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Die Vox Blackbox ist, entgegen seinem Namen, ein silberfarbenes NAS-Gerät. Das solide verarbeitet Aluminiumgehäuse mit den Abmessungen 12,2 cm Breite x 20,5 cm Länge x 10,5 cm Höhe verfügt über zwei Laufwerksschächte. Das Gewicht ohne Festplatten beträgt etwa 1,6 Kilogramm. Das NAS-Gerät ist bereits mit zwei 500 GB Festplatten vom Typ Western Digital WD5000AAKS ausgestattet. Im RAID-0 Modus stehen Anwendern somit 1 Terabyte an Speicherplatz zur Verfügung. Der Preis für das Vox Blackbox mit einem Terabyte Speicherkapazität beträgt etwa 300 US-Dollar.
Lieferumfang
Im Lieferumfang befinden sich alle zur Inbetriebnahme notwendigen Kabel. Beim Auspacken fällt sofort das Netzkabel mit Kaltgerätestecker auf. Denn die Vox Blackbox ist eines der wenigen NAS-Geräte, welches über ein integriertes Netzteil verfügt. Vorteil hierbei: schaltet man das Gerät am Netzschalter aus, nimmt auch das Netzteil keine Leistung mehr auf. NAS-Geräte mit externen Netzteilen können in ausgeschaltetem Zustand noch mehrere Watt Leistung aufnehmen. Diese Leistung wird allerdings nur vom Netzteil "verbraten", was nur unnötig den Geldbeutel belastet.
Zwei Lüfter
Der Nachteil dieser Bauweise ist allerdings, dass Wärme, die neben der Wärme der Festplatten entsteht auch die durch das integrierte Netzteil erzeugte Wärme aus dem Gehäuse abgeführt werden muss. Dies erklärt auch die zwei an der Rückseite des Gehäuses angebrachten Lüfter mit einem Durchmesser von jeweils 3 cm und 4 cm. Die Geräuschentwicklung ist dadurch etwas höher als bei vergleichbaren Produkten mit einem externen Netzteil.
Anschlüsse
Auf der Rückseite befinden sich neben dem Netzanschluss, den zwei Lüftern und dem Hauptschalter der 10/100/1000 MBit/s RJ-45 Ethernet-Anschluss sowie eine USB-2.0 Buchse zum Anschluss externer USB-Laufwerke, die mit FAT32, EXT2 oder EXT3 Dateisystem formatiert wurden. Über den ebenfalls an der Rückseite angebrachten Reset-Schalter, welcher mit einer Büroklammer gedrückt werden kann, lässt sich das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
Ebenfalls mit einer Büroklammer lassen sich die Laufwerkseinschübe öffnen. Im Lieferumfang sind hierzu eigens zwei "Schlüssel" aus Plastik enthalten. Ein richtiges Schloss hätte der Vox Blackbox sicherlich besser gestanden, denn alles andere ist nur vorgegaukelte Sicherheit. Diese Art der Einschuböffnung scheint bei Herstellern allerdings immer beliebter zu werden. Das SansDigital Mobilestor MS2UTN+ setzt auf die gleiche Technik.
Einfaches Hot-Swap durch Festplatteneinschübe
Die Festplatteneinschübe selbst sind solide und auch der Verriegelungsmechanismus ist stabil ausgelegt. So kann auch bei einer aus Versehen nicht ganz eingeschobenen Festplatte nichts verbiegen oder abbrechen. Allein die Schienen, auf denen die Laufwerkseinschübe ihren Platz in der Vox Blackbox finden, hinterlassen einen gemischten Eindruck. Sie sind aus Plastik was dazu führt, dass das Einschieben einer Festplatte etwas hakelig von Statten geht.





Meine IcyBox IB-NAS4220-B von Raidsonic hat das gleiche unstrukturierte Web-Interface. Finger weg. Die Performance ist auch unter aller Sau...
Wahrscheinlich ist dieses NAS das baugleiche Modell zum Raidsonic SL3620-2S-LB2
Schade das das System auch wieder seine schwächen hat.
Ich bin momentan stark am suchen nach einem NAS aber irgendwie habe ich noch nicht das richtige gefunden, wie wäre es wenn ihr mal das NAS von Intel "Intel® Entry Storage System SS4200-EHW" testet oder hat da schon jemand erfahrung mit.
Das Intel NAS steht bereits auf meiner ToDo-Liste
Hmm, ich habe mir gerade eine Buffalo Link Station geholt um via netzwerk Daten zur PS3 zu streamen. Jetzt stelle ich fest, dass ich mir wohl die Live Version hätte holen müssen, damit das klappt, oder?
Ich benötige dringend ein System, was auch ohne Rechner im Netzwerk läuft, da ich eben nicht permanent den Laptop anschliessen möchte, bevior ich etwas über die PS3 schaue....
Kann man da die Link Station Liuve empfeheln?
BG
Tuennes
warum nicht selber ein nas bauen? mini/micro atx mainboard (vga und lan onboard, raidfunktion), stromsparende 45watt cpu, 1 bis 2gb ram und 2-3 platten. kostet ca.250-300€. vorteil: man kann genau das damit machen was man will (zb will man ftp, installiert man nen ftp-server, will man streamen nutz man nen streamingprogramm, will man raid dann richtet man es sich ein, usw usw). somit ist man am ende nicht teurer als mit solch fertiglösungen und hat alles auf seine individuellen bedürfnisse angepasst, kann nach belieben erweitern und verändern. ist das system fertig aufgesetz kann man es auch wie die fertiglösungen aus der fehrne konfigurien (über rdp oder vnc zb)
Die Linkstation Live basiert auf der selben Hardware wie die LSPro. Du kannst auf der LSPro leicht einen Medienserver installieren und dann hast Du Deine Live.
Mehr unter http://buffalo.nas-central.org/forums
Gruß von einem überglücklichen LSPro-Besitzer
Nix über die Thecus N2100 NAS Box ... die Feature liste ist länger als alle anderen. Und das Modul Set Up macht das Gerät zum Überflieger...
ich benutze seit einiger Zeit erfolgreich den TS209 von Qnap.
Da ist der Twonky-Server drauf (damit kann man Lieder, Videos und Bilder direkt zur PS3 streamen).
Mich stört eigentlich nur das Dateisystem (ext3) - aber da würde ich im Notfall bestimmt auch einfach über Knoppix drankommen. Bisher lief aber alles immer problemlos.
hat jemand einen link zu ner guten DIY anleitung RAID 5 NAS Server selbst gebaut? würde mir auch gern so ein ding bauen! lohnt es einen HTPC mit einem NAS zu kombinieren, zwecks kostenersparnis/nur ein gerät steht rum usw... mfg Axel
Also mit etwas KnowHow kann man sich schon selbst ein NAS zusammenbauen.

Einfach einen normalen PC aufbauen (Auf den Stromverbrauch achten). Wie schnell der Rechner sein muss hängt von den Diensten ab die drauf laufen haben willst. Wennst z.B. Gamingserver hosten willst (BF2142, CS Source, Warsow, Trackmainia ...) Wirst etwas mehr RAM brauchen 1GB sollte aber reichen und eine Halbwegs schnelle CPU. Aber fast jeder moderne Rechner hat mehr Leistung als ein fertiges NAS. Als OS verwende ich auf meinen Server Debian 4.0. Auf eine grafische Oberfläche würde ich verzichten und das Ding über SSH Administrieren. Damit sich das Ding dann nicht immer verabschiedet wenn mal der Saft weg ist noch eine kleine USV von APC dazu und es läuft und läuft.
Ich würd das System mit einfach mit einem Software RAID erstellen.
Zugriff von Windows Kisten mit Samba
Am besten selbst die letzte Version kompilieren. Samba 3.2.0
Torrents:
Mit fluxtorrent hast auch einen guten Torrentclient der über ein Webinterface bedient werden kann.
iTunes:
Mit mt-daapd streamst auch deine Musik zu deinen Rechnern oder zu Pinnacle Sound Bridge
Die Hersteller der NAS Boxen machen meist nix anderes alls vorhandene Software zu verwenden. Das kann man selbst aber auch
Eine Schritt für Schritt Anleitung wirst schwer finden.
Aber Bücher gibts genug
http://debiananwenderhandbuch.de/
http://gertranssmb3.berlios.de/
http://www.fibel.org/
danke fuer die Antworten. Moechte etwas ohne luefter haben, daher die mini und nicht die pro. Bg
tuennes
Lüfterlose Boards gibts z.B. von VIA. Die brauchen auch nicht viel Strom. Wenn du kleine Gehäuse verwendest kann ein Lüfter aber nicht schaden weil die Platten sonst sehr heiß werden könnten. Ich hab meinen Server im Büro stehen da ist es kein Problem mit der Lautstärke weil Drucker, Etikettendrucker (Meto) eh viel lauter sind. Langsam drehende 120mm Lüfter reichen normalerweise aus um die Platten zu kühlen und die sind auch fast leiser als die Platten selbst. Wenn ich die Lüfter abschalte steigt die Temperatur stark an. Der Temp. unterschied zwischen voll laufenden und nur ganz langsam laufenden Lüftern ist aber minimal.
Man kann aber auch FreeNAS verwenden wenn einem eine große Distri zu kompliziert ist.
http://www.freenas.org/