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Vergleich Bilddiagonalen: 24 Zoll vs. 26 Zoll

17:30 - 14/01/2009 von Frank Völkel

Während 22-Zoll-Monitore mittlerweile als Schnäppchen über den Ladentisch gehen und teilweise für deutlich unter 150 Euro zu haben sind, gibt es Bewegung bei den 24-Zoll-Geräten. Hier beginnt die Full-HD-Klasse mit 1920x1200 Bildpunkten und mit in der Regel besserer Verarbeitung als bei den kleineren Formaten. Eine Ausnahme macht Samsungs 2343BW mit 23-Zoll-Diagonale mit 2048x1152 Bildpunkten - siehe Artikel Samsung 2343BW: 23-Zoll-Monitor mit 2048x1152. Doch mittlerweile rücken Bildschirme mit noch größerer Diagonale in den Fokus: 26-Zoll-Geräte mit 1920x1200 Pixeln, die sich preislich nah an den 24-Zollern orientieren. Aus diesem Anlass haben wir den populären Samsung SyncMaster 245B Plus mit dem brandneuen SyncMaster 2693HM aus gleichem Hause verglichen.

Beide Displays sind für Büro-Arbeit, zur Wiedergabe von hochauflösenden Filmen - etwa von Blu-Ray - oder das gelegentliche Spiel zwischendurch geeignet.

Ein Blick in die Preisliste von Fachhändlern offenbart erstaunliches: 24 Zoll Monitore gibt es ab 230 Euro und für 26-Zoll-Diagonale werden zirka 330 Euro aufgerufen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob der um 2 Zoll (5,2 cm) größere Bildschirm die bessere Wahl ist oder nicht.

Unter dem Ansatz des Ergonomieaspekts verbucht der 26-Zoller schon auf dem Datenblatt einen Vorteil für sich: Hier beträgt die Pixeldichte 88 DPI und entspricht exakt dem eines 19-Zoll-Gerätes mit 1280x1024er Auflösung. Also der konventionellen Darstellung von Geräten, wie sie noch in vielen Büros anzutreffen sind. Demzufolge sind die Buchstaben und Menüs etwas größer und die Darstellung könnte als Augen-freundlicher beurteilt werden, als beim 24-Zoll-Monitor, der auf eine viel höhere Pixeldichte mit 94 DPI kommt. Letzteres resultiert aus dem geringeren Pixelabstand von 0,27 mm gegenüber 0,29 mm beim 26-Zoll-Gerät.

Technisch gesehen lassen sich beide Monitore gut vergleichen, da sie über preisgünstiges ein TN-Panel verfügen, welches allerdings eine höhere Blickwinkelabhängigkeit aufweist – als beispielsweise ein teureres IPS-Panel.

Diagonale ZollDiagonale cmAuflösung PixelPixelabstand mmBreite cmDPI
1948,261280x10240,2937,187,6
2460,961920x12000,2751,894,1
2666,041920x12000,2955,787,6
2768,581920x12000,357,684,7
3076,22560x16000,2564,0101,6
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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 14/01/2009 17:52
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-2+

Wird THG zufällig von Samsung gesponsort? Andere Hersteller haben auch gute Geräte. Und das dann als Einkaufshilfe zu deklarieren finde ich schon etwas schwach

Anonymer Nutzer 14/01/2009 17:56
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foronikus 14/01/2009 18:21
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--3+

Wieviel läßt Samsung für so eine Werbung springen?

derGhostrider 14/01/2009 18:49
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-3+

"Auch der durchschnittliche Kontrast fällt mit 733:1 sehr hoch aus, so dass dem Display eine gute Homogenität bescheinigt werden kann."

Durchschnittlicher Kontrast hat nichts mit Homogenität zu tun.


Man justiert die Helligkeit nicht, bis einem der Stromverbrauch passt, sondern bis die Helligkeit einen anständigen Wert erreicht hat!

Nirgendwo im Test wird auf die erreichte Helligkeit bei 50% eingegangen.

Wie sieht es mit Overscan und Scaling aus? Wieso werden die Monitore ohne irgendwelche Belege für Videos uneingeschränkt empfohlen?

Man möge es mir verzeihen, aber dieser Test strotzt nur so von Oberflächlichkeiten.

Anonymer Nutzer 14/01/2009 19:09
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-3+

Seit drei Wochen grübel ich jeden Tag, ob ich mir einen 24- oder 26zöller zulegen soll. Und beim lesen der Überschrift dachte ich, meine Unentschiedenheit hätte ein Ende. Leider jedoch war der Artikel weniger hilfreich als eine fünfminütige Foren-Recherche. Dass die Schrift auf einem größeren Monitor mit gleicher Auflösung größer ist und dass TN-Panels blickwinkelabhängiger sind als die teurere Konkurenz...
Es gibt schon genug Eulen in Athen! Wirklich!
Wieviele Redakteure arbeiten denn eigentlich beim Tom?
Die Qualität der Artikel schwankt beachtlich. Von wirklich genial formuliert und recherchiert bis hin zu ComputerBild-Niveau erscheint es mir.

derGhostrider 14/01/2009 19:14
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-0+

@Schlumpfine
Der Unterschied zwischen 24" und 26" ist bei gleichem Abstand schon deutlich zu merken. Allerdings kann man die Größe durch ca 10cm geringeren Abstand zum Monitor spielend ausgleichen.
Für einen 26" braucht man schon einen sehr tiefen Schreibtisch.
(Bei mir steht ein 26" auf dem Schreibtisch und ich hatte schon mindestens fünf verschiedene 24" TFTs zum Vergleich/Test hier, weiß also schon, wovon ich rede.)
Wenn Du bisher 19" mit 1280x1024 gewöhnt bist und die dort übliche Schrift- und Pixelgröße angenehm findest, dann solltest Du vielleicht ehr nach 26" gucken, allerdings kosten GUTE 26" Monitore einen großen Batzen Geld. Gute 24" gibt es schon für ca 500 Euro.
TN-Panel sind bei der Größe so oder so nur eine Qual, zu der ich niemandem raten würde. VA oder IPS Panel sind da wesentlich besser und sollten eigentlich immer bevorzugt werden.

legan 14/01/2009 19:53
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-1+

Im Herbst stand ich auch vor der Entscheidung 24" oder 26".
Wegen dem Preis hab ich mich letztendlich für einen 24" entschieden. Richtig froh über meine Entscheidung war ich dann, als das "Monster" auf dem Schreibtisch stand. Noch größere Ausmaße hätten nichtmehr so gut gepasst.
Die Anzeige ist anfangs tatsächlich ungewohnt klein (gegenüber einem 19"), das verschwindet aber nach ner kurzen Übergangsphase. Inzwischen kommt mit mein 19" ungewohnt groß vor.

Anonymer Nutzer 14/01/2009 21:56
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Anonymer Nutzer 14/01/2009 22:57
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f1delity 14/01/2009 23:59
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--1+

Zitat :Für einen Schreibtisch ist 26" völlig ungeeignet...

Kommt auf den Schreibtisch an, hab hiern 30'' draufstehen und eigentlich noch Platz über ;)

derGhostrider 15/01/2009 02:15
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-1+

Wenn 26" für einen Schreibtisch ungeeignet sind, dann sind es 19" auch!

Der Pixelabstand entscheidet ehr über den Betrachtungsabstand als die Diagonale!


Außerdem hat f1delity natürlich recht. ;)

BTW: Alle Tische unter 80cm Tiefe sind höchstens "bedingt geeignet" als Schreibtisch für TFTs.
Der ergonomisch empfohlene Abstand zum Display beträgt mindestens 50cm und sollte nicht unterschritten werden.

Wer also mit der Nase an der Scheibe Flecken hinterlässt, der sollte ersthaft über eine Brille und einen größeren Schreibtisch nachdenken. ;)

enemy 15/01/2009 12:40
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--1+

Schade dass nur Samsung Geräte getestet wurden.

Im TN-Panel Bereich gibt es von BenQ hervorragende Gamer Varianten und von HP welche mit einer WIRKLICH klasse Farbwiedergabe (nicht realitätsnah).

Wäre schön gewesen dort was im Vergleich zu lesen.

Ich kaufe alle paar Wochen einen aktuellen TFT für die Firma und habe schon sehr viel durch, mal was zur Bildbearbeitung, oft was für den Office Bereich, meist aber für den CAD Bereich. Privat achte ich auf eine satte Farbwiedergabe, dabei spielt es keine Rolle ob eine Farbe möglichst realitätsnah dargestellt wird oder nicht, es soll einfach nur geil aussehen. Was Gaming Monitore angeht bestelle ich öfters welche für Bekannte, meist nach Testberichten, wenn die Möglichkeit besteht wird das jeweilige Gerät aber immer bei dem Händler meines Vertrauens vorher auf Herz und Nieren selbst geprüft, immer gut wenn man die entsprechenden Leute Privat kennt.

Aber was mich wirklich noch nie überzeugt hat sind Samsung Monitore...

Anonymer Nutzer 15/01/2009 13:59
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-1+

Ich versteh nicht, warum ihr Samsung so in den Schatten stellen wollt? Ich selbst habe T240 (Die T2xxer Reihe von Samsung bleibt einfach UNSCHLAGBAR) und bin sehr zufrieden. Vor allem das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Natürlich gibts auch gute Produkte von anderen Herstellern, aber das macht Samsung ja nicht gleich schlecht und wie ich finde macht Samsung sehr gute Computerbildschirme und Fernseher.
Und würd ich meinen Samsung mit 100% Helligkeit befeuern, wäre ich auch schön blöd.
PS: Und ja ich hab auch schon andere Markenbildschirme gesehen und nein ich werde nicht von Samsung bezahlt *rolleyes*

derGhostrider 15/01/2009 14:44
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-0+

@enemy:
Eine "klasse Farbwiedergabe" ist Realitätsnah.
ABER: Was Du meinst, wird bestimmt der Effekt sein, daß man Bilder für sRGB auf unkalibrierten Monitoren mit großem Farbraum darstellt - und zwar ohne Verwendung von Farbmanagement.
Das liegt dann nicht am Monitor, daß die Bilder "nicht realitätsnah" sind, sondern einzig und allein an der Unfähigkeit des Benutzers.

Farbkritisches Arbeiten, und sei es nur gelegentlich zum Nachbearbeiten der Schnappschüsse, sollte immer in einem anständigen Programm erfolgen, welches mit Farbprofilen umgehen kann und in welchem ein zumindest halbwegs passendes Farbprofil für den Monitor hinterlegt wurde.
Dann klappt's auch plötzlich mit der "realitätsnahen" Farbwiedergabe.

derLordselbst 15/01/2009 16:23
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-0+

Der Test liefert leider nicht alle Antworten, die für die Zielgruppe für große TN-Monitore relevant sind.

Einen 24 iger oder 26 iger Monitor mit TN-Display wird sich kein Fotograf oder Designer ins Haus stellen. Interessant ist diese Monitorgröße für Office-Anwendungen oder für Gamer, die endlich einen Grund haben, wirklich fette, übertaktete Rechner aufzubauen.
Für Office-Anwendungen ist es einfach toll, 2 komplette Seiten parallel sehen und bearbeiten zu können. Noch besser geht es nur mit zwei Monitoren (wie bei mir am Arbeitsplatz), aber das ist ungünstiger für Spiele oder Filme.

Für Gamer sind TN-Monitore interessant, weil sie schnelle Reaktionszeiten bei gleichzeitig geringen elektronischen Aufwand ermöglichen. Ein Overdrive zur Schlierenvermeidung gibt es zwar auch für andere Display-Formen, muss dort aber mehr leisten und sorgt meist für den meiner Ansicht nach gravierendsten Nachteil bei Monitoren überhaupt: Den Input-Lag.

Was nützt es, wenn das Bild scharf, ohne Schlieren und Aufhellungen erscheint, aber gleichzeitig erst um mehr als 30 Milli-Sekunden verzögert auf dem Display erscheint? Wer regelmäßig online spielt, wird den Unterschied von guten oder verzögerten "Ping" kennen.

Neben den nicht gemessenen Lag fehlen auch Angaben zum Interpolationsverhalten, dass gerade bei älteren Spielen, die nicht für Breitformate taugen, entscheidend für den Spielspass ist.

Die Frage, ob 24" oder 26" Bilddiagonale sinnvoller ist, wird nicht wirklich beantwortet, da es mehr um die Unterschiede zwischen den beiden Samsung-Monitoren geht und kaum um die grundsätzlichen Probleme.

MisterWylde 15/01/2009 16:41
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-0+


kann ghostrider nur beipflichten! Farbprofile! eine richtige kalibrierung bewirkt bisweilen wunder.

habe selbst unter anderem den 2693HM von samsung und habe bisher kaum tn-panels gesehen, welche eine bessere farbdarstellung bieten - zumindest in dieser preisklasse -

die ausleuchtung ist zwar nicht optimal, fällt aber auch nur bei sehr dunklen tönen auf, z.b wenn der monitor in einer filmszene komplett schwarz ist.

benutze diesen monitor für videoschnitt,wofür er nicht nur wegen seiner auflösung absolut empfehlenswert ist. zumal die meisten cutter mindestens einen weiteren monitor benutzen werden.

zum spielen ist er durchaus geeignet! und eine unrealistische farbwiedergabe, pff die kann man auch selbst erstellen. kenne da genügend leute, die das unbeabsichtigt machen ^^

@enemy

monitortests sind sicher nicht für leute wie dich bestimmt ;-)
wer einen monitor nach den von dir beschriebenen kriterien kauft, der hat einfach keinerlei ansprüche, außer evtl eine schnelle reaktionszeit.

naja zumindest gab es mal zeiten, wo übersteuerte farben nicht gerade von der qualität eines panels zeugten. hm.. ich glaube fast, dass es heute noch so ist! ^^

derGhostrider 15/01/2009 17:02
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-0+

@derLordSelbst:
Input-Lag ist i.d.R. vollkommen irrelevant, es sei denn, daß man zumindest semiprofessionell schnelle shooter spielt. Ansonsten ist das soetwas von unglaublich egal....

Zudem gibt es viele, die sich über 2FPS Inputlag unglaublich das Maul zerreißen, andererseits vergessen, daß im Graka-Treiber das "Prerendering" auf 3 steht: Es werden DREI Bilder im Voraus berechnet - man hat also meistens erst 3 Frames zu spät die Ausgabe der aktuellen Situation.

Für ungefähr alle anderen Spiele, selbst wenn man täglich zockt, ist inputlag unerheblich.

Vor allem wird es lächerlich, wenn sehr gute Monitore nur wegen einem kleinen Inputlag schlechtgeredet werden.

www_zeeshan_de 15/01/2009 19:20
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-0+

Ein 42 Zoll PC Monitor FULL HD hat das beste Preis/Leistungsverhältnis. Zum Beispiel den Toshiba 42 RV555 für 870 Euro. Pc Spiele, Blu-Ray Filme, Bilder anschauen, TV, HDTV oder einfach Internet surfen. Auch alte Videospielkonsolen lassen sich anschließen (SCART, FBAS, SVIDEO). Diesen mehrwert bietet ein schlichter PC Monitor nicht.

Ich selbst habe den RV555 getestet, einfach genial. GTA IV in 1920*1080 auf 42 Zoll, das ist ganz was anderes als auf einem 24 Zoll. Außedem mal Half Life 2 mit Cinematic Mod 8.2 auf dem 42 zoll genial.


Bei einem 24 Zoll ist die Pixeldicht so hoch dass man bei normalem Sitzabstand die so kleinen Pixel eh nicht mehr sieht. 1920*1200 auf einem 22 Zoll Monitor ist demnach sionnlos.

Mehr Info wie immer:
http://www.zeeshan.de/fullhdlcdtv/fullhdlcdtv.htm

THG sollte wirklich mal so einen Toshiba 42 RV555 per HDMI an PC anschließen (1920*1080 @60 Hz) und als PC Monitor testen. Warum mehrere Geräte kaufen und mehr Geld ausgeben wenn doch alles in einem Gerät verfügbar ist.

Anonymer Nutzer 15/01/2009 20:20
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-0+

42"? Du hast einen Knall...

derGhostrider 15/01/2009 20:20
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-1+

@Zeeshan:
Du hast offensichtlich schlechte Augen, denn aus normalem Abstand erkennt man sehr wohl die Pixel bei 24" Monitoren - Bei 26" (wie direkt vor mir) erst recht. Auf 42" muß dann ja mehrer Meter weit entfernt sitzen - toller Vorteil: Soweit weg sitzen müssen, daß man die groben Pixel nicht mehr sieht.


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