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Mac OS Leopard auf Standard-PC installieren: Hacker packen aus
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Zwei Welten: Mac OSX und Windows XP
- 2 – Gezielte Hardwareauswahl: Barebone und Komponenten
- 3 – Hardware-Komponenten zusammenbauen
- 4 – Installation von Mac OSX: Wahl des geeigneten DVD-Images
- 5 – Installation der Treiber: Anpassung von Grafik, Netzwerk, Sound
- 6 – Software-Updates: Vorsicht beim Betriebssystem-Kernel
Es gibt so herrliche Klischees. Zum Beispiel dieses hier: Wer einen Apple Mac besitzt, gehört der Upper-Class-Spezies an und schmückt sich gern mit einer schicken Schale. Ein Mac ist prinzipiell teuer und bietet einen vergleichsweise geringeren Gegenwert als ein Windows-PC auf x86-Plattform. Doch vieles hat sich mittlerweile geändert. Apple baut ebenfalls auf der x86-Basis auf und verwendet konsequent Intel-Hardware. Es besteht wahlweise sogar die Möglichkeit, parallel zu OSX das weit verbreitete Windows per Bootcamp zu installieren. Letzteres bietet ein Allerwelts-PC nicht. Noch günstiger kommt ein Eigenbau-Mac mit selbst zusammen gestellten Hardware-Komponenten. Dazu hatten wir Besuch von einem Hacker aus der OSX86-Szene. Allerdings ist die Installation nicht ganz so einfach und braucht einiges an Zeitaufwand, ohne das im Voraus eine Garantie aller Funktionen gegeben werden kann.
Die Idee verfolgen Hacker schon seit Monaten: Einfach im Aufbau, kostengünstig in der Anschaffung und mit ordentlicher Rechenleistung. Ein Mac (PC-System) mit OSX und Windows XP/Vista. Bestens geeignet zum experimentellen Arbeiten und Wandeln zwischen den Welten. Doch offiziell gibt es (noch) keine OSX-Version für normale PCs, so dass findige (Hacker-) Programmierer modifizierte Versionen schaffen und ständig weiter entwickeln. Die wachsende Begeisterung für das Apple-Betriebssystem zeigt sich nicht nur in Foren, sondern selbst eingefleischte Microsoft-Fans schielen auf das gereifte, bedienerfreundliche und stabile Mac OS. Und es gibt die Software sowohl für alte Power-PC-Macs als auch Intel-Prozessoren. Dieser Artikel ist als eine Art Anregung zu verstehen, wie unter dem rein experimentellen Aspekt ein Mac-System aus Allerweltskomponenten zusammengebaut wird. Und bei den Allerweltskomponenten handelt es sich um preisgünstige Hardware, die zu diesem Eigenbau-Projekt passend ist. Entstanden ist ein Mac für 2D-Grafik im Büroeinsatz, der auch im Privatumfeld taugt. Anhänger von 3D-Spielen können nach wie vor Windows nutzen und dem System eine kräftige Grafikkarte spendieren, die unter Mac OS keine Wirkung zeigt. Böse Zungen aus der Hacker-Szene würden formulieren: Mac-OS neben Toy-OS.
Das Betriebssystem Mac OS (Version 10.5 - Leopard) kostet zirka 110 Euro, wobei wir im Besitz einer offiziellen aktuellen Mac OS Version sind, die der Hacker mit Hilfe von Tools kurzerhand auf einem Nicht-Mac - konventionellen PC-System - installierte. Denn ein konventioneller PC und ein Apple Mac unterscheiden sich im Idealfall nur in der speziellen Bios-Version (EFI, Extensible Firmware Interface ). Apple integriert bei originalen Intel-basierenden Macs im Bios seinen eigenen Bootloader samt Treiber für das HFS+ Dateisystem und unterdrückt sämtliche Konsolen. Derzeit sind eine ganze Reihe an modifizierten OS-Versionen in Form von DVD-Images im Umlauf, die von Hackern wie JaS, Uphuck oder ToH stammen. Es existiert mittlerweile eine recht große Anhängerschaft für eine OSX (Hackintosh-getaufte) Welt, die das OS vom Kernel und Bootloader her so anpasst, dass sich das Betriebssystem auch auf einem normalen PC installieren lässt.
Der Markt für eine Öffnung des Betriebssystem wäre längst vorhanden, glaubt man den Fans in Insider-Foren. Schließlich braucht nicht groß hervorgehoben zu werden, dass es sich um ein ausgereiftes Betriebssystem handelt. Mit zwei Schritten rückte Apple ins Rampenlicht: Die komplette Umstellung auf Intel-Hardware und die Möglichkeit, mittels Bootcamp auch ein Windows-Betriebssystem zusätzlich zu Mac OSX installieren zu können. Und die Begeisterung im Nischenlager hält weiter an. Es ist gar nicht die Leistung der Hardware, die bei diesem Vorhaben zählt. Vielmehr sind es die preisgünstigen Zutaten, die einen Mac in Eigenregie entstehen lassen. Kurz vor Weihnachten ein System zusammenstellen, welches sowohl als Mac und PC mit Windows arbeitet.
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Falsch! Also meine 7600 GT läuft wunderbar mit Natit. Und die 8800er haben wir inzwischen auch am laufen.
Und dass behauptet wird, die Installation der Treiber wäre schwierig, ist auch nicht richtig. Intel-Onboard-Sound funktioniert von Haus aus, es sei denn man braucht die Eingänge (zB Gitarre), dann muss man den Treiber noch patchen.
Für die Grafik gibt es EINEN installer für ATI und nVidia zugleich! Abgesehen davon, dass man den erstmal finden muss, ist das doch irgendwie einfacher als unter Windows. Mehr Treiber brauche ich für mein System nicht. Wie war das nochmal unter Windows? Achja: Chipsatz, Sound, Grafik, Maus/Tastatur (JA Mac erkennt alle meine Zusatztasten von Haus aus! Steermouse erledigt die Belegung).
Was die 3D-Beschleunigung angeht: Ich erreiche mit meiner 7600 GT beachtliche Punktzahlen im Cinebench.
Das schöne ist: Apple braucht sich nicht um den Massenmarkt zu kümmern. Sie müssen keine eigenen Treiber entwickeln. Das übernimmt die Community für sie. Ich glaube, dass gerade deswegen die OSx86 Szene in Ruhe gelassen wird. Es sind die Beta-Tester.
Irgendwann wird ein Zustand erreicht, wo Mac sehr einfach auf jedem PC zu installieren sein wird, ohne dass Apple damit etwas zu tun hat.
Ganz abgesehen davon ist ein "echter" Mac einfach homogener. Gerade, dass der Ruhezustand oder Software Update noch nicht richtig funktioniert, ist ein echtes Manko.
Mein MBP ist bestellt
Meine Güte, kann man denn nicht einfach mal anerkennen, dass Tom's Hardware hier wieder einmal vielen Benutzern etwas zeigt, was diese bisher für nicht machbar hielten? Dass Windows problemlos auf einem Mac läuft, weiß man vielleicht inzwischen allgemein, der umgekehrte Weg dürfte den meisten noch unbekannt sein. Dass bei einem solchen Vorstoß nicht gleich jede Silbe im Artikel stimmt, finde ich absolut verzeihlich.
Weiter so, THG-Team!
Wow, ich kann nur sagen: tolle Sache.
Viel Spass mit der Rechtsabteilung von Apple.
regards
Moin,
warte schon lange auf diesen Artikel, die Bildergalerie war ja schon da...
"Letztendlich bietet ein kostengünstiger Dual-Core E6750 ausreichend Leistung ab Werk, die sich bei Bedarf durch gezieltes Übertakten steigern lässt. Eine genaue Anleitung zu diesem Thema bietet der Artikel xxx ." - Bitte Link einfügen!
Gruß!
Zuerst mal: Danke für den Artikel! Ist wirklich wieder mal gut und ausführlich.
@topic: Ich glaub immer noch, daß eben genau der Verbund von HW und OsX die Crux an der Geschichte ist. Deswegen läuft alles so sauber und stabil, deswegen gibts praktisch keinen Aufwand für die Erhaltung des Systems (seh ich bei meinem 1,5 Jahre alten MacBook). Die automatischen Updates umfassen sogar das "BIOS"-Update, man braucht sich um nichts kümmern.
In 1,5 Jahren keinen Hänger, keinen Absturz, kein Neuaufsetzen oder ähnliches - hab ich bisher noch mit keinem Win-Sys geschafft. Wobei ich recht viel im Multimediabereich mache (was auch desöfteren die Installation bzw. Deinstallation von Anwendungen beinhaltet), also nicht nur surfe und mails schreibe.
@johannes_franke


Ich habe doch gar nichts gegen den Artikel gesagt. Ich finde es super dass sich THG so etwas traut.
Trotzdem kann ich doch wohl bestimmte Dinge korrigieren, verbessern und mit meinen Erfahrungen den Artikel bereichern und so anderen Usern helfen.
Wenn ich zB einen THG-Artikel über USV lese, verstehe ich recht wenig und glaube erstmal dem Artikel. Wenn jetzt ein User andere Erfahrungen gemacht hat und so den Artikel korrigiert dann FREUE ich mich darüber und kritisiere ihn nicht dafür
PS: Wie wärs mit einem Edit-Button für Kommentare!?
-----"Das schöne ist: Apple braucht sich nicht um den Massenmarkt zu kümmern. Sie müssen keine eigenen Treiber entwickeln. Das übernimmt die Community für sie. Ich glaube dass gerade deswegen die OSx86 Szene in Ruhe gelassen wird. Es sind die Beta-Tester.
Irgendwann wird ein Zustand erreicht, wo Mac sehr einfach auf jedem PC zu installieren sein wird, ohne dass Apple damit etwas zu tun hat."------
Genau hier hab ich meine Zweifel. Das behauptet Linux von sich seit Jahren. Ich bin Spieler und hatte es genau einmal neben meinem WIN installiert. Nach einer Testrunde wars wieder unten. Spiele laufen nich wirklich überzeugend wenn sie überhaupt laufen, was für mich einfach wichtig ist und den Rest kann Linux auch nicht besser.
Ich als Konsument hätte auch gern die Wahl aus mehreren gleichwertigen Produkten, aber im mom schafft keiner mit WIN gleichzuziehen. Wie gesagt nur weil System XY in 3/30 Sparten besser ist lösche ich WIN nicht.
Im professionellen Bereich schaut das sicher anders aus.
Hallo!
Mir sind noch nicht ganz die Vorteile klar geworden, die mich bewegen könnten tagelang an meinem stabil und schnell laufenden XP-PC rumzuwurschteln. Könnte mich da jemand aufklären? Danke!
P.s. Solche Vorteile haben sich bei mir bei Vista auch noch nicht ersclossen.
Mal abgesehen davon, dass die Hackintosh-DVDs seit Ewigkeiten durchs Netz geistern (also neu ist diese Meldung ja nun nicht gerade) und auch ich vor Längerem mal den Tiger und jetzt den Leo getestet habe - vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Für Zocker ist es absolut uninteressant. NFS Carbon für Intel-basierte Macs läuft z.B. mal mit gerade der Hälfte der Framerate wie unter Vista und sieht dazu noch wesentlich schlechter aus. Preiswerte oder kostenlose Softwareangebote sind extrem dünn gesät und zimindestens der Leo kommt noch überladener daher als Vista.
Es ist ein netter Test und für manchen User sicher eine Neuheit, dass so etwas überhaupt geht. Aber die Hardwarekompatibiliät schiebt hier wohl doch der Massentauglichkeit einen dicken Riegel vor. Mein Keyboard (Razer Tarantula, USB) geht nicht, da musste erst mal eine 5€-Billigklapper dran und die 1600dpi Maus hat der Leo auch nicht wirklich gemocht. Lenkrad ist Fehlanzeige, meine DigiCam geht nicht, das Handy wird auch nicht unterstützt.
Nix gegen Apple, aber das Ganze ist einfach noch nicht "massentauglich" genug. Nähme man dem Teil nämlich mal die Exklusivität, so würde auch dieses OS mit den windowstypischen Problemen zu kämpfen haben, die entstehen, wenn man es jedem recht machen will und muss.
Mein Rechner läuft mit Windows XP seit knapp 4 Jahren ohne das ich ihn dazwischen neu aufgesetzt hätte.
In dieser Zeit habe ich so ziemlich nach und nach jede Komponente die in dem Rechner läuft bis auf die Festplatte ausgetauscht.
Ich habe sogar von AMD auf Intel Dual Core umgestellt ohne neu installieren zu müssen.
So what!
Ein Betriebssystem muss in meinen Augen vor allem Zweckmäßig sein nicht mehr und nicht weniger.
Den Möglichkeit finde ich aber durchaus interessant. Das der 3D Bereich nicht abgedeckt wird ist sehr schade.
an "Denken 07/11/2007 16:05":
...Wechsel von AMD auf Intel...ohne Neuinstallation...
Naja - dann waren die anderen Komponeten/Chipsätze und deren Nutzung sicher auf ein Minimum begrenzt (sonst läuft das auch unter Win nicht!) - oder doch? - - Bin neugierig, das ich mit Win immer wieder "Installationen" hatte (dies ist keine Frage WIN/Mac - und soll es auch nicht werden - JEDER kann selbst entscheiden!)...
Bei mir war das auch so. Komplette Hardware getauscht (Systemboard, CPU, RAM, Netzteil). Dann siehts erst so aus als fährt Windows normal hoch und dann kommt der Aktivierungs-Bildschirm. Anrufen - Nummer eingeben - fetig !
Den Artikel find ich interesant. Aber ich finde auch das Mac und auch Linux einfach nicht weit genug ist um eine ernsthafte Alternative zu Windows darzustellen, zumnidestens nicht bei mir. Es ist einfach zu zu vielen Sachen Inkompatibel. Deswegen verstehe ich auch nicht warum so viele Leute Microsoft kritisieren, ich finde Windows sehr gut. Nätürlich gibt es Schwächen, aber jeder kann es mit jeder Hardware benutzen, und das haben Apple und Lunix meiner Meinung nach noch nicht geschafft
Bleibt nur noch abzuwarten, wann die ersten Boards mit einem EFI kommen werden, Teile des Quelltextes zu Leopard sind freigegeben. Und es gab auch mal eine Zeit, da wurden mehr Apple Clone's als ORiginale verkauft ....
Also dass Direct X fehlt kann man OS X/Linux/BSD etc. nicht vorwerfen, Microsoft hat das Ding nunmal entwickelt und wird es auch wohl nicht hergeben...und da sich alle auf DX gestürzt haben statt auf OpenGl zu setzen (oder was anderes zu entwickeln) haben wir nunmal nun den Markt entsprechend...
Achja: Netter Artikel, hätte ich die entsprechende Hardware würd ichs sogar vielleicht mal probieren.
ich bin 2000 auf PC umgestiegen - vorher hatte ich nur apple. Seit win2000 war mir aber das windows system stabil genug und apple zu teuer. Die idee jetzt wieder einen apple hochfahren zu können (noch dazu preiswert auf einem pc)ist für mich reizvoll. Jedoch einen Rechner extra dafür zusammenzubauen und neue teile zu kaufen ist mir der aufwand nicht wert. Wenn es ein system für meinen amd rechner gäbe würde ich das sicherlich installieren; aber so habe ich diesen ganzen apple hype lange hinter mir.
Gruß aus spanien torsten
Also als Zwitternutzer zwischen Apple OS X und Vista erschließt sich mir das arrogante und kindische Gehabe überhaupt nicht.
Apple Macintosh und OS X sind reiner professioneller Nutzung mit spezifizierten Einsatzgebieten vorbehalten. Entsprechend auch die Notwendigkeit teure Original-Software wie Adobe zu erwerben, für den Privatgebrauch in Laienhand übertrieben. Wer diese nun aus Prestigegründen oder Multimediagründen überteuert zahlt, nun denn. Das Produkt Apple und OS X ansich ist technsich erfahrungsgemäß der tägl. Praxis entnommen - maßlos überbewertet.
Auf einem Apple hat eine DirectX-Spieleplattform nichts zu suchen und ist dafür auch nicht primär konzipiert worden, verwunderlich also entsprechende Kommentare dazu.
Das intuitive, weiche OSX Userinterface allerdings wäre sicherlich eine gute Alternative für PCs zu Microsoft Windows und Linux. Vista ist da allerdings auch nicht mehr weit von einer OSX-Kopie entfernt.
Mich würde mal interessieren wie man zu der Behauptung kommt ein Mac wäre sooo viel teuerer als ein PC - wer sich mal die Preise auf der Apple-Seite anschaut und mit vergleichbaren PCs vergleicht sollte schnell zu dem Schluss kommen das hier keine riesen Differenzen zu finden sind.
Wenn man solche Vergleiche schon anstellt sollte man auch Formfaktor und diverse Sekundärfeatures mit einbeziehen: Je nach Modell haben Soundkarten optische Ausgänge/Eingänge, Webcam ist integriert, Stromverbrauch niedrig (je nach Modell), FW400/800, Fernbedienung und IR-Sensor,...
Auch sollte man mit einrechnen das ein Mac noch nach vielen Jahren richtig viel Geld Wert ist, ein 2-3 Jahre altes 12' Dell D400 Notebook (1,6Ghz Pentium M Centrino) z. B. bringt bei ebay max. 350€ (eher deutlich weniger) - ein 12' Apple PowerBook mit 1,25-1,5Ghz G4 und 0,768-1,25GB RAM bringt locker das Doppelte oder mehr! Dieses Notebook wird seit fast drei Jahren nicht mehr gebaut!
Und dann wäre da noch die Sache mit dem "taste" - (Steve Jobs hat in einem Interview mal über Microsoft gesagt "Well, they just have no taste") man kann die Rechner schick oder hässlich finden - klar! Fakt ist aber das Design auch Sinn machen kann und praktisch sein kann:
http://images.apple.com/imac/image [...] 071026.jpg
Auf dem Bild sieht man ironischerweise nur Dinge die im iMac von Haus aus integriert sind...
Mac was?
Bin 12 Jahre ohne Mac und Suse ausgekommen , dafür brauch ich keine Hacker , lol
Also Ubuntu ist einfacher zu installieren, zuverlässiger und in weiten Bereichen besser mit Software versorgt und reicht im Alltag nicht nur unter Vorbehalt sondern ganz praktisch für alles aus.
Wow für nur 700,- krieg ich ein fast lauffähiges System.
Ahhhh, cool?
Ein MiniMac kostet etwas über 700,., oder ein iMac 1250,. (mit Monitor).
Ich kenn 3 Leute die sich nen Mac gekauft haben und Windoof laufen lassen
(wegen der tollen Spiele und weil der Computer so toll aussieht).
Naja.
Ich bin Mac User weil mir das Bastelzeugs auf die Nerven ging. (Der rechte Maustastentreiber ist nicht kompatibel mit der Webcam, etc..)
Das ist schon ein paar Jahre her, jetzt geht ja alles viel besser.
Trotzdem finde ich die Idee ganz lustig, wenn ich noch nen PC hätte
würde ich das mit Sicherheit ausprobieren.