Patent verletzt: Microsoft zahlt 140 Millionen Strafe

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17:30 - 27. November 2007 von Thomas Kretschmann

Zusammen mit Autodesk hat Microsoft eine Berufungsverhandlung verloren. Nun muss Redmond 140 Millionen US-Dollar Strafe zahlen, Autodesk kommt mit 18 Millionen davon.

Bereits im April 2006 wurden Microsoft und Autodesk von einem texanischen Gericht dazu verurteilt, insgesamt 133 Millionen US-Dollar Strafe zu zahlen. Der Grund: Beide Software-Hersteller sollen Patente von Z4 Technologies verletzt haben. Z4 gehören diverse Kopierschutztechniken, unter anderem auch zwei Patente, die beschreiben, wie das Kopieren nicht lizenzierter Software unterbunden werden kann. Dass die beiden Verfahren von Microsoft in Windows XP und in Autodesks AutoCAD unberechtigt eingesetzt wurden, davon waren die Richter bereits nach der ersten Verhandlung überzeugt. Microsoft legte jedoch Protest gegen das Urteil ein und wollte beweisen, dass die Z4-Patente ungültig sind.

Das ist jedoch anscheinend nicht gelungen: Nach der nun verlorenen Berufungsverhandlung (PDF) muss Microsoft nun nicht nur die ursprüngliche Strafe von 133 Millionen Dollar zahlen; das Gericht legte nochmal satte 25 Millionen Dollar drauf. Inklusive Gerichtskosten kommt Microsoft nun auf 140 Millionen, Autodesk auf 18 Millionen US-Dollar Strafe.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
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Paulostar 29/11/2007 20:10
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lol

elektronalin 30/11/2007 16:49
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Für Microsoft sowieso kein Problem, denke ich mal! Das ist Taschengeld für Herrn Gates.

Anonymer Nutzer 15/01/2008 15:27
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-0+

Um diese Kohle hätten's gleich "ein paar" ihrer Install-CD's herschenken können, oder?

Aber bitte ned mir, sondern jenen die glauben, dass sie das Zeugs brauchen :-)

anho63.wordpress.com

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