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NVIDIA/PNY Quadro FX 3400

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19:00 - 10/08/2004 von Uwe Scheffel


FX3400: Am oberen linken Rand findet sich der SLI-Anschluss , unter dem massiven Kühlkörper befinden sich Grafikchip, HSI-Bridge-Chip und die Speichermodule

Mit Spannung erwarteten wir die erste OpenGL-Karte, die auf der NV4x
- Generation von NVIDIA basiert. Im Mainstream-Segment wird dieser Chip auf der GeForce 6800 Ultra montiert. Der Hersteller tauft seinen Chip gleich NV45GL, um die Kompatibilität mit PCI Express zu markieren. Schon die Anzahl der Transistoren gibt ein Indiz für den Rechenpower: 222 Millionen sind hitverdächtig.

Auf der Speicherseite will NVIDIA nicht hinten anstehen. Feinste G-DDR3-Module sorgen für eine theoretische Bandbreite von 28,8 GByte/s. Bei einem empfohlenen Preis von 1439 € gehören 256 MByte selbstverständlich zum Standard.

Anwender mit hohen Performance-Bedürfnissen können nun auch im OpenGL-Segment das SLI-Verfahren nutzen. Das heißt, zwei Karten derselben Bauart rechnen parallel.

Auffällig ist der zweite Kühlkörper für die Spannungsregler, der ganz in der Nähe der zusätzlichen Stromversorgungsbuchse sitzt. Ein sparsamer Verbraucher ist die FX 3400 wahrlich nicht. Mit 131 Watt Spitzenbedarf reicht selbst das im Vergleich zu AGP erweiterte Power Envelope von PCI Express nicht mehr aus. Mit 78 Watt ist die ATi FireGL V7100 vergleichsweise ein Geizhals.

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