Die neuen 4er Chipsätze

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19:00 - 21/07/2008 von Roberto Buonanno

Die erste und wichtigste Innovation in Hinblick auf die Performance in den neuen Chipsätzen ist der neue Front Side Bus mit 1066 MHz, der eine leichte Performance-Steigerung bei der allgemeinen Systemgeschwindigkeit liefern sollte.

Darüber hinaus führt Intel auch die Unterstützung für bis zu 8 GB DDR3-Speicher mit einer Taktgeschwindigkeit von 800 oder 1066 MHz ein. Dies ist der erste Einsatz von DDR3 im Notebook-Markt. Die hier zum Test eingereichten Systeme waren allerdings alle mit DDR2-Speicher ausgestattet, und es dürfte sicher noch eine Weile dauern, bis DDR3 bei Notebooks gängig sein wird. Wie bereits erwähnt, kann man noch nichts über den neuen integrierten Grafikchip X4500 sagen. Dennoch bringen die Chipsätze der Intel Series 4 eine Reihe interessanter neuer Funktionen in ihrem Grafiksubsystem mit. So bieten sie Unterstützung für zwei diskrete ATI-Grafikkarten in Crossfire-Konfiguration. Die Switchable Graphics-Technologie ähnelt der von Nvidia entwickelten Technologie Hybrid Graphics. Das bedeutet, dass das System in der Lage sein wird, die diskrete Grafikkarte abzuschalten und auf die integrierte Grafikkarte umzuschalten, wenn wenig Grafikleistung gebraucht wird. Sobald mehr Grafikleistung benötigt wird, zum Beispiel für ein 3D-Spiel, wird die diskrete Grafikkarte aktiviert. Intel zufolge ermöglicht die niedrigere TDP der integrierten Grafiklösung erhebliche Energieeinsparungen gegenüber Notebooks, bei denen eine diskrete Grafikkarte im Dauerbetrieb läuft. Das Umschalten zwischen den Karten kann entweder manuell oder automatisch erfolgen und erfordert keinen Neustart. Der neue Chipsatz bringt außerdem aktualisierte Optionen für die Videoausgabe mit und unterstützt nun HDMI und Displayport sowie nativ auch HDCP. Intel führt zudem die ICH9M Southbridge ein, die SATA 3.0 Gbps, eSata für externe Hochgeschwindigkeitsdatenverbindungen und den Enhanced Intel Matrix Storage Manager unterstützt.

Die 4er Chipsätze werden außerdem die Intel Trusted Execution Technology nutzen, eine Sicherheitstechnologie, die Notebook-Daten schützt und die in Hardware implementiert wird. Auch die Virtualization Technology for Device Drivers ist enthalten.

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 21/07/2008 18:26
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:D 45nm der hammer am Schlepptop der mussssss HERRR ^^

Weltenspinner 21/07/2008 19:47
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45nm ist mir zu klein, 10" sollten es schon sein. :D

tux-job 21/07/2008 21:18
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Hmmm... X9100 -> OC? Werden dann OC-Notebooks mit Gardena-Anschluss ausgeliefert?!? :)

Und für Unterwegs gibts dann die WaKü als Rucksackvariante mit integrierter LKW-Batterie für den 'sportlichen Gamer', oder wie?

Bei soviel körperlicher Ertüchtigung müsste das ja schon fast von den Krankenkassen subventioniert werden... :D

kiu77 21/07/2008 23:51
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Die Illustration ist eindeutig ein geöffnetes Macbook pro von Apple ;-)

justafish 22/07/2008 00:04
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Wieso wurde denn der T9400 mit dem T8300 verglichen? Der T9300 sollte besser geeignet sein (auch 6MB L2).

realmad24 22/07/2008 15:05
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da kauft man sich ein macbook mit x3100 grafik und eine woche später kommt kommt die meldung x4500 ist dreimal schneller :D, das ist technik

Riven 22/07/2008 17:10
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wer sich ein Macbook kauft ist auch selber schuld =)

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