Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weiteres aus Speicher & Netzwerk
Alle Weiteres aus Speicher & Netzwerk Tests

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Testsystem und Benchmarks

Seite zurück Seite vor
12:20 - 08/08/2008 von Marcel Binder

Als Testplattform kam unsere Tom’s Hardware Referenzplattform zum Einsatz. Einzelheiten zur Systemkonfiguration können Sie folgender Tabelle entnehmen.

System Hardware
Intel-Plattform 775Asus P5E3 Deluxe, Rev.1.03G
Intel X38, BIOS: 0810 (02/11/2007)
CPUIntel Core 2 Duo E6750 (65 nm Conroe core) @2.26 GHz
RAM2x 1024MB Crucial Ballistix DDR3-1600
eSATA-ControllerJMicron JMB363
System-FestplatteSeagate Barracuda 7200.9, 160 GB
7.200 U/Min, SATA/300, 8 MB Cache
DVD-ROMSamsung SH-D163A , SATA150
GrafikkarteGigabyte Radeon HD 3850 GV-RX385512H
GPU: 670 MHz
Speicher: 512 MB DDR3 (830 MHz, 256 Bit)
SoundkarteIntegriert
NetzteilCoolermaster RS-850-EMBA, ATX 12V V2.2, 850 Watt

System Software & Treiber
BetriebssystemWindows Vista Enterprise SP1
DirectX 10DirectX 10 (Vista-Standard)
DirectX 9Version: April 2007
GrafiktreiberATI Radeon Version 7.12
Intel Chipsatz-TreiberVersion 6.9.1.1001 (20/02/2008)
JMicron Chipsatz-TreiberVersion 1.17.15.0 (24/03/2007)

Intel NAS Performance Toolkit

Zur Performance-Messung des Maxtor Shared Storage II haben wir auf das Intel NAS Performance Toolkit zurückgegriffen. Das etwa 60 MB große Software-Paket stellt 18 verschiedene Tests bereit. Der Schwerpunkt der Tests liegt auf Anwendungen mit HD-Video Inhalten und ist somit besonders für NAS-Systeme im Heim- und SOHO-Segment geeignet.

Zum Funktionsumfang gehören neben den Multimedia-Tests auch die Funktionen Backup und Restore, das Kopieren von Verzeichnissen, sowie das Kopieren von kleinen und großen Dateien. Das Intel NAS Performance Toolkit steht auf der Seite des Herstellers kostenlos zum Download bereit.

Die Testergebnisse stellen jeweils den Mittelwert von drei Durchläufen dar. Für unsere Messungen haben wir den Wert "Multiple I/O" auf 8 erhöht. Als Vergleichswerte haben wir die des Qnap TS 409 Pro herangezogen, welches wir in dem Artikel NAS-Multitalent im Test: Qnap TS-409 Pro Turbo NAS getestet haben.

Anzeige
Kommentare zum Beitrag
kiu77 08/08/2008 13:14
Ausblenden
-0+

Die letzten Performancemessungen schauen so aus, als ob Maxtor und Qnap vertauscht worden wären...

Anonymer Nutzer 08/08/2008 13:15
Ausblenden
-1+

kurz gesagt: ohne RAID Funktion für mich und viele andere wahrscheinlich auch total sinnfrei...

Anonymer Nutzer 08/08/2008 13:39
Ausblenden
-0+

Also funktioniert der Zugriff nur mittels Softwareclient und nicht ohne dessen Installation ueber die IP? (unter WindowsXP)

kiu77 08/08/2008 14:01
Ausblenden
-0+

@supaburn
Was fürn Raid denn?

mnyut 08/08/2008 14:21
Ausblenden
-0+

Raid macht doch in den meisten Fällen überhaupt keinen Sinn. Wenn's um maximale Performance geht (aber bei einem NAS dieser Größenordnung?) oder darum das das System eine höhere Verfügbarkeit hat (wer braucht das zuhause?), ok aber sonst?

Carsten 9punkt13 08/08/2008 15:08
Ausblenden
-0+

naja bei diesem gerät geht es zwar nicht, aber ein RAID 5 ist schon ne sinnvolle sache wenn man nen NAS hat....

aber ohne raid etc ist das gerät echt nicht so toll

mnyut 08/08/2008 15:15
Ausblenden
-0+

Das größte Problem bei dem günstigen Raid Zeugs ist doch, dass die Controller nicht in der Lage sind einen brauchbar zu informieren wenn was daneben läuft. Was richtig gutes kauft sich doch für daheim niemand und selbst da kann man nicht sicher sein.

@Carsten 9punkt13: wo ist Raid 5 denn deiner Meinung nach sinnvoll?


Beispiel Raid5:
5 x 250 GB = 1TB @ Raid5
1 Platte geht kaputt, aber man bekommt es nicht gleich mit. Meist kauft man alle Platte gleichzeitig, spricht die sterben alle zeitnah (vergl. daheim mit den 50mm Halogenlampen, da ist das auch so). Wenn dann eine weitere schlapp macht, sind ALLE Daten weg. Wir wollen mal außen vor lassen wie schwierig es eventuell ist die Daten eines Raid5 wiederherzustellen wenn die defekte Platte gewechselt wird. Ich wette das klappt wesentlich häufiger nicht als man denkt.

Da hab ich doch lieber 5 x 250GB, und wenn eine oder zwei oder gar drei davon weg sterben bis ich es merke (NAS steht irgendwo im Keller oder so), hab ich trotzdem den Rest der Daten noch. Wirklich wichtige Daten brauchen nicht so viel Platz und wenn doch kann man es sich auch leisten auch so viel Daten ordentlich zu sichern. Außerdem kann ich die Platte nach einiger Zeit in Standby schicken und muss nur die aufwecken die benötigt wird und nicht alle.


Wo ist mein Denkfehler?

Carsten 9punkt13 08/08/2008 16:59
Ausblenden
-0+

wer sich nen ordentliches raid macht der kauf auch nen controller der gut geht un der sich auch meldet wenn mal ne platte kaputt geht, so billig zeug kann man eh ine tonne treten!!

mein vater hat ine firma nen raid5 server! das ding geht gut und es is sicherer als ne normale platte... naja den inhalt vom server sichert er auch dauernd nochmal... fals der server ma ausfällt.
wenn aber wirklich nru eine platte ausfällt kann man bei nem ordentlichen controller einfach ne platte wechseln un die sachn werden wiederhergestellt!!

und wer angst hat das 2 platten ausfallen KÖNNTEN der soll sich nen raid 6 machen!!

rexos 08/08/2008 17:28
Ausblenden
-1+

wie wärs mit E-Mail alerting?

Mein Promise NS4300 kann das!
(4x 500GB = 1,35TB @ RAID 5)

Einen HDD-Ausfall hatte ich schon (simuliert, ohne Daten als es neu war)
Hat alles prima geklappt)

walati 08/08/2008 22:11
Ausblenden
-0+

Ich habe die 500GB Variante und bin zufrieden. Für HD-Videos auslagern reicht das Ding allemal und man kann ohne Probleme selbige von der Festplatte abspielen. TimeMachine (Backup MacOS) vom MacBook geht auch ohne Probleme. Über die GBit-Schnittstelle kann man mit bis 19MByte lesen und leider nur bis zu 9MByte schreiben. Meinen Laserdrucker habe ich an die USB-Schnittstelle angeschlossen und er funktioniert ohne Probleme über Windowsfreigabe. Mit 14Watt ist sie auch nicht allzu kostspielig, zumal sie nach 15min Idle in Standby geht und nach wenigen Sekunden wieder einsatzbereit ist.

chris1284 09/08/2008 08:34
Ausblenden
-0+

raid6 + hotspare + alarmfunktion per mail wäre optimal. das es kein ftp kann ist ein witz.

balmung 10/08/2008 23:20
Ausblenden
-0+

Advantage und Disadavantage. Da geht mir die Hutschnur hoch.

Zainaman 11/08/2008 09:13
Ausblenden
-0+

Also ich hab einen Debian Kübel. Setze aber auf sofware RAID. Wenn nämlich ein RAID-Controller den Geist aufgibt brauchst wieder einen RAID-Controller der mit den Daten auf den Platten Fertig wird. Bei einem Software RAID kann ich die Platte einfach an einem anderen Rechner einbauen und nix geht verloren (falls der Server mal verreckt).

1 Platten Ausfall hatte ich schon.
Ich bekomme dann eine Mail an den root-Acount den ich regelmäßig abfrage. Die Wiederherstellung ist kinderleicht. Für wichtige Daten hab ich 2 500GB Platten (RAID1) + wöchentliches Backup (Cronjobs) auf eine wietere 500GB Platte.

Ich halte von den fertigen NAS-Systemen nicht so viel. Ich verwend lieber einen Handelsüblichen Rechner + eine gute Linuxdistribution + Samba 3.2.0.

Damit kann ich viel mehr machen als nur it einem NAS
Ich verwede ihn als

Webserver (Apache 2 + MySQL5 + PHP5)
Dateiserver (Samba 3.2.0)
Firefly (DAAP - Streaming) für Musik
Mailserver (Postfix)
DNS-Server (BIND)
TrackMania Nations - Server
....
....

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
Google Anzeigen