Benchmarks-Ergebnisse - Fortsetzung

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11:30 - 24/02/2009 von Marcel Binder

Seinen Anspruch, in einer Office-Umgebung eingesetzt zu werden, untermauert das Thecus N7700 mit im Vergleich hohen Datenübertragungsraten im Benchmark "Office Productivity", der die Arbeit mit auf dem NAS gespeicherten Office-Dokumenten wie Word- oder Excel-Dateien simuliert. Auch eine Datensicherung und -wiederherstellung über das Netzwerk erfolgt zuverlässig und schnell. Hierbei profitiert das N7700 wiederum davon, sequenzielle Daten schnell speichern beziehungsweise ausliefern zu können.

Weitere Benchmark-Ergebnisse finden Sie in unserer Bildergalerie.

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Kommentare zum Beitrag
cuto8 24/02/2009 11:50
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-0+

Zitat :# schlichte Web-Oberfläche
# hoher Anschaffungspreis


Das sind für Unternehmen wohl kaum Nachteile, zumal die Kosten für ein selbst gebauten File-Server mit vergleichbarer Konfiguration kaum billiger sein werden.

Iraklis 24/02/2009 13:38
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-0+

ist mit dem teil auch eine fernwartung möglich ?

Iraklis 24/02/2009 13:46
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--1+

ah ja noch was, was ist wen das ding aus der garantie ist wo bekommt man ein neues mainboard her wen es seinen geist aufgibt und die frage ist zu welchem preis :-) ?? ein richtiger file server wäre da TOP

I-HaTeD2 24/02/2009 14:36
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920€ finde ich für das Leergehäuse aber noch ziemlich happig ... Da ist ja nen Lian Li mit ausreichend Platz noch günstiger. Für Unternehmen sicherlich was anderes aber wer Privat sowas haben will sollte dann doch lieber zum Eigenbau greifen.

TGH1978 24/02/2009 14:47
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-0+

Netter Artikel, aber:

Ich komme bei 2000 - 1725 immer noch auf 275 - wie kommt ihr auf 355 ?¿

Zitat :Zusammen mit den 920 Euro für das N7700 als Leergehäuse ergibt sich ein Gesamtpreis von 1725 Euro - das macht immerhin eine Differenz von 355 Euro gegenüber dem zurzeit günstigsten Komplettpreis von 2000 Euro. Für diesen Betrag könnte man noch drei zusätzliche 1,5-TB-Festplatten kaufen und für Defektfälle auf Vorrat halten.


Anonymer Nutzer 24/02/2009 16:51
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-0+

Das ist für pr0ns.

Anonymer Nutzer 24/02/2009 21:34
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-1+

Highend??? Für Heimbereich, vielleicht.
Schon mal was von EMC oder NetApp gehört?

fruechtetee 24/02/2009 22:26
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--2+

Naja 920€ für nen RaidController... ist doch OK!

vfrreiter 25/02/2009 00:56
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--1+

Einige scheinen hier nur den Preis für die Hardware zu sehen. Sicherlich kann man mit einem PC sone Büchse nachbauen. Rechnet dann aber mal noch die Zeit hinzu, ein Linux so anzupassen, dass es die gleiche Funktionalität bietet. Windows kann man dafür eh vergessen - jedenfalls in preislicher Hinsicht.
Zuhause mag sich das noch rechnen, auch aus Spaß an der Freude, aber wenn man einen Entwickler bezahlen müsste, wär das doch erheblich teurer...also rechnet einfach mal noch ein wenig Geld für die ganze Entwicklung drauf. Außerdem ist nicht jeder, der viel Speicherplatz benötigt, willens, sich mit dem ganzen Krimskrams beim Selbstbau auseinanderzusetzen.

wizclone 25/02/2009 06:47
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-1+

ich finde es interessant, dass ihr bei eurer Bewertung die "schlechte"Implementierung des ZFS so hervorhebt. ZFS-FUSE ist doch bei weitem nicht ausgereift und wenn ihr mal die Foren durchstöbert wimmelt es da von Bugs und sonstigen Problemen.
DAS ZFS-FUSE ist doch auch wieder nur ein Versuch Linux den professionellen Anstrich von Solaris uA zu geben.

IDukeI 25/02/2009 07:35
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-0+

Zitat :dass das N7700 kein Gerät ist, das auf den Heimanwender abzielt. Sieben Laufwerkseinschübe, iSCSI-Unterstützung und eine maximale Speicherkapazität von derzeit 10,5 Terabyte sprechen eine klare Sprache.


Kann ich gut verstehen das das "kein Gerät für den Heimanwender ist", mit dem bissl Speicher kommt manja auf die Dauer auch nicht weit, nur 7 Festplatten... naja... :) ... mal im Ernst, wieso sollte nen Heimanwender das nicht nutzen sollen, soviel isses nun nicht an Kapazität, davon abgesehen kann sich der ambitionierte Heimanwender, wenn er nicht alle Features braucht auch selbst fix für 250€ passende Hardware Komponenten kaufen + 800€ für die 10,5TB, und kann auch mehr als 7 Festplatten einbauen... für Unternehmen aber sicher ganz nett.

Anonymer Nutzer 25/02/2009 09:12
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-0+

Ich überlege gerade welchen Nutzerkreis das teil anspricht. Für Heimanwender ist es wohl nur in Ausnahmenfällen etwas, meistens werden keine 10,5TB gebraucht sondern bedeutend weniger.

Für Unternehmen ist es eigentlich auch nicht geeignet. Vielleicht für kleine Unternehmen mit rund 10 Mitarbeitern aber für viel mehr nicht.

Das ding wäre für ein größeres Unternehmen viel viel zu langsam. Lächerliche 60MB mit Raid 5 beim Sequentiellen lesen, also bitte kein halbwegs Professioneller Admin würde sich so langsame Hardware antun.
Noch schlimmer knapp 20MB bzw. knapp 30 bei Office ist doch nicht mehr als nen schlechter Scherz.
Mal als Vergleich unser Office File Server bekommt Netto 120MB übers Netzwerk. Die SAN Benchmarks Poste ich mal lieber nicht, einmal weil ich die Ergebnisse nimmer genau weiß ist schon nen Jahr her und einmal weils halt doch direkt aufm San ist mit FC Anbindung und nicht übers Netzwerk.

melgoth 25/02/2009 14:52
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Mich würde das Ding schon als Heimanwendung interessieren. Suche eigentlich ein NAS mit 5-7 Platten, dass für alle Mediaanwendungen geeignet ist. Habe allerdings keine Erfahrung mit NAS Systemen, würde daher schon gerne wissen, was einen Heimanwender abgehen würde?? Dinge wie einfache Weboberfläche (solange man zumindest alles Einstellen kann), Lautstärke kann ich verkraften. Fehlende Funktionalität eher nicht.

sfnr1 25/02/2009 15:23
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melgoth :
Mich würde das Ding schon als Heimanwendung interessieren. Suche eigentlich ein NAS mit 5-7 Platten, dass für alle Mediaanwendungen geeignet ist. Habe allerdings keine Erfahrung mit NAS Systemen, würde daher schon gerne wissen, was einen Heimanwender abgehen würde?? Dinge wie einfache Weboberfläche (solange man zumindest alles Einstellen kann), Lautstärke kann ich verkraften. Fehlende Funktionalität eher nicht.



Was macht man mit solchen Speichermengen im privaten Bereich? In Zeiten mit 2TB-Platten geht das auch günstiger...

melgoth 25/02/2009 15:56
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-0+

Na ja - günstiger mag sein - wenn man die Platten mal als konstante sieht, dann bleibt das Gehäuse mit allen Extras und man bekommt sicher um weniger als 1000€ einen PC mit den ähnlichen Features - allerdings bleiben Dinge wie Installation (was immer Zeit kostet) - Gehäusegröße (was immer Platz kostet) - und - zumindest erwarte ich mir das, sollte das NAS auf seine Anforderungen hingetrimmt sein und dort besser, effizienter arbeiten als beim PC - sehe ich das so falsch?

sfnr1 25/02/2009 15:58
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-0+

eine selbstbaukiste mit freenas soltle glaub ich auch nicht sehr aufwändig einzurichten sein... einziges thema der raidcontroller... da ist das teil auch nur so "günstig" weil es alles per software macht.

w_ing 25/02/2009 18:36
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... und WENN "man" es sich leisten kann, ist das doch auch o.k. - zumal:
- ggf. ja auch nicht immer sofort alle Schächte belegt werden
- nicht immer neue HDDs gekauft werden
- neben möglichen 2 TB-HDDs als Alternative spielt auch privat die SICHERHEIT eine Rolle (ggf. für Fotos etc. auch lieber 5x 500er im RAID und später erweitern mit größeren als alles auf einer 2 TB HDD "pressen" (ja, RAID ersetzt nicht BackUp; ich habe aber schon mal mit einer "neuen" Backup-HDD richtig Pech gehabt: Original hat es zerrissen, Backup-HDD geprüft und noch vor dem Neukauf (Umtausch der ersten) ist diese abgeraucht (nach ca. 12 h Betrieb/Nutzung). Leidvoll persönliche, wichtige Daten futsch ->> seither fahre ich zwei Backups...)

Hardware2012 25/02/2009 22:21
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NAS ist ne tolle Sache, weiß ich aus eigener Erfahrung, muss jedoch auch dazusagen das ich jedem der ein bisschen Erfahrung mit Linux hat einen kleinen Fileserver empfehlen würde. Der bringt wesentlich mehr Datendurchsatz als NAS Systeme in einer halbwegs normalen Preisklasse.

melgoth 26/02/2009 08:43
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-0+

Das Problem ist, dass ich mit Linux keine Erfahrung habe und mit Windows so viel, dass ich immer froh bin, wenn die Dinge laufen und nicht schon wieder nachgebessert werden muss. Rein software-technisch erwarte ich mir einfach, dass die angebotenen Systeme wenig Aufwand verursachen und von der Hardware, dass sie möglichst optimal (sprich Stromverbrauch, Wärmeentwicklung etc.) auf die Anforderungen ausgelegt ist.

Zurück zum Gerät N7700:
Ich hab jetzt auf der hompage von N7700 nachgelesen, da werden (derzeit) nur max. 1TB Platten empfohlen und manche von Seagate sogar NICHT empfohlen! Hat jeman Erfahrung in betreiben von NAS Systemen mit normalen Platten? Sollte man die Herstellerangaben beachten, oder lohnt ein Versuch? Bei Annahme 7 Platten sollte der aber nicht fehlschlagen!

Anonymer Nutzer 26/02/2009 10:03
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Unternehmens-NAS mit nur einem Netzteil...
Naja...


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