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Toshiba bringt Notebook mit Gestensteuerung

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14:50 - 16. Dezember 2008 von Thomas Kretschmann

Mit dem G50-10V bringt Toshiba ein Notebook auf den Markt, das für die Codierung von Videos und für die Gestensteuerung mit einem Zusatzprozessor ausgestattet ist.

Toshiba Qosmio G50-10VSeine Qosmio-Notebook-Reihe erweitert Toshiba durch das Modell G50-10V. Die Besonderheit des 18,4-Zoll-Geräts ist der »Media-Prozessor« Toshiba Quad Core HD mit 1,5 GHz, der die Intel Core-2-Duo-CPU T9400 (2,53 GHz, 1066 MHz Frontsidebus, 6 MByte L2-Cache) entlasten soll. Beispielsweise beim Codieren Von H.264-Videos. Auch für die Gestensteuerung über die eingebaute Webcam ist der Co-Prozessor zuständig.

An Arbeitsspeicher setzt Toshiba insgesamt 4 GByte Dual-Channel-DDR2-800-RAM ein, als Massenspeicher dienen zwei 320 GByte große Festplatten. Die Grafik übernimmt eine Nvidia Geforce 9600M GT mit 512 MByte Speicher. Das Full-HD-Display stellt 1920 x 1080 Bildpunkte dar.

Die weitere Ausstattung umfasst unter anderem einen DVB-T-Tuner, WLAN (802.11a/g/n), Gigabit-Ethernet, Bluetooth 2.1, 5-in-1-Kartenleser sowie einen DL-DVD-Brenner. An Anschlussmöglichkeiten bietet das G50-10V unter anderem vier USB-2.0-Ports, Firewire-, E-SATA-, HDMI-Schnittstellen, einen Expresscard-Slot und einen VGA-Out. Den Preis des G50-10V gibt Toshiba mit 1900 Euro an. Windows Vista Home Premium ist beim Kauf bereits installiert.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
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Anonymer Nutzer 16/12/2008 15:56
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Bitte nicht auch noch eine Gestensteuerung. Ich kann mir schon die wild umherfuchtelnden User der Zukunft vorstellen.
Haben uns dann "Features" wie Sprachsteuerung und Touchscreen nicht schon gereicht? Alles überflüssiger Mist, oder plappern Sie gerne mit Ihrem PC wenn der Touchscreen wieder mal verschmiert ist und die Befehle nur unwillig entgegenimmt?

Anonymer Nutzer 16/12/2008 16:05
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Dazu gab es schon vor längerem einen Videotest auf Spiegel online. (Da sieht man es halt in Aktion, falls sich da jemand interessiert.) Hat nicht so gut abgeschnitten, aber die Tests dort sind nicht wirklich der Knaller.

derGhostrider 16/12/2008 16:23
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Was wäre es doch schön, wenn diese mobilen Schrankwände als das angepriesen würden, was sie tatsächlich sind:
Desktop Replacements und eben keine Notebooks.

Von der Gestensteuerung mal abgesehen ist das Teil als Desktopreplacement vermutlich gar nicht mal so schlecht.
Als Notebook hingegen ein schlechter Witz, da zu groß, zu schwer und allein wegen der Ausstattung mit einer viel zu schlechten Akkulaufzeit.

Vor einiger Zeit gab es auf Heise ein ähnliches Teilchen von Medion in den News, das deutlich schlechter war: Das Display hatte bei gleicher Größe nichtmal die volle HD-Auflösung und das Numpad war, obwohl das Notebook mehr als genug Platz für eine Tastatur hat, nur verkrüppelt ausgeführt.

Ob Sinn oder Unsinn, das mag jeder für sich selbst entscheiden, aber in dieser klasse der Desktopreplacements scheint dieses Notebook doch gar nicht mal so schlecht zu sein, wenn man von der Ausstattung ausgeht.

Allerdings wüsste ich gerne, ob das Display matt oder glänzend ist, denn mit einem spiegelnden Display kann man irgendwie GAR NICHTS machen. Da ich selbst bei jemand anderem schonmal zwangsweise ein paar Wochen an einem spiegelnden Display saß, weiß ich, daß ich nie wieder soetwas machen möchte. Man sieht ALLES: Sich selbst, die Wand im Hintergrund, die gespiegelte Tastatur und die Finger die beim schreiben, nur den Bildschirminhalt sieht man kaum. Dadurch wird man gezwungen die helligkeit auf ein unangenehmes Maß hochzujagen, damit man überhaupt irgendwie arbeiten kann - die Reflexionen verschwinden dadurch aber trotzdem nicht.

Wenn ich auf den Bildern schon sehe, daß die komplette Tastatur im Display gespiegelt wird, dann vermute ich ein hochglanzdisplay und damit ist das Gerät dann doch unbrauchbar.

Nunja, vielleicht bekommt man für den stolzen Preis gleich einen Hackenporsche (Bollerwagen) mitgeliefert, damit man den Klotz zumindest transportieren kann. ;)

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