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Mac OS X Leopard schon 2 Millionen mal verkauft

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16:15 - 30. Oktober 2007 von Thomas Kretschmann

Erfolg für Apple: Allein am Erscheinungswochenende wurde Mac OS X Leopard über zwei Millionen mal verkauft. Für Microsoft kein Grund, sich Sorgen zu machen.

Stolz meldet Apple heute, dass bereits zwei Millionen Kopien des Betriebssystems »Leopard« seit seinem Erscheinen am Freitag letzter Woche verkauft wurden (siehe »Leopard kommt noch im Oktober«). Zusammengezählt hat Apple dabei Verkäufe der Apple-Stores, sonstiger authorisierter Anbieter von Apple-Produkten, aller Online-Verkaufskanäle des Herstellers sowie die bislang abgesetzten PC-Systeme, denen die Raubkatze nun ohnehin beiliegt.

Damit schlägt der Leopard den Tiger mit Abstand: Bislang galt Mac OS X Tiger als die am schnellsten an den Mann gebrachte Software aus Cupertino. Doch selbst Tiger benötigte für die 2-Millionen-im April 2005 ganze zwei Wochen. »Ein frühes Anzeichen dafür, dass Leopard gut angenommen wird«, äußert sich Apple-CEO Steve Jobs angesichts der guten Zahlen. Zu dem raschen Erfolg des Betriebssystem trägt sicher auch Apples Produkt- und Preispolitik im Vergleich zu Microsofts Vista bei: Leopard kostet 130 Euro als Einzelplatz-Version und 200 Euro für fünf Benutzer.

Der Erfolg von Leopard ficht Microsoft jedoch nicht an: In einem Interview mit ZDNet UK zeigt sich Neil Charney, Chef Microsoft-Abteilung »Windows Clients« unbeeindruckt. Die guten Microsoft-Geschäftszahlen des letzten Quartals (siehe auch »Microsoft mit Rekord-Zahlen«) und den guten PC-Markt insgesamt vor Augen geht er davon aus, dass Vista vor allem durch das anstehende Weihnachtsgeschäft weiter start verbreitet wird.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
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snooze 31/10/2007 12:12
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-0+

Was will der Typ von Microsoft auch anderes behaupten?! - Er kann sich ja nur selbstbewusst zeigen...

Wenn man sich die lange Entwicklungszeit von Vista vor Augen führt und dabei noch bedenkt, dass die echten Neuerungen allesamt gestrichen wurden - und dies mit Apples OS vergleicht, dann erkennt man, dass Vista eine extrem peinliche Angelegenheit für Microsoft ist!

Aber noch viel schlimmer ist das Vorgehen von Microsoft gegen OpenSource - damit will der Konzern den Vormarsch von freier Software nur hinauszögern.

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