Storage-Management legt zu

15:40 - Montag, 23. Juni 2008 von Thomas Kretschmann
Quelle : Tom's Hardware FR – Kategorie : Weiteres aus Speicher & Netzwerk
Tags: SMS, Storage, Speicherlösungen 1 Kommentar

Der Markt für Speicher-Management-Software hat im letzten Jahr um über 12 Prozent zugelegt. Nach Angaben der Marktforscher von Gartner steigt vor allem der Bedarf an Backup-/Recovery-Software.

2007 war ein gutes Jahr für die Anbieter von Storage-Management-Software, die weltweit tätig sind. Laut Gartner verzeichnete dieser Markt letztes Jahr im Vergleich zu 2006 einen Anstieg von insgesamt 12,2 Prozent. »Unter dem Druck der Anwender, dass ältere Daten schneller aufzuspüren sein sollten, haben viele CIOs ihre Backup- und Recovery-Lösungen erheblich ausgebaut«, so Gartner-Analyst Alan Dayley. Viele Firmen würden derzeit ihre Backup-Struktur umstellen und in Sachen Investition auch ein Auge auf vom Hauptbetrieb abgekoppelte Büros und Filialen haben.

Natürlich gibt es etliche Anbieter, aber weltweit teilen die fünf größte SMS-Anbieter den Markt im Grunde unter sich auf: EMC, Symantec, IBM, Netapp und HP. Sie stellen einen Marktanteil von fast 75 Prozent. Der Platzhirsch ist eindeutig EMC mit 26,5 Prozent Marktanteil. Der Zweitplatzierte Symantec verbucht mit 18,4 Prozent schon deutlichen weniger. Allerdings konnte EMC im Jahresvergleich 2006/2007 nur um 2,7 Prozent zulegen — im Vergleich zu NetApp, die 2007 um 35,5 Prozent wuchsen.

Weltweiter Markt für
Storage Management Software 2007
Umsatz
2007*
Marktanteil
2007
Wachstum
zu 2006
EMC280526,5%2,7%
Symantec 1949 18,4%10,1%
IBM 1394 13,2%29,3%
NetApp1105 10,4%35,5%
HP6285,9%6,6%
Andere271625,6%10,4%
Gesamt10594 12,2%
*in Millionen US-Dollar


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Kommentare zum Beitrag
chris1284 24/06/2008 06:08
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chris1284

warum gibt man für sowas geld aus (zumindest im privaten bereich)? unter linux ist es kostenlos (man tar'ed einfach sein os/homelaufwerk usw und entpackt es wieder, sogar auf hw-mäßig völlig anderen system, und es funzt). im windowsbereich geht es auch mit freeware (zb imagesoftware) und windows eigenen mitteln(zwar nicht die besten, aber es geht). zur not machts auch ne externe hdd, die kann man sogar noch für andere sachen verwenden

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