Partner

Den Vorratsbehälter für die Kaffeebohnen bildet eine unten abgeschnittene Plastik-Flasche - anders ging es nicht.
Der durchschnittliche Espresso benötigt zirka 9 Gramm Kaffee aus den zuvor gemahlenen Bohnen. Das ist ein Kennwert aus dem professionellen Umfeld. Wer beim Kaffee sparen und demzufolge die laufenden Kosten senken will, reduziert die Kaffeemenge auf bis 6 Gramm pro Tasse. Das geht sogar ohne das der Trinkende etwas davon merkt oder das der Kaffee bitter schmeckt. Gerade im Gaststättengewerbe sind diese Praktiken ein probates Mittel, um die Effizienz zu erhöhen. Das System schafft alle 40 Sekunden die Ausgabe einer Tasse hochwertigen Espressos. Auf den Tag gerechnet ergeben sich theoretisch 2160 Tassen Kaffee, vorausgesetzt für den Nachschub an Bohnen ist permanent gesorgt.

Hier ist der Motor für die Kaffeepresse zu sehen

Blick auf die Brüheinheit - gerade wurde der Kaffeesatz ausgeworfen.
Bussystem: Fernwartung & Reinigung inklusive
Das System basiert auf einem proprietären LON-Bus, zur Anbindung gibt es Spezial-Hardware in Form von Dongles und Karten, so dass beispielsweise ein Firmware-Update möglich ist. Auch ist eine Verwaltung der Kaffeemaschine von der Ferne aus realisierbar. Selbstverständlich verfügt die Maschine über eine vollautomatische Reinigung wie es bei großen Herstellern (Jura, Saeco und Krupps) üblich ist.
