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Diese Abnahme der Kapazität erklärt sich aus dem Herstellungsprozess der Li-Ionen-Zelle. Bei der Produktion der Zelle setzt der Hersteller einen Lade-/Entladezyklus ein, durch den eine Schutzschicht auf der Anode entsteht, der aber auch bewirkt, dass etwas Lithium verbraucht wird. Diese Schicht entwickelt sich während der ersten Zyklen weiter, was die Konsequenz hat, dass noch etwas mehr Lithium verbraucht wird. Weniger Lithium bedeutet logischerweise auch weniger Kapazität. Es ist trotzdem sehr schwierig zu bestimmen, in welchem Maße der Akku an Kapazität verliert, da das Phänomen je nach verwendeten Materialien unterschiedlich ausfällt.
Es gibt noch eine andere überkommene Vorstellung, der zufolge man den Akku beschädigt, indem man ihn auflädt, wenn er nur zum Teil entladen ist. Diese Vorstellung hängt mit dem Phänomen zusammen, das "Memory-Effekt" genannt wird. Vor einigen Jahren haben sich die Hersteller von Ni-Cd- und die von Ni-Mh-Akkus gegenseitig das Schreckgespenst des Memory-Effekts vorgeworfen, um sich gegenseitig schlechte Werbung zu machen. Das hat vor allem für eine massive Verwirrung der Öffentlichkeit gesorgt. Es ist daher wichtig, die Dinge ganz kurz wieder klarzustellen.
Ein Scheinproblem
Der Memory-Effekt ist das Phänomen, dass ein Akku sich weigert, alle Energie abzugeben, die er gespeichert hat, weil er wieder aufgeladen wurde, bevor er völlig leer war, und den Zustand, den er zum Zeitpunkt des Neuaufladens erreicht hat, als Zustand der Erschöpfung gespeichert hat.
Dieses Phänomen war zuerst von der NASA entdeckt worden. Deren Satelliten im Orbit luden sich in hellen Phasen auf und entluden sich bei dunklen Phasen. Achtung, die Lade-/und Entladephasen sind immer absolut gleich lang geblieben! Nach mehreren Lade-/Entladevorgängen hat die NASA bemerkt, dass der Akku jenseits des Punktes, bis zu dem er für gewöhnlich entladen wurde, keine Energie mehr abgab. Der Akku hatte im "Gedächtnis" behalten, bis zu welchem Punkt er für gewöhnlich entladen wurde und weigerte sich, darüber hinauszugehen.
Im alltäglichen Leben ist es praktisch unmöglich, bei Ni-Cd-Akkus unter dem Memory-Effekt zu leiden. Die Lade- und Entladezeiten sind selten (oder nie) über mehrere aufeinander folgende Zyklen absolut identisch. Dafür müsste der Anwender schon versuchen, den Memory-Effekt zu reproduzieren, was ein theoretisches Problem ist. In Wirklichkeit ist es sogar im Labor schwierig, den Memory-Effekt zu reproduzieren, und ein x-beliebiger Anwender hat nichts zu befürchten.
Der wahre Pseudo-Memory-Effekt
Nichtsdestoweniger haben die Hersteller von Ni-Cd- und Ni-Mh-Akkus ein anderes Phänomen als "Memory-Effekt" bezeichnet, das man in Erinnerung an diese Störung, die, anders als die zeitgenössischen Argumente vorgaben, ebenso die Ni-Cd wie die Ni-Mh-Akkus betraf (auch wenn erstere mehr darunter leiden), heute den "Pseudo-Memory-Effekt" nennt. Einfach gesagt, wenn ein Akku an das Ladegerät angeschlossen bleibt, obwohl er bereits voll ist (im Schnitt einen Tag lang, nachdem der Akku vollständig aufgeladen war), bewirkt der Strom eine Schädigung in der Struktur der Akkuzelle, die dann nur noch eine geringere Spannung (1,08 V/Element) als die nominale Spannung der Ni-Cd-Akkus (1,2 V/Element) liefern kann.
Man hat dann also plötzlich Akkus, von denen die einen die vorgesehene Spannung liefern und die anderen eine niedrigere. Wenn nun das Gerät, in dem diese Akkus arbeiten, die vorgesehene Spannung anfordert, können die beschädigten Akkus ihre Energie nicht abgeben, und man meint, es mit dem "Memory-Effekt" zu tun zu haben. Zur Information sei gesagt, dass man dieses Phänomen bei Ni-Cd-Akkus rückgängig machen kann, indem man den Akku bis zu seiner kritischen Schwelle entlädt und dann neu auflädt.
Das Lithium-Ion hat kein Gedächtnis
Man könnte sich fragen, ob dieses Problem nicht auch die Li-Ionen-Akkus betrifft, insbesondere diejenigen, die in einem Notebook bleiben, wenn es an das Stromnetz angeschlossen ist. Man könnte meinen, dass der Akku dann eine Spannungsabsenkung erleiden könnte, weil er ständig geladen wird. Doch in Wirklichkeit sieht das ganz anders aus, und Li-Ion-Akkus haben dieses Problem aus einem ganz einfachen Grunde nicht. Während des Ladens gibt das Ladegerät einen Teil der Spannung an die Akkus ab, und der andere Teil dient dem Betrieb des Notebooks. Das ist auch der Grund dafür, warum es länger dauert, einen Akku zu laden, wenn das Notebook in Betrieb ist, als wenn es ausgeschaltet ist und das Ladegerät die abgegebene Spannung nicht aufteilen muss. Sobald die Akkus aufgeladen sind, schaltet die Elektronik die Stromzufuhr für die Akkus ab, die dann automatisch keinen Strom mehr bekommen, wodurch das Überladen verhindert wird.
Zum Glück haben Li-Ionen-Akkus auch einen Horror davor, überladen zu werden (durch Überladen entsteht Wasserstoff, und der Druck steigt, was zu einer Explosion führen kann). Deshalb muss man auch unbedingt das mitgelieferte Ladegerät benutzen und die Akkus unter Beachtung der Herstellerhinweise laden. Sämtliche digitalen Produkte vom Notebook bis zum digitalen Walkman werden mit einem Ladegerät geliefert, und man muss unbedingt dieses benutzen und kein anderes. Ein ungeeignetes Ladegerät kann eine Explosion verursachen. Um genau zu sein: Man kann sich getrost ein leistungsfähigeres Ladegerät als das vom Hersteller gelieferte besorgen - unter der Bedingung, dass es nicht mehr Spannung als das Originalladegerät liefert.
Ladespannung
Im Durchschnitt liegt die Ladespannung für Notebook-Akkus bei 4,2 V pro Zelle, und wenn sie jemals steigen sollte, und sei es nur um 0,1 V/Zelle, dann müsste die Elektronik das Laden stoppen. Früher lag die Grenze bei 4,1 V/Zelle, doch konnte diese Grenze durch Zugabe eines chemischen Mittels angehoben werden. Das Problem ist, dass das Anheben der Ladespannung die Kapazität des Akkus erhöhen, dafür aber seine Lebensdauer erheblich verkürzen kann.
Nimmt man jedoch das Ladegerät des Testnotebooks, stellt man fest, dass darauf 20 V Spannung angegeben werden. Wie kommt das? Die Akkus des Testnotebooks haben einen 4S2P-Aufbau. Das bedeutet, dass 4 Zellen in Reihe geschaltet sind und dass die Spannung, die das Ladegerät liefert, deshalb durch 4 geteilt wird (wie man die Spannung der Zellen auch mit 4 multipliziert, um die Gesamtspannung des Akkus zu ermitteln). Da 2 bis 3 Volt für die Spannungsregelung oder für elektronische Verluste bereitgestellt werden, hat man am Ende noch 17 V, also 4,25 V/Zelle, was dicht beim oben genannten Wert liegt. Man sieht also, wie wichtig es ist, das mit dem Notebook gelieferte Netzteil zu verwenden, um sicher zu sein, dass die Spannung auch von den Akkus unterstützt wird.
Diejenigen, die immer noch nicht überzeugt sind, können sich mit diesen Videos "abkühlen" (Video 1, Video 2, Video 3). Die fraglichen Akkus sind Li-Ionen-Polymer-Akkus, sie stehen aber dennoch dafür, was in der Praxis auch mit Li-Ionen-Akkus passieren kann. Es gilt außerdem darauf hinzuweisen, dass Superladegeräte, die Lithiumionen-Akkus neues Leben einhauchen sollen, gemieden werden sollten - eine tote Zelle kann nicht wieder zum Leben erweckt werden.
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Vielen Dank für diesen Bericht!
Jetzt kann man entlich auf etwas verweisen wenn einem wiedermal keiner glaubt
Was geht ab?
Vermutlich ne Übersetzung.
Was kriegt der Übersetzer dafür? Ein Appel und ein Ei!
Mehr ist sie nicht wert.
Der Ausgangsartikel steht wohl mit Mathe und Fakten schon auf Kriegsfuß und was bei dieser sprachlichen Uneleganz rausgekommen ist, macht den text zu schlecht für Computerbild.
Donnerwetter! Da sollten sich aber ein paar Leute schämen, so viel Redundanz, innerer Widerspruch und Nichtverstehen auf ein Mal zu veröffentlichen!
Mir wäre so etwas echt peinlich.
kiu77
Ein guter Denkanstoß, um mit seinen modernen Akkus besser umzugehen, nachdem man schon im Kindergartenalter mit NiCd-Akkus und Ladegeräten hantiert hat und sich schädliche Gewohnheiten festgesetzt haben.
Habe erst seit kurzem ein Gerät mit Li-Akku übernommen und es quasi dauerkalibriert....
@kiu77
Das Einzige, das hier peinlich ist, ist wohl dein Kommentar!
Wahrscheinlich verstehst du nicht mal die Hälfte dieses Artikels.
Aber wenn du annimmst, dass dieser Artikel übersetzt sei, dann such doch bitte mal den Ausgangsartikel.
Wenn du ihn gefunden hast, poste ihn doch mal hier. Als Belohnung bekommst du "Ein Appel und ein Ei!"
@THG
Guter Artikel! Lasst euch nicht von solch einer destruktiven Kritik beeinflussen. Weiter so!
@ alcbottle
Nicht übersetzt?
Um so übler!
Wo bitte ist an de,m Artikel was gut?
Extrem viel Redundanz. Sprachlich schwach.
Fakten zum Teil einfach nur falsch.
Eine Katastrophe das.
Sowas gut zu finden sagt mehr über Dich aus als über den Artikel.
Ich bin Anderes, wirklich sehr viel Fundierteres von THG gewöhnt. Das hier ist unter aller Kanone. Einfach peinlich eben.
THG hat eigentlich gleichbleibend gute & schlechte Artikel - wobei auch die schlechten oft überfällige Themen in den Fokus gerückt haben, was dann auch wieder gut ist.
Die Sache mit den unbedingt zu verwendenden Herstellernetzteilen oder stärkeren Netzteilen dritter Hersteller, habe ich zwar auch nicht so ganz verstanden, aber das ist auch erst einmal nicht so wesentlich, da man erstmal seine Ladungs- & Entladungsgewohnheiten an seinen Akku anpassen sollte.
"...und man muss unbedingt dieses benutzen und kein anderes. Ein ungeeignetes Ladegerät kann eine Explosion verursachen".
"... Man kann sich getrost ein leistungsfähigeres Ladegerät als das vom Hersteller gelieferte besorgen - unter der Bedingung, dass es nicht mehr Spannung als das Originalladegerät liefert."
Ist der Ladestrom nicht von der Ladespannung abhängig und was nützt mir ein stärkeres Netzteil, wenn das alte Netzteil auch nur mit halber Kraft läuft? Das ist doch nur für den Spezialfall, dass ich eine P4-Desktop-Weltraumheizung im Desktopreplacement habe, die unter Dauervollauslastung 70W zieht, mein Netzteil 80W hat und nur 10W für die Ladung zur Verfügung stehen und ich mich in weniger als 6-8 Stunden wieder mit einem vollen Akku auf die Reise begeben möchte. I. d. R. läuft ein Laptop zu 95% im Idle-Modus, verbraucht nur die Hälfte und der Akku füllt sich mit Normalgeschwindigkeit.
Bei Laptops wird kaum einer auf die Idee kommen, als erstes ein neues Netzteil zu kaufen, obwohl er gerade erst eins im Lieferumfang erstanden hat. Wenn man doch häufig an 2 Plätzen arbeitet, ist man mit einer bekannten Marke auf der sicheren Seite (bis auf Plagiate). Für den Rest der Akkuhandhabung sollte die Bedienungsanleitung mit den Betriebstemperaturen ausreichen.
@kiu77
Du darfst gerne einen besseren Artikel als THG verfassen.
"Sowas gut zu finden sagt mehr über Dich aus als über den Artikel."
Ich glaube kaum, dass die wenigen Wörter viel über mich aussagen...
Des Weiteren sollten wir wohl besser die Diskussion lassen, da dies sonst eine endlose Diskussion wird.
@ Schugy
Da hast Du den Finger richtig in eine der vielen Wunden des Geschreibsels gelegt. Das war nicht nur widersprüchlich, sondern einfach technisch voll daneben. Davon, dass die Ladeschaltung im Laptop steckt, davon keine Zeile. Etc. und pp.
Der Artikel ist so schlecht, dass ich es nicht verstehen kann, warum er
a) entwder nicht komplett gelöscht wird, da er mehr verwirrt und msytifiziert als aufklärt oder
b) komplett überarbeitet (und auf die Hälfte gekürzt wird.
Wenn das nicht passiert, dann ist THG entweder nicht zu helfen oder auch die anderen Leut verstehen es nicht besser. Das ist dann auch eine Aussage.
@alcbottle
Das wäre kein Problem. aber ich werde nicht kostenlos die Arbeit für THG machen. Vielleicht, hast Du recht, ich sollte nicht kritisieren. Dann merken es die Autoren nicht und glauben, sie hätten was Akzeptables gebracht. Auch diese Weise kann man sich um seinen Ruf bringen und das eigene Geschäftsmodell auch untergraben. Dann wird es eben Web 2.0 im schlechtesten Sinne...
@kiu77: ich bin -im Gegensatz zu dir- von THG eher schlechteres gewohnt (Stichwort "Intel Lobeshymnen").


Der Artikel ist ok, vielleicht etwas zu lang...
Hat aber einige gute Informationen!
Wenn du der Meinung bist, dass etwas falsch ist, dann poste dies doch! - Dann haben wenigstens alle etwas von deinem "Wissen".
Ach so, ich habe eine Digicam mit Li-Akku - steckt bei dieser die Ladeschaltung auch in meinem Laptop? lol
Was mir aufgefallen ist:
* am Anfang wird von "der Anode (elektrisch negativ), der Kathode (elektrisch positiv)" gesprochen.
Dies ist nicht korrekt - bei Wikipedia wird genau das Gegenteil behauptet. Ich glaube es muss differenziert werden, ob man den Akku läd oder entläd.
Es schein, dass "Anionen wandern zur Anode und Kationen zur Kathode." fest definiert ist.
Anionen sind negativ, Kationen sind positiv geladen. (Eselsbrücke: es ist positiv einen Kat im Auto zu haben
* weiter am Ende steht: "Dieser Akku hat den Vorteil, weniger flüchtig [...] zu sein."
lol. Ja, letztens hat sich auch mein Akku verflüchtigt... Plötzlich war er weg!
@Schugy: das mit dem Ladegerät ist doch logisch!
Es ist wirklich wichtig, dass die Spannungen exakt eingehalten werden. Ist dies nur ein paar 100mV zu hoch, kann es zur Vergasung kommen!
Ich sehe dies aber weniger kritisch - die Hersteller sind für ihre Produkte verantwortlich: sollte meine Hardware beschädigt werden, stelle ich denen diese in Rechnung.
PS: mein Laptop wird heiß - trotzdem lasse ich den Akku drin! -> Ein Schutz gegen Stromausfall ist nämlich sehr viel wert!!
@ Snooze
Wenn man schon mit Hilfe von Wikipedia auf trivialste Fehler kommt, dann ist es arg, aber glich ganz arg schlimm.
Was ist schlimmer als eine eindeutig falsche Information? Halbrichtige!
Und davon wimmelt das Ding geradezu. Es ist auf dem Niveau eines (nicht guten) Schulaufsatzes.
Und: Ich könnte alle Übelkeiten aufzählen und korrigieren. Aber ich mache in diesem Fall ganz sicher nicht die Arbeit für die Leute von THG oder den Autor. Solange die nicht eingreifen, kann man sich nur über sie lustig machen. Das haben sie nämlich verdient. Der Artikel hat eben nicht einige gute Informationen, zumindest nicht welche, die über Trivialitäten hinausgehen und selbst bei denen kann einem schlecht werden.
Der Artikel ist eine Schande!
Der Autor könnte sich ruhig auch mal melden anstatt abzutauchen...
@kiu77: Der Fehler ist mir natürlich ohne Wiki aufgefallen - aber als gewissenhafter Mensch werde ich mich immer nochmal vergewissern bevor ich etwas poste. Was ist daran schlimm?!

Du Nase laberst von massenhaft Fehlern aber kannst keine benennen! Zeit dazu scheinst du ja eigentlich genug zu haben...
Kann also nur noch daran liegen, dass du keine, aber auch gar keine Ahnung hast!
Das mein lieber kiu77 ist arg, ganz arg schlimm!!!
PS: zu was sollte sich er Autor denn melden?
Zu deinen massenhaft aufgezählten Fakten, welche falsch sind? lol
Mir kam noch die Idee, daß man die Selbstentladungskurven in Abhängigkeit des Ladezustandes am besten grafisch darstellen sollte, da der Laie mit den %-Werten wenig anfangen kann.
Hallo THG
Unter Opera ist die kommentar Funktion nicht nutzbar.
Der Artikel ist verständlich geschrieben, einige Infos waren auch mir neu,zB Ladezyklen 2*50%= 1 Ladevorgang. Danke für die Info.
Meine Erfahrung,Wärme verkürzt die Lebenszeit um bis um die Hälfte (Erfahrung NX8220). Wenn Ich ein Game zocke(ab und zu) am Notebook, nehme ich neuerdings den Akku raus. Siehe da der gleiche Akku (neu) hält nun schon länger als der Vorgänger und das noch bei über 9o%. Eurer Bericht deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Es giebt wenig fundierte Artikel über diese Problematik im Netz.
@Snooze
Beschimpfingen wie "Nase" und der zeitvorwurf qualifizieren Dich zum kompletten Troll, aber einen der platten Sorte. Und Du wunderst Dich, dass ich auf deine Witze von Argumenten nicht eingehe, weil ich tatsächlich drüberstehe?
Wenn Dir der Atikel passt, dnn qualifiziert Dich das eben zum Bildzeitungsleser. Auch gut.
@kiu77:







lol - Du hast meine Kenntnis zum Thema ohne Grund als "arg übel" bezeichnet. Sorry, dass ich mir so etwas von einer "Nase", welche nicht mal richtig argumentieren kann, nicht bieten lasse (so nennt man solche Leute bei uns eben und dies war allem Anschein nach noch untertrieben... - Aber tut mir leid, wenn es dich gekränkt hat. Dachte einer wie du kommt damit klar.
Das mit der Zeit war doch kein Vorwurf, lieber kiu!
Eher eine Feststellung, dass du dich nicht mit "habe keine Zeit" rausreden kannst - wer so viele Kommentare ausformulieren kann, der wird doch auch ein paar Stichpunkte anführen können!
Wenn du meinst, die Diskussion ist zu platt, dann überlege mal, wer hier mit den großen Sprüchen angefangen hat.
Außerdem sehe ich keine Spur von deinem "drüber stehen":
Wäre dies der Fall, hättest du nicht -oder zumindest nicht in diesem Ton- zu diesem Thema gepostet. Und auf meine Sticheleien wärst du dann schon gar nicht erst eingegangen.
Ich finde solche Leute wie dich wirklich kontraproduktiv. Wenn ich poste, dann mache ich dies, um etwas den anderen Lesern mitzuteilen. Du hingegen willst einfach NUR meckern... (daher der Troll-Vorwurf
Aber ich bin immer noch an deinen Argumenten interessiert - und zwar nicht um dich bloß zu stellen, sondern weil es mich einfach interessiert!
Außerdem habe ich nie gesagt, dass ich den Artikel extrem gut finde. - Ich sagte er ist "ok" und "enthält einige nützliche Informationen".
Ich bin daher noch einer von den kritischeren Lesern hier, denn die Mehrzahl der Leser hat positive Kommentare abgegeben. (Natürlich kann ich dich toppen!
Besonders stört mich an diesem Artikel, dass THG nicht auf die sinnvollen(!) Kommentare eingeht!
PS: leider muss ich deine Kompetenz noch einmal in Frage stellen: die Schlussfolgerung, dass ich "Bildzeitungsleser" bin ist völlig verkehrt!!
@ Snooze
Ja. Das hat mich echt überzeugt. Soviel echt begründete Argumente.
"Nase" könnte übrigens als Beleidigung aufgefasst werden und Dich unter Umständen wenn Du mit dem Richter Pech hast ein paar Euro kosten. Jedenfalls wenn man davon ausgehen könnte, dass Potenz zu mehr als dumme Anmache vorhanden wäre;-)
@kiu77 alias Nase




Mega lol! Tja Nase, wo kein Kläger da kein Richter.
Außerdem glaube ich, dass dumme Anmache in einigen Fällen schon ausreicht, um Kohle abdrücken zu müssen.
Daher mein kleiner Tipp: in Zukunft immer schön aufpassen.
Du musst dir das aber nicht so zu Herzen nehmen - ist doch nur eine Kommentarfunktion und eigentlich ziemlich belanglos.
Schlaf einfach mal eine Nacht drüber alles wird wieder gut.
Tja, ich würde diese Diskussion ja gerne fortführen, aber dazu müsste bei dir Potenz zu mehr als dummer Anmache vorhanden sein!
Soweit ich dies sehe, schwingst du hier seit Anfang an die Keule - und zwar gegen alle: Autor wie auch Kommentierende (und zwar nicht nur mich).
"Soviel echt begründete Argumente"
rofl!!! das sagt der Richtige...
PS: Danke für die amüsanten Minuten!
Zitat von @alcbottle:
@kiu77
Das Einzige, das hier peinlich ist, ist wohl dein Kommentar!
Wahrscheinlich verstehst du nicht mal die Hälfte dieses Artikels.
Aber wenn du annimmst, dass dieser Artikel übersetzt sei, dann such doch bitte mal den Ausgangsartikel.
Wenn du ihn gefunden hast, poste ihn doch mal hier. Als Belohnung bekommst du "Ein Appel und ein Ei!"
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@alcbottle:
Das IST eine Übersetzung. Von der französischen THG Page
http://www.presence-pc.com/tests/L [...] ion-22678/
Erschienen bereits im Mai 2007.
Das erklärt diese seltsame, einem Schulaufsatz ähnliche Schreibe, diese aneinandergereihten Hauptsätze und seltsamen Formulierungen. Und die komischen Verweise auf eine ominöse "Ökosteuer" zur Finanzierung der Akkuentsorgung (wtf??) und auf französische Gesetze.
Beispiele gefällig?
"Zudem erfordert jeder Akku genau seine Menge Zellen."
"Der Akku muss mit 40 % Ladung aufbewahrt werden. Diese Grenze wurde aus Vorsicht festgelegt." --- Von wem?
"Man schätzt, dass ein Lithiumionen-Akku, der zu 40 % geladen ist und bei 0 °C aufbewahrt wird, 98 % seiner Kapazität über ein Jahr behält." -- Man schätzt???? Soso...
"Und was macht man, wenn der Akku den Geist aufgegeben hat?"
"[...]und dass man ihn darum bittet. "
LOL
Hallo,
Ich habe kiu77 eine Nachricht geschrieben.
Vielen Dank für den Hinweis Hyde123.
Ich habe keine Nachricht erhalten.
Und ceterum censeo: Der Artikel ist unter Computer-Bild-Niveau. Einfach völlig daneben. Und immer noch nicht richtig überarbeitet. Der Autor/Übersetzer sollte sich schämen.