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Festplatten auf Ökokurs: Hitachi P7K500 und WD Caviar GP
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- 1 Energieeffizienz: Festplatten im Vergleich
- 2 Festplatten lernen Strom sparen
- 3 Hitachi Deskstar P7K500
- 4 Western Digital: Die GreenPower-Familie
- 5 Testkonfiguration und Benchmark-Setup
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- 7 Ergebnisse: Zugriffszeit und Schnittstellen-Performance
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- 9 Ergebnisse: I/O-Leistung
- 10 Ergebnisse: PCMark05 Anwendungs-Benchmarks
- 11 Leistungsaufnahme und Oberflächentemperatur
- 12 Fazit und Vergleichstabelle
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8 - Ergebnisse: Transferraten
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Den besten sequenziellen Durchsatz liefert die Deskstar P7K500 von Hitachi, die sich mit 7.200 U/Min statt der 5.400+ U/Min einer Western Digital dreht (WD bietet keine genaueren Informationen). Allerdings erreichen andere Laufwerke mit 7.200 U/Min wie die Seagate Barracuda 7200.11 oder die Samsung Spinpoint F1 mindestens 100 MB/s, während für die Hitachi bei 87 MB/s und für die Western Digital bereits bei 84 MB/s Schluss ist.


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Wie sieht's mit der Geräuschentwicklung aus?
Besonder die Western Digitals wären ja für leise HTPCs interessant...
die WDs sind lauter.
HTPC? Ich habe zwei 250er Scorpio von WD verbaut (2,5 Zoll). Einfach genial, schnell genug (ohne RAID), leise und kühl. Bei Ebay einen Wechselrahmen für zwei 2,5" in ein 3,5" Schacht ersteigert und intern verbaut.
Ich habe seit wenigen Monaten die P7K500 in meinem PC eingebaut. Trotz genau gleicher bzw leicht besserer Strukturierung der Systempartition und gleichen Treibern braucht diese wesentlich länger zum Hochfahren als meine alte Samsung SP1614C, was mich ziemlich geschockt hat. Ich meine aus dem Artikel erkennen zu können, dass das an der abnormal langen Zugriffszeit liegt. Gut zu wissen...
Netter Vergleich übrigens!
Zitat aus dem Artikel:
"... während Festplatten im Desktop-PC-Bereich schon mindestens 500 GB groß sein sollten."
AHA... und wieso? Meine System-Platten sind in keinem meiner 5 Rechner größer als 80GB. Solange man keine Filme sammelt, braucht man doch keine 500GB!
Selbst mein "Datengrab", ein RAID-System aus 5 Festplatten an einem 3Ware Hardware-RAID-Controller, bietet eine Speicherkapazität von lediglich 320GB. Zugegebener Maßen ist das letztens etwas klein geworden, aber nur, da dort dann doch Dateien liegen, die eigentlich nicht viel darauf zu suchen haben (habe von einem Bekannten den Großteil eine TV-Serie digitalisiert - die Filme werden nach dem angucken wieder gelöscht).
Diese Aussage, daß man 500GB haben muß ist doch nur auf die ungezielte Daten-Sammelwut in der heutigen Zeit zurückzuführen. Fast jeder lädt von eDonkey Bergeweise Filme, Serien, etc herunter. Die Festplatten werden mit ALLEM zugemüllt. Es reicht nicht, daß man die 3 Spiele installiert hat, die man tatsächlich spielt - nein... es müssen ALLE installiert werden, die man hat. Ich habe fast alle meine CDs in MP3-Dateien umgewandelt. Einige fehlen noch, aber das sind, (SEHR großzügig geschätzt) 60GB. Nehmen wir mal an, daß jemand doppelt so viele CDs hat... gut, also 120GB (Bei übertriebenen 10MB pro Lied wären das immerhin 12000!). + Windows + ein paar Spiele + ein paar sonstige Programme... Da kommt man nichtmal auf 200GB.
Aber wie sieht's denn heute aus: Leute nehmen ALLES auf und Speichern selbst die schrottigsten billig-Serien samt Werbung. Die werden zwar nie mehr geguckt, aber hauptsache man hat sie.
Ein Arbeitskollege meinte mal, er hätte 1,4TB MP3-Dateien. Ist das krank? Ich denke schon.
Aber was rege ich mich auf... wenn man schon verbreitet, daß eine Festplatte 500GB groß sein sollte (was schon fast so klingt wie "mindestens"), dann ist dieser Irrsinn wohl normal.
Meine erste Festplatte war 40MB groß und das ist kein Schreibfehler. Damals wurden sogar noch TXT-Dateien und ähnliches gelöscht, nur damit man noch ein paar kB mehr Platz bekam.
Ich bin froh, daß ich das so noch miterlebt habe, da ich deswegen zumindest ein bisschen Ordnung auf meinen Rechnern halte. Wenn ich heute dann lese, daß 500GB sein müssen, dann kann ich nur unverständlich mit dem Kopf schütteln. Ein gutes Zeigen dafür, daß Computerhardware zu billig geworden ist.
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@LordNelson:
Genau daran liegt es. Zugriffszeiten sind fast wichtiger als sequentielle Datenübertragungsraten. Der Grund ist dafür auch recht schnell gefunden:
Große sequentielle Datentransfers kommen beim PC-Gebrauch sehr selten vor. Eigentlich nur, wenn Du von einer anderen Platte (nicht nur andere Partition!) eine große Datei rüberkopierst oder wenn Du ein Video aufnimmst o.ä..
Aber wenn Windows startet oder wenn Du andere aufwendige Programme startest, dann werden teilweise tausende von kleinen Dateien in zufälliger Reihenfolge angefasst. Die maximale Datentransferrate wird dabei leider nie erreicht und ein Großteil der Zeit geht für die Neupositionierung der Köpfe drauf. Hinzu kommt noch die Rotationslatenz, also die Zeit, die es nach der Positionierung des Kopfes dauert, bis die Daten unter dem Kopf herfahren (bis zu eine Umdrehung der Speicherscheibe im worst-case.)
Darum merkt man bei Notebooks auch so stark den Unterschied zwischen einer 4200rpm und einer 5400er Platte.
Die Hitachi dreht schnell, aber die Köpfe bewegen sich langsam. Wenn Du hauptsächlich Videos aufnimmst und "große" Dateien darauf verwaltest (5MB Aufwärts), dann macht das nicht viel aus - solange Du nicht Daten auf der gleichen Platte hin und herkopierst...
Letztendlich bleiben diese Festplatten interessant als Datengrab. Also für die Speicherung von MP3- und Videodateien. Alles, was nicht viel Geschwindigkeit, aber eben Platz benötigt.
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Schön fand ich den Hinweis, daß die Temperatur eben noch lange nichts mit der Rotationsgeschwindigkeit zu tun hat, da die Veloceraptor mit 10k rpm rotiert und die kühlste und schnellste von allen ist.
Leogecko hat gar nicht mal so Unrecht: Wenn man nicht viel Geschwindigkeit braucht, dann sollte man sich zumindest überlegen, ob es eine gute Notebookplatte nicht auch tut. 250GB, recht leise, wenig Stromverbrauch, kaum Abwärme.
@ derGhostrider: Du hast schon recht, mit der übertrieben großen HDD. Aber ich finde, es kommt immer drauf an, was man mit dem PC macht.
Ich zum Beispiel bearbeite damit öfter Videos. Und wenn man da mal so 10-15 DV Kasseten verschneiden will, da reicht ne kleine HDD nicht mehr aus. Da braucht man immer mal kurze Szenen schlimmstenfalls aus jedem dieser Videos, also muss ich folglich alle Videos auf der Festplatte haben. Bei normaler Quali sind das 2-3 GB pro Film. Da reicht es vll noch, aber bei voller DV-Quali braucht ein Film um die 13(!)GB. Das wären 130-200GB.
640kB ought to be enough!
Unsere Ururgrosseltern haben sich sicher auch ueber Grammophone aufgeregt, weil die ja so gar kein Vergleich mit live-Musik oder der Atmosphaere eines Konzert- oder Opernhauses waren. Spaeter kamen Schallplatten, Radios, Kassetten, CDs und MP3-Spieler. Den technischen Anstoss dazu gaben jedoch die Grammophone, denn sie konnten im Gegensatz zu davor ueblichen Spieluhren (die mit der Walze) mehrere Instrumente wiedergeben und abstrahierten das Orchester anders als die "Automaten", die einfach mehrere Orchesterfigueren verguerlichten. So kann die "Datensammelwut" doch auch als Beginn einer Entwicklung verstanden werden, an deren "Ende" eine zeitlich, raeumlich und inhaltlich beliebige Zugreifbarkeit auf u.a. multimediale Inhalte steht. Wem 50GB reichen, der soll doch damit gluecklich werden. Es hat sich damals auch nicht ploetzlich jedermann ein Grammophon in die Wohnstube gestellt. Z.Z. jedoch haben die Platten mit 500GB und die mit 640GB das beste Preis-Leistungsverhaeltnis und insofern finde ich die Empfehlung in Ordnung.
Temperatur soll eben noch lange nichts mit der Rotationsgeschwindigkeit zu tun haben? Au contraire! Nur ist sie eben nicht ausschliesslich davon abhaengig. Einfaches Experiment: man halte Finger an den Schaft eines Mixerstabes und beachte die entstehende Waerme in Abhaengigkeit von der Drehgeschwindigkeit. ;-)
p.s. Der in flac oder ape konvertierte Inhalt einer Musik-CD bringt es immer noch auf mehrere hundert MB und mit Urlaubsfilmen im HD-Format hat man sogar schnell einige hundert GB zusammen. Das "Super 8"-Format ist heutzutage eben maximal noch kuenslerisches Gestaltungsmittel (ebenso wie eine Grammophonaufnahme).
@Toudoku:

Ich habe nie behauptet, daß man durch angewandte Dummheit mehr Platz verschwenden kann.
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@eddy: Was meinst Du, so prozentual gesehen, wie viele User einen PC wie Du häufig für Videoschnitt verwenden?
erklaer mal
Was ist das für ein Deutsch in diesem Artikel?
Haufenweise Grammatikfehler und eine Sprache :-(
Ich habe auch die WD EACS und im Vergleich zu einer Samsung F1 ist die quasi unhörbar - macht auch kaum Geräusche bei Schreibzugriffen, da hört man die F1 knattern. Gute Platte, vor allem bei mir mit 31°C und 24°C RT kein Hitzkopf.
"... während Festplatten im Desktop-PC-Bereich schon mindestens 500 GB groß sein sollten." ist natürlich eine pauschale Aussage in einem halben Satz. Dahinter sollte man weniger das Volumen sehen, als die technische Entwicklung. Man hätte es auch als kausale Kette formulieren können:
- kauf eine moderne Platte, die sind i.d.R. schneller als alte Platten
- die modernsten, schnellsten Platten erkennt man i.d.R. daran, daß sie mind. 500GB groß sind
Ich empfehle allen die Samsung Spinpoint F1. Nicht nur wg. der 1TB, sondern wenn man da eine 8GB-Systempartition an den Anfang setzt, ist diese höllisch schnell und weil sie so modern ist, ist die P