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WD bringt 2-TByte großen Stromsparer
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Weiteres aus Consumer Electronics
Tags: MyBook-Studio-II, Massenspeicher, Festplatte 9 Kommentare
Western Digital erneuert wieder einmal seine »MyBook«-Serie an externen Festplatten. Das neueste Modell bietet bis zu zwei TByte Platz und soll weniger Strom benötigen als seine Vorgänger.
Vor allem an Arbeitsplätzen mit Apple-Rechnern sind Western Digitals Massenspeicher der MyBook-Serie verbreitet. Das ist auch der Grund, weshalb der Hersteller die aktuelle »MyBook Studio Edition II« vorformatiert für Mac-Systeme anbietet. Natürlich eignen sie sich aber auch für Windows-PCs; WD legt Software und Infomaterial bei, um die Festplatte auch für XP & Co. zu formatieren.
Erhöht wurde die Speicherkapzität: Wahlweise mit einem oder mit zwei TByte Kapazität wird die MyBook Studio II angeboten. Der besondere Clou: Laut WD soll der Speicher etwa ein Drittel weniger Strom als andere Festplatten benötigen. Auch recht leise geht die neue MyBook II zu Werke, da auf einen Lüfter verzichtet wird. An Rechner angeschlossen wird die Festplatte via Firewire 400/800), E-SATA oder per USB 2.0; zu betreiben ist sie in den RAID-Modi 0 und 1. LEDs zeigen nicht nur Status und Zugriffe an, auch die zur Verfügung stehende Speicherkapazität ist abzulesen.
Mit einem TByte Kapazität kostet My Book II Studio 290 Euro, mit doppelt so großem Speicher werden rund 570 Euro verlangt. Im Preis enthalten ist eine Garantiedauer von fünf Jahren.
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Dieses IT-Greenwashing nervt.
SCHADE !!
Das mit dem Strom sparen könnte dadurch zustande kommen das neuere spezielle Festplatten verbaut sind die weniger Strom brachen. Gerade bei solchen Speichern kann man doch Festplatten nehmen die möglichst wenig Strom verbrauchen z.B. wenn sich die Dinger gerade langweilen...
Wenn solche Gehäuse endlich mal 80 oder 120mm Lüfter statt nutzlosen 40mm zu bekommen wären...aber egal. Braten die Platten halt bei 50° vor sich hin..
Den verminderten Stromverbrauch halte ich allerdings auch für Schönrechnerei... Die haben sicher nicht die Leistungsaufnahme im Vollbetrieb gemessen, sondern über eine gewisse Dauer einen "normalen" Tagesablauf simuliert und dann festgestellt: Boah! Die schaltet sich ja viel schneller und tollerererer ab, als die alten und so!!11 - dass jedem Statistiker nicht nur bei den Statistiken der Musikindustrie die Haare vom Sack abfallen, sondern auch bei solchen Sachen, ist bekannt.
Und Firmen sollten sie ein richtiges NAS-System zulegen. Kostet vielleicht etwas mehr, aber bietet auch wesentlich besseres Managment usw.