Apple MacBook Air im Praxistest
Lange hatte die Apple-Fangemeinde schon gemunkelt, dass Apple an einem Notebook arbeite, das dünner als das MacBook und das MacBook Pro sei. MacBook Thin oder Slim solle es heißen und dünner sein, als alles Vorherige. Als es dann auf den Markt kam, hieß es MacBook Air, war in der Tat dünner als fast alles andere – und kostete in der preiswertesten Variante 1.699 Euro. In der hier getesteten Version mit schnellerem Prozessor und 64 GB SSD Festplatte steigt der Preis sogar auf 2.868 Euro. Ein stolzer Preis für ein Notebook, das für seine dünne Linie auf einiges Verzichten muss.
Auf den ersten Blick scheint das flache Notebook von Apple mehr wie ein Gimmick, ein PR-Gag, der Aufmerksamkeit erheischen soll. Auf den zweiten Blick denkt man eher an ein Accessoire, mit dem man sich gut sehen lassen kann, als an einen wirklich funktionierenden und benutzbaren Computer. Klar, es beeindruckt schon. Weniger als 2 cm misst das Air an der dicksten Stelle, und dennoch besitzt es eine vollwertige Tastatur, einen Doppelkernprozessor und ein 13,3“ Display. Doch es stellt sich immer wieder die Frage – „Kann man damit auch arbeiten?“
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Danke für das Feedback. Welche Screenshots hättest du denn gern gesehen? Was soll beim nächsten Apple Test berücksichtigt werden?
Auf OS X können wir aber auch nicht in jedem Artikel eingehen - es geht ja um die Hardware, nicht die Software.
Noch eine kleine Anmerkung: Maus per USB anstecken ist beim Mac seit ungefähr 5 Jahren nicht mehr vorgesehen (zumindest auf der Mobilrechner Seite). Dazu hat jeder mobile Mac und die Mighty Mouse Bluetooth integriert ;-)
Der Hinweis mit Bluetoothmäusen mag zwar stimmen - aber nicht jeder kauft sich eine solche. Besitzt man schon eine Notebookmaus ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass diese entweder
* am Kabel hängt
* im Falle einer Wireless Maus einen eigenen USB Transmitter mitbringt
Am eigentlichen Problem, dass das Air nur einen USB Port mitbringt, ändert auch die Mighty Mouse nichts. Ich wollte fast noch sagen, dass auch nicht jeder 69 Euro für eine Notebookmaus ausgeben will - aber das angepeilte Publikum des Air dürfte der Preis eher weniger stören.
was bringt mir das airbook wenn ich nach 2 stunden wieder aufladen muss?
ist total unbrauchbar in meinen augen - vor allem für den mobilen einsatz.
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