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11:00 - Dienstag, 29. April 2008 von Benjamin Kraft
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: MacBook, Air, Apple, Laptop
Schwerpunkte: Business, Mobile

4 - Display, Tastatur und Trackpad

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Display

Beim MacBook Air setzt Apple ein verspiegeltes 13,3" Display mit LED Hintergrundbeleuchtung ein. In Anbetracht der Ausrichtung als Mobilgerät, das in stark variierenden Umgebungen mit unterschiedlicher Beleuchtung zum Einsatz kommen wird, wäre ein mattes Display wohl die Bessere Wahl gewesen. Mit durchschnittlich 317 cd/m² ist es andererseits auch für Außeneinsätze ausreichend hell. Eher fühlt man sich gezwungen, die Helligkeit ein Stück herunterzufahren um die Augen ein wenig zu entlasten.

Die Farben sind knackig und scharf ohne dabei überzeichnet zu wirken. Die Auflösung von 1280 x 800 steht dem Display gut. Der Blickwinkel ist ausreichend groß, sofern man allein vor dem Bildschirm sitzt. Zu den Seiten hin zeigt das Display ab etwa 40° in jede Richtung einen Gelbstich, wobei die anderen Farben recht stabil bleiben. Der Betrachtungswinkel von oben und unten ist jedoch leider sehr viel stärker eingeschränkt. Hier kippen die Farben recht schnell und heftig um.

Die Helligkeitsverteilung geht subjektiv in Ordnung, auch wenn die Messwerte etwas anderes sagen. Bei voller Helligkeit strahlt das Display an der hellsten Stelle mit 345 cd/m² (Bildschirmmitte), an der dunkelsten (linke untere Ecke) sind es immer noch 266 cd/m². Generell fällt die Helligkeit zu den Ecken hin recht stark ab. Abgesehen von dieser leichten Abdunklung waren beim Testmuster mit dem Auge Schatten, Wölkchenbildung oder helle Flecken nicht auszumachen.

Das Schwarz ist angenehm dunkel und liegt bei voller Helligkeit im Durchschnitt bei 0,49 cd/m². Zusammen mit der hohen Helligkeit ergibt sich dadurch ein hoher Kontrast von 654:1. Zum Filme schauen ist das Display damit auf jeden Fall vollkommen geeignet, wobei der kleine Lautsprecher eher nicht als Tonquelle dienen sollte. Auch Bilder stellt es brillant und sehr angenehm dar. Wie gesagt empfiehlt es sich, die Helligkeit zu reduzieren um die Augen auf Dauer nicht zu überanstrengen.

Apple MacBook AirApple MacBook Air

Tastatur und Trackpad

Apple hat mit dem MacBook eine Tastatur eingeführt, deren Tasten durch kleine Metallstege getrennt sind. Diese Tastatur findet sich auch im MacBook Air. Auch wenn die Tasten kleiner scheinen, bedeutet dieses Design keine Umgewöhnung und man trifft alle Tasten wie gewohnt. Nur Windows-User müssen sich an die Tastenbelegung unter Mac OS gewöhnen. Das Keyboard eignet sich gut zum Schreiben. Trotz des sehr kurzen Hubs vermittelt sie keinen zu harten Druckpunkt.

Apple MacBook AirApple MacBook Air

Ein nettes Extra hat Apple dem Air gegönnt - die Tasten sind beleuchtet. Die Helligkeit passt sich dabei dem Umgebungslicht an. So hat man auch im dunklen keinerlei Probleme, die richtigen Tasten zu finden. Die Helligkeit lässt sich auch manuell regeln. Dies geschieht über die Funktionstasten, die per Doppelbelegung auf den F-Tasten liegen. So kann man neben der Bildschirm- und Tastenhelligkeit auch die Lautstärke, Exposé, Dashboard und andere Funktionen von OS X steuern. Wer das externe optische Laufwerk nicht bestellt hat, wird sich über den Auswurfknopf für optische Medien wundern.

Apple MacBook Air

Auffällig ist das ungewöhnlich große Trackpad. Zusätzlich zu den normalen Input-Befehlen (Scrollen, Antippen, etc) beherrscht es noch einige weitere Mausgesten, beispielsweise diagonales Scrollen. Auch die Zoomfunktion des iPhone kennt das Air. Zieht man also zwei Finger auf dem Touchpad auseinander, vergrößert es ein Bild; führtman sie wieder zusammen, zoomt man heraus. Für ein Gerät, das im Zweifelsfall keinen USB Port für eine externe Maus übrig hat, ist das keine dumme Idee. Glücklicherweise reagiert das Trackpad nicht überempfindlich. Die einzelne Maustaste funktioniert ebenfalls gut und klickt sauber.

Apple MacBook Air

Die Wärmeentwicklung des MacBook Air ist größtenteils völlig unproblematisch. Im normalen Betrieb wird die Gehäuseunterseite nur etwa handwarm. Setzt man das dünne Gerät allerdings für längere Zeit unter Volllast, hat der Gehäuselüfter arge Mühe, das System zu kühlen und tut das auch lautstark kund. Das kleine Gehäuse wird unten dann so heiß, dass man es schon nicht mehr auf den Oberschenkeln abstellen möchte. Als mobile Grafikworkstation, Video-Recodierer oder Numbercruncher wird das Air aber wohl auch eher nicht eingesetzt werden.


Kommentare zum Beitrag
clemensk 29/04/2008 11:33
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--3+
clemensk
Irgendwie finde ich es ein wenig verbrecherisch, dass im Artikel fast nur Windows-Screenshots gezeigt werden ...
benkraft 29/04/2008 11:45
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-1+
benkraft
Zitat :Irgendwie finde ich es ein wenig verbrecherisch, dass im Artikel fast nur Windows-Screenshots gezeigt werden ...


Danke für das Feedback. Welche Screenshots hättest du denn gern gesehen? Was soll beim nächsten Apple Test berücksichtigt werden?
Auf OS X können wir aber auch nicht in jedem Artikel eingehen - es geht ja um die Hardware, nicht die Software. :)
powerhawk 29/04/2008 12:03
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--1+
powerhawk
Die HW wird aber nur durch das OS richtig ausgenutzt. Deswegen wären die Tests vernünftigerweise mit dem mitgelieferten OS durchzuführen.

Noch eine kleine Anmerkung: Maus per USB anstecken ist beim Mac seit ungefähr 5 Jahren nicht mehr vorgesehen (zumindest auf der Mobilrechner Seite). Dazu hat jeder mobile Mac und die Mighty Mouse Bluetooth integriert ;-)
benkraft 29/04/2008 12:22
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-1+
benkraft
Wie im Artikel angemerkt, wurden die Tests unter beiden Betriebssystemen durchgeführt. Die Messwerte unterscheiden sich dabei nach meiner Erfahrung am konkreten Modell praktisch nicht. Da dem so ist, habe ich entschieden, auch wegen der Vergleichbarkeit zu anderen Notebooktests bei Tom's Hardware den BatteryMon zu nutzen. Wie gesagt - ich freue mich aber auch über Alternativvorschläge und Anregungen!

Der Hinweis mit Bluetoothmäusen mag zwar stimmen - aber nicht jeder kauft sich eine solche. Besitzt man schon eine Notebookmaus ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass diese entweder
* am Kabel hängt
* im Falle einer Wireless Maus einen eigenen USB Transmitter mitbringt

Am eigentlichen Problem, dass das Air nur einen USB Port mitbringt, ändert auch die Mighty Mouse nichts. Ich wollte fast noch sagen, dass auch nicht jeder 69 Euro für eine Notebookmaus ausgeben will - aber das angepeilte Publikum des Air dürfte der Preis eher weniger stören. ;)
Anonymer Nutzer 29/04/2008 12:27
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-1+
die akkulaufzeit ist total daneben ... lach .. so ein schrott.
was bringt mir das airbook wenn ich nach 2 stunden wieder aufladen muss?
ist total unbrauchbar in meinen augen - vor allem für den mobilen einsatz.

gscheitmeier 29/04/2008 12:41
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-1+
gscheitmeier
Den Test finde ich an sich OK, wenngleich der Größenvergleich zum Acer daneben ist. Wäre eher an Vaio angebracht gewesen.
Jedenfalls kommt deutlich hervor, dass das Ding nicht alltagstauglich ist: Schlechte Akkulaufzeit, keine Anschlüsse, verspiegeltes Display, kein Laufwerk, 64GBSSD - einfach unbrauchbar.
Da lob ich mir ein vernünftiges Vaio VGN G11 mit 9 Stunden Laufzeit und allen Anschlüssen die das Herz begehrt....
jehaa 29/04/2008 13:25
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-0+
jehaa
handelt es sich bei der ladezeit um einen tippfehler? 4 stunden und 42 min um nen akku zu laden is doch net normal
powerhawk 29/04/2008 13:28
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-1+
powerhawk
@8754...
2h unter VOLL-Last. So wird im täglichen Einsatz wohl kein Subnotebook betrieben. Oder was machst du damit? Und sag jetzt bitte nicht "Doom347 spielen"...

@gscheitmeier
Apropos Vergleichen, die daneben sind:
Du willst also ein Vaio VGN G11 12" NB mit ULV Single Core Prozessor mit einem 13,3" mit Core2Duo vergleichen? Sorry, aber da hast du wohl die Ironie-Tags vergessen.

@benkraft
Also die EUR 70.- für eine BT-Maus sollten bei so einem derartigen NB kein Problem mehr darstellen ;-) Ich kann nur sagen, daß ich am MacBook (das normale, nix Air) bisher nie mehr als eine USB-Schnittstelle gebraucht habe. Und zwar für die externe HDD.
Aber is natürlich alles Geschmacksache. Mich persönlich stört das fehlende DVD-Laufwerk viel mehr.
Und wenn die Werte wirklich so ident sind (was mich wundert, weil das früher meist ganz anders war), dann ist es natürlich wirklich wurscht, welche du abdruckst ;-)

Carsten 9punkt13 29/04/2008 13:32
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-0+
Carsten 9punkt13
naja bischen mehr os X screenshots hättens sein könn, aber der redakteur hat recht, so kann mans besser vergleichen

wofür gibts usb hubs? ;) die gibts auch in ganz ganz klein....und das da kein laufwerk drin ist würde mich ned so stören... erstens kann das ding laufwerke anderer pcs mitbenutzen, ausserdem brauch ich mein laufwerk wenns hoch kommt einmal ine woche
LegdocheinEi 29/04/2008 14:04
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-0+
LegdocheinEi
mir gefällt das airbook unheimlich. material, anfassgefühl und optik sind apple-typisch gut. bei den ausmaßen ist das ganze ein designstück als alltagstaugliche machbarkeitsstudie.
mögen sich vaio-pfosten doch an akkulaufzeiten ergötzen. apple zielt eben auf eine andere käuferschicht. für den heimbetrieb läßt sich mit sicherheit ein schic
ker usb-hub anschließen und für unterwegs reicht der eine port durchaus.
Zitat :
Der Hinweis mit Bluetoothmäusen mag zwar stimmen - aber nicht jeder kauft sich eine solche. Besitzt man schon eine Notebookmaus ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass diese entweder
* am Kabel hängt
* im Falle einer Wireless Maus einen eigenen USB Transmitter mitbringt

wer sich ein apple-notebook für über 2.000 Euro kauft, wird mit sicherheit NICHT ums verrecken seine baumarktmaus anschließen wollen.
man braucht beim porsche nicht über zu kleinen kofferraum zu meckern und bei einem air nicht über zu wenig mausanschlüsse!
clemensk 29/04/2008 14:13
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-0+
clemensk
benkraft:
Da hast du mich falsch verstanden. Zwecks Vergleichbarkeit ist es natürlich völlig klar, dass man auch ein Apple Notebook unter Windows testen muss. Aber man hätte z.B. die Remote Installationsoption zeigen können.
Ich denke - was auch schon ein anderer Nachredner bestätigt hat - dass das eigentliche Kaufargument für Apple heutzutage mehr denn je das Betriebssystem ist. Spätestens seit dem Wechsel zu Intel ist ja das Innenleben mehr oder weniger gleich wie bei den Windows-/Linux-Kontrahenten.

Gruß
Anonymer Nutzer 29/04/2008 14:21
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-0+
"Ergänzungsnotebook"
Bobbitz 29/04/2008 14:50
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-0+
Bobbitz
Öhm, im Normalbetrieb (Office-Anwendungen) 272 Minuten, das sind 4,5 Stunden Laufzeit ist schon sehr beindruckend... auch über 2 Stunden wenn man einen DVD Film anschaut (übers Laufwerk) ist garnichtmal so schlecht.

Selbst normale 13" Notebooks (Windows, non-Apple) tun sich schon relativ schwer solche Laufzeiten zu halten.
LegdocheinEi 29/04/2008 15:23
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-0+
LegdocheinEi
über 2h bei dvd-gucken geht aber wohl nur mit dem getesteten model mit ssd-laufwerk ohne bewegliche teile. bei den varianten mit herkömmlichen festplatten sieht das dann wohl etwas anders aus...
Snooze 29/04/2008 15:35
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-0+
Snooze
interessanter Artikel :)
benkraft 29/04/2008 15:52
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-0+
benkraft
LegdocheinEi :
über 2h bei dvd-gucken geht aber wohl nur mit dem getesteten model mit ssd-laufwerk ohne bewegliche teile. bei den varianten mit herkömmlichen festplatten sieht das dann wohl etwas anders aus...



Warum sollte die SSD einen Einfluss haben? Wenn der Software DVD Player erst mal läuft, kann sich die Festplatte auch schlafen legen. Dann dreht nach ein paar Minuten nur noch das DVD Laufwerk. Je nachdem, wie das Power Management konfiguriert ist. Nur wenn der Film von der Platte abgespielt wird, sollte das was im großen Stil ausmachen.
gscheitmeier 29/04/2008 16:38
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-1+
gscheitmeier
Nicht böse sein, aber ich muss mich grad zusammenreißen, dass ich keinen Lachkrampf krieg:
Das Air will ein ultraportables Notebook sein ist aber de facto für den mobilen Einsatz ungeeignet weil die Akkulaufzeit so ein Graus ist.
Schön und gut wenn ich ein stylisch schlankes Notebook habe, aber wenn ich mehr damit anfangen will als es herzuzeigen (Stichwort "Nebennoteook") dann sollte es schon wesentlich mehr bieten. So ist man regelrecht gezwungen ständig das Ladegerät mitzuschleppen, das Laufwerk, externe HDD usw....

Und der Vergleich mit dem Vaio ist wirklich ein bisserl unfair: immerhin ist es leichter, besser ausgestattet und hält mindestens doppelt so lange durch :-)
Und mal ernstahft: Was fängt man mit dem dualcore in dem völlig verfehlten Airbook an???
Wer ein Gamer-Book will schleppt ohnehin mal locker 2 Kilo mit sich rum.....

Fazit: Mehr Schein als Sein - Viel Geld um nix.....
Mir ist durchaus klar, dass man eingefleischte Apple Lemminge nicht überzeugen wird, die zahlen jeden Preis - Hauptsache schön
tonictrinker 29/04/2008 17:11
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-0+
tonictrinker
Das die Mighty Mouse mit Bluetooth benutzt werden kann, zieht als Argument nur bedingt, fürchte ich. Denn was ist wenn jemandem die Maus eben nicht zusagt, wenn er eine andere Form bevorzugt oder eben vielleicht sogar nötig hat.
Zwei USB-Anschlüsse sind Minimum, oder? Einer für eine externe Platte, einen für eine Maus, externen Sound - oder wie beim Air LAN usw.
Man glaubt nicht, wie es nervt dauernd ein Gerät entfernen zu müssen, nur um mal fix den USB-Stick des Kollegen anzuschließen.

@LegdocheinEi
Nicht alles ist baumarkt nur weil es nicht von Apple ist. Ich würde - um es mal wie du auszudrücken - ums verrecken nicht meine G5 gegen eine Mighty Mouse tauschen.
Ein HUB würde wohl im Falle einer externen Festplatte (2,5") und weiteren angeschlossenen Geräten rasch zu Problemen führen. Und ein USB-HUB mit externer Stromversorgung ist wohl eher ungeeignet.
powerhawk 29/04/2008 17:18
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-0+
powerhawk
@gscheitmeier

Wieso zusammenreißen? Lachen ist gesund.

Davon abgesehen hab ich mir jetzt einmal ein paar Testberichte zu deinem VGN G-11 durchgesehen. Die Meßwerte liegen bei normalem Office-Einsatz bei 6-6,5h Betrieb. Weit entfernt von deinen genannten 9h und näher dran an den 4,5h des Air. Wohl gemerkt, bei kleinerem Display und viel weniger Leistung.

Und es geht nicht um Lemminge. Wenn du vorher gelesen hättest, was die anderen (inkl. mir) geschrieben haben, wüßtest du, worum es geht. Ich hab auch gesagt, daß ich ein NB ohne DVD nicht will. Das betrifft mich persönlich - heißt aber nicht, daß das NB deswegen Schrott ist.


@Tonictrinker
Es gibt auch BT Mäuse anderer Hersteller. Wirklich!
noway 29/04/2008 17:25
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-0+
noway
Ich nenne sowas Subnotebook, als solches findet man auch eine mehr oder weniger breite Auswahl bei besser bestückten Hardwaredealern. Bekommt Geräte ähnlicher Abmessung, die länger laufen, mehr Anschlüsse haben und günstiger sind. Sie sehen anders aus aber da über Gut und Schlecht zu Urteilen ist Jedem sein Brot.
Dualcore... wozu in einem Subnotebook? Videoschneiden und Musikbearbeiten wird eher selten der Aufgabenbereich eines Notebooks sein und dann schon gar nicht mit Touchpad. Bei Bildbearbeitung ist es ähnlich. Für MP3-Wiedergabe, Videoabspielen und Office reicht ein kleiner Stromsparprozessor locker. Lange Ladezeiten entstehen wenn durch langsame 1,8" Laufwerke. Die man aber mit Ram und evtl. mit einer SDD kompensieren kann.

Geht es um die Arbeit will ich nen Subnotebook wenn dann mit vielen Anschlüssen, denn ich kann es ÜBERALL mit hinnehmen und will es ÜBERALL anschließen können. Dann ergibt es Sinn und zwar nur dann. Denn für Vielschreiber sind die Abmaße zu gering.

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