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Das Vox Blackbox ist ein solide verarbeitetes NAS-Gerät mit zwei Laufwerkseinschüben. Zu einem Preis von etwa 300 US-Dollar stellt das silberfarbene Gerät ein Terabyte Speicherkapazität im Netzwerk zur Verfügung. An das Vox Blackbox lässt sich über USB noch ein weiterer externer Datenträger anschließen. Dank der Hot-Swap Unterstützung können defekte Laufwerke im laufenden Betrieb getauscht werden.
Die Konfiguration der Vox Blackbox erfolgt über eine Web-Oberfläche, welche optisch an ein Design der vergangenen Jahrtausendwende erinnert. Die verschachtelte Menüstruktur und fehlende Hilfseinträge erschweren weniger versierten Anwendern die Konfiguration.
Umfangreich hingegen ist die Unterstützung von Netzwerkprotokollen ausgefallen. Neben dem SMB/CIFS Protokoll beherrscht das Vox Blackbox noch das FTP- und NFS-Protokoll sowie Bonjour. Der integrierte iTunes-Server scheint hier schon selbstverständlich. Auch den Download von Dateien per Bittorrent beherrscht das NAS-Gerät. Allerdings nur in Verbindung mit dem Internet Explorer.
Nimmt man die Verarbeitung des Vox Blackbox als Maßstab für die weiteren Erwartungen an das NAS-Gerät, wird man in Puncto Datenübertragungsraten ein wenig enttäuscht sein. Bei der Arbeit mit vielen kleineren Dateien wie zum Beispiel Bildern, braucht sich das Vox Blackbox nicht hinter seinen Mitbewerbern verstecken. Werden hingegen viele unterschiedlich große Dateien vom und zum NAS-Gerät kopiert bleibt die Leistung hinter den Erwartungen zurück - besonders im sicheren RAID-1-Modus.
- Advantages
- Disadvantages
- Gute Verarbeitung
- Hot-Swap fähig
- Unterstützung der Protokolle SMB, FTP und NFS
- Unübersichtliches Webinterface
- Probleme bei der Verwendung in Verbindung mit Firefox
- Daten-Transferraten nicht immer überzeugend

Meine IcyBox IB-NAS4220-B von Raidsonic hat das gleiche unstrukturierte Web-Interface. Finger weg. Die Performance ist auch unter aller Sau...
Wahrscheinlich ist dieses NAS das baugleiche Modell zum Raidsonic SL3620-2S-LB2
Schade das das System auch wieder seine schwächen hat.
Ich bin momentan stark am suchen nach einem NAS aber irgendwie habe ich noch nicht das richtige gefunden, wie wäre es wenn ihr mal das NAS von Intel "Intel® Entry Storage System SS4200-EHW" testet oder hat da schon jemand erfahrung mit.
Das Intel NAS steht bereits auf meiner ToDo-Liste
Hmm, ich habe mir gerade eine Buffalo Link Station geholt um via netzwerk Daten zur PS3 zu streamen. Jetzt stelle ich fest, dass ich mir wohl die Live Version hätte holen müssen, damit das klappt, oder?
Ich benötige dringend ein System, was auch ohne Rechner im Netzwerk läuft, da ich eben nicht permanent den Laptop anschliessen möchte, bevior ich etwas über die PS3 schaue....
Kann man da die Link Station Liuve empfeheln?
BG
Tuennes
warum nicht selber ein nas bauen? mini/micro atx mainboard (vga und lan onboard, raidfunktion), stromsparende 45watt cpu, 1 bis 2gb ram und 2-3 platten. kostet ca.250-300€. vorteil: man kann genau das damit machen was man will (zb will man ftp, installiert man nen ftp-server, will man streamen nutz man nen streamingprogramm, will man raid dann richtet man es sich ein, usw usw). somit ist man am ende nicht teurer als mit solch fertiglösungen und hat alles auf seine individuellen bedürfnisse angepasst, kann nach belieben erweitern und verändern. ist das system fertig aufgesetz kann man es auch wie die fertiglösungen aus der fehrne konfigurien (über rdp oder vnc zb)
Die Linkstation Live basiert auf der selben Hardware wie die LSPro. Du kannst auf der LSPro leicht einen Medienserver installieren und dann hast Du Deine Live.
Mehr unter http://buffalo.nas-central.org/forums
Gruß von einem überglücklichen LSPro-Besitzer
Nix über die Thecus N2100 NAS Box ... die Feature liste ist länger als alle anderen. Und das Modul Set Up macht das Gerät zum Überflieger...
ich benutze seit einiger Zeit erfolgreich den TS209 von Qnap.
Da ist der Twonky-Server drauf (damit kann man Lieder, Videos und Bilder direkt zur PS3 streamen).
Mich stört eigentlich nur das Dateisystem (ext3) - aber da würde ich im Notfall bestimmt auch einfach über Knoppix drankommen. Bisher lief aber alles immer problemlos.
hat jemand einen link zu ner guten DIY anleitung RAID 5 NAS Server selbst gebaut? würde mir auch gern so ein ding bauen! lohnt es einen HTPC mit einem NAS zu kombinieren, zwecks kostenersparnis/nur ein gerät steht rum usw... mfg Axel
Also mit etwas KnowHow kann man sich schon selbst ein NAS zusammenbauen.

Einfach einen normalen PC aufbauen (Auf den Stromverbrauch achten). Wie schnell der Rechner sein muss hängt von den Diensten ab die drauf laufen haben willst. Wennst z.B. Gamingserver hosten willst (BF2142, CS Source, Warsow, Trackmainia ...) Wirst etwas mehr RAM brauchen 1GB sollte aber reichen und eine Halbwegs schnelle CPU. Aber fast jeder moderne Rechner hat mehr Leistung als ein fertiges NAS. Als OS verwende ich auf meinen Server Debian 4.0. Auf eine grafische Oberfläche würde ich verzichten und das Ding über SSH Administrieren. Damit sich das Ding dann nicht immer verabschiedet wenn mal der Saft weg ist noch eine kleine USV von APC dazu und es läuft und läuft.
Ich würd das System mit einfach mit einem Software RAID erstellen.
Zugriff von Windows Kisten mit Samba
Am besten selbst die letzte Version kompilieren. Samba 3.2.0
Torrents:
Mit fluxtorrent hast auch einen guten Torrentclient der über ein Webinterface bedient werden kann.
iTunes:
Mit mt-daapd streamst auch deine Musik zu deinen Rechnern oder zu Pinnacle Sound Bridge
Die Hersteller der NAS Boxen machen meist nix anderes alls vorhandene Software zu verwenden. Das kann man selbst aber auch
Eine Schritt für Schritt Anleitung wirst schwer finden.
Aber Bücher gibts genug
http://debiananwenderhandbuch.de/
http://gertranssmb3.berlios.de/
http://www.fibel.org/
danke fuer die Antworten. Moechte etwas ohne luefter haben, daher die mini und nicht die pro. Bg
tuennes
Lüfterlose Boards gibts z.B. von VIA. Die brauchen auch nicht viel Strom. Wenn du kleine Gehäuse verwendest kann ein Lüfter aber nicht schaden weil die Platten sonst sehr heiß werden könnten. Ich hab meinen Server im Büro stehen da ist es kein Problem mit der Lautstärke weil Drucker, Etikettendrucker (Meto) eh viel lauter sind. Langsam drehende 120mm Lüfter reichen normalerweise aus um die Platten zu kühlen und die sind auch fast leiser als die Platten selbst. Wenn ich die Lüfter abschalte steigt die Temperatur stark an. Der Temp. unterschied zwischen voll laufenden und nur ganz langsam laufenden Lüftern ist aber minimal.
Man kann aber auch FreeNAS verwenden wenn einem eine große Distri zu kompliziert ist.
http://www.freenas.org/