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Quelle: Tom's Hardware DE – Mehr über: Microsoft, Windows, Vista
Schwerpunkte: Software
6 - Auslagerungsdatei deaktivieren: Mehr Performance?
Da die Systemgeschwindigkeit am meisten durch das Auslagern von Daten auf die Festplatte beeinflusst wird, stellt sich die Frage, ob es nicht Sinn gibt, die Auslagerungsdatei von Windows komplett zu deaktivieren.
Microsoft selbst empfiehlt dies nicht, wie der Dialog nach Setzen der Einstellungen eindrucksvoll zeigt:
Wir haben es dennoch versucht. Interessanterweise lässt sich die Datei pagefile.sys auch dann nicht löschen, wenn Windows sie gar nicht verwendet. Da sie ihre vorige Größe behält, sollte die Auslagerungsdatei vorher auf ihren Minimalwert (16 MB) verkleinert und erst anschließend komplett deaktiviert werden.
Wir haben den Test ebenfalls mit Speichergrößen zwischen 8 GB und 512 MB durchgeführt. Während bei 8 GB RAM ein Arbeiten ohne Auslagerungsdatei problemlos möglich ist, wird es bei kleineren Speichermengen kritisch:
Mit 8 GB ist das Arbeiten ohne Auslagerungsdatei problemlos möglich. Auch nach extremen Speicherauslastungen, beispielsweise durch das Öffnen von Bildern mit einer Speichergröße von insgesamt 3 GB in Photoshop CS3, reagiert das System sehr flott, ohne auf die Festplatte zu schreiben.
Wir der Speicherausbau auf 2 GB verringert, stürzen Anwendungen sofort ab, wenn die verfügbare Speichermenge zu gering wird und Windows die Daten nicht auslagern kann. Besonders kritisch wird es, wenn die Speicherknappheit Systemkomponenten von Windows erwischt. So kann es schnell passieren, dass sich die Aero-Oberfläche kurzerhand abschaltet, weil der Grafikkartentreiber das Zeitliche segnet. Hier hilft nur noch ein Neustart.
Mit 512 MB RAM ist es bei deaktivierter Auslagerungsdatei nicht einmal möglich, kleine Windows-Programme wie Notepad zu öffnen. Nach kurzer Zeit stürzt das System sogar im Leerlauf von selbst ab.
Wir empfehlen daher bei geringem Speicherausbau ausdrücklich nicht, die Auslagerungsdatei abzuschalten.
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Unter windowsanytimeupgrade in der mitte unten auf "Jetzt kaufen" klicken und dann temorär ein Upgrade von bspw. Home Premium auf Ultimate auswählen, anschließend die Frage nach vorhandenem Upgrade-Datenträger verneinen. Im Warenkorb kann man nun die Lizenz wieder entfernen und bei "Systemtyp" unter dem Datenträger 64bit auswählen, das kostet dann nur den Versand in Höhe von 4,76€.
Evtl. sollten sich die Lizenzen von SB-Versionen auf diese Art auch kostenlos in eine 64bit-Variante umwandeln lassen können, wenn die Keys auch für die 64bit-Variante gültig sein sollten.
Die Anytimeupgrade-DVD ist vom Inhalt identisch mit dem der Vollversionen.
bei winXP gibts ja bekanntlich die boot.ini datei ... wenn man da hinter das zu ladende betriebsystem (muss winxp sein) ...einfach /PAE schreibt, wird die prozess erweiterung aktiviert und die vollen 4GB sind auf einmal da, wenn man dann noch hinter das /PAE noch /3GB schreibt, koennen programme pleotzlich auf 3gb statt 2gb zugreifen .... die sache ist naemlich, windows nimmt sich fuer sich selbst erstmal die haelfte des speichers ... deswegen die 2gb grenze bei 32bit bzw. die 4gb grenze bei 64bit und 8gb ram .... das ganze laesst sich aber, wie o.g. umgehen
@crash: Da hab' ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Der Anwender kann hier nichts einstellen, die Option muss der Programmierer der Anwendung festlegen. Primät geht es hierbei um das Charakteristics-Feld "IMAGE_FILE_LARGE_ADDRESS_AWARE" im Dateiheader der Anwendung. Dieses kann beispielsweise in Visual C++ mit dem Linker gesetzt werden. Auch wenn dieser theoretisch auch bei "fertigen" Exen nachträglich gesetzt werden kann, sollte man das bei nicht selbst programmierten Anwendungen tunlichst unterlassen.
Gruß,
Daniel
Mit 1GB Ram macht Vista kein Spaß. Bei meinem Notebook hatte ich erst 1GB drin, was einfach nicht rund lief. Brauchte lange beim starten, stürzte häufiger ab. Dann gab es 2GB, so wie es beim "Großen" schon von allem Anfang war. Nun macht Vista auch mit dem Notebook Spaß. Aber eins kann ich beim Notebook leider nicht aufrüsten, die CPU. Da wäre ein Dual Core auch nicht schlecht. Das merkt man auch beim Vista Betrieb, ob man mit Single- oder Dual Core unterwegs ist.
http://www.wintotal.de/Tipps/tipp1454.html
http://www.microsoft.com/technet/s [...] lorer.mspx
Gruß,
Daniel
Nach einigen google-sessions kam dann heraus, dass man ein Update benötigt um mehr als 3 GB verwenden zu können, was komischerweise nicht übers Autoupdate ausgeliefert wurde =/
Dies nur zur Info, falls wer das gleiche Problem hat.
@LukLuk:
Steht doch alles im Artikel. -> cmd.exe (Eingabeaufforderung)
powercfg -H off
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