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Die Abmessungen des Promise NS4300N betragen 19 cm (Höhe) x 15 cm (Breite) x 23 cm (Länge). Das Gewicht ohne Festplatten beträgt lediglich 2,5 kg. Die Rückseite des NAS-Geräts ist übersichtlich gestaltet und bietet neben dem Netzanschluss und einem Gigabit-Ethernet-Port noch zwei USB-2.0 Anschlüsse. Über diese können zum einen weitere Laufwerke wie externe Festplatten oder Flash-Laufwerke angeschlossen werden, zum anderen unterstützt das NAS-Gerät USB-Drucker sowie den Anschluss einer unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) per USB. Damit das NAS-Gerät auf externe Laufwerke zugreifen kann müssen diese allerdings mit den Dateisystemen FAT32 oder EXT3 formatiert sein.
Leider lärmende Lüfter
Da das NS4300N über ein internes Netzteil verfügt, sind auf der Rückseite des Geräts noch Luftauslässe für den Festplatten- sowie den Netzteillüfter angebracht. Unangenehm aufgefallen ist die Lautstärke des Festplattenlüfters. Die Umdrehungszahl des Lüfters beträgt etwa 3000 Umdrehungen pro Minute und wird nicht in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur geregelt - unverständlich.
Auf Nachfrage bei Promise teilte man uns mit, dieser Punkt sei bekannt und man werde eine überarbeitete Version des NS4300N mit einer geänderten Lüftersteuerung auf den Markt bringen. Die durchschnittliche Lüfterdrehzahl soll dann bei etwa 1300 Umdrehungen pro Minute liegen und das Gerät damit erheblich leiser sein. Für Kunden in den USA, die bereits ein NS4300N besitzen will Promise ein zeitlich limitiertes Austauschprogramm anbieten. Dies ist wiederum für ein nicht funktionsrelevantes Feature keine Selbstverständlichkeit.
Datensicherheit durch RAID
Um Datensicherheit im laufenden Betrieb zu gewährleisten unterstützt das NS4300N neben dem auf schnelle Schreib- und Lesegeschwindigkeit ausgelegten RAID 0 noch die RAID-Modi 1, 5 und 10. Im RAID-5 Modus mit drei Festplatten kann eine vierte Festplatte als so genannter Hot-Spare verwendet werden. Fällt eine der im RAID-Verbund laufenden Festplatten aus, tritt an deren Stelle automatisch die als Hot-Spare konfigurierte Festplatte.
Netzwerk und Protokolle
Der Netzwerkzugriff auf das NAS-Gerät von einem Windows-Computer aus erfolgt über das SMB/CIFS Protokoll. Doch das NS4300N kann durch die Unterstützung der Protokolle AFP (Apple Filing Protocol) sowie NFS (Network File System) auch in heterogenen Netzwerken punkten. Darüber hinaus ist ein Zugriff auf den Datenspeicher über das FTP-Protokoll möglich.
Konfigurations-Software
Das NS4300N bezieht nach dem Anschließen eine IP-Adresse von einem DHCP-Server im Netzwerk. Dementsprechend kann die Konfiguration gleich über die Weboberfläch erfolgen. Eine Installation der mitgelieferten Software zum Einrichten des Geräts ist nicht zwingend erforderlich. Hat man keine Möglichkeit, die dem NAS-Gerät zugewiesene IP-Adresse zu ermitteln, so hilft die beigelegte Software, das NS4300N im Netzwerk zu finden. Die Web-Konfigurationsoberfläche des NAS-Geräts ist über den Standardport 80 erreichbar. Die Login-Daten lauten im Lieferzustand sowohl für Benutzername wie auch Passwort "admin".
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Am besten ist wohl immer noch einen normalen Tower nehmen und so einen kleinen Fileserver einzurichten. So lassen sich HDDs entkoppeln und dämmen und das ganze noch leise kühlen.
Und du kommst vllt. sogar noch günstiger weg, je nach Anforderung halt.
@ I-HateD2:
1. D2 rockt ; )
2. Der Tower würde ja nicht nur 3 fach so viel Strom ziehen wie das kleine Nas Gehäuse, oder?
So wenig Strom zieh das auch nicht, ich denke mal, ab ner gewissen Anzahl an Platten geht der kleine Athlon und das µATX Board im Hintergrundrauschen unter was den Strombedarf betrifft. Die bessere Managebarkeit usw. beim Selbstbauserver mal aussen vor. Ausserdem ist der besser zu erweitern und wenn mans richtig macht kaum zu hören. Preislich auch noch deutlich billiger.
Hab noch nie wirklich verstanden wer diese NAS Produkte braucht.
Also die Leistung ist ja mehr als nur bitter, wobei ich das von Promise nicht erwartet hätte!
Ich hab einen Promise Supertrak EX8350 in meinem Server und der liefert sequentielle Leseraten von 180MB/s im RAID5 und beim Schreiben ca. 95MB/s - im Gigabit-Netzwerk limitiert auf 100MB/s in beide Richtungen.
Der Server braucht im Idle 60 Watt, unter Vollast 105 Watt - vertretbar wie ich meine...
Was ich nicht ganz verstehe.... es gibt immer mehr "NAS-Boxen" mit Gigabit die dann nicht mal annäherd 200 MBit schaffen.
Was soll das?
Newcomer?
Also, ich seh das schon ein wenig anders!
Promise ist nicht so neu, und das NS4300 schon garnicht.
besitze das NS4300 schon ca. 1-1,5 Jahre ...
Habe es mit 4x 500GB Samsung HDDs in Betrieb.
Habe den Lüfter getauscht und mit einem Temperaturgeregelten Widerstand versehen.
Im Leerlauf zieht das NAS ca. 185 Watt (Ohne HDD spindown,
welches im letzen Firmware-Release erst dazugekommen ist ...).
TIPP:
http://www.ns4300n-info.de/wiki/in [...] Hauptseite
http://www.ns4300n-info.de/forum/
185 Watt Idle???? Ein NAS???? Oder sollte das 18,5 Watt heissen?
Man nehme ein 780G-Board plus 4850e und 3-4 gute Platten, das braucht 50W Idle und die Gigabit-Leitung glüht . Nebenbei taugt das Teil dann gleich als HTPC, Datenbankserver und sonstigen Krimskrams.
Und dank PCI/PCIe wunderbar aufrüstbar bei Bedarf mit Sat-Karten, Raid-Controller, ggf. 2. Gbit-Port.
Einzig ein paar cm^2 brauchts mehr...
Was man bei der Preisberechnung für ein vergleichbares diy NAS nicht vergessen sollte sind die Hotswap (meinet wegen auch Coldswap) Rahmen.
Die gehen vergleichsweise richtig ins Geld. Was die Sparsamkeit und baugrösse angeht. Man kann auch statt einem ausgewachsenem PC (mit Multicore CPU) auch entweder nen VIA ITX Board oder nen embedded Rechner nehmen (z.B. nen WRAP oder ALIX). Haben zwar erheblich weniger Rechneleistung aber für nen NAS solls reichen.
Im vergleich zu Desktopkomponenten sind Die aber sehrviel kleiner und sparsamer.
Also ich bin einer der "Dummen" die sich dieses Ding gekauft haben. Und ich gebe allen recht, die davon abraten. Die aktuelle Firmware ist zwar OK was man von ihren Vorgängern alles andere als behaupten konnte! Z.B. Fehler im User Management und der Berechtigungsebene um nur zwei der Probleme zu nennen. Die Lese- und Schreibleistung ist auch echt ziemlich mies. Dies wird auch im oben erwähnten Forum häufig diskutiert.
Für diejenigen, die es sich trotzdem Überlegen sich das NAS ins Home Office zu stellen, sollten sich das nochmals gut überlegen - es ist ziemlich laut. Ohne einen Lüftertausch - das natürlich die Garantie flöte gehen lässt - war für mich die NAS nicht erträglich.
Für die Zukunft habe ich mir deswegen vorgenommen einen kleinen Server zu bauen und die NAS wieder verschwinden zu lassen.
1. flexibler
2. viel mehr Möglichkeiten
3. leiser
4. bessere Lese/Schreibleistung
usw.
Die Liste der Vorteile ist riesig und man könnte gut noch lange weiter argumentieren wobei mir als Nachteil lediglich die etwas aufwändigere Administrations-/Installationsaufwand und der Platzbedarf in den Sinn kommen. Und diese werde nehme ich gerne in kauf um das NS4300N nicht mehr anschauen zu müssen. Allerdings fehlen mir zu Zeit die finanziellen Mittel - war ja nicht ganz billig das NS4300N.
Naja, ich musste halt zuerst mal am eigenen Leib erfahren das eine NAS nichts ist. Wollte es zuvor nicht glauben. Jetzt tu ich es... Wenn jemand noch Tipps zu eingigermassen flotten Hardware für so einen kleinen Server hat, der sich leise (!!) betreiben lässt, bin ich sehr dankbar.
Ich hab als Server ein Dell C610 (http://cgi.ebay.de/Dell-Latitude-C610-1Ghz-512Ram-40GBHD-Wlan-DVDRom_W0QQitemZ230287459606QQihZ013QQcategoryZ28837QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem) rumstehen. Hab nur die Festplatte gegen eine 120GB 7200RPM getauscht und eine DLINK GBit PCMCIA Netzwerkkarte eingeschoben. Schafft ohne Probleme bei torrent den VDSL25-As auszunutzen. Lesen über Netzwerk ~20MByte/s und schreiben um die 15MByte. Das beste ist der Verbrauch! 18Watt. Das ganze läuft seit 1 1/2 Jahren unter XP stabil. Nur Neustarts für XP-Updates.
Ich habe auch ein ähnliches Gerät in der Ecke stehen.
Fazit: Wenn man PCs selbst zusammenbauen kann ist es das nicht wert. Inzwischen habe ich mir für das Geld für das ich das leere Gehäuse bekommen habe einen _richtigen_ Fileserver mit _Hardware_RAID_ gebaut. Die Platten habe ich übernommen. Auf Hot Swap habe ich zugunsten von echter Entkopplung (Gummipuffer im 5 1/4 Zoll Schacht) verzichtet. Trotz SECHS Festplatten ist das Ding im Wohnzimmer nur zu hören wenn alle Fenster zu sind, nichts sonst läuft und man sich direkt vor den Rechner setzt! *grins* Und eine saturierte Gigabit-Schnittstelle ist dank Hardware Controller keine Seltenheit.
Fazit:
Wenn man nicht fummeln will sind diese kleinen Kisten brauchbar. Wer ein wenig Ahnung hat ist mit einem Selbstbau besser dran.
"Newcomer"???
Ich hatte in den frühen 90'ern schon IDE Controller von Promise.
Das sind doch keine Newcomer!
Beim nächsten mal bitte besser recherchieren.
Ich interpretiere das "Nwecomer" so, das sie in diesem Sector neu sind, also noch nicht im bereich NAS tätig waren.
Wird nicht mehr lange dauern und man empfiehlt dem User ein eigenes Rechenzentrum für zu Hause.
eine Plastik ist ein Kunstobjekt, die unfähigen THG Typen meinen wohl Kunststoff
Was man bei der Preisberechnung für ein vergleichbares diy NAS nicht vergessen sollte sind die Hotswap (meinet wegen auch Coldswap) Rahmen.Die gehen vergleichsweise richtig ins Geld.
Alles klar
eBay 370083438218 wäre so ein Kandidat für meinen Plattentower, wobei ich noch einige hier liegen habe. Nein, kein NAS, wobei man den dranhängenden Laptop sicher in die Richtung konfigurieren könnte. Macht also selbst im Einzelkauf gerade einmal 7 Euro, plus 9 Euro für ein eSATA-Kabel und ein Y-Stromkabel. Festplatte dazu, anstöpseln, fertig. DIY rules
Was mir bei den NAS tests immer wieder fehlt sind die Angaben zum Stromverbrauch.
Ich denke, dass diese wichtig sind, da solche Systeme meist 24/7 eingeschalten sind.
185 Watt Idle???? Ein NAS???? Oder sollte das 18,5 Watt heissen?Man nehme ein 780G-Board plus 4850e und 3-4 gute Platten, das braucht 50W Idle und die Gigabit-Leitung glüht . Nebenbei taugt das Teil dann gleich als HTPC, Datenbankserver und sonstigen Krimskrams.Und dank PCI/PCIe wunderbar aufrüstbar bei Bedarf mit Sat-Karten, Raid-Controller, ggf. 2. Gbit-Port.Einzig ein paar cm^2 brauchts mehr...
Sorry für meine späte reaktion!
Nein, das mit den Watt war KEIN Tippfehler.
Promise hatte die Stromsparfunktion (HDD Spin-Down) erst in der letzten Firmware release implementiert (uns selbst da ist das feature per default deaktiviert).
Somit laufen die Platten 24x7. So kommt ein solches MESSERGEBNIS zu stande.
Was hat 24x7 mit der Momantanleistung zu tun?
185 Watt bezeichnet den Strombedarf unter einer bestimmten Spannung. Ich kommme bei meinem P4 (ist noch einer aus der Stromfresser-Generation) auf ca. 160 Watt. Da hängen auch schon 2 Platten drin und jede Menge zusätzlich - unter anderem auch eine PCI Express Graka... Also dass das NAS mehr verbrauchen soll als mein PC - das glaube ich nicht!