Vista ferngesteuert: Tipps und Tricks
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Windows Vista Remotedesktop
- 2 – Einrichten und Verbinden
- 3 – Neu bei Vista: Aero Glass, Schriftglättung, mehrere Monitore
- 4 – Portweiterleitung, Einfacher Zugriff per DynDNS

Weitere Szenarien: Am Arbeitsplatz steht ein wichtiges Programm nicht zur Verfügung. Oder der Download des Servicepacks hätte noch gestartet werden sollen, damit es am Abend zur Verfügung steht – am besten wäre es sogar, wenn es dann gleich installiert wäre...
Die Lösung heißt Fernwartung oder Remotedesktop - und ist in Windows bereits kostenlos enthalten. Nur wenige Einstellungen sind erforderlich, und schon kann der Remotedesktop genutzt werden.
Wer kann es nutzen?
Der Remotdesktop ist in Windows Vista Ultimate, Business und Enterprise, in Windows XP Professional sowie in den Server-Versionen (als Terminal Server) enthalten. Die Home-Versionen verfügen lediglich über den Client.
Um von Windows XP auf Vista zugreifen zu können, ist eine neue Version des Remotedesktop-Clients nötig, der auf der Microsoft-Webseite heruntergeladen werden kann. Beim Windows Server 2003 wird der Client über das Windows Update aktualisiert.
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Wenn wir schon bei so einfachen Themen sind, wie wäre es mal mit Thema "video conferencing"? Ich bin da immernoch auf der Suche nach einem preiswerten Produkt. Wünschenswert wäre eine dezentrale Vermittlungsstelle die die hohe Bandbreitenanforderungen übernimmtt.
Sorry für OT
Hm, was ist denn mit den anderen kostenlosen Sachen wie Teamviewer und Logmein, da muss ich wenigstens nicht am Router rumfummeln? Könnte man das nicht mal vergleichen von der Performance her und so?
Ich mach das mit RealVNC. TightVNC usw sind weitere Alternativen, die dem Windows-Bordtool zumindest das Wasser reichen können, wenn nicht Vorzüge haben.
Zu AERO über VNC kann ich nur sagen: Wozu? Ich hab das auf Farbtiefe 16Bit ohne Desktophintergrund und Effekte. Läuft wunderbar und schnell. Von den Effekten sieht man sowieso nur eine Diashow übers Internet, wenn überhaupt. Lohnt sich, abzustellen.
Hab mal ein paar Fragen dazu, da ich so einen Server auch realisieren will.
Konkret interessiert mich, wie das mit der Portweiterleitung funktioniert.
Geht dann auch Wake Up on Lan, sodass ich den Rechner ausgeschaltet lassen kann und er sich dann hochfährt, wenn ich schnell mal Daten brauche?
(Ist eigentlich ne Voraussetzung, die ich mir gesetzt habe, wenn ich so was realisiere, da ich den Stromverbrauch des 24 Stunden laufenden Rechners nicht verantworten kann.)
Eine DynDns hab ich, die in der Fritz Box eingetragen ist. (Nutze im Moment nur den Zugriff auf den an die Fritzbox angeschlossenen USB-stick)
Um ein paar Tipps wär ich sehr dankbar
@ChristA4:
Mit deiner Fritzbox geht das mit Wake Up on Lan recht gut. auf der seite The Construct (http://www.the-construct.com/) kannst du dir dafür ein pseudo-image für deine fritzbox generieren lassen. entweder musst du dich dann über ssh mit deinem router verbinden oder du kannst per telefonanruf den rechner hochfahren lassen (zusätzliche VOIP-Telefonnr beantragen, einmal klingeln lassen und der Rechner fährt hoch). Hab ich auch früher gehabt. Ist ziemlich cool!
Der Bericht ist ein bisschen...hmmm... Kindergarten... den Remotedesktop gibts schon Ewigkeiten...
Und die Einleitung ist doppelt. Das macht den Text direkt noch kürzer *G*
Der Fehler mit der Einleitung ist behoben.
Klar gibt's den Remotedesktop schon lang, aber nicht jeder kennt ihn.
Der Artikel ist für Einsteiger recht nett
jedoch finde ich das man den Aspekt der Sicherheit
hier vernachlässigt hat. Ein vergleich mit anderen Remotetools
währe sicher ganz nett (z.B. VNC( evtl. CUnit), Mindmanager,Logmein etc).
@philippschmitt:
Danke für den Tip.
Werde ich mal ausprobieren
Wer Admin mehrerer Windows-Server ist und diese per RDP verwaltet, den kann ich das Programm "Royal TS" wärmstens ans Herz legen. Diese stellt übersichtlich strukturiert die angelegten RDP-Verbindungen dar und man kann einfach per Klick zwischen den Sitzungen wechseln.
Zu finden ist es unter Code4Ward.com
geht ja noch nicht seit ewigkeiten mit programmen wie ultravnc...
auf die kann man sich oft mehr besser verlassen, als auf die windows-internen tools, unter xp gabs ja mal ne sicherheitslücke über remotecontrol
vnc, rd, usw alles kacke. die meisten tools zur remotesteuerung kommen nicht über normale fws hinweg ohne diese anzupassen (zb extra ports usw). einfacher und immer verfügbar ist da "logmein". und es funktioniert von überall aus, da man es über eine seite im netz aufruft. zb ist es somit egal das man noch die alte remoteunterstützung auf seinem xp-Rechner hat und somit nicht auf vista mit xp eigenen mitteln zugreifen kann. man muss für logmein noch nicht einmal einen port am router freigeben oder dyndns nutzen oder forwarding betreiben. und es ist sicher und kostenlos
--> https://secure.logmein.com/go.asp?page=home&lang=de
edit: bei sw firewalls muss man natürlich die client-sw zulassen. aber zb installiert man die sw auf nem client in nem firmennetz mit dmz und fws die sogut wie alles blocken hinweg
Hy,
gibts den Server auch für Windows 2k3 oder nur den Client?
thx
sowohl als auch @disturbed098
vnc tools sind alle toll, wenn man sie kauft !
RDP kann verschlüsselung von haus aus - realvnc nur in der kaufversion.
In windowsnetzen ist RDP mein favourit.
@disturbed098: Der Remote-Server ist in Windows Server 2003 enthalten.
Ich mach das mit RealVNC. TightVNC usw sind weitere Alternativen, die dem Windows-Bordtool zumindest das Wasser reichen können, wenn nicht Vorzüge haben.Zu AERO über VNC kann ich nur sagen: Wozu? Ich hab das auf Farbtiefe 16Bit ohne Desktophintergrund und Effekte. Läuft wunderbar und schnell. Von den Effekten sieht man sowieso nur eine Diashow übers Internet, wenn überhaupt. Lohnt sich, abzustellen.
Ich war bis vor kurzen auch RealVNC Fanboy, da ich hab seit neustem eine Win 2003 Domain administriere, musste ich feststellen das der Remotedesktop deutlich schneller auf vielen Rechnern (XP Prof) einzurichten ist. Aber der größte Vorteil ist die deutlich flottere Benutzeroberfäche!
Nachteil für mich ist allerdings das der lokale User abgemeldet ist und nicht sehen kann was ich mache, das ist mit vnc vorallem praktisch wenn man jemand etwas erklären/vorführen möchte.
was ich noch hinzufügen wollte, Bandbreite befindet sich bei mir im Bytebereich wenn nicht gerade Bilder übertragen werden müssen. Auch hier kann ein VNC nicht mithalten
@ Daniel das der Server bei Windows 2k3 mit dabei ist weiß ich auch, ich arbeite ja damit. Es ging mir aber um die neuere Version die hier vorgestellt wurde.
Nachteil für mich ist allerdings das der lokale User abgemeldet ist und nicht sehen kann was ich mache, das ist mit vnc vorallem praktisch wenn man jemand etwas erklären/vorführen möchte.
der lokale user kan sehen was du machst. wenn wir unsere aws per remoteunterstürtzung supporten sehen sie was wir machen und brauchen sich nicht abmelden. du nutzt die remotedesktopverbindung, versuchs doch mal mal mit der remoteunterstützung! da bekommt der user ne anfrage ob du drauf darfst und kann deine mausbewgungen usw sehen ohne das er abgemeldet wird. wenn du unter dem user dann adminrechte brauchst nimmtt du einfach die "ausführen als funktion" (einfach shift und rechte maustaste auf ne exe usw). die remoteunterstützung findest du unter "start"-> "hilfe und support" dort kannst du jemandem hilfe anbieten. du kannst dich von dem anwender aber auch über diesen weg einladen lassen ihm zu helfen
edit: in ner windows umgebung ist die remoteunterstützung das einfachste (ist bei jedem windows dabei / bzw über nen patch (zb durch den wsus) einspielbar, sie ist schnell und die beechtigten user für di remoteunterstützung kann man schnell überall auf den clients eintragen lassen (zb per script oder softwareverteilung)