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Neue SAS 2.0-Funktionen: Expander und mehr Performance

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14:11 - 27/08/2009 von Patrick Schmid, Achim Roos

SAS 1.0/1.1SAS 2.0
Eigenschaften
Erhält Legacy SCSI
SATA-kompatibel
3 Gb/s-kompatibel
Verbessertes Signaling
Zoning-Management
Verbesserte Skalierbarkeit
Speicher-Eigenschaften
RAID 6
Kleine Formfaktoren
HPC
SAS-Laufwerke mit großer Kapazität
Ersatz für Ultra320 SCSI
Auswahl: SATA oder SAS
Blade-Server
RAS (Datenschutz)
Sicherheit (FDE)
Clustering
Größere Topologien
SSDs
Virtualisierung
Externer Speicher
4K Sektor-Größe
Line-Rate und Kabeldurchsatz4x 3 Gbit/s (1,2 GB/s)4x 6 Gbit/s (2,4 GB/s)
Kabelart
CopperCopper
Kabellänge
8 m10 m

Quelle: www.scsita.org

Erweitertes Zoning und Selbstkonfigurierende Expander

Edge- und Fanout-Expander dürften bald der Vergangenheit angehören. Zoning wird zwar oftmals als Bestandteil von SAS 2.0 angepriesen, allerdings haben zahlreiche SAS-Anbieter dies bereits in ihre Produkte integriert – oftmals jedoch auf anbieterspezifische Art und Weise. Kurz zusammengefasst: Diverse SAS-Zonen können nun über die SAS-Infrastruktur implementiert werden, was wiederum bedeutet, dass man via diverser Initiatoren durch denselben SAS-Switch (Expander) auf verschiedene Ziele (Laufwerke) in einer Storage-Umgebung zugreifen kann. Zoning kümmert sich um die Aufteilung der Domains und der Zugriff wird exklusiv und ungeteilt verwaltet (exclusive, non-shared access).

Expander sind nun selbst konfigurierend, da das Aufspüren von Geräten (Device Discovery) vom Initiator auf die SAS-Expander verlagert wurde. Die Discovery-Funktion zum Erschließen großer Strukturen ließ sich vereinfachen und das Zoning vereinheitlichen, um so proprietäre Lösungen vieler Hersteller loszuwerden.

Doppelter Link-Durchsatz

Für SAS 2.0 wurde die Bandbreite pro Port von 3 Gbit/s auf 6 Gbit/s verdoppelt, was für jede Verbindung zu 600 MB/s statt wie bislang 300 MB/s führt. Quad-Links, die normalerweise für breite SAS-Verbindungen verwendet werden, steigen somit von 1,2 GB/s auf 2,4 GB/s. Da SAS-HBAs üblicherweise acht Anschlüsse bieten, die in zwei breiten Ports angeordnet sind, ist für den effektiven maximalen Durchsatz bei 4,8 GB/s Schluss. Da die beliebte x8 PCI Express Link-Breite lediglich 2,0 GB/s (250 MB/s pro Lane in jede Richtung) bietet, erweist sich PCI Express 1.1 hier als Flaschenhals. Infolgedessen wird die kommende SAS 2.0-Hardware auch auf PCI Express 2.0 Host-Interfaces basieren und damit ebenfalls die für Upstream und Downstream verfügbare Bandbreite zum Host auf 4,0 GB/s verdoppeln.

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Kommentare zum Beitrag
Anonymer Nutzer 27/08/2009 15:19
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-1+

Dieser Artikel ist zwar interessant, aber lasst doch bitte vor der Veröffentlichung jemanden die Artikel Korrektur lesen.

"Mit SAS 2.0 verdoppelt sich die Speicherbandbreite pro Port von 3 auf 6 Gbit/s. Allerdings bringt ..."

"Allerdings" drückt eine Einschränkung oder einen Gegensatz aus. Der nachfolgende Text ist aber keines von beidem.

"Letzteres dürfte am ehesten der Aufhänger für SAS 2.0 taugen, obwohl..."
"Letztlich scheint die Wandlung von SAS in einen echten Kontrahenten selbst für FibreChannel-Lösungen in komplexen Enterprise-Szenarien komplett."
"Anwender mit Upgrade-Ambitionen können hingegen langsam ans Werk ;"

Schreibt doch mal bitte deutsche Sätze. Verben werden von den Autoren woh für überflüssig gehalten.

FormatC 27/08/2009 15:32
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-0+

Woh oder wow?

Erbsenzählen (bzw. Erbsen zählen) bei 30° im Schatten ist zugegebenermaßen auch Stress. Da kann man schon mal ein l vergessen. Das gleiche Recht sollte man jedoch auch den Autoren / Übersetzern zugestehen ;)

Anonymer Nutzer 27/08/2009 16:20
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-1+

@FormatC
- Wenn ich Tippfehler auch noch zitiert hätte, wäre mein Text noch länger geworden
- Es gibt manche Ansprüche, die ich an Redakteure/Autoren stelle. Diese Ansprüche stelle ich aber nicht an mich, da ich kein Redakteur/Autor bin ;)

darkfate 27/08/2009 18:06
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-0+

@FormatC

Das hat nichts mit erbsenzählen zu tun.
In manch einem Artikel haben sie sich sogar als THG Ingenieure bezeichnet.

Ganz klarer Fall von Wunschdenken und Überheblichkeit.

Die Qualität der Artikel (nicht speziell dieser Artikel) lässt sehr zu wünschen übrig.
Das Deutsche Portal beschäftigt anscheinend nur Dolmetscher Praktikanten die mit zwei Wochen Verzug von der US-Seite übersetzen.

Die US Seite beschäftigt anscheinend nur Möchtegern-Informatiker.

Von den Rechtschreibfehlern würde ich absehen wenn Hintergrundwissen und geistige Leistung serviert wäre... Benchmarks und "zusammengepastetes" Pressematerial gehören jedoch nicht dazu.

Ich bin garantiert nicht der Einzige der THG immer weniger besucht. Die Werbung wird immer größer und unerträglicher und die Artikel inhaltsärmer.

pzero 27/08/2009 21:18
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-0+

Bitte bleiben Sie sachlich und diskutieren Sie zum Artikelthema oder eröffnen Sie im Forum einen anderen Thread. Mit solchen Aussagen mögen Sie Ihre persönlichen Dämonen befriedigen, dienen aber damit letzlich niemandem. Danke.

derGhostrider 28/08/2009 00:07
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-0+

Die 15K.7 klingt interessant, aber wie schon bei den Vorgängern ergibt es diese merkwürdigen Benchmarkergebnisse, die auch hier zu sehen sind:
Zugriffszeiten sehen gut aus, sequentielle Transferraten schießen durch das Dach, aber in der tatsächlichen Verwendung rennen Fujitsus den Seagates einfach davon.

Was dies betrifft, bin ich auf ausführlichere Benchmarks gespannt!

matz 28/08/2009 11:46
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-0+

SAS ist eine interessante alternative zu externen storages im vergleich zu FC und iSCSI leider ist aber meist die controller hardware in den storages das problem da es aufs entry-level abziehlt. das sich aber auch anfangs verpöhnte storages durchsetzten sieht man aber an netapp...SAS wird aber immer nur eine alternative sein für den mittelstand wenns um externe lösungen geht. iSCSI ist flexibel und günstig fürs entry und FC einfach zu bewährt und eingesessen vorallem jetzt mit 8gbit die FC lobby wird man nie vertreiben von den wirklich großen lösungen

aber der artikel gibt etwas einsicht was alles möglich wäre wenn die hersteller und der markt es denn wöllte ;)

tux-job 28/08/2009 13:00
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-0+

@pzero

ich kann leider salis & darkfate sehr gut verstehen.

Habe selber über 10 Jahre lang mehrmals täglich bei Tom's Hardware reingeschaut und tummle mich mittlerweile im Schnitt nur noch 2x im Monat auf dieser Seite. Ich habe von Februar 08 bis 09 versucht konstruktive Kritik zu üben, kann aber die Kritik von darkfate leider nicht dementieren...

Seit der Übernahme durch 'Best of Media' hst sich hier vieles verändert... leider nicht zum Guten...

MfG, Tux-Job

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