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Panasonic Toughbook CF-F8: Robustheit am Griff
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Das Büro kann so gefährlich sein
- 2 – Verarbeitung, Gewicht, Lautstärke und Wärmeentwicklung
- 3 – Display
- 4 – Tastatur und Trackpad
- 5 – Ausstattung
Panasonic ist ein Hersteller, der sich auf Nischen spezialisiert hat. Einerseits sind das Mobilgeräte für spezielle Einsatzgebiete, wie das Toughbook CF-U1 für den Außendiensteinsatz. Andererseits stellt man auch Notebooks im klassischen Formfaktor her, die in den Varianten business ruggedized, semi ruggedized und fully ruggedized zunehmend abgehärtere Modelle für anspruchsvolle oder ungewöhnliche Einsatzgebiete bereitstellen. Während in die letzte Kategorie wohl die Notebooks des Stargate-Teams fallen, soll das Toughbook CF-F8 den Alltag in Büros bestreiten, in denen es etwas härter zugeht oder das Mineralwasser beim Meeting schon mal in der Tastatur statt im Glas landet.
Design
Schon das Aussehen mit den gebrochenen Linien und Zerklüftungen signalisiert, dass das Toughbook vor allem funktional sein soll, notfalls auch unter widrigen Umständen. Über der Tastatur und im Displayrahmen trägt es stolz und offen diverse Schrauben als Designelement, die andere Hersteller lieber verstecken. Als Schmuckstück oder Accessoire versteht sich das Toughbook jedenfalls nicht. Im Gegenteil gibt es eher die taffe Arbeitsmaschine. Der schwarze Deckel zitiert mit seiner mittigen Erhöhung die Motorhaube bulliger Autos oder großer Baumaschinen - so oder so assoziiert man gleichzeitig Power und eine gewisse Härte. Der integrierte Griff unterstreicht, dass das Toughbook im Gegensatz zu anderen Weichei-Notebooks keine Zeit für Schnickschnack wie Notebook-Taschen hat - es ist auch so jederzeit bereit, dabei zu sein.
Auch aufgeklappt gibt sich das Toughbook schnörkellos und hochfunktional. Im Innern dominiert ein Silberton, dem sich nur die mausgraue Tastatur und ihre schwarzen Buchstaben entgegenstellen. So weit, so ungewöhnlich. Doch dann fällt das runde Trackpad fällt ins Auge und aus dem Erwartungsrahmen. Im oberen Teil des den Mausersatz umgebenden Rings sind Status-LEDs für den Kartenleser, Num- und Caps-Lock sowie Festplattenzugriffe untergebracht. Auf den zweiten Blick erkennt man dann auch die in die rechte Seite der Handballenauflage Klappe des optischen Laufwerks. Dessen Schiebeschalter zum Aktivieren und Öffnen befindet sich zusammen mit zwei weiteren Schiebern, die das Notebook einschalten und die Funkverbindungen an- und abschalten, an der Vorderkante. An den Seiten fallen die erwähnten Zerklüftungen auf, links im Bereich des Lüfterauslasses und des Anschlusses für den Port Replicator, rechts beim VGA-Anschluss.
Mit seinem Styling wird das Toughbook nicht unbedingt den Geschmack der breiten Masse treffen - einen eigenen und recht maskulinen Charme kann man ihm aber nicht absprechen.
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"begnen dürfte. Die Chipsatzgrafik ist dem Anwendungsgebiet ebenfalls angemessen - wer mehr erwartet, hat falsche Vorstellungen von einem reinen Business- und Büro-Notebook. 3 GB RAM und eine 160 GB Festplatte bieten laufenden beziehungsweise installierten Programmen ausreichenden Platz. Auch wenn man es erst auf den zweiten Blick entdeckt: Es ist auch ein optisches Laufwerk mit an Bord, das sich unter einer Luke versteckt und sowohl DVDs als auch CDs liest und schreibt. Im Betrieb is es allerdings recht laut."
Sorry, aber ZWEI Rechtschreibefehler alleine in EINEM Absatz, das ist einfach zuviel. Davor waren mindestens noch ein weiterer. Auch wenn es Zeit kostet, solltet Ihr mal Eure Artikel zumindest einmal persönlich prüfen und dies nicht nur der Software überlassen. Ich schaue sonst darüber hinweg, aber bei zweien in einem einzigen Absatz geht das einfach nicht. Das ist kein seriöser Journalismus mehr.
Gebt Euch bitte mal etwas mehr Mühe!
Viele Grüße,
Michael
Oh mein Gott, in diesem Absatz fehlt ja auch noch ein Komma, und zwar hier:
"eine 160 GB Festplatte bieten laufenden beziehungsweise installierten Programmen ausreichenden Platz."
Gegen einen Fehler ab und an, selbst in der Onlinepresse, ist nichts einzuwenden. Wir sind alle Menschen. Aber dieser Artikel ist einfach schlampig verfasst.
Viele Grüße,
zorack
Vollständig zitiert heißt es "3 GB RAM und eine 160 GB Festplatte bieten laufenden beziehungsweise installierten Programmen ausreichenden Platz." wobei kein Kamma nötig ist.

Aber viel Spass beim Aufregen
Ich bin kein Profi, aber meiner Ansicht nach muss nach "laufenden" ein Komma stehen. Das ist aber nicht der Punkt. Ein, oder zwei Fehler in so einem langen Artikel sind ja nicht schlimm. Aber in einem Absatz?
Ich bin kein Profi, aber meiner Ansicht nach muss nach "laufenden" ein Komma stehen. Das ist aber nicht der Punkt. Ein, oder zwei Fehler in so einem langen Artikel sind ja nicht schlimm. Aber in einem Absatz?
Hier ist kein Komma nötig, da es weder ein Einschub noch eine Aufzählung ist.
Es tut mir leid, dass dich die beiden Fehler so ärgern. Glaub mir (und jedem Redakteur hier bei Tom's): Wir lesen Probe. Auch gegenseitig. Trotzdem kann es halt passieren, dass ein oder eben zwei Fehler mal übersehen werden.
Sieh es doch mal so: Statistisch gesehen ist es egal, ob ich meine beiden Fehler im ersten und im letzten Satz des Artikels oder im gleichen Absatz mache...
Hat dir der Artikel denn inhaltlich gefallen? Dazu hast du leider nichts gesagt.
Der Artikel hat mir gut gefallen.
Leider kann ich bestätigen, dass bei diesen teuren Notebooks die Tastaturen manchmal schlecht verarbeitet sind - ich hatte mal ein CF-51, bei welchem eine Taste aus der Halterung gesprungen ist.
Was ich allerdings Klasse finde, ist, dass sie tatsächlich recht stabil sind - selbst die semi-ruggedized Modelle. Ich bin mal aus Versehen auf mein CF-51 getreten (der Deckel war geschlossen). Für eine Weile war der Deckel mit gut 60 Kilo belastet; diese Belastung war zugleich auch eher auf einer kleinen Fläche angesiedelt. Das Notebook hat es unbeschadet überstanden.
Auch die Qualität der Scharniere ist überragend. Wenn ich da an so andere Hersteller denke... Dazu gibt es von Panasonic auch noch die drei Jahre "pick up an return" Service.
Die "ruggedized" Modelle sind noch härter im Nehmen: Diese werden nach speziellen Militärrichtlinien geprüft. Manch ein Wissenschaftler war mit seinem Toughbook (und der extra beheizten Festplatte) bei deutlichen Minustemperaturen in den Bergen unterwegs und hat dort Messungen durchgeführt.
Nach noch strengeren Richtlinien werden Itronix Notebooks getestet - aber diee sind noch seltener und auf noch weniger Anwender zugeschnitten als die Toughbooks.