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Mit zunehmender Verbreitung mobiler, Internet fähiger Geräte wird das Thema sicherer Internet-Zugriff immer wichtiger. Vor allen Dingen ist bei der Benutzung öffentlicher WLAN-Netzwerke besondere Vorsicht walten zu lassen.
Die technischen Möglichkeiten sind gegeben, um WLAN-Verbindungen zu Access-Points abzuhören oder sogar abzufangen und umzuleiten. Dies kann nicht nur ein Ärgernis sein, sondern zu handfesten finanziellen Schäden führen, sollten Benutzername und Passwort eines Online-Shops oder des Online-Bankings in die falschen Hände geraten.
Internet-Zugänge werden restriktiver
Weiterhin werden immer mehr Betreiber öffentlicher WLAN-Zugänge technische Maßnahmen ergreifen, damit deren Internetzugänge nicht missbräuchlich verwendet werden können. Dies kann vom Filtern des Datenstroms durch einen Proxyserver bis hin zur Sperrung von Ports reichen. Was dem WLAN-Betreiber eine gewisse Sicherheit hinsichtlich Haftungsfragen bietet kann für dessen Kunden und Nutzer zu einem Ärgernis werden.
VPN-Tunnel nach Hause hilft
Mit der Möglichkeit, eine getunnelte Verbindung zu seinem Internet-Anschluss Zuhause aufzubauen, sämtliche Verbindungen ins Internet über den VPN-Tunnel zu leiten und somit diverse Portsperren umgehen zu können, ist sicherlich beiden Seiten geholfen. Dem WLAN-Betreiber, der nicht befürchten muss, dass eine ihm zugewiesene IP-Adresse in den Log-Dateien zwielichtiger Internetseiten auftaucht wie auch dem Anwender, der trotzdem alle notwendigen Internet-Dienste ohne Einschränkungen nutzen kann.
Darüber hinaus erhalten Anwender auch die Möglichkeit, ihr eigenes Netzwerk besser zu schützen, indem sie das Port-Forwarding für gewisse, potenziell unsichere Dienste in Ihrem Router abschalten können. Ein exklusiver Zugang zu administrativen Zwecken ist unter Verwendung einer VPN-Verbindung trotzdem weiterhin möglich - auch ohne Komforteinschränkungen.

Schade... die einfachste Möglichkeit für Otto-Normal User fehlt mal wieder (zumal diese in der Regel die passende Hardware schon haben) : http://www.avm.de/de/Service/Servi [...] portal=VPN
zitat/
So ist es nicht möglich, in einem Heimnetzwerk zwei Windows-Computer zu betreiben, auf die aus dem Internet per Remote Desktop zugegriffen werden soll, ohne bei einem Computer die Port-Nummer in der Windows-Registry (im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal Server\WinStations\RDP-Tcp)zu ändern.
/zitat
so ein Blödsin:
Nix muss man in der Registrie ändern.
Ich habe 5 Rechner zuhause die sich alle Remot bedienen lassen.
ich habe dafür 5 Ports weitergeleitet wie folgt:
Port xxxx auf IP 192.x.x.x Port 3389
Port yyyy auf IP 192.x.x.y Port 3389
Port zzzz auf IP 192.x.x.z Port 3389
...
für eine solche Seite ein schwerwiegender Fehler den Leuten hier so einen Schmarren zu verkaufen.
MfG
Manfred Lieber
Servus Manfred,
und was hast Du genau in Deinem Router eingestellt?
Der Router lauscht am Port 3389 .. und was stellst Du bei "xxxx" ein?
Gruß
Rainer
@TiTux:
manfred macht einen forward unterschiedlicher ports auf der aussenseite seines routers (eine ip-adresse) auf unterschiedliche adressen mit demselben port (RDP) im lokalen netz. fraglich ist ob das alle router koennen.
RoFell
Der Router lauscht nicht an 3389 sondern an xxxx und


bei xxx nimmst du einen Port deiner Wahl, Beispiel:
60000 auf 192.168.0.1 port 3389
60001 auf 192.168.0.2 port 3389
60002 auf 192.168.0.3 port 3389
sry für die späte Antwort aber ich war im Urlaub
und ein Router der das nicht kann ist kein Router
Manfred