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Notebooks ab 1 kg mit Fallsensor: Dell Latitude
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Produktvorstellung Latitude-Notebooks
- 2 – Zeitreise mit Dell
- 3 – Durch England im Orient Express
- 4 – DELL Latitude Ultra Portable E4200 / E4300
Für die Produktvorstellung der neuen Notebook-Serie hatte Dell in einen Londoner Nobel-Club geladen. Über den Inhalt der Präsentation, die neue »E-Serie« der Latitude-Notebooks, hatten wir schon berichtet. ( »Dell Latitude: 19 Stunden Akku-Laufzeit«) Neben der eigentlichen Pressekonferenz hatte Dell noch einiges mehr zu bieten.
Ein spezieller Show-Room war bei dieser Veranstaltung in ein Museum umgebaut worden. Dort wurden der Fachpresse alle Modelle der vergangenen 14 Jahre präsentiert. Desweiteren hatte Dell auch drei Gastredner vorbereitet, die über ihre Erfahrungen mit Prototypen der E-Serie berichteten.
Neuheiten von Dell in den Latitude-Notebooks (E-Serie)
Akkulaufzeit: Bis zu 19 Stunden Laufzeit
Die neuen Notebooks der E-Serie besitzen interessante und viel versprechende Features. So zum Beispiel soll das E6400 mit einem speziellen Akku-Pack eine Laufzeit von bis zu 19 Stunden besitzen. Ein Software-Interface, das auf dieser Notebook-Serie läuft, kann nach und nach sämtliche stromhungrige Hardware abschalten, die im Moment nicht gebraucht wird. Nachteil bei dieser Lösung ist, das der Akku ein hohes Eigengewicht mit sich bringt. Dafür hat Dell das Netzteil um fast 50 Prozent verkleinert. Der Standard-Akku lässt sich, in einem neu entwickelten Express-Lademodus, binnen einer Stunde bis zu 80 Prozent wieder aufladen.
Gewicht & Design: Leichte Schönheiten
Das ein Notebook nicht schwer sein muss beweisen die beiden Ultra portablen Modelle. Das E4200 wiegt mit einem 3-Zellen-Akku nur 1000 Gramm und ist dennoch ein vollwertiges Notebook mit einem 12,1-Zoll-Breitbild-WXGA-Display. Die größeren Modelle wird es in mehreren Farben zu kaufen geben. Das ATG-Latitude-Notebook, eine Art Outdoor-Version der E-Serie, besitzt ein besonders stabiles und robustes Aluminium-Nickel-Gehäuse.
Massenspeicher: Festplatte mit Freefall-Sensor
Bei dem Massenspeicher (Festplatte) hat der Käufer die Wahl zwischen einer klassischen Notebook-Festplatte oder einem Solid-State-Drive. Ja nach Modell des Notebooks kann sich der Kunde bis zu 250 GByte in sein Notebook einbauen lassen. Als Neuerung besitzen die Festplatten einen sogenannten Freefall-Sensor. Wie der Name schon erahnen lässt, erkennt dieser Sensor, ob das Notebook gerade vom Tisch fällt. In diesem Moment wird der Schreib-/Lesekopf der Festplatte in die Parkposition gefahren und somit ein Head-Crash verhindert.
Latitude On: PC im PC
Wird das Notebook im Latitude-On-Modus gestartet (hierzu besitzt das Notebook einen zusätzlichen Einschaltknopf), wird nicht von der eigentlichen Notebook-Hardware gebootet. Eine Zusatzplatine, auf der sich eine zusätzliche CPU und Speicher befindet, wird für diesen Modus aktiviert, die binnen weniger Minuten hochgefahren ist. Diese Hardware arbeitet unabhängig von der Intel Core-2-Duo-CPU, dem Arbeitsspeicher und der Festplatte. Im Latitude-On-Modus hat man Zugang zum Internet, zu einem E-Mail-Client und kann Attachements ansehen, aber nicht speichern. Cookies vom Browser werden jedoch gespeichert. Ein Datenaustausch zwischen Latitude- und Notebook-Modus ist nicht vorgesehen. Auch lassen sich externe Speicherquellen, wie USB-Sticks nicht nutzen, solange man sich im Latitude-Modus befindet.
Datenschutz: Löschung per Remote-Zugriff
Sicherheit steht bei Dell für die Latitude-Notebook-Serie ganz groß auf der Feature-Liste. Laut Dell gehen täglich eine erschreckend hoch Anzahl von Notebooks weltweit verloren. Meist sind die geschäftlichen und persönlichen Daten nach einem Diebstahl oder Verlust für andere leicht einsehbar und zugänglich. Für diesen speziellen Fall bietet Dell einen neuen Service an, der die Daten per Remote-Zugriff löschen kann, wenn sich das verlorene oder gestohlene Notebook ins Internet anmeldet. Wie genau das funktioniert, wollte Dell nicht offen legen.





LOL! Apple-Notebooks haben seit 2005 schon solche Fall-Sensoren. das is nix Neues Dell!
Wunderbar... was interessiert hier Apple? Schwanzvergleiche waren zwei Räume weiter.

@Topic: Die E6400/ E6500 haben an sich eine sehr schöne Optik, dazu aber auch einen bitteren Preis
LOL! Apple-Notebooks haben seit 2005 schon solche Fall-Sensoren. das is nix Neues Dell!
WTF, IBM hat das noch länger als Apple und jetzt?
Eine Zusatzplatine, auf der sich eine zusätzliche CPU und Speicher befindet, wird für diesen Modus aktiviert, die binnen weniger Minuten hochgefahren ist
Naja innerhalb weniger Minuten ist auch das Windows gebootet.
SSD...Thema Beendet.
Was bringt es wenn man die Daten per remote Zugriff löschen kann ?
Wenn ich ein Notebook - meinetwegen von Thyssen Krupp oder siemans - klaue, wähl ich mich doch nicht ins Internet ein bevor ich die Daten sichere/auswerte!
@Cornholiosus: Genau das gleiche habe ich mir beim Lesen auch gedacht...
Wahrscheinlich ein Tippfehler
Soll wohl "mehrere Sekunden" bedeuten. Würde mich interessieren wie dieser Latitude On Modus aussieht... Kann schon ganz praktisch sein (kurz bevor man zur Uni muss nochmal www.wetter.com checken oder Fahrplan raussuchen, mit kurzer Startzeit)
Die Preise sind zu hoch. Die Standardkonfigurationen haben zum Teil 512MB Ram, 80 GB Festplatten und Vista Home Basic als Betriebssystem. Was soll das denn.
So hoch finde ich die garnicht... mit dem aktuellen Rabatt hab ich mir eben auf Dell.de einen E6400 fast voll ausgestattet und hätte 1650€ gezahlt. Sicher kein Low Budget Notebook oder ein riesen Schnäppchen, aber Preis-Leistung sieht auf den ersten Blick in dem Fall akzeptabel.
Hängt natürlich von Verarbeitung etc ab, wovon ich noch nichts weiß.
Einen FF-Sensor gibt es bei Dell Notebooks schon lange. Diese Option kann man immer dazubuchen. Was mir aufgefallen ist, dass diese Informationen schon einige Tage alt sind. Die neue Latitude-Serie gibt es schon seit paar Wochen.
Das man die Daten per remote löschen kann erinnert mich irgendwie an das längst ausgestorbene Yps- Heft mit wunderschön sinnfreien Gymmicks xD
Ich denke mal ,es hätte ein wenig mehr Sinn eine Platte mit Hardwareverschlüsselung einzubauen zum Bleistift sowas http://www.zdnet.de/news/hardware/ [...] 351,00.htm
Oder man legt eine sehr umfangreiche Anleitung für truecrypt oder ähnliches dabei bzw. kauft sich die Rechte darauf seinen Namen pressen und es weiter verbessern zu dürfen - das wäre meiner Meinung nach mal effektiv. Viele Leute sind leider zu faul um bei jedem booten ein
Passwort, das sehr schwer zu knacken ist, einzugeben.
Wenn nun diese Firma bei dem dollen feature Mist gebaut hat und durch einen exploit kann irgend ein scriptkiddie deine Platte bequehm von zuhause aus plätten - nein danke ...
Es mag übertrieben klingen und ja, wahrscheinlich haben die Herren sich Mühe gegeben, nur will mir einfach nicht in den Kopf wie man eine neue Sicherheit gewährleisten will, wenn man zugleich eine Lücke schafft ?
cya
ka0t
Ich finde die remote-Löschoption klasse. Die meisten Notebooks werden nicht mit dem Hintergrund Industriespionage gestohlen, aber es ist trotzdem unangenehm, wenn firmeninterne Infos an die falschen Leute geraten. Und selbst wenn nur ein Teil der Diebe ins Netz geht, ist einem Teil der Opfer geholfen.
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Die freuen sich dann, denen ists egal, dass ein paar Intellenzbestien hier den Klugschaiser hinlegen und über ein Feature flamen
Besteht eh alles aus Transistoren, Nullen und Einsen. des hatte mein Atari 2600 auch schon. ÄTSCH