- Technik unterm Weihnachtsbaum: Geschenk-Empfehlungen der Redaktion
- Keine Angst vor Stromausfall: USV-Geräte im Vergleich
- Unified Serial RAID-Controller für PCI Express
- Speicherzubehör für Technik-Freaks im Test
- Exklusiv: Intel Roadmap bis 2008 - Desktop
- Interview mit AMD: Echte 4-Kern-CPUs
- IDF 2006: Software für mehrere Kerne
- IDF 2006: Technologien, Chips und Kurswechsel
- IDF 2006: Spiele für 4-Kern-Prozessoren
- Intels Geheimwaffe: 4 Kerne auf einem Chip
Quelle: Tom's Hardware DE – Mehr über: Microsoft, Windows, Vista
Schwerpunkte: Software
7 - Das Problem der 32-Bit-Anwendungen
Auch mit einer 64-Bit-Version von Windows wird der Anwender von der Vergangenheit eingeholt. Noch gibt es kaum reine 64-Bit-Anwendungen, so dass ein Großteil der ausgeführten Programme weiterhin als 32-Bit-Version vorliegt. Für die Ausführung der Programme steht das Windows-on-Windows 64 Bit Subsystem (WoW64) zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um eine Übersetzungsumgebung für 32-Bit-Programme, die aus den drei DLL-Dateien WoW64.dll, WoW64win.dll und WoW64cpu.dll besteht.
Durch diese Übersetzung ist eine Beurteilung der Geschwindigkeit von Anwendungen schwierig. Meist laufen diese etwas langsamer, als unter einem reinen 32-Bit-System, laut Microsoft ist es aber auch möglich, dass Programme mit hohen Speicheranforderungen sogar schneller laufen. In unseren Tests konnten wir nur marginale Unterschiede feststellen.
Ein besonderes Problem stellt der je Prozess verfügbare Speicher dar. Dieser liegt bei maximal 2 GB; durch eine spezielle Anpassung kann die Anwendung maximal 4 GB nutzen.
Das bedeutet: Auch bei einem Speicherausbau von 8 GB oder mehr kann jede 32-Bit-Anwendung nur maximal 4 GB Speicher nutzen. Die Anwendungen können sich hier nur behelfen, indem sie in eigenen Routinen gerade nicht benötigte Daten auf die Festplatte auslagern, was die Geschwindigkeit natürlich beeinträchtigt.
Der Screenshot zeigt es deutlich: Bis zur maximalen Speichergrenze von 3 GB werden die Daten direkt in den Arbeitsspeicher geladen, danach muss Photoshop die Daten auf der Festplatte auslagern – hier sinkt gleichzeitig die CPU-Last, weil die Festplatte im Vergleich zum RAM viel zu langsam ist.
Reine 64-Bit-Anwendungen sind hingegen für die Zukunft gerüstet: hier sind maximal 8 Terabyte je Prozess möglich. Hier muss der Programmierer jedoch die Anwendung anpassen. Es genügt nicht, eine 32-Bit-Anwendung ohne Änderungen auf 64 Bit zu kompilieren; in diesem Fall sind ebenfalls nur 2 GB Prozess-Speicher verfügbar.
- Seite zurück Auslagerungsdatei deaktivieren: Mehr...
- Seite vor Problem Gerätetreiber
- 1 / 4
- Weiter
-
Unter windowsanytimeupgrade in der mitte unten auf "Jetzt kaufen" klicken und dann temorär ein Upgrade von bspw. Home Premium auf Ultimate auswählen, anschließend die Frage nach vorhandenem Upgrade-Datenträger verneinen. Im Warenkorb kann man nun die Lizenz wieder entfernen und bei "Systemtyp" unter dem Datenträger 64bit auswählen, das kostet dann nur den Versand in Höhe von 4,76€.
Evtl. sollten sich die Lizenzen von SB-Versionen auf diese Art auch kostenlos in eine 64bit-Variante umwandeln lassen können, wenn die Keys auch für die 64bit-Variante gültig sein sollten.
Die Anytimeupgrade-DVD ist vom Inhalt identisch mit dem der Vollversionen.
bei winXP gibts ja bekanntlich die boot.ini datei ... wenn man da hinter das zu ladende betriebsystem (muss winxp sein) ...einfach /PAE schreibt, wird die prozess erweiterung aktiviert und die vollen 4GB sind auf einmal da, wenn man dann noch hinter das /PAE noch /3GB schreibt, koennen programme pleotzlich auf 3gb statt 2gb zugreifen .... die sache ist naemlich, windows nimmt sich fuer sich selbst erstmal die haelfte des speichers ... deswegen die 2gb grenze bei 32bit bzw. die 4gb grenze bei 64bit und 8gb ram .... das ganze laesst sich aber, wie o.g. umgehen
@crash: Da hab' ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Der Anwender kann hier nichts einstellen, die Option muss der Programmierer der Anwendung festlegen. Primät geht es hierbei um das Charakteristics-Feld "IMAGE_FILE_LARGE_ADDRESS_AWARE" im Dateiheader der Anwendung. Dieses kann beispielsweise in Visual C++ mit dem Linker gesetzt werden. Auch wenn dieser theoretisch auch bei "fertigen" Exen nachträglich gesetzt werden kann, sollte man das bei nicht selbst programmierten Anwendungen tunlichst unterlassen.
Gruß,
Daniel
Mit 1GB Ram macht Vista kein Spaß. Bei meinem Notebook hatte ich erst 1GB drin, was einfach nicht rund lief. Brauchte lange beim starten, stürzte häufiger ab. Dann gab es 2GB, so wie es beim "Großen" schon von allem Anfang war. Nun macht Vista auch mit dem Notebook Spaß. Aber eins kann ich beim Notebook leider nicht aufrüsten, die CPU. Da wäre ein Dual Core auch nicht schlecht. Das merkt man auch beim Vista Betrieb, ob man mit Single- oder Dual Core unterwegs ist.
http://www.wintotal.de/Tipps/tipp1454.html
http://www.microsoft.com/technet/s [...] lorer.mspx
Gruß,
Daniel
Nach einigen google-sessions kam dann heraus, dass man ein Update benötigt um mehr als 3 GB verwenden zu können, was komischerweise nicht übers Autoupdate ausgeliefert wurde =/
Dies nur zur Info, falls wer das gleiche Problem hat.
@LukLuk:
Steht doch alles im Artikel. -> cmd.exe (Eingabeaufforderung)
powercfg -H off
- 1 / 4
- Weiter
-






