Videoeffekte einbinden

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07:10 - 03/08/2009 von Siggy Moersch

Mit LoiLoScope Venus lassen sich Videoclips aber nicht nur trimmen, sondern auch mit vielen Effekten bearbeiten. Bei einigen Zusatzfiltern kann in Echtzeit oder aber im Slow- beziehungsweise beziehungsweise Super-Slow-Modus gearbeitet werden. Die Handhabung ist recht einfach: Es muss nur der Effekt samt Abspielgeschwindigkeit gewählt werden. Auch während der Anwendung eines Effekts sind Größe und Sichtbarkeit in Echtzeit zu verändern. Änderungen einzelner Effekte sind aber nur im Ganzen möglich. Die Anzahl der verwendeten Videoeffekte unterliegt hingegen keiner Begrenzung.

Video mit Effekten bearbeiten

Super LoiLoScope Effekte

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Kommentare zum Beitrag
DHAmoKK 03/08/2009 14:41
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-0+

Moin

Wie sieht es denn mit der Videoqualität aus? Wenn diese deutlich hinter der der CPU-Berechnung liegt, ist man zwar schneller fertig, aber das Ergebnis sieht besch***en aus.

FormatC 03/08/2009 15:17
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-0+

Hmmm. Badaboom sah auch grauselig aus. Gibts schon Erfahrungen?

dustdancer 03/08/2009 18:56
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-1+

Zitat :Professionelle Urlaubs- oder Hochzeitsvideos kann mit LoiLoScope Venus fast jeder erstellen

wenn ich das hier schon lese, kommt mir die galle hoch. natürlich kann man mit diesen program für 50 € professionell schneiden.
fast jeder der dreamweaver besitzt, kann doch auch professinelle webseiten erstellen...
man man man, da ich ja selbst die bildzeitung fast objektiver...
aber verdammt, dann bin ich in zukunft also arbeitslos, weil fast jeder homeuser ab heute meine arbeit macht. ich stelle mich schon mal in der schlange zum stempeln an...

Shagg 03/08/2009 19:43
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-0+

es gibt einen unterschied zwischen professionell und professionell...aber wenn du dich weiter so aufregst und einen herzkasper bekommst, brauchst du dann eh kein geld mehr ;)

deinemudda 04/08/2009 20:59
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-0+

Hallo,

ich kann dustdancer nur allzu gut verstehen. Solche Beiträge ärgern mich auch.

Das ist der traurigste Bericht über eine Software, den ich seit langem gelesen habe.
Angaben zu Eingangsmaterial, verwendete Videoqualität, -auflösung, verwendetem System, etc. fehlen gänzlich - aussagelos.

Auch von 'Video abspeichern' zu sprechen disqualifiziert diesen 'Artikel' völlig. Das Video wurde entweder transkodiert oder neu encodiert. Das reine Abspeichern einer Videodatei würde nur die Leistungsfähigkeit der Festplatte (und evtl. beteiligte Komponenten) messen!

Nebenbei: Wenn der PC, wie im Taskmanager-Screenshot zu sehen, permanent am swoppen ist, ist eine Aussagefähigkeit zur Leistung eines Softwaretools eh schon höchst zweifelhaft. Peinlich!

Dieser schlechte Beitrag läßt sich selbst mit einem Sommerloch nicht rechtfertigen. Hat das eine Praktikantin geschrieben oder was?

MfG

Anonymer Nutzer 05/08/2009 11:34
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-0+

was sind Profi-Videos?

Anonymer Nutzer 05/08/2009 13:36
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Die Inhalte wandern meist zunächst auf den PC, um sie dort in auszusortieren. Nur die wenigsten werden auf mit einem Tintenstrahldrucker oder auf Fotopapier ausdruckt

Liest eigentlich nie jemand Korrektur?

Anonymer Nutzer 09/08/2009 18:53
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-0+

Wohl nicht, denn der erste Fehler ist ja bereits das Wort "Recher" in der Einleitung des Artikels. Diesen sieht man sogar auf der THG-Hauptseite, wodurch er einem Korrekturleser schon längst aufgefallen wäre.

Kyp_Duron 11/08/2009 15:31
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-0+

FormatC :
Hmmm. Badaboom sah auch grauselig aus. Gibts schon Erfahrungen?



Was soll an Badaboom grausig sein ? H.264 ist H.264. Ich sehe keinen Unterschied gegenüber dem Umwandeln mit der GPU im Vergleich zu CPU.

deinemudda 12/08/2009 18:38
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-0+

Kyp_Duron :
Was soll an Badaboom grausig sein ? H.264 ist H.264. Ich sehe keinen Unterschied gegenüber dem Umwandeln mit der GPU im Vergleich zu CPU.




Ich würde Videos nicht mit der GPU abspeichern, die werden dann 4x so groß.
Meine Grafikkarte hat nämlich 256Bit, meine CPU 64Bit (-> 256/64 = 4).

:-D

legdocheinei 17/08/2009 09:42
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-0+

Kyp_Duron schrieb :

Was soll an Badaboom grausig sein ? H.264 ist H.264. Ich sehe keinen Unterschied gegenüber dem Umwandeln mit der GPU im Vergleich zu CPU.



es sagt ja auch keiner, daß die miese qualität durch die gpu erzeugt wird! wenn ein programm (egal ob über CPU oder gpu berechnet) schlechte videoqualität bei der konvertierung ausspuckt, nutzt einem auch der zeitgewinn nichts.

FormatC 17/08/2009 11:21
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-0+

Natürlich liegts nicht an der Karte, sondern an der Software. Man nehme eine sehr gute DVD, sowie gutes HD-Material von einer guten DigiCam und probiere dann Badaboom mal selbst aus. Das Ergebnis bitte an einem guten FullHD-TV (40") betrachten. Und Kinders: Brechtüten nicht in der Küche vergessen! :)

Das reicht für Handy-Filmchen oder Ei-Pott Futter ganz gut aus. (Semi-) professionelles Videomaterial sieht anders aus.

Zitat :H.264 ist H.264.
Nö. Nicht wirklich:
http://www.compression.ru/video/co [...] 06_en.html

consulting 22/08/2009 11:43
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-0+

Es ist schon interessant und erhellend, wer sich hier mit welcher Kompetenz auch in der Ausdrucksweise zu welchen Aspekten äußert.
Wenn von "Speichern" statt von "Rendern" die Rede ist, dann wohl deshalb, weil sich der Autor - wie im übrigen Teil seines Beitrages - verständlich ausdrücken will. Es soll ja auch das Ergebnis der Arbeit "gespeichert" werden, was den Rendervorgang zwingend einschließt.

Natürlich kann man es auch anders haben - wie z.B. hier: http://bugfix.foren-city.de/topic, [...] ut-um.html .
Da wird nicht nur LoiLoScope in einen Vergleich einbezogen, sondern auch Cyberlink PowerDirector 8 Ultra.

Auch sollte man Zusammenhänge berücksichtigen, die zwischen Absicht und Resultat berücksichtigt werden mögen. So schlägt etwas das Programm MAGIX Video Pro X beim Laden von AVCHD-Files vor, diese Files nach MPEG2 wandeln zu lassen, um sie überhaupt ordentlich schneiden zu können. Folgt man dem Rat (was man tun sollte!), dauert es eine Ewigkeit (ca. 3 x Realzeit), bis die Formatwandlung geschafft ist. Ist man mit dem Schnitt fertig und möchte man das Ergebnis als AVCHD haben, dauert das Rendern wieder "Ewigkeiten". Überläßt man die Formatumwandlungen dem Cyberlin-Programm "Espresso", spart man ungeheuer viel Zeit und kann dennoch mit Video Pro X schneiden.

"Professionalität" beim Schneiden hängt von der Fähigkeit ab, Rohmaterial in ein präsentables Video zu verwandeln. Dazu bedarf es nicht einer Unzahl von Blenden, Effekten und Titelmöglichkeiten, sondern gestalterischen Könnens. Ein solches Können - wenn vorhanden - kann man auch mit LoiLoScope ausspielen. Ich maße mir an, sowohl mit Adobe Premiere wie auch mit Pinnacle Studio, Cyberlink PowerDirector, MAGIX Video Pro X oder auch mit LoiLoScope "professionell" schneiden zu können.

Im Übrigen sollte man auch zur Kenntnis nehmen, dass LoiLoScope mit Framework arbeitet und keinem proprietären Codec-Wahn nachkommt. LoiLoScope ist im Handling tatsächlich eine "Neuerfindung des Videoschnitts" und bringt Vorteile, die man sich erschließen muß, um sie als eine Art "Erlösung" auch zu genießen.

Anonymer Nutzer 04/09/2009 20:45
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"Ich würde Videos nicht mit der GPU abspeichern, die werden dann 4x so groß.
Meine Grafikkarte hat nämlich 256Bit, meine CPU 64Bit (-> 256/64 = 4)."

Ja bestimmt deine Graka hat 256Bit vllt. als SI aber rechnen tut sie mit 32Bit was für Video Encoding aber absolut reicht!

Naja vllt. wars ja als Joke gemeint... dann will ich nichts gesagt haben.

DHAmoKK 04/09/2009 21:39
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Moin

@ixt
Es war garantiert als Joke gemeint ;)

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