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ASRock P45R2000-WiFi

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15:10 - 15/09/2008 von Thomas Soderstrom

Asia Rock, besser bekannt als ASRock, versucht ein möglichst großes Publikum anzusprechen, indem es seine Mainboards so flexible und günstig wie möglich macht. Auch das P45R2000-WiFi macht da keine Ausnahme. Erhältlich ab 90 Euro könnte das Board, das mit RAID, Crossfire X sowie zwei Gigabit Ethernet Netzwerkanschlüssen und WLAN ausgestattet ist, ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten – sofern alles andere auch stimmt.

 
Von den zwei Boards die ASRock uns schickte ist dieses die etwas gehobenere Version, die vier DDR3 Module aufnehmen kann. Damit lässt ASRock DDR2 jedoch nicht komplett außen vor, denn auch zwei DDR2 Steckplätze sind vorhanden. Die beiden Speichertypen können zwar nicht parallel genutzt werden, doch kann man so günstig mit der einen Sorte einsteigen und später bei Bedarf auf die andere wechseln.

North- und Southbridge werden von konventionellen Kühlkörpern gekühlt, was jedoch völlig ausreichen sollte und den Preis niedrig hält. Auch die vier-Phasen Stromversorgung, das Layout und das (heutzutage etwas umständliche) Steckmodul für den PCI-Express Modus zeigen, dass es ASRock ans Preisschild denkt. Dennoch zeigen die Taiwaner, dass preiswert nicht unbedingt billig heißen muss und setzen ebenso wie die zum Teil erheblich teureren Konkurrenten komplett auf gekapselte Kondensatoren.

 
Layout
 
Der 24-polige ATX Stecker ist für sauber verlegte Kabel leider auf der „falschen Seite“ untergebracht. Die eSATA Ports an der ATX Blende müssen an die internen SATA Ports angeschlossen werden – die liegen aber an der unteren rechten Boardecke. So muss man die Kabel quer durchs Gehäuse ziehen, und zwar vom einen orangefarbenen Buchsenpaar zum anderen. Dafür ist der Ultra ATA/IDE Anschluss am rechten Boardrand gut untergebracht, wenn man ein optisches Laufwerk daran anschließen will. Auch die sechs SATA Ports sind gut positioniert und kommen weder großen Grafikkartenkühlern noch Laufwerkskäfigen in die Quere. Die Erweiterungssteckplätze sind alle so gelegt, dass sie auch tatsächlich nutzbar sind. Einen letzten Schnitzer erlaubt sich ASRock beim Floppy Anschluss und dem Front-Panel Audio Anschluss. Beide liegen unter dem letzten PCI Slot und sind damit bestenfalls schwer erreichbar und schlimmstenfalls blockiert.

Wer sich an diesen Layoutschwächen nicht stört, der könnte mit dem P45R2000-WiFi ein echtes Schnäppchen mit sehr guter Ausstattung gefunden haben.

Ausstattung

Intern bietet das P45R2000-WiFi sechs USB Ports durch drei USB Header. Einer davon wird aber komplett vom beigelegten Realtek WLAN Adapter belegt. Hierbei handelt es sich um einen alten Bekannten – früher fand man ihn bei manchen ASUS Boards im Lieferumfang. Wer ihn nicht nutzen will, erhält nicht nur zwei weitere externe USB Ports sondern auch den zweiten PCI Slot, der ansonsten von der Antennenkonstruktion blockiert wird.

Das Board ist mit zwei Realtek TRL8111C Gigabit Ethernet Controllern ausgestattet, die per PCIe angebunden sind. Einen IDE Port rüstet ASRock in Form des JMicron JMB368 nach, der ebenfalls per PCIe X1 angebunden ist, aber weder SATA noch eSATA unterstützt. Beim Sound setzt man auf den ALC890B Codec, zu dem sich auf Realteks Produktseite keine Informationen finden. ASRock gibt einen Rauschabstand von 100 dB an – ob das so stimmt, zeigen unsere Messungen.

Auf preiswerten Platinen hat Firewire Seltenheitswert. Dennoch verbaut ASRock ein VIA-Modell auf diesem Board.

BIOS / Übertaktung

Die vielen RAM Teiler und Taktoptionen legen eine gute Grundlage fürs Übertakten, doch werden sich ernsthafte Overclocker an einer maximalen Spannung von 1,60 Volt stören. Für die meisten Nutzer sollten die gebotenen Optionen ausreichen, auch wenn die Menüeinstellungen „High/Medium/Low“ für den FSB bzw. die North- und Southbridge-Spannung.

Die Menüstruktur ist recht verschachtelt. So enthält die „CPU Configuration“ sowohl die Einstellungen für den FSB- und die PCIe-Takt. In den „Chipset Settings“ kommt man dann zu der Overclocking Optionen. Das BIOS erkennt sowohl EPP als auch XMP bei DDR2 und DDR3 Speicher. Hier finden sich nun auch DRAM COMP Strength und DRAM DLL Skew als Untermenüs, ebenso wie Einstellungen für die Onboard Devices. Auch die Prozessorspannung lässt sich hier verändern – auch wenn man diese Funktion wohl eher im Menü „CPU“ als unter den Optionen für den „Chipset“ vermuten würde.

Software und Zubehör

ASRock legt dem P45R2000-WiFi eine sehr funktionelle Version seines OC Tuner Tools bei. Damit kann man das Board zwar nicht soweit übertakten wie mit dem BIOS, für kleine Taktsteigerungen reicht es aber. Im “Over Clocking“ Bereich verändert man FSBm Multiplikator und PCI-Express Takt, während im Voltage Control können Kernspannung und Speicherspannung angepasst werden können. Auch die Lüfterdrehzahl und der Systemstatus kann man mit dem Tool im Auge behalten. Eine etwas detailliertere Hardware-Info informiert über die Spannungen, Werte für die Busse oder North- und Southbridge bleibt es aber schuldig. Neben diesem Tool enthält die beigelegte CD nur McAfee Virus Scan.

ASRocks Bundle sieht gut aus, auch wenn man um die eSATA Anschlüsse nutzen zu können Kabel quer übers Board ziehen muss – dann bleiben nur zwei weitere SATA Kabel übrig. Die beigelegte WLAN Karte ist sorgt für Anschluss im heimischen Funknetz. Als einzige Firma legt ASRock ein Kabel bei, mit dem man das digitale Audiosignal zu Nvidias Grafikkarten durchschleifen kann, um es dort per HDMI auszugeben.

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Kommentare zum Beitrag
SL55 15/09/2008 15:54
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-0+

Endlich mal wieder was qualitativ hochwertiges! Weiter so!

Nur solltet ihr eine modernere CPU (z.b. E8400) und eine modernere Grafikkarte (HD4850 oder 4870) verwenden. Vll ist, dank der CPU, mehr im OC möglich ;)

MFG

toudoku 15/09/2008 16:42
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-0+

Sicherlich mal wieder ein im grossen und ganzen guter Test. Aber Formulierungen wie:

Zitat :Die ASUS Boards sind auch die einzigen, denen wir zutrauen, vier DDR2-1066 Module stabil zu betrieben.
oder
Zitat :Mit einem Core 2 Quad Prozessor hätte vielleicht ein anderes Board gesiegt - vielleicht aber auch nicht.
sind doch reichlich unfundiert und hoechstens normalen Forenpostern nachzusehen. Ihr habt doch sicher noch irgendwo einen C2Q und auch ein weiteres Paar Speicherriegel um damit den Test zu vervollstaendigen und die vagen Aussagen durch Testergebnisse zu ersetzen. Immerhin bewerben alle Boardhersteller ihre Boards mit dem jeweilig maximal moeglichen Speicherausbau unter Ausnutzung der vorhandenen Speichersteckplaetze.

Idleking 15/09/2008 17:09
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-0+

Zitat :[..][*]Video Modes: 800x600 (low), 1920x1200 (high)
[*]Video Quality: Low Details (low), Very High Details (high)
[*]Anti-aliasing: Off (low), 8x (high)
[..]

Als Beispiel finde ich ehrlich gesagt etwas zu stark schwarz/weiß-Malerei.
Mir persönlich mangelt es hier etwas an "medium" Einstellungen.
Vielleicht 1280x1024 und 2x AA oder sowas. *duck* :D

Immerhin werden hier ja (wie mehrfach erwähnt) Mainstreamprodukte getestet :whistle:

Korrigiert mich bitte wenn ich etwas übersehen haben sollte, aber wieso kam das Gigabyte EP45-DQ6 hier mit in den Test?
Das DS4 würde preislich viel besser zu den anderen passen und mit einem Preis von ~200 Euro ist das DQ6 für mich kein "Mainstream" mehr, auch das Asus Maximus empfinde ich diesbezüglich als grenzwertig..

Fände es jedenfalls sehr schön, wenn das Gigabyte EP45-DS4 eventuell noch in diesen Test mit eingepflegt werden könnte ;)

Ansonsten gefällt mir dieses Roundup sehr gut (Tippheler sind zwar nicht schön, aber auch Redakteure sind nur Menschen ;))

Anonymer Nutzer 15/09/2008 17:10
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--1+

wär echt hilfreich wenn es ma einer testen könnte ich hab aus eigener erfahrung zuspürenbekommen hab mir OCZ ram 1066mhz 2x2gb gekauft cl6 "golt" und pustekuchen erstma hats mein vista32bit zeschoßen und dann liefen die nur in 800mhz modus ohne absturtz. könnte an vista gelegen haben aber ich glaub eher am Asus maximus II formula in anderen foren heist es spannung von ram auf 2.1V anheben und NB spannung nix wars hab ich zurück geschick denn dreck duch nun ram der als kompatibel sein soll

Idleking 15/09/2008 17:20
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-0+

[Offtopic]
Dass "Overclocker-RAM" selten auf den offiziellen Spezifikationen (nämlich 1,8V) läuft, sollte mittlerweile doch nun wirklich einigermaßen bekannt sein.

Ich möchte wirklich niemanden persönlich angreifen, aber es macht durchaus sind, zuerst ein wenig RTFM zu betreiben, bevor man sich an solchen Sachen zuschaffen macht :sarcastic:

Vielleicht erbarmt sich ein Moderator und verschiebt die Diskussion in einen separaten Thread, da es in diesem Artikel eigentlich um etwas anderes geht.
[/Offtopic]

Sorry dafür ;)

sasfan 15/09/2008 19:04
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-0+

Wenn ich die Powercharts seh, frag ich mich nur, was bei mir soviel Idle-Power braucht. P5W64 + E6600@3.3Ghz + 2*2GB Ram + 2*WD3000GLFS + Geforce 6600

180W Idle und 280W Full Load. Trotz aktivierter Stromsparmechanismen.

Levi88 15/09/2008 19:43
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-0+

Das ist mindestens so, wie PXGames Hardware ein EP45 Extreme nicht über 450 MHZ FSB bekommt.. schon seltsam.. bei allen andereng ehts über 550.. jaja.

Ahja bringt doch mal eine Nwes zu den Aeneon DDR3 Rams die 1600 und 1866 mit 1,5V schaffen (sollen) (Timings bei 1600 CL9 bei 1866 CL10)

apocalypsecow 16/09/2008 08:45
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-0+

Hmm also ich finde das ASRocks P45TS-R absolut okay. Da ich persönlich eh kein Verfechter von Crossfire und eSATA bin, kann ich mit den Layoutmängeln leben. Wenn man bedenkt, dass dieses Board DDR3 unterstützt und "nur" 65 Euro kostet, dann wird das Board viele Freunde finden. Es müssen ja nicht immer 140 Euro sein!
Ich selber hatte mir das MSI DDR2 Board bereits beim Erscheinen gekauft und wurde nicht enttäuscht, es hat mich aber auch nicht vom Hocker gehauen. Ich selber verwende aber lieber eine Creative Soundblaster Xi-Fi als Audioausgang, da kommen die Onboard-Lösungen (immer noch) nicht mit.

Aber alles in allem ein Artikel in guter alter THG Qualität.

Pootch 16/09/2008 09:05
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die northbridge probleme mit dem Asus Maximus 2 formular wurden hier nicht erwähnt. liest man sich durch div. foren, tritt dieses problem haufenweise auf, es ist ein serienfeheler auch wenn es asus nicht zugegeben will. ich habe das board selber, und genau mit diesem fehler:
der northbridge kühlkörper sitzt zu locker, man muss die beiden hinterene schrauben.. zusätzlich mit beilagplättchen verstärcken um den anpressdruck des kühlkörpers zu erhöhen.
der temp. unterschied ist enorm von 80-90 grad auf 38-45 unter last!!!

wem dieses workaround nicht stört, dem kann ich das asus m2f nur empfehlen.

Anonymer Nutzer 16/09/2008 10:22
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-0+

wie geht das einfach bei maximus II formula unterlegscheiben aus methal nehmen bitte tipp danke

Pootch 16/09/2008 13:55
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ich hatte von meinem desktop tower so rote beilagscheiben aus karton / papier. die reichten aus, die 2 hinteren schrauben wo der northbridge kühler angeschraubt ist, einfach löse und vor den federn der schrauben
die beilagscheiben auflegen.

Pootch 16/09/2008 13:56
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edit: außerdem hab ich auf der vorderseite den kühlkörper abgeschraubt und eine neue wärmeleitpaste aufgetragen.
die verarbeitung hier ist nicht ordentlich und der kühlkörper liegt ansonst nicht ansatzweise auf der platine der northbridge
im asus forum ist ein bild dazu

roadrunner 16/09/2008 14:25
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-0+

Wie kommt Ihr eigentlich auf die Idee, dass der P45 Express Crossfire unterstützt ? Offiziell tut er dies nicht. Beim X48 deutet Intel es im Overview Datasheet zwar auch nur beim PCI-E x16 V2 Support an ("blazing performance with dual graphics card designs"), aber eben dieser dezente Hinweis fehlt beim P45...
Nur so am Rande...

LG-
Roadrunner

kowa 16/09/2008 14:29
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@sasfan: die Power-Charts beziehen sich auf die default-Konfiguration der CPU. Speziell die Spannungserhöhung macht sich bemerkbar, aber auch der Takt. Die E6600 ist beim Speedstep-idle immer noch bei 2,2GHz, statt ohne OC bei 1600. Welche Spannung hast Du eingestellt?

Levi88 16/09/2008 18:57
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Der P35 unterstützt auch Crossfire.. so wie der P45 aber halt nur 8x pro Slot.. bei PCIe 2.0 ist das aber sowas von wurscht.

Anonymer Nutzer 16/09/2008 23:48
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wollte intel nicht irgendwann mal anfangen im idle strom zu sparen ???

richtig wäre es, wenn so ein pc sytsem im idle 10-20 watt konsumieren würde und unter vollast dann von mir aus n halbes kilowatt.

kiu77 17/09/2008 00:08
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Uff! Scheint echt ein Treffen der Legastheniker hier zu sein :-(

Anonymer Nutzer 17/09/2008 13:02
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Wo sind die Intel Boards?

Hat es irgendeinen bestimmten grund wieso reine Intel Boards nie zum Test gelangen?
Ich pers. würde für eine Intel CPU nichts anderes mehr kaufen.

die haben zwar wenig ausstattung und sind vielleicht etwas teurer, aber dafür werden ausschliesslich brauchbare komponenten verbaut .. und die Boards können einfach was sie vesprechen.

Schon klar den 0815 gamer proll der sich blauelichter ins Gehäuse packt werden die Intel Boards nicht ansprechen , aber alle die keine lust auf versprochene funktionen die dann sowieso nur halbherzig belöst sind haben lege ich Intel Boards ans Herz.

spartaner 17/09/2008 13:32
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Was soll eigentlich das Gelaber von den 16Gbyte Ram??? Bei vier DDR2-Slots auf den Boards ist das doch völliger Schwachsinn, wenns keine 4GB-Einzelmodule gibt!!!

Es gibt am Markt EXATK ein halbwegs passendes Modul, das Kingston KVR800D2N6. Das ist aber nirgends lieferbar, nur nach DDR2-800 spezifiziert und dazu noch sack-lahm (CL6 6-6-18).

Supertoll (oder, wie man auch sagen könnte, für den A***h)!

chill out 17/09/2008 14:37
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Irrtum. DDR2 gibt es drei verschiedene Module, zwei davon sind irgendwo lieferbar:
http://geizhals.at/deutschland/?ca [...] 096~256_1x

So, und dann schauen wir mal über unseren Tellerrand, und vergessen den Irrglauben, dass alles nur für den deutschen Markt entwickelt wird. Und siehe da, z.B. in den USA gibt es eine Reihe 4GB-Module:
http://www.shopping.com/xPP-random [...] duct&ST=or


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