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Profi-Videos mit Turboschnitt: LoiLoScope und CUDA
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Super LoiLoScope Venus
- 2 – Programmaufbau und Menüerklärungen
- 3 – Magnetbar und Timeline
- 4 – Videos bearbeiten
- 5 – Videoeffekte einbinden
- 6 – Speichern mit CUDA
- 7 – Mehr zum Thema
Für die Nachbearbeitung von Videos brauchte man bisher immer einen schnellen Recher und vor allem viel Zeit. Mit der Software LoiLoScope lassen sich vergleichsweise flink HD-Videos und DVD-Filme erstellen, die fast schon Profi-Charakter haben.
Urlaubszeit ist Videozeit: Bilder und Videos schlummern bis nach dem Urlaub auf Speicherkarten und Digicams. Die Inhalte wandern meist zunächst auf den PC, um sie dort in auszusortieren. Nur die wenigsten werden auf mit einem Tintenstrahldrucker oder auf Fotopapier ausdruckt. Videoclips bleiben meist unbearbeitet auf der Festplatte, denn die Nachbearbeitung ist mit viel Arbeit, Geduld und Zeit verbunden.
Das Programm LoiLoScope von loilo.tv erleichtert die Nachbearbeitung. Die Demoversion heißt Mars, die Vollversion trägt die Bezeichnung Venus. Die eingeschränkte Demo zeigt nur im Ansatz, was der Anwender erwarten kann. Erst Super LoiLoScope Venus unterstützt die CUDA-Technology von Nvidia. Mit CUDA werden die Berechnung mit der Grafikkarte statt der CPU vorgenommen. Die Codierung oder Transcodierung geschieht teilweise bis zu zehnmal schneller als in Echtzeit. Die Bedienung ist einfach. Zwar dauert es ein wenig, bis man alle Funktionsabläufe verstanden hat, denn die Benutzeroberfläche ist mit keinem anderen Programm zu vergleichen. Eine eingeschränkte Demoversion ist bei loilo.tv zu finden. Die Vollversion mit allen Feature kosten 59 US-Dollar.
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Moin
Wie sieht es denn mit der Videoqualität aus? Wenn diese deutlich hinter der der CPU-Berechnung liegt, ist man zwar schneller fertig, aber das Ergebnis sieht besch***en aus.
Hmmm. Badaboom sah auch grauselig aus. Gibts schon Erfahrungen?
wenn ich das hier schon lese, kommt mir die galle hoch. natürlich kann man mit diesen program für 50 € professionell schneiden.
fast jeder der dreamweaver besitzt, kann doch auch professinelle webseiten erstellen...
man man man, da ich ja selbst die bildzeitung fast objektiver...
aber verdammt, dann bin ich in zukunft also arbeitslos, weil fast jeder homeuser ab heute meine arbeit macht. ich stelle mich schon mal in der schlange zum stempeln an...
es gibt einen unterschied zwischen professionell und professionell...aber wenn du dich weiter so aufregst und einen herzkasper bekommst, brauchst du dann eh kein geld mehr
Hallo,
ich kann dustdancer nur allzu gut verstehen. Solche Beiträge ärgern mich auch.
Das ist der traurigste Bericht über eine Software, den ich seit langem gelesen habe.
Angaben zu Eingangsmaterial, verwendete Videoqualität, -auflösung, verwendetem System, etc. fehlen gänzlich - aussagelos.
Auch von 'Video abspeichern' zu sprechen disqualifiziert diesen 'Artikel' völlig. Das Video wurde entweder transkodiert oder neu encodiert. Das reine Abspeichern einer Videodatei würde nur die Leistungsfähigkeit der Festplatte (und evtl. beteiligte Komponenten) messen!
Nebenbei: Wenn der PC, wie im Taskmanager-Screenshot zu sehen, permanent am swoppen ist, ist eine Aussagefähigkeit zur Leistung eines Softwaretools eh schon höchst zweifelhaft. Peinlich!
Dieser schlechte Beitrag läßt sich selbst mit einem Sommerloch nicht rechtfertigen. Hat das eine Praktikantin geschrieben oder was?
MfG
was sind Profi-Videos?
Die Inhalte wandern meist zunächst auf den PC, um sie dort in auszusortieren. Nur die wenigsten werden auf mit einem Tintenstrahldrucker oder auf Fotopapier ausdruckt
Liest eigentlich nie jemand Korrektur?
Wohl nicht, denn der erste Fehler ist ja bereits das Wort "Recher" in der Einleitung des Artikels. Diesen sieht man sogar auf der THG-Hauptseite, wodurch er einem Korrekturleser schon längst aufgefallen wäre.
Hmmm. Badaboom sah auch grauselig aus. Gibts schon Erfahrungen?
Was soll an Badaboom grausig sein ? H.264 ist H.264. Ich sehe keinen Unterschied gegenüber dem Umwandeln mit der GPU im Vergleich zu CPU.
Was soll an Badaboom grausig sein ? H.264 ist H.264. Ich sehe keinen Unterschied gegenüber dem Umwandeln mit der GPU im Vergleich zu CPU.
Ich würde Videos nicht mit der GPU abspeichern, die werden dann 4x so groß.
Meine Grafikkarte hat nämlich 256Bit, meine CPU 64Bit (-> 256/64 = 4).
:-D
Was soll an Badaboom grausig sein ? H.264 ist H.264. Ich sehe keinen Unterschied gegenüber dem Umwandeln mit der GPU im Vergleich zu CPU.
es sagt ja auch keiner, daß die miese qualität durch die gpu erzeugt wird! wenn ein programm (egal ob über CPU oder gpu berechnet) schlechte videoqualität bei der konvertierung ausspuckt, nutzt einem auch der zeitgewinn nichts.
Natürlich liegts nicht an der Karte, sondern an der Software. Man nehme eine sehr gute DVD, sowie gutes HD-Material von einer guten DigiCam und probiere dann Badaboom mal selbst aus. Das Ergebnis bitte an einem guten FullHD-TV (40") betrachten. Und Kinders: Brechtüten nicht in der Küche vergessen!
Das reicht für Handy-Filmchen oder Ei-Pott Futter ganz gut aus. (Semi-) professionelles Videomaterial sieht anders aus.
http://www.compression.ru/video/co [...] 06_en.html
Es ist schon interessant und erhellend, wer sich hier mit welcher Kompetenz auch in der Ausdrucksweise zu welchen Aspekten äußert.
Wenn von "Speichern" statt von "Rendern" die Rede ist, dann wohl deshalb, weil sich der Autor - wie im übrigen Teil seines Beitrages - verständlich ausdrücken will. Es soll ja auch das Ergebnis der Arbeit "gespeichert" werden, was den Rendervorgang zwingend einschließt.
Natürlich kann man es auch anders haben - wie z.B. hier: http://bugfix.foren-city.de/topic, [...] ut-um.html .
Da wird nicht nur LoiLoScope in einen Vergleich einbezogen, sondern auch Cyberlink PowerDirector 8 Ultra.
Auch sollte man Zusammenhänge berücksichtigen, die zwischen Absicht und Resultat berücksichtigt werden mögen. So schlägt etwas das Programm MAGIX Video Pro X beim Laden von AVCHD-Files vor, diese Files nach MPEG2 wandeln zu lassen, um sie überhaupt ordentlich schneiden zu können. Folgt man dem Rat (was man tun sollte!), dauert es eine Ewigkeit (ca. 3 x Realzeit), bis die Formatwandlung geschafft ist. Ist man mit dem Schnitt fertig und möchte man das Ergebnis als AVCHD haben, dauert das Rendern wieder "Ewigkeiten". Überläßt man die Formatumwandlungen dem Cyberlin-Programm "Espresso", spart man ungeheuer viel Zeit und kann dennoch mit Video Pro X schneiden.
"Professionalität" beim Schneiden hängt von der Fähigkeit ab, Rohmaterial in ein präsentables Video zu verwandeln. Dazu bedarf es nicht einer Unzahl von Blenden, Effekten und Titelmöglichkeiten, sondern gestalterischen Könnens. Ein solches Können - wenn vorhanden - kann man auch mit LoiLoScope ausspielen. Ich maße mir an, sowohl mit Adobe Premiere wie auch mit Pinnacle Studio, Cyberlink PowerDirector, MAGIX Video Pro X oder auch mit LoiLoScope "professionell" schneiden zu können.
Im Übrigen sollte man auch zur Kenntnis nehmen, dass LoiLoScope mit Framework arbeitet und keinem proprietären Codec-Wahn nachkommt. LoiLoScope ist im Handling tatsächlich eine "Neuerfindung des Videoschnitts" und bringt Vorteile, die man sich erschließen muß, um sie als eine Art "Erlösung" auch zu genießen.
"Ich würde Videos nicht mit der GPU abspeichern, die werden dann 4x so groß.
Meine Grafikkarte hat nämlich 256Bit, meine CPU 64Bit (-> 256/64 = 4)."
Ja bestimmt deine Graka hat 256Bit vllt. als SI aber rechnen tut sie mit 32Bit was für Video Encoding aber absolut reicht!
Naja vllt. wars ja als Joke gemeint... dann will ich nichts gesagt haben.
Moin

@ixt
Es war garantiert als Joke gemeint