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Noch 2 Wochen: Kreativste Overclocker gesucht

00:40 - 02/11/2008 von THG Reporting Team
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Inhaltsverzeichnis

In 16 Tagen ist es soweit. Tom’s Hardware sucht die besten Overclocker Deutschlands beim Übertakten der Core-2-Plattform. Wir laden die kreativsten Übertakter zum Wettstreit nach München ein. Reisekosten, Übernachtung und Verpflegung werden übernommen. Das beste Team fliegt Anfang Dezember nach Paris und nimmt an der internationalen Endrunde teil. Dort dürfen die Crews ihre Fähigkeiten beim Tuning der Core-i7-Plattform (Nehalem) unter Beweis stellen. Sie treffen auf die Sieger aus Italien, Frankreich, USA und Taiwan. Der weltweite Gewinner erhält ein Preisgeld von 5000 US-Dollar (Euro zum jeweiligen Tageskurs).

Wir suchen erfahrene Leute, die das Thema Übertaktung aus dem Effeff kennen. Idealerweise besteht ein Team aus zwei Personen. Hier die Fakten im Überblick:

  • Einladung nach München/Unterföhring zu Tom’s Hardware
  • Reisekosten, Übernachtung im 4-Sterne-Hotel und Verpflegung werden übernommen
  • Anreise am 20. November und Abreise am 22. November
  • Core-2-Overclocking-Wettbewerb am 21. November - Zeitlimit 8 bis 10 Stunden
  • Hardware-Komponenten stehen einheitlich zur Verfügung
  • eigene Kühlkörper für flüssigen Stickstoff sind mitzubringen, Erfahrung beim Umgang mit Stickstoff sollte vorhanden sein
  • Ziel: maximale CPU-Performance und Grafik-Leistung anhand von Benchmarks
  • Mindestalter 18 Jahre, nachweisbare Erfahrung beim Overclocking
  • Tom’s Hardware behält sich vor, Interessenten abzuweisen. Die Redaktion entscheidet über die Teilnahme; bei der Auswahl der Teams ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

Bitte bewerben Sie sich unter dieser Email-Adresse team_de [at] bestofmedia.com beim Münchner THG-Labor ([at] durch @ ersetzen). Es stehen schon erste Teilnahme-Kandidaten fest.

Verlängerter CPU-Kühler für TieftemperaturenKupferrohr mit massivem Heatspreader

Usprünglich war diese Veranstaltung auf den 11. September datiert, musste jedoch aus organisatorischen Gründen verschoben werden.

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Kommentare zum Beitrag
@hundet 23/10/2008 18:24
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--2+

he Leute wann begreift ihr es mal , nehmt das Preis/Leistungs Verhältniss als Grundlage ,Euer angebliches ExtremOverclocking , wird in jedem Intel-oder AMD Labor belächelt , die sind längst weiter und nutzen tut es dem Leser dieser Seite hier nix , weil er es für sich nicht nutzen kann , solong

Weltenspinner 23/10/2008 18:49
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--1+

Ich warte noch, bis der Dollar-Kurs auf 1:1 steigt. :D

IlDuce88 23/10/2008 18:58
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-3+

Und welche Grafikkarte wird denn benutzt?
Wenn es schon um 3DMark geht? Oder soll man die auch selbst mitbringen? ^^

mindhack 23/10/2008 20:24
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-0+

@hundet:
Vorallem kann man mit Stickstoff nicht effektiv über längere Zeit kühlen, es sei denn man hat zuviel Geld :D .

btw: hundet -> duhnet?

Desertdelphin 23/10/2008 22:18
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-4+

wenn jedes team mehrere CPUs hat oder ein und die selbe nutzt ist es ok... alles andere ist doch nur glück und kein meter können.

Anonymer Nutzer 24/10/2008 00:10
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-0+

11. September, guter Zeitpunkt xD

Weltenspinner 24/10/2008 00:39
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-4+

Ich sehe es schon kommen.

Zwei Stickstoff-Türme auf einen Dual-CPU-Brett.
"The Smoking Twin Towers". :lol:

derGhostrider 24/10/2008 03:03
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-1+

Die Bildunterschrift rechts ist auf Augenhöhe mit dem Niveau des Wettbewerbs:
massives Kupferrohr.
Dummerweise ist ein ROHR aber ein Hohlkörper, sonst wäre es nämlich ein Stab, Zylinder oder ähnliches.

Soll ich mich bewerben? Ich schreibe, daß ich flussiges Helium nehmen möchte. Damit dürfte die Kreativität die anderen bereits übertreffen, was mir einen instant-Win beschert.

Zitat: "Deutschlands kreativste Overclocker gesucht"
*gähn*

Weltenspinner 24/10/2008 03:11
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--1+

Kreativ wäre eine Flüssigkühlung mit reinem Ethanol,
welches auf -10°C gebracht und dann über alle Bauteile geschleust wird.

Oder noch geiler: Ein offenes Wasser-Kühlsystem.
Kaltwasser aus der Leitung mit 15°C fließt über die Bauteile
und kommt erwärmt aus den Wasserhähnen der Besuchertoilette.
Green IT Mit 135W + 2x220W TPD! ^.^

DAS ist kreativ! :P

gscheitmeier 24/10/2008 09:21
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Anonymer Nutzer 24/10/2008 10:36
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-0+

Erste Teams stehen schon fest, da die Bewerbungen für den September mit berücksichtigt werden.
Das Wort kreativ ist wirklich etwas unglücklich gewählt, aber ich bin gespannt auf das Event.

Leute, die sich mit der Materie eher weniger auskennen sollten sich lieber etwas zurückhalten.

Und ich frage mich, wieso immer mehr solcher Events veranstaltet werden, sogar von Hardwareherstellern selber, oder zumindest von eben diesen gesponsort werden, wenn sie keinen Nutzen davon haben. Das ist die reinste PR für die und ein Haufen Leute kaufen die Hardware, die auch in diesem extremem Bereich Bestand hat.

Anonymer Nutzer 24/10/2008 10:40
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--1+

BTW PiFast 1M und 32M und SupierPI.

Sollte es nicht viel mehr heißen
SuperPI 1M
SuperPI 32M
Pifast?

Alles andere ergibt keinen Sinn in meinen Augen.

Ich werde das Event sehr genau verfolgen.

Anonymer Nutzer 24/10/2008 11:13
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Weltenspinner 24/10/2008 11:17
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--2+

Und? Hast du dich beworben? :)

gscheitmeier 24/10/2008 11:49
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--2+

Das mit dem flüssigen Bad kennt man auch schon, hat mE den Nachteil, dass sich die Flüssigkeit in den Bereichen wo es wärmer wird (CPU) auch schneller erwärmt, außer das wär irgendwie im Fluss....

Kreativ wären passive Kühllösungen oder Wasserkühlungen (hab da schon einige Dinge gesehen die ich sehr lustig fand). Selber hatte ich eine WaKü mit Kompressor lange bevor der erste Pentium auf den Markt kam. Damals hab ich mir den Alublock CNC-fräsen lassen. Keiner hatte eine Ahnung was das werden soll ;-)... Naja es braucht überall Pioniere, aber genau der Wettbewerb dient nicht dazu neue Ideen zu finden sondern bestehende Methoden auszureizen und sozusagen im richtigen Moment einen Bench laufen zu lassen...

loopy83 24/10/2008 12:02
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-0+

Hier sind so viele Ideen versammelt. Dann verwirklicht sie doch und bewerbt euch. Ich nehme an man kann auch mit anderen Methoden, neben der LN2 Kühlung, antreten und dann könnt ihr ja mal versuchen, Rekorde zu knacken mit Wasserbecken, Ethanol und Helium.

Die Helium Lösung würde ich mir sehr sehr gerne mal anschauen!!! LOL

gscheitmeier 24/10/2008 12:43
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--2+

Naja ich sehe die Kreativität eher im Vordergrund als das nackte Benchen...
Wenn´s nur darum geht führt an N2 kein Weg vorbei und an einer ordentlichen "Adaptierung" der Voltages durch MB-Tweaking...
Fraglich mit wie vielen cores die Benches gefahren werden müssen, wie fast üblich wird es wohl reichen wenn 1 core aktiv ist?!?
Schade dass der Speicher vorgegeben wird....

Anonymer Nutzer 24/10/2008 13:34
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-1+

es wird wohl eher der gröste glückspilz gesucht....tzzz

loopy83 24/10/2008 14:55
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-1+

Ob ein Core oder zwei sollte egal sein und hängt vom Benchmark ab.
Obwohl ich die Erfahrung gemacht habe, dass die 86er nicht viel besser zu takten gehen (zumindest die 4 die ich getestet habe), wenn man einen Core abschaltet.

derGhostrider 24/10/2008 14:57
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-1+

loopy83:
Nunja, wenn es mir einer bezahlt, dann mache ich mir ernsthafte Gedankendarüber, wie man es am besten einsetzt. Vermutlich würde dann sogar, dreist gewinnt, das komplette Mainboard samt Steckkarten im flüssigen Helium versenken. Dann muß man auch nicht so zielgenau nachkippen. ;)

Aber ansonsten: Zu 486er Zeiten wollte ich bereits einen Rechner im Ölbad versenken, habe mich dann aber aufgrund der gesamten Probleme dagegen entschieden. Da hatte man allerdings noch echte Vorteile vom Übertakten. Damals war etwas spielbar, oder eben nicht. Durch das übertakten kam man in Bereiche, in denen man ein Spiel spielen konnte, was sonst nicht lief.
Heute geht es doch nur noch um irgendwelche albernen Benchmarkpunkte.
Da ich auf meinem betagten Notebook sogar noch so einiges spielen kann (natürlich nur bei niedrigen Detailsettings) kann mir keiner sagen, daß Overclocking bei halbwegs aktueller Hardware nötig wäre. Man könnte ja auch einen Regler für die Detailstufe etwas herunterschrauben....

@gscheitmeier:
Ja, selber fräsen etc, das war halt das, was beeindruckt. Man hatte etwas, was kein anderer hatte. Ähnlich gut fand ich damals die "Vapor-Chill" Gehäuse und hätte mir sogar fast eines angeschafft. Durch Kompressorkühlung die CPU auf -40°C. DAS war damals toll, aber auch recht teuer. Allerdings wesentlich sinnvoller als flüssig Stickstoff in einer art Laboraufbau.

So oder so wird es hier nicht wirklich um Kreativität gehen, sondern um die höchsten Benchmarkwerte. Also: 1 bis 2 Kerne, Stickstoff, möglichst hoher Takt und hoffen, daß der Benchmark vor dem nächsten Absturz beendet wird. :-(

Viel interessanter wäre doch solch eine Aufgabenstellungen:
Das System muß mindestens 24h lang ohne Interaktion durch den User und ohne Unterbrechung stabil laufen.

Und warum es die Hersteller sponsern ist doch einfach:
Dieser "Event" wird durch die Presse breitgetreten. Die Sponsoren werden irgendwie genannt (und sei es nur bei der Aufzählung der verwendeten Komponenten) und somit denken sich andere Overclocker: "Hey, bei dem 'Weltrekordversuch', 'OC-Wettbewerb' (oder ähnliches) wurden auch diese Teile verwendet, die werden also schon gut sein!"
Das kurbelt die Verkaufszahlen an.

Um technische ergebnisse kümmert sich dabei keiner. Das ist ja nicht die DARPA, die ein neues Produkt sehen möchte.

Die Bilder belegen es ja auch schon ganz gut: Bisschen Isoliermaterial, ein Kupferkühlkopf, fertig. Flüssiges N2 drauf und schnell den Benchmark starten. *gähn* Grandiose Leistung.


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