkbarer Ersatz. Vergesst die milchigen 9700 und 9600 Serien und seht euch mal den 9803 an.
Ich habe ebenfalls einen Plasma von Philips in 42 Zoll. Ich bin sehr zufrieden damit! Und ich kann bestätigen, dass die LCDs nicht an das Bild rankommen, das die Plasmas in aller Regel haben, zumindest nicht in dem Preissegment. Außerdem ist es doch eine Lüge, dass die Plasma viel mehr Strom benötigen. Es kommt ganz allein auf's Bildmaterial an! Aber seht euch den Link mal an:
http://www.plasma-lcd-fakten.de/home/
Ist sehr interessant!!!
tolle seite .. erstellt von panasonic und pioneer ..
beide technologien haben vor und nachteile, wichtig ist immer wie die jeweilige technologie vom hersteller umgesetzt wird!
diese pauschalen aussagen darf man auf jeden fall nicht ernst nehmen.
p.s.
stromverbrauch: (plasma vs lcd)
hd ready: lcd = ~statischer verbrauch; plasma = dynamischer verbrauch
im schnitt: durchaus vergleichbar (vorteil liegt eher beim lcd)
fullhd:
der stromverbrauch der plasmas liegt doch ein deutliches stück über dem der lcd's.
das hängt mit der erhöhten zellen anzahl zusammen - diesen verbrauchsanstieg aufgrund der auflösung gibts beim lcd nicht!
Ich habe seit zwei Monaten den 40" LE A656 und bin höchst zufrieden.
Allerdings wundert mich, dass bisher kein Test auf die hohen Verbrauchswerte im Standby Mode hingewiesen hat. Laut Handbuch 1 Watt, gemessen 28 Watt. Da dieser Wert in einigen Foren bestätigt wird, wird es sich wohl nicht um einen Fabrikationsfehler handeln, sondern eher um naive Tester, die den Herstellerangaben vertrauen!
Habt Ihr den Standby-Verbauch beim A676 nachgemessen???