»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
-
Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
-
Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
Partner
Murdoch rettet Yahoo doch nicht
Nächste NewsDurch eine Verbindung mit Rupert Murdochs News Corp hätte Yahoo das Übernahmeangebot von Microsoft abwenden können. Doch Murdoch winkt erneut ab und springt Yahoo nicht zur Seite.
Es wird keinen Einstieg des Medienmoguls Rupert Murdoch bei Yahoo geben — und somit auch keine sicher mit Spannung erwartete Bieterschlacht zwischen Murdoch und Microsoft um das Internetportal: »Wir werden uns nicht in einen Kampf mit Microsoft begeben. Sie haben viel mehr Geld als wir«, äußerte sich Murdoch der Medienmogul gegenüber der Financial Times UK.
Damit dementiert er — wenn auch mit Verspätung — eine mögliche Zusammenarbeit zwischen seiner News Corporation und Yahoo. Bereits Mitte Februar berichtete nämlich das Wall Street Journal, dass Murdoch 20 Prozent von Yahoo übernehmen könnte. Eine Verbindung zwischen MySpace und weiteren News-Corp.-Diensten hätte den Preis für Yahoo derart in die Höhe treiben können, dass Microsoft sich den geplanten Deal noch einmal überlegen hätte müssen (siehe auch »Yahoo holt Hilfe von Rupert Murdoch«). Damit wird es nun eng für Yahoo: Laut US-Medien gibt es noch Gespräche mit Time Warner über einen Zusammenschluss von AOL mit Yahoo.
Unterdessen gibt sich Microsoft in punkto Yahoo recht locker, zumindest Chief Software Architect Ray Ozzie: Er rät dazu, nach einer möglichen Übernahme den Zusammenschluss nicht zu übereilen und behutsam vor zu gehen: »Sie [Microsoft & Yahoo] haben eine Reihe unterschiedlicher Technologien und ihre eigene Unternehmenskultur«, wird Ozzie unter anderem von Reuters zitiert. Unternehmen, die eine akquirierte Firma nach einem Zukauf zu schnell integrieren wollen, würden »waghalsig« agieren. Grundsätzlich ist er aber »sehr optimistisch«, dass Microsoft mit den Yahoo-Aktionären zu einer Einigung kommen wird.
Mehr zum Kampf um Yahoo bei Tom’s Hardware:
- Aktionäre verklagen Yahoo (28. Februar 2008)
- MS-Yahoo-Deal: Machtwort von Gates (19. Februar 2008)
- Yahoo holt Hife von Rupert Murdoch (14. Februar 2008)
- Yahoo-Investoren favorisieren Microsoft-Deal (13. Februar 2008)
- Absage von Yahoo: Microsoft lässt nicht locker (12. Februar 2008)
- Yahoo will mehr Geld von Microsoft (11. Februar 2008)
- Microsoft sieht Chancen auf Yahoo-Übernahme steigen (6. Februar 2008)
- Microsofts-Fusionspläne: Google warnt und Yahoo will nicht (4. Februar 2008)
- Microsoft bietet 44,6 Milliarden für Yahoo (1. Februar 2008)
Quelle: Tom's Hardware DE

Au ja... Bitte AOL und Yahoo verbinden! Dann hat man zwei Anbieter vereint, die beide für die Tonne sind und letztendlich von niemandem wirklich gemocht werden.
Wird bestimmt so ein Erfolg wie damals der Kauf von AOL.