Die Gesamtbewertung setzt sich aus folgenden Bewertungskriterien zusammen:
Verarbeitung des Gehäuses, Außenbereich, Seitenteile und Frontklappe Kanten und Ecken, Unfallrisiko beim Öffnen und beim Einbau der Hardware Einbau des Mainboards und Erweiterungskarten, sowie verschiedene Netzteile Verkabelung der Frontanschlüsse, Laufwerke, Mainboards Erweiterfähigkeit und Einbau der Festplatten und 5,25 Zoll Laufwerke und Lüftersteuerung
Mit dieser Hardware haben wir getestet
Damit die Bewertung auch realitätsnah ist, wurde verschiedene Hardware-Komponenten in den jeweiligen Miditower eingebaut. Als Grundlage für den PC diente uns das IC7-MAX3 Motherboard von Abit. Hierauf wurde eine AGP-Grafikkarte von MSI befestigt und - wenn es das Gehäuse zulässt - einen 4-Kanal-Controller von Advansys. Diese Karte ist zwar nicht mehr das neuste Modell, aber hierbei ging es mehr um die Einbaufähigkeit einer langen PCI-Karte. Bei den eingesetzten Festplatten handelte es sich um eine Auswahl von 40-GByte-Modellen von verschiedenen Herstellern. Als 5,25 Zoll Laufwerk stand uns ein 16-fach DVD-Laufwerk von MSI zur Verfügung. Bei der Lüftersteuerung haben wir uns auf die extrem kurze Fan Master von Superflower entschieden, da wir schon vorher wussten, dass der Einbau nicht bei allen Midi-Gehäusen möglich ist.

IC7MAX3 von Abit als Einbaugrundlage des PCs.

Nicht gerade das Top-Modell vom MSI: Hier ging es nur um den Einbau der AGP-Karte.

Der 4-Kanal-Controller wurde damals in den 90er Jahren noch als lange PCI-Karte entwickelt.

Vier Festplatten wollten wir in jedem Gehäuse unterbringen.

Die Lüftersteuerung von Superflower sollte zeigen, wie gut der Einbau von kurzen 5,25 Zoll Geräten ist.

Das neue TAGAN-Netzteil TG380-U01 hat sehr viele und lange Kabelstränge.
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Das Levicom-Netzteil ist um 1 cm tiefer und für unseren Miditower-Test ein gutes Beispiel für überdimensionale Netzteile.

