Anzeige
Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Motherboards
AMD-Winterkollektion: Sieben Mainboards mit 785G-Chipsatz

AMD-Winterkollektion: Sieben Mainboards mit 785G-Chipsatz
Die Vorstellung des 785G-Chipsatz von AMD beeindruckte uns wegen der integrierten Radeon HD 4200 Grafik. Nun vergleichen wir sieben 785G-Motherboards mit ATX, Micro-ATX, DDR2, DDR3 und zwei verschiedenen Sockeltypen. Mehr

  • Vier Mini-ITX-Motherboards im Vergleich
    Platinen mit diesem Formfaktor ermöglichen den Bau von Mini-PC-Systemen. Ist die Leistungsaufnahme gering, werden solche Rechner auch leise. Doch was taugt die Technik auf solchen kleinen Motherboards? Mehr
  • P55-Roundup: Fünf Core i5/i7 Boards bis 120 Euro
    Bei Intels neuen Desktop-CPUs steht das Preisleistungsverhältnis im Vordergrund. Schon gibt es preislich attraktive P55-Boards zu kaufen. Fünf Boards müssen zeigen, was sie bei Performance, Übertaktbarkeit, Preis und Ausstattung zu bieten haben. Mehr
Alle Motherboards Tests
Anzeige

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Erster Blick auf die X48 Platine von MSI

Nächste News
15:40 - 9. Januar 2008 von Die Redaktion

Von MSI ist die erste Hauptplatine mit X48-Chipsatz im Labor von Tom’s Hardware eingetroffen. Wir haben uns das Board angesehen: Es hat einige interessante Details zu bieten.

Das X48 Platinum von MSI zählt zu den ersten Boards, die mit Intels X48-Chipsatz ausgestattet ist. Dieser unterstützt, passend zu den in Kürze erscheinenden Penryn-Prozessoren (siehe zum Thema auch »Intel mit 16 Penryn-CPUs«), einen Front-Side-Bus von 400 MHz. Das X48 Platinum (MS-7353) unterstützt nur DDR3-Speicher und hat als Highlight ganze vier PCI-Express-x16-Steckplätze. So lässt sich theoretisch ein ATi-Crossfire-System mit bis zu vier Grafikkarten betreiben. Ebenfalls noch nicht erschienen sind jedoch die entsprechenden Grafikartentreiber. Zwei PCIe-Slots werden über die X48-Northbridge bereitgestellt, die anderen beiden über einen separaten PES16T7-Chip von IDT. Die beiden zusätzlichen PCI-e-x16-Steckplätze werden elektrisch nur mit PCIe-x4 angesteuert.

Eine weitere Besonderheit ist eine Port-80-Anzeige mit 7-Segment LEDs sowie Power- und Reset-Taster. An der I/O-Blende sitzt ebenfalls ein kleiner Taster, mit dem der CMOS zu löschen ist. So muss der Rechner, sollte die Platine bei einem Übertaktungsversuch nicht mehr starten, nicht geöffnet werden. Die Festspannungsregler, die North- und die beiden Sourthbridges werden mit einer Heatpipe gekühlt. Als Soundchip besitzt die Platine einen Realtek RTL888. Negative fällt jedoch auf, dass die etwa 190 Euro teure Platine über nur sechs interne SATA-Anschlüsse verfügt. Extern können zwei eSATA-Festplatten angeschlossen werden.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
Kommentar absenden
noway 10/01/2008 10:46
Ausblenden
-0+

Dieses Kühlkonzept ist mit meinem Wissen über Heatpipes arg im Wiederspruch.
Heatpipes verlieren demnach mit jeder Biegung (vor allem bei kleinen Radien) an Effektivität. Dieses Board hat aber massig Biegungen und auch noch einen Kühlbogen... Scheint mir abartig ineffektiv zu sein. Es scheint als ob durch die schiere Masse an Heatpipes dieser Konstruktionsmangel ausgeglichen werden soll.

darkcondor 13/01/2008 21:14
Ausblenden
-0+

Ich glaube es wird schon sein Grund haben, dass die Headpipe in einem Bogen verläuft, da dies auch schon bei "alten" p35 chipsätzen manchmal bei MSI der Fall war...

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.