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Kein Schwarzsehen mehr bei Kabel Deutschland

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10:46 - 7. August 2007 von Thomas Kretschmann

Mit einer Umstellung der Verschlüsselung unterbindet der größte Kabelnetzbetreiber Deutschlands den illegalen Empfang seines Pay-TV.

Bislang war es mit vergleichsweise wenig Aufwand möglich, das Programm von Kabel Deutschland illegal zu entschlüsseln. Bis zu 34 TV-, 35 Radiosender, diverse internationale Sender und natürlich Premiere konnten Hacker mit manipulierten Smartcards empfangen. Im Web hat sich ein regelrechter Schwarzmarkt um einschlägig bekannte Hackerkarten wie T-Rex oder Diabolo entwickelt. Damit ist nun vorerst Schluß: Wie Digitalfernsehen meldet, hat Kabel Deutschland seine Verschlüsselung umgestellt. Der Bildschirm bleibt schwarz.

Bereits seit Jahren liefern sich der TV-Netzbetreiber und Hacker ein Katz-und-Maus-Rennen. Immer wieder tricksen zahlungsunwillige TV-Fans die Verschlüsselungsmethoden aus, und der Betreiber hält durch eine geänderte Verschlüsselung dagegen. Letztes Jahr geschah dies kurz vor der Fußballweltmeisterschaft (siehe auch THG-Bericht "Attacke gegen Premiere & Co."). Eine Blamage für die Firmen, auf deren Verschlüsselungssysteme Premiere beziehungsweise Kabel Deutschland nach einem erfolgten Hack umsteigen. Bleibt also abzuwarten, wie lange die nun benutzte Methode den TV-Hackern stand hält.

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
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mecki1101 07/08/2007 18:17
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-0+

Komisch, ISH rennt doch noch! Und wenn nicht, ist das auch egal.

DerNico 10/08/2007 12:37
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Zitat: "Eine Blamage für die Firmen, auf deren Verschlüsselungssysteme Premiere beziehungsweise Kabel Deutschland nach einem erfolgten Hack umsteigen."

Wieso das? Doch wohl eher für die Firmen, deren Methode gehackt wurde.

Ramrod 12/08/2007 18:58
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-0+

das kommt drauf an, in wieweit die Firmen geprotzt haben das Ihre Verschlüsselung nicht hackbar ist.
Im Prinzip sowie Microsoft gesagt hat das Vista nicht knackbar ist, was ja auch mitlerweile schon erfolgreich passiert ist.

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