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Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: Quickport-Pro, Dockingstation
Schwerpunkte: Consumer Electronics, Peripherie
2 - Quickport Pro mit zusätzlichem USB-Hub und SD-/MMC-Kartenleser
In der bunten Verkaufsverpackung von Sharkoon verbergen sich neben dem Quickport Pro ein Netzteil, diverse Kabel und eine kurze Anleitung. Der Festplatten-Adapter ist schnell angeschlossen und einsatzbereit. Der Quickport Pro lässt sich über eSATA und USB 2.0 betreiben. Die beiden USB-Anschlüsse auf der Vorderseite sowie der Kartenleser funktionieren aber nur, wenn der Quickport Pro ständig mit einer USB-Buchse des PC verbunden ist. Die Serial-ATA-Festplatte kann entweder per USB oder eSATA mit dem Computer verbunden werden. Bei USB wird die sonst schnelle Platte massiv ausgebremst.
Ein gleichzeitiges Zugreifen via USB und eSATA ist nicht möglich. Ist der Quickport Pro mit eSATA angebunden, wird die Festplatte nicht doppelt per USB erkannt. Die USB-Buchsen und der Kartenleser sind aber nutzbar. Wird ganz auf eSATA verzichtet, wird die SATA-Festplatte als USB-Laufwerk am System angemeldet.
Bei Benutzung der eSATA-Buchse wird die Festplatte ganz vom USB-Interface getrennt. Auch! wenn der USB-Zugriff von einem zweiten PC aus erfolgt. Das heißt: Das eSATA-Kabel wird am PC 1 angeschlossen, das USB-Kabel an einem anderen. Der Zugriff der Platte erfolgt jetzt nur über eSATA. Der USB-Zugriff erfolgt vom zweiten Rechner aus.
Nachteile gegenüber der ersten Quickport-Version
- Die Festplatte ist nicht Hot Plug fähig. Ein automatisches wechseln der Festplatte —mit eSATA-Kabel — wird nur dann erkannt, wenn das Motherboard dies unterstützt. Bei der USB-Version erkannte das der Quickport automatisch.
- Die Festplatte geht bei Inaktivität nicht automatisch in den Standby Modus, hier ist wieder das System gefragt.
Vorteile gegenüber der ersten Quickport-Version
- Schnelle eSATA-Schnittstelle
- Zusätzlicher USB-Hub
- Zusätzlicher SD/MMC-Kartenleser
Die Benchmark-Ergebnisse hat unser Leser AnHe aus dem Forum mit hdparm gemessen.
| Timing cached reads | 8050 MB in 2.00 seconds | 4029.42 MB/sec |
| Timing buffered disk reads | 240 MB in 3.00 seconds | 79.89 MB/sec |
| Timing cached reads | 7694 MB in 2.00 seconds | 3850.85 MB/sec |
| Timing buffered disk reads | 240 MB in 3.01 seconds | 79.63 MB/sec |
Zum Vergleich hat AnHe noch etwas in seinem Speicher-Sammelsurium gekramt und neben der internen Platte auch eine SD-Karte und seinen in die Jahre gekommenen MP3-Player den Tests unterzogen:
| Timing cached reads | 7330 MB in 2.00 seconds | 3668.99 MB/sec |
| Timing buffered disk reads | 236 MB in 3.02 seconds | 78.08 MB/sec |
| Timing cached reads | 5620 MB in 2.00 seconds | 2811.82 MB/sec |
| Timing buffered disk reads | 12 MB in 3.47 seconds | 3.46 MB/sec |
| Timing cached reads | 7724 MB in 2.00 seconds | 3865.83 MB/sec |
| Timing buffered disk reads | 56 MB in 3.08 seconds | 18.19 MB/sec |
Tom’s Hardware sagen Danke!
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Gruß