Das Maxtor Shared Storage II beinhaltet bereits ab Werk zwei Festplatten und ist mit einem oder zwei Terabyte Speicherkapazität verfügbar. Die Angabe der Speicherkapazität ergibt sich hierbei aus der Summe der Kapazität der einzelnen Festplatten. Interessierte Anwender sollten also schon vor dem Kauf überlegen, in welcher Konfiguration das NAS-Gerät betrieben werden soll. Denn im RAID-1-Modus halbiert sich die angegebene Speicherkapazität. Der Preis für das von uns getestete Maxtor Shared Storage II mit zwei Terabyte Speicherkapazität beträgt etwa 420 Euro.
Verarbeitung
Das in dunklem Grau gehaltene Plastikgehäuse wird an der Front optisch durch eine silberne Applikation aufgewertet. In dieser befinden sich die LEDs zur Anzeige der Netzwerk- und Festplattenaktivität sowie die Zustands-LED. Aus einem gummiartigen Plastik sind der Boden sowie der Deckel des Gehäuses. Dies garantiert auch auf glatten Oberflächen einen rutschfesten Stand.
Das 2,7 Kg schwere Maxtor Shared Storage II ist sehr stabil und gut verarbeitet. An der Rückseite befindet sich neben einem Gigabit- Ethernet-Anschluss und zwei USB-Anschlüssen noch der Anschluss für das externe Netzteil sowie ein Ein-/Aus-Taster. Lüftungsschlitze an der Ober- und Unterseite sorgen mit dem eingebauten Lüfter für eine Belüftung der Festplatten. An einen Austausch der Festplatten durch den Anwender wurde allerdings nicht gedacht. Wer im Falle eines Defekts die Festplatten selbst austauschen möchte, kann dies nur indem er das Gerät zerlegt und somit zwangsläufig das Garantiesiegel bricht.
Lieferumfang und Leistungsaufnahme
Im Lieferumfang befindet sich neben der Shared Storage Festplatte noch ein externes Netzteil mit Stromkabel, ein Ethernet-Kabel sowie eine Schnellstartanleitung. Ebenso befinden sich drei CD-ROMs im Lieferumfang. Diese beinhalten neben dem Benutzerhandbuch in mehreren Sprachen auch die für Windows und Macintosh verfügbare Software Maxtor Easy Manage und Maxtor Backup. Eine für Windows Vista angepasste Version der genannten Software ist auf der dritten CD enthalten.
Mit 21 Watt Leistungsaufnahme im Idle-Betrieb und 32 Watt im Normalbetrieb gehört das Maxtor Shared Storage II zu den sparsameren Geräten.
Software-Installation
Ein Assistent führt durch den Installationsvorgang, wodurch auch weniger bewanderte Anwender den Vorgang problemlos meistern können. Nach einem Neustart steht die Maxtor Easy Manage Software zur Verfügung. Ist das Maxtor Shared Storage II bereits eingeschaltet und hat eine Verbindung mit dem Netzwerk, zeigt die Software neben dem Hostnamen auch die MAC- und IP-Adresse des NAS-Geräts an. Voraussetzung für eine erfolgreiche IP-Adressen Zuteilung ist ein funktionsfähiger DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol). Dieser übernimmt die Zuteilung der IP-Adressen in einem Netzwerk und ist zum Beispiel in einem DSL-Router integriert.

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Die letzten Performancemessungen schauen so aus, als ob Maxtor und Qnap vertauscht worden wären...
kurz gesagt: ohne RAID Funktion für mich und viele andere wahrscheinlich auch total sinnfrei...
Also funktioniert der Zugriff nur mittels Softwareclient und nicht ohne dessen Installation ueber die IP? (unter WindowsXP)
@supaburn
Was fürn Raid denn?
Raid macht doch in den meisten Fällen überhaupt keinen Sinn. Wenn's um maximale Performance geht (aber bei einem NAS dieser Größenordnung?) oder darum das das System eine höhere Verfügbarkeit hat (wer braucht das zuhause?), ok aber sonst?
naja bei diesem gerät geht es zwar nicht, aber ein RAID 5 ist schon ne sinnvolle sache wenn man nen NAS hat....
aber ohne raid etc ist das gerät echt nicht so toll
Das größte Problem bei dem günstigen Raid Zeugs ist doch, dass die Controller nicht in der Lage sind einen brauchbar zu informieren wenn was daneben läuft. Was richtig gutes kauft sich doch für daheim niemand und selbst da kann man nicht sicher sein.
@Carsten 9punkt13: wo ist Raid 5 denn deiner Meinung nach sinnvoll?
Beispiel Raid5:
5 x 250 GB = 1TB @ Raid5
1 Platte geht kaputt, aber man bekommt es nicht gleich mit. Meist kauft man alle Platte gleichzeitig, spricht die sterben alle zeitnah (vergl. daheim mit den 50mm Halogenlampen, da ist das auch so). Wenn dann eine weitere schlapp macht, sind ALLE Daten weg. Wir wollen mal außen vor lassen wie schwierig es eventuell ist die Daten eines Raid5 wiederherzustellen wenn die defekte Platte gewechselt wird. Ich wette das klappt wesentlich häufiger nicht als man denkt.
Da hab ich doch lieber 5 x 250GB, und wenn eine oder zwei oder gar drei davon weg sterben bis ich es merke (NAS steht irgendwo im Keller oder so), hab ich trotzdem den Rest der Daten noch. Wirklich wichtige Daten brauchen nicht so viel Platz und wenn doch kann man es sich auch leisten auch so viel Daten ordentlich zu sichern. Außerdem kann ich die Platte nach einiger Zeit in Standby schicken und muss nur die aufwecken die benötigt wird und nicht alle.
Wo ist mein Denkfehler?
wer sich nen ordentliches raid macht der kauf auch nen controller der gut geht un der sich auch meldet wenn mal ne platte kaputt geht, so billig zeug kann man eh ine tonne treten!!
mein vater hat ine firma nen raid5 server! das ding geht gut und es is sicherer als ne normale platte... naja den inhalt vom server sichert er auch dauernd nochmal... fals der server ma ausfällt.
wenn aber wirklich nru eine platte ausfällt kann man bei nem ordentlichen controller einfach ne platte wechseln un die sachn werden wiederhergestellt!!
und wer angst hat das 2 platten ausfallen KÖNNTEN der soll sich nen raid 6 machen!!
wie wärs mit E-Mail alerting?
Mein Promise NS4300 kann das!
(4x 500GB = 1,35TB @ RAID 5)
Einen HDD-Ausfall hatte ich schon (simuliert, ohne Daten als es neu war)
Hat alles prima geklappt)
Ich habe die 500GB Variante und bin zufrieden. Für HD-Videos auslagern reicht das Ding allemal und man kann ohne Probleme selbige von der Festplatte abspielen. TimeMachine (Backup MacOS) vom MacBook geht auch ohne Probleme. Über die GBit-Schnittstelle kann man mit bis 19MByte lesen und leider nur bis zu 9MByte schreiben. Meinen Laserdrucker habe ich an die USB-Schnittstelle angeschlossen und er funktioniert ohne Probleme über Windowsfreigabe. Mit 14Watt ist sie auch nicht allzu kostspielig, zumal sie nach 15min Idle in Standby geht und nach wenigen Sekunden wieder einsatzbereit ist.
raid6 + hotspare + alarmfunktion per mail wäre optimal. das es kein ftp kann ist ein witz.
Advantage und Disadavantage. Da geht mir die Hutschnur hoch.
Also ich hab einen Debian Kübel. Setze aber auf sofware RAID. Wenn nämlich ein RAID-Controller den Geist aufgibt brauchst wieder einen RAID-Controller der mit den Daten auf den Platten Fertig wird. Bei einem Software RAID kann ich die Platte einfach an einem anderen Rechner einbauen und nix geht verloren (falls der Server mal verreckt).
1 Platten Ausfall hatte ich schon.
Ich bekomme dann eine Mail an den root-Acount den ich regelmäßig abfrage. Die Wiederherstellung ist kinderleicht. Für wichtige Daten hab ich 2 500GB Platten (RAID1) + wöchentliches Backup (Cronjobs) auf eine wietere 500GB Platte.
Ich halte von den fertigen NAS-Systemen nicht so viel. Ich verwend lieber einen Handelsüblichen Rechner + eine gute Linuxdistribution + Samba 3.2.0.
Damit kann ich viel mehr machen als nur it einem NAS
Ich verwede ihn als
Webserver (Apache 2 + MySQL5 + PHP5)
Dateiserver (Samba 3.2.0)
Firefly (DAAP - Streaming) für Musik
Mailserver (Postfix)
DNS-Server (BIND)
TrackMania Nations - Server
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