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Quelle: Tom's Hardware DE – Mehr über: Microsoft, Windows, Vista
Schwerpunkte: Software
8 - Problem Gerätetreiber
Die Nutzung des WoW64-Subsystems ist nur auf den sogenannten User-Mode, das heißt vom Benutzer gestartete Anwendungen, beschränkt. Für den Kernel-Mode des Systems müssen alle Daten im 64-Bit-Format vorliegen.
Da alle Gerätetreiber den Kernel-Mode voraussetzen, ist es nicht mehr möglich, alte 32-Bit-Treiber zu verwenden, auch dann nicht, wenn diese explizit für Windows Vista erstellt wurden. Zudem sind auch nicht sämtliche Gerätetreiber, die Microsoft über das Windows Update zur Verfügung stellt, als 64-Bit-Treiber verfügbar. Dies schließt auch Geräte, die „nur mal schnell“ über USB angesteckt werden, mit ein.
Besonders bei exotischen Geräten, wie älteren Scannern oder COM-Port-Adaptern, kann es daher zu Treiber-Problemen kommen und diese Geräte können unter Windows 64 Bit nicht genutzt werden.
Gerätetreiber können auch ohne Hardware nötig werden: Beispiele sind Programme, welche über den SM-Bus Daten der CPU oder des Speichers auslesen. Während hier CPU-Z und Speedfan problemlos funktionieren, muss für CoreTemp – das auch über einen 64-Bit-Treiber verfügt – die Treibersignierung abgeschaltet werden. Auch Kopierschutztreiber von älteren Spielen können für Probleme sorgen, keine Probleme gibt es, wenn das Spiel über das Logo „Games for Windows“ verfügt.
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Unter windowsanytimeupgrade in der mitte unten auf "Jetzt kaufen" klicken und dann temorär ein Upgrade von bspw. Home Premium auf Ultimate auswählen, anschließend die Frage nach vorhandenem Upgrade-Datenträger verneinen. Im Warenkorb kann man nun die Lizenz wieder entfernen und bei "Systemtyp" unter dem Datenträger 64bit auswählen, das kostet dann nur den Versand in Höhe von 4,76€.
Evtl. sollten sich die Lizenzen von SB-Versionen auf diese Art auch kostenlos in eine 64bit-Variante umwandeln lassen können, wenn die Keys auch für die 64bit-Variante gültig sein sollten.
Die Anytimeupgrade-DVD ist vom Inhalt identisch mit dem der Vollversionen.
bei winXP gibts ja bekanntlich die boot.ini datei ... wenn man da hinter das zu ladende betriebsystem (muss winxp sein) ...einfach /PAE schreibt, wird die prozess erweiterung aktiviert und die vollen 4GB sind auf einmal da, wenn man dann noch hinter das /PAE noch /3GB schreibt, koennen programme pleotzlich auf 3gb statt 2gb zugreifen .... die sache ist naemlich, windows nimmt sich fuer sich selbst erstmal die haelfte des speichers ... deswegen die 2gb grenze bei 32bit bzw. die 4gb grenze bei 64bit und 8gb ram .... das ganze laesst sich aber, wie o.g. umgehen
@crash: Da hab' ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Der Anwender kann hier nichts einstellen, die Option muss der Programmierer der Anwendung festlegen. Primät geht es hierbei um das Charakteristics-Feld "IMAGE_FILE_LARGE_ADDRESS_AWARE" im Dateiheader der Anwendung. Dieses kann beispielsweise in Visual C++ mit dem Linker gesetzt werden. Auch wenn dieser theoretisch auch bei "fertigen" Exen nachträglich gesetzt werden kann, sollte man das bei nicht selbst programmierten Anwendungen tunlichst unterlassen.
Gruß,
Daniel
Mit 1GB Ram macht Vista kein Spaß. Bei meinem Notebook hatte ich erst 1GB drin, was einfach nicht rund lief. Brauchte lange beim starten, stürzte häufiger ab. Dann gab es 2GB, so wie es beim "Großen" schon von allem Anfang war. Nun macht Vista auch mit dem Notebook Spaß. Aber eins kann ich beim Notebook leider nicht aufrüsten, die CPU. Da wäre ein Dual Core auch nicht schlecht. Das merkt man auch beim Vista Betrieb, ob man mit Single- oder Dual Core unterwegs ist.
http://www.wintotal.de/Tipps/tipp1454.html
http://www.microsoft.com/technet/s [...] lorer.mspx
Gruß,
Daniel
Nach einigen google-sessions kam dann heraus, dass man ein Update benötigt um mehr als 3 GB verwenden zu können, was komischerweise nicht übers Autoupdate ausgeliefert wurde =/
Dies nur zur Info, falls wer das gleiche Problem hat.
@LukLuk:
Steht doch alles im Artikel. -> cmd.exe (Eingabeaufforderung)
powercfg -H off
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