Massig Platz: Lian Li PC-A77 Full-Tower
Nächste NewsGehäuse-Hersteller Lian Li stellt einen Full-Size-Tower vor, der außergewöhnlich viel Platz für Laufwerke und Komponenten bietet. Das Case ist komplett aus Aluminium gefertigt und wiegt deshalb nur knapp 10 Kilogramm.
Im Tower sind ab Werk bereits vier 120-Millimeter-Lüfter installiert, die automatisch geregelt werden. Überwachung und Regelung sind über ein Frontdisplay vorzunehmen, das im obersten Einbauschacht sitzt. Das blau beleuchtete Display zeigt Umdrehungen der einzelnen Lüfter, Zeit und Temperaturen an. Beide Seitenteile sind mit Rändelschrauben fixiert und lassen sich so simpel abnehmen.
Der Verkaufspreis des PC-A77 soll bei 200 Euro liegen. Ab Mitte Juli ist der Full-Size-Tower im Handel.
| Model | PC-A77 |
| Case Type | Full Tower |
| Dimensions | 220 x 595 x 590 (W, H,D) |
| Front bezel Material | Aluminum |
| Color | Black / Silver |
| Side Panel | Plain |
| Body Material | Aluminum |
| 5.25" drive bay (External) | 12 |
| 3.5" drive bay (External) | 0 |
| 3.5" drive bay (Internal) | 9 ( Use 6 bays of 5.25 Space) |
| Expansion Slot | 7 |
| Motherboard | E-ATX, ATX, M-ATX |
| System Fan (Front) | 12cm Ball-bearing Fan x 2 (1020 1500RPM Automatic) |
| System Fan (Rear) | 12cm Ball-bearing Fan x 2(1020 1500RPM Automatic) |
| I/O Ports | USB2.0 x 2, IEEE1394, E-SATA x 1, HD+AC97 Audio |
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Quelle: Tom's Hardware
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geiles gehäuse! dafür wäre ich sogar bereit 200€auszugeben wenn ich sie hätte
Das Display ist ganz nett, aber die integrierte Lüftersteuerung taugt nicht viel, weil sie die Lüfter mehr oder weniger willkürlich steuert und man nicht selbst die Temperaturgrenzen / Lüfterdrehzahlen beeinflussen kann.
Ich hab dieses Display in meinem HTPC und bin nicht besonders begeistert davon.
Das Gehäuse selbst macht von den Fotos her einen guten Eindruck. Aber 200,- Euro würde ich dafür niemals ausgeben.
Und mit der Anzahl der Lüfter kann man's anscheinend auch übertreiben :-)
Ich hab hier noch so ein Lian Li 3,5 Zoll Multi-Panel TR-3B rumliegen. Der HDD- sowie Powerstatus sehen schlicht einfach schlecht aus und nerven. Die Uhr läuft zu schnell (ca +1 Minute auf 5 Tage). Die Erkennbarkeit ist schlecht auf mittler entfernung und prinzipell unmöglich aus größeren Blickwinkeln.
Ich finde das Platz und Belüftungskonzept spitze, nur man sollte die Lüfter selber wählen könne, sprich keine Vorinstallierten. Das selbe gillt für das Display.
Dumm, dass es ein nahezu gleiches Konzept schon im Sharkoon Rebel 9 gibt, für 30€
Erinnert an Antec in teuer
Naja 200€ fürn Gehäuse find ich zu viel maximal 130, aber naja gibt ja auch Leute die fürn Airbrush-Case nen 1000er hinlegen.
Zunächst einmal ist das Gehäuse aus Aluminium und kein Stahlblech. Und die bisherige Qualität der Lian Li Gehäuse die ich kenne gehören ohne Zweifel zu den Besten was es gibt. Sowohl was die Verarbeitung angeht, als auch das Konzept und den riesigen Platz. Vielleicht noch vergleichbar mit Antec oder den grossen von Thermaltake. Wer solche Ansprüche hat ist mit so einem Gehäuse gut bedient und zahlt auch die 200€. Für normale User die keinen Wert auf Alu und massig Platz legen reicht auch ein 40€ Gehäuse. Ist eben etwas teurer eine ausgefallenen Geschmack zu haben.
Es ist irgendwo bewundernswert, wie eisern -pardon: aluminiumig (?)- Lian Li an seinem schlichten Apfelsinenkistendesign festhält. Nach dem Motto: "an meinen PC lasse ich nur Aluminium und C2D" ;-)) OK, bei den meisten kommt die Anspielung auf die betagte Kosmetikwerbung wahrscheinlich gar nicht an...
Na ja, immerhin konnte sich der konservativste Vertreter der Zunft zumindest mal zu etwas Ergonomie aufraffen und man findet die USB / Audio / FW und endlich auch eSata Anschlüsse da, wo man am besten drankommt: oben im Gehäusedach.
Bei meinem Lian Li 6072 (der mit dem Kühlergrill zwecks Wasserkühlung im Dach und der Carbonleiste vorne) waren die beiden USB Ports so selten dämlich vorne unten hinter einer Klappe platziert, dass man nicht mal einen Bluetooth und einen Memory Stick gleichzeitig einstecken konnte.
Lian Li ist irgendwie der Volvo unter den Gehäusebauern - bloss keine Experimente !
Coolermaster ist da mit seiner Cosmos Reihe fortschrittlicher -allerdings nicht ganz so edel- unterwegs.
Vor allem das clevere Lüftungskonzept (Kaltluft von unten ansaugen und Warmluft da ausblasen, wos sie sowieso hin will, nämlich oben durchs Gehäusedach, hat mich überzeugt.
Da reichen dann auch mühelos 3 Lüfter incl. dem CPU Quirl und man braucht keine ganze Galerie.
Hinsichtlich Staub hat sich bei Lian Li offenbar auch bei diesem Exemplar keiner Gedanken gemacht - ist doch nun echt nicht schwer, ein paar austauschbare Filter unterzubringen. Frontblenden aus Mesh stauben nur zu und sehen dann recht hässlich aus.
Alles in allem ist das A77 wohl ein gut verarbeitetes Gehäuse, aber nichts was einen vom Teppich reisst. 200 Euro kann man attraktiver anlegen...