Samsung: Monitore für Grafiker
Nächste NewsZwei SyncMaster-Displays für Grafik- und Foto-Arbeiten stellt Samsung vor. Die Modelle F2380 und F2080 sollen den sRGB-Farbraum zu 100 Prozent wiedergeben.
Insbesondere die Farbtreue hebt Samsung in seiner Ankündigung für die Monitore F2380 und F2080 hervor. Sie sollen sich demnach vor allem für die Fotobearbeitung, Layout- und Design-Arbeiten aller Art eignen. Laut Samsung stellen die Displays den sRGB-Standard-Farbraum zu 100 Prozent dar.
Der 20-Zöller F2080 stellt 1600 x 900 Bildpunkte dar, das Modell F2380 mit 23 Zoll bringt es auf 1920 x 1080 Bildpunkte (16:9). Den statischen Kontrast gibt der Hersteller mit 3000:1 an, der dynamische liegt bei 150.000:1. Die PVA-Panels bieten einen Blickwinkel von 178 Grad von allen Seiten. An Anschlussmöglichkeiten gibt es eine VGA- und zwei DVI-Schnittstellen (HDCP). Die Displays sollen dem TCO-Display-5.0-Standard entsprechen und im Juni auf den Markt kommen. Die Preise liegen zwischen 230 (F2080) und 300 Euro (F2380).
Quelle: Tom's Hardware DE
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Yeay! Endlich Bewegung auf dem Markt brauchbarer TFTs unter 300 EUR.
Erst bringt Dell einen Knaller, jetzt Samsung.
Jetzt gibt es schon 4 Hersteller (inkl. Lenovo und HP). ^.^
Das ist mal ein Produkt von Samsung... wenn ich bedenke, dass ich für meinen SyncMaster 206BW ca. 260€ bezahlt habe...
Der folgende Beitrag bedeutet NICHT, daß der Monitor nichts taugen würde, er bezieht sich nur auf die Marketingversprechungen für Designer und sonstige Grafik-Profik geeignet zu sein.
*lach* Grafiker Display, welches NUR den sRGB abdeckt?
Bei dem Preis kann man dann auch noch von einem TN-Panel ausgehen. Um soetwas, also ein Gerät mit miserablen Blickwinkeln und einem relativ kleinen Farbraum, an Designer und Grafikprofis zu richten, hat ein Marketing-Held wohl Massenweise komische Mittelchen genommen.
Und dann auch noch 16:9! Das ist wieder so ein verkapptes Multimedia-Gerät, welches durch ein mattes und eckiges Gehäuse einen semi-Professionellen Eindruck erwecken soll, höchstwahrscheinlich diesen Ansprüchen aber nicht gerecht werden kann. Also ohne VA- oder IPS-Panel ist kein Monitor für Grafiker, (semi-)professionelle Fotobearbeitung und Designer geeignet. Im Heimgebrauch (Spiele, Surfen, Office, Urlaubsfotos aus der Kompakten angucken) ist das ein bisschen was anderes, aber die Ansprüche stimmen hier hinten und vorne nicht.
Die einzigen HALBWEGS für ambitionierte Grafiker geeigneten Monitore von Samsung sind die mit LED-Hintergrundbeleuchtung und leider sind auch diese ehr "schwach" im Vergleich zu anderen (z.B. NEC, Quato oder EIZO).
"Die PVA-Panels..." wer lesen kann ...
Das Panel soll PVA sein, Pivot wird auch unterstützt.
Als zweiten Monitor zu meinem 206BW kommt der bis zu einem Testbericht erstmal auf den Zettel.
Ich glaube zwar auch nicht, dass hier die Ansprüche an Grafiker erfüllt werden können, aber für private Bildbearbeitung wenigstens ein bezahlbarer Monitor im sehr schlichten Design.
Geisterreiter:
Auch haben HP und Dell bewiesen,

Es sind PVA-Panels.
dass man für 300 EUR einen TFT für Grafiker anbieten kann.
Samsung wird das sicher auch hinbekommen.
Lenovo scheiterte nur knapp an der Hintergrundbeleuchtung.
Die Klasse der VA-Panel-TFTs um 22" unter 300 EUR ist überschaubar,
aber sehr interessant. Bisher gab es drei Modelle, ab Juni schon 4.
@derGhostrider: Da ich einen guten Kunden habe der seineszeichens grafischer Fachgrosshandel ist weiss ich aus erster Hand was ein gutes Panel für Eckdaten haben muss. Jedoch reicht dieses von Samsung mal für jeden der irgend etwas mit Grafik macht, vorallem Dank des guten Panels. Ich selbst nutze zwar EIZO aber hier Quato aufzuführen ist wohl etwas zu professionel. Quato stellt momentan DIE besten Monitore für den professionellen Bereich her. Allerdings legt man dafür mindestens das 10 fache der hier genannten Samsung's auf den Tisch. Ich denke man sollte schon am Boden bleiben. Ich kenne genügend Grafikschmieden die auch "nur" PVA's in dieser Preisklasse nutzen. Alles andere fällt komplett in den Profibereich und selbst dort gibt es noch genügend Röhren.
@Weltenspinner:
Aber das war auch ehr ein reines Arbeitstier. 24", aber recht eindeutig für den Office-Betrieb gedacht.
Immerhin! OK, mit VA-Paneln kann das durchaus sehrwohl für den Hobbybereich reichen.
Der letzte Lenovo, den ich testete, hatte noch ein paar andere Schwächen.
@Plasma80:
Vielleicht bin ich da ein bisschen verwöhnt. Vor mir steht ein NEC 2690, natürlich Hardwarekalibriert. Zudem teste ich selbst halt auch Monitore.
Also trotz der VA-Panel, was ich schon recht erfreulich finde für diesen Preisbereich (endlich müssen die Einsteiger kein TN mehr kaufen!) kann ich 16:9 nur mit einem müden Lächeln betrachten. 16:10 ist schon schlimm, aber 16:9 wieder eine Qual. Wiedermal, trotz 1920 Pixeln in der Breite, passt keine DinA4-Seite bei 100% Zoom in der Höhe auf den Bildschirm. Das ist einfach nur erbärmlich in der heutigen Zeit und einzig und allein auf die Geldgier der Hersteller zurückzuführen. Als die Panelproduktionen (oder waren es nur die Scheiben?) umgestellt wurden, konnte man auf Grund der neuen Größe der Rohlinge mehr 16:9 Scheiben aus einem Schneiden als 16:10. => Es ist einfach billiger für die Hersteller.
Vermarktet wird es primär über den Videobereich und dann natürlich über so alberne Aussagen wie: "Das Format ist näher am natürlichen Seitenverhältnis des Blickfeldes des Menschen und damit besser."
Tja, wenn ich im direkten Vergleich an 16:10 und 16:9 arbeite, dann merke ich SOFORT, daß 16:9 bei gleicher Breite nichts taugt.
Nunja, wie gesagt: Meine Ansprüche sind vielleicht etwas hoch.
Ich hätte mir z.B. auch SOFORT einen Monitor im 4:3-Verhältnis bei gleicher Breite gekauft anstelle des 16:10. Mehr Platz ist immer gut und das kann eigentlich auch keiner bestreiten (solange die Bildqualität darunter nicht leiden muß).
Für Grafiker sollte ein Monitor aber eigentlich schon hardwarekalibrierbar sein. Wünschenswert wäre es, wenn er den AdobeRGB-Farbraum gut abdecken könnte. Mindestens sollte ein Monitor für Grafiker aber 10bit LUTs vorweisen und eine anständige Homogenität und Ausleuchtung mitbringen.
Darunter sehe ich einfach keine ernsthaften Chancen für einen Monitor im Grafiksegment.
ich arbeite mit zwei benq 19" tn panels und schaffe es auch meine grafischen arbeiten mit korrekten farben wiederzugeben.
fotos sehen aus wie sie sollen.
bei logos stellt sich das problem der farbechtheit beim druck gar nicht weil man eh nach der cmyk-bezeichnung oder nach pantone geht.
und als grafiker sitze ich direkt vorm monitor, da fällt ein blickwinkel von 178° nicht ins gewicht.
und ehrlich gesagt hab ich keinen unterschied zwischen den apple-monitoren letztens in der druckvorstufe im vergleich zu meinen beiden monitoren gesehen. und ich habe gute augen!
Ja, die hohen Ansprüche hast du.

Aber die habe ich bei leisen PCs auch.
Mir reicht es, wenn es gedruckt zu 99% so aussieht,
es zuvor auf dem Bildschirm aussahen.
Wenn ich Bilder fürs Internet mache,
sogar weit weniger, weil eh fast jeder
einen nicht kalibrierten Schrott-TN-TFT hat.
Über Können kann man mehr reißen
als über einen perfekten Monitor.
@kyuss1975:
Das nehme ich dir nicht ab. Ich habe versucht,
ein TN zu kalibrieren, weil die Ergebnisse halt nicht stimmten.
Ergebnis: Unmöglich! Es reichte schon der Winkel Unterschied
zwischen Bildmitte und den Rändern um die Farbwerte völlig zu zerschießen.
Selbst wenn du davor sitzt, schaust du nur auf die Bildmitte senkrecht.
VA, IPS, oder Röhre sind Pflicht!
@weltenspinner

na so schlimm ists nicht wie du schreibst.
ich hab meine noch nie kalibriert und schaffe trotzdem sehr gute ergebnisse.
und wenn du das druckergebnis mit der bildschirmwiedergabe vergleichst, dann meinst du hoffentlich die ausgabe eines kalibrierten röhrenmonitors.
aber wie schon gesagt meine beiden tn panels leisten ebenso gute wie farbtreue ergebnisse wie meine alten kalibrierten röhren.
das ganze ist auch sehr leicht zu überprüfen indem man mehrere objekte zuhause fotografiert und die bildschirmausgabe sowie die ausgedruckten ergebnisse mit der realität vergleicht.
@kyuss1975:
Weltenspinner hat Recht. TN-Panel driften derartig stark in ihrer Farbwiedergabe, daß damit keine farbkritische Fotobearbeitung sinnvoll machbar ist.
Man kann ja nie sagen, ob das Bild zu dunkel oder zu hell ist, da es ebenso sein könnte, daß man nur "eine Idee" zu hoch sitzt oder "eine Idee" zu steil auf den Monitor schaut.
178° Blickwinkel hat kein TN-Panel. Manche Hersteller meinen zwar soetwas angeben zu müssen, aber TN-Panel zeigen vor allem in der vertikalen so starke Blickwinkelabhängigkeiten, daß diese Angaben doch ehr weit ab der Realität sind.
Wenn man seinen Kopf angeschraubt hat, so daß man nicht vom Optimum abweicht, und gleichzeitig möglichst weit vom Monitor entfernt sitzt (also über 50cm, Idealerweise mehr als 70cm), dann geht es einigermaßen mit den Blickwinkeln, FALLS das Panel ein "gutes TN-Panel" ist. Gut, bei einem kleinen 19" sind die Blickwinkel auch noch nicht so das große Problem, zumindest nicht zu den Seiten.
Aber auch dann schaut man lieber etwas weiter von oben auf das Panel, damit die Wiedergabe am oberen Bildschirmrand nicht dunkel abkippt.
An Monitoren mit TN-Panel merke ich immer, wie stark ich doch "rumhampel". Ich sitze halt nicht den ganzen Tag "gerade und aufrecht", sondern lehne mich mal nach vorn, mal nach hinten, rutsche mal etwas auf dem Stuhl rum oder stütze sogar meinen Kopf auf.
An IPS-Paneln macht das nichts aus. An VA-Paneln ist das durchaus OK. Bei TN treten jedoch die wildesten Effekte auf. So habe ich mich selbst mal bei dem Gedanken erwischt (ich blickte nur auf meinen Desktop-Hintergrund:
"Hey, DAS ist ein cooler Farbverlauf!" ... "Moment mal, das Bild habe ich selbst erstellt und da gibt es keinen Farbverlauf!" - darauf habe ich mich wieder richtig hingesetzt und der Farbverlauf war weg.
Wenn man nur 10cm mit dem Kopf von der idealen Position abweichen muß, damit der Bildinhalt anders aussieht, kann man nie sicher sein, daß man die "richtige" Darstellung sieht, beurteilt und auch "richtig" bearbeitet. Wirklich schlimm wird es, wenn man die Verfälschungen versucht durch Bearbeitungen wegzubekommen.
Ohne Farbprofile und ohne "zufällig" richtige Interpretation wird das alles nichts.
Mit anderen Worten hast Du bisher richtiges Glück gehabt.
Ein Gegenbeispiel: Es wurden mal über 300000 Telefonbücher nach dem Druck eingestampft, da das Magenta im T den falschen Farbton hatte.
Der verantwortliche hatte seinen Monitor zulange nicht mehr kalibriert. Das war alles.
Farbkritisches Arbeiten geht nur in einer lückenlosen Kette mit Farbmanagement.
Wenn ich Deinen Beitrag lese, dann sehe ich darin geringe Ansprüche an Farbechtheit und eben Glück, daß die Bilder im sRGB erstellt und die Druckerei soetwas schon erwartet hat.
Ich habe auch mal "Logos" drucken lassen. Die zugehörigen HTML-Farbcodes waren mir bekannt. Beim Offsetdruck passten die Farben allerdings nicht ganz, so daß der erste Probedruck noch einige Korrekturen verlangte. Damals war die Kette nicht mit anständigem und lückenlosen Farbmanagement ausgestattet. Zum Glück war das nur für meinen eigenen Bedarf, zeigte aber eindeutig, wie leicht man total daneben liegen kann.
Und wenn wir nun schon pingelig werden: Ich hoffe doch, daß Du Deine "Ausdrucke" unter normlicht betrachtet hast und nicht unter normalem Kunst- oder gar Sonnenlicht...
---------
@Weltenspinner:
Vieles kann man wirklich "Pi*Daumen" machen. Vor allem schon deswegen, da kaum jemand weiß, wie es denn wirklich aussehen sollte. Zwischen "sieht gut aus" und "ist richtig" liegen ja nunmal Welten.
Ob Farben nun um 5 deltaE abweichen oder nicht - wer sieht das schon? Und noch schlimmer: Wer soll das schon überprüfen?
Natürlich kalibrierter Röhrenmonitor!
Ich habe damals meinen TFT weiterverkauft und meine
mittlerweile 10 Jahre alte EIZO-Röhre behalten.
Allerdings warte ich sehnsüchtig auf flache Ablösung
für unter 300 EUR. Da kommen mir solche VA-Schätzchen recht.
Ja, privat sowieso, beruflich kann man auch einiger Maßen
Pi mal Daumen arbeiten, oder eben mit den 300 EUR Schätzchen hier.
Wenn man es beruflich allerdings mit einer strikten Corporate Identity
zu tun hat, muss extrem präzise arbeiten und sich auf
einen Hardware kalibrierten Monitor mit 100%er Wiedergabe verlassen können.
Einge alte Röhre findet sich auch noch immer bei mir. 21", gute Farbwiedergabe, schöne detailierte Graustufenwiedergabe...
Nur leider nicht mehr 100%ig OK. Irgendwann muß ich den auch ersetzen. Widerwillig allerdings. Der hat auch den teuren 22" CRT, den ich mal als "Nachfolger" angeschafft hatte, überlebt.
Inzwischen kalibriere ich natürlich "gelegentlich" (und natürlich bei Bedarf) alle meine Monitore. Sogar den Bildschirm meines IBM Notebooks. Für ein Notebook war das Display wirklich gut (14,1", 1400x1050, gleichmäßige Ausleuchtung).
Letztens habe ich versucht daran den Weißpunkt von einigen Bildern zu justieren. Abgesehen von der Fummelei auf diesem winzigen Display, dachte ich eigentlich, daß es OK war.
Zwei Tage später sah ich die Bilder auf meinem NEC. Beim ersten dachte ich noch, daß ich es "vergessen" hatte. Nach und nach wurde dann klar, daß alle Bilder unbrauchbar waren und ich die nochmal bearbeiten mußte.
Doppelte Arbeit dank "schlechtem" Monitor. Nunja, vielleicht wäre es ja keinem aufgefallen, aber wenn ich dann selbst daran denke: "Es haben auch andere gute Monitore, die gut eingerichtet sind und die können das garantiert auch sehen, wenn Du es sehen kannst", dann mache ich es lieber "ordentlich".
So, genug jetzt erstmal. N8!
Tom's Noobs diskutieren über Farbechtheit. Wow. Sind einige Brüller dabei. Allen voran der Artikel selbst. Mein Gott, sRGB wird komplett dargestellt. Der kleinste Farbraum den es gibt. Auf dieses Produkt hat wirklich niemand gewartet. Wer war noch gleich die Zielgruppe???
Ich bin die Zielgruppe, du Grummelbär!
Selbst viele professionelle Monitore decken teils
den sRGB-Farbraum nicht ganz 100%ig ab,
den Isocated nur zu knapp 90% und einen
Monitor, welche den AdobeRGB 100%ig abdecket
und nicht das zehnfache kostet, musst du mir mal zeigen.
@hornguru & Weltenspinner:

Der Isocoated-Farbraum ist kleiner als der sRGB. Das Volumen des Isocoated beträgt rund 55% vom Volumen des sRGB-Farbraums.
Die Farbräume sind aber nicht annähernd Deckungsgleich (mathematisch "ähnlich"), so daß ein Monitor, der den sRGB passend und exakt zu 100% abdeckt den Isocoated nicht zu 100% abdeckt. Ebenso deckt ein Monitor, der den Isocoated zu 100% abdeckt noch lange nicht auch den sRGB-Farbraum zu 100% ab.
Aber soviel nur am Rande, das führt vielleicht etwas zu weit.
Der sRGB-Farbraum ist aber durchaus für Grafiker interessant! Wer ständig nur in diesem Farbraum arbeitet, der erreicht die besten Ergebnisse mit einem Monitor, der ideal auf diesen Farbraum angepasst ist.
Natürlich kann ein Monitor mit größerem Farbraum, in dem der sRGB-Farbraum vollständig enthalten ist, auch mit sRGB-Material arbeiten, aber durch das zwangsweise nötige Mapping der Farben gehen ganz automatisch einige Farbwerte verloren. Schließlich müssen die 16,7Mio Farben des kleinen sRGB-Farbraums auf einem Unterraum der 16,7Mio Farben des größeren Monitorfarbraums abgebildet werden.
10bit Displays gibt es zwar, aber da sind wir wieder bei Geräten für 2,500Euro aufwärts. Mal ganz davon abgesehen, daß die Graka-Hersteller 10bit Unterstützung in den Datenblättern stehen haben, diese in den Treibern aber nicht umgesetzt wird.
Das weiß ich daher, da ich den HP LP2480zx hier hatte - zweimal - und die Grakahersteller ganz schön ins Schwitzen kamen, als ich nachfragte, wie ich denn nun auf 10bit pro Farbkanal umschalten könnte (Windows-Zählung: 40bit Farbtiefe). Das ging dummerweise nicht. Weder bei nVidia (die LUMEX-Engine soll es angeblich können) noch bei ATI (seit mehreren Graka-Generationen steht die 10bit unterstützung immer wieder in den Spezifikationen).
-------
@Weltenspinner:
Hmmm... mein Monitor liegt nur bei rund 96% AdobeRGB, kostet dafür aber auch nicht das 10-fache.
Da es mehr als genug Monitore gibt, die prozentual den sRGB nichtmal so gut abdecken, kann man damit schon ganz ordentlich arbeiten. Es müssen halt nicht zwangsweise 100% sein, auch wenn es natürlich wünschenswert wäre.
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.... Ich wüsste mal zu gern, wer hier bei allen (nicht nur bei mir), die zumindest etwas kritisch mit dem Farbraum umgehen, blind auf "daumen runter" klickt.
Könnte es sein, daß hier Fanboys unterwegs sind, die es nicht haben können, daß man ein Produkt nicht gleich in den Himmel lobt?
@ghostrider & weltenspinner:
dann hab ich mit meinen beiden benq anscheinend wirklich glück gehabt. haben ja auch samsung panels drin. mit den dingern kann ich wirklich zufrieden sein.
schade das es den neuen samsung nicht größer gibt.
nachdem ich ja nur mehr gelegentlich fotobearbeitung zuhaus mache und beruflich in der branche hier in kärnten sowieso tote hose ist hab ich mich privat aufs digital painting verlegt.
heuer stellte sich mir die frage ob ich nach 17 jahren airbrush auch nebenbei weiterhin in öl malen werde. doch platzbedarf, materialkosten und die patzerei sprachen dagegen.
außerdem hat man am pc viel mehr möglichkeiten zudem hab ich mir probeweise ein wacom bamboo fun geholt was überraschenderweise wirklich gut funktioniert.
habe heuer noch vor mir den 26" IIYAMA Pro Lite E2607WS-B1 zuzulegen und eines der benq-geräte als werkzeugmonitor zu verwenden.
nachdem der monitor in österreich bei 339 euronen angelangt ist, ist er ein verlockendes angebot.
hat jemand erfahrung mit dem 26er Iiama? für erfahrungsberichte wär ich sehr dankbar.
26" mit TN-Panel????
Na, dann mal viel Spaß. Verstehe es als gut gemeinten Rat: Was bei 19" noch klappt, ist bei 26" fürchterlich.
Gerade weil Du grafisch tätig sein wirst und darauf Wert legst, mußt Du zwangsweise VA- oder sogar IPS-Panel wählen. Vor allem bei 24" oder darüber.
Wacom: Bei mir liegt nur ein altes ArtPad II rum. ;-) Funktioniert allerdings immernoch wunderbar. Die neue Serie von Wacom ist echt nett und ich habe auch schon mehrfach darüber nachgedacht, daß ich mir davon mal eins anschaffen sollte, allerdings bin ich wenig "künstlerisch" tätig und für die einfache Bildbearbeitung (nur Nachbearbeitung) ist es dann vielleicht doch ein zu gewaltiger Overkill.
--------
Edit:
Zum 26" Monitor: Wäre nicht vielleicht der LG Flatron W2600hp etwas für Dich?
--> http://www.prad.de/new/monitore/te [...] 600hp.html
Also ich habe nur deinen ersten Beitrag negativ bewertet,
weil du die News nicht komplett gelesen hast und Herrn Grummelbären,
weil er die Community persönlich beleidigte.
Woher der Rest kommt, kann ich nicht sagen. oO
@ghostrider:

danke fürn tipp! der ist zwar etwas teurer aber ich denke das bessere panel rechtfertigt das.
die farbdarstellung ist bei dem auch gut?
so wies scheint ist der auch zum zocken geeignet. großes plus.
wegen der grafikleistung mach ich mir dann auch keine gedanken, wenn heuer von amd noch die hd5xxx kommen dann fliegt die hd4870 1024 eh raus.
sollte dann für die grafikbeschleunigung auch reichen. und für photoshop sowieso.
danke noch einmal!
@Weltenspinner:
Bei meinem ersten Beitrag ist das ja auch verständlich - die Zeile mit dem Panel hatte ich einfach "überlesen". Aber danach hat jemand wohl etwas blind durchgeklickt.
@kyuss1975:
Schau Dir den Test an. Der ist auch nicht von mir. Ich habe halt nur "hier und da" gelesen, daß der ein recht günstiger 26" sein soll, der auch noch brauchbar ist.
Eine 4870 sollte für das Teilchen auch völlig ausreichen. OK, nicht mehr für die allerneuesten und resourcenverschwendensten Spiele, aber selbst die kann man dann mit etwas geringeren Einstellungen problemlos spielen. Da weiß ich also nicht, ob eine 4870 mit 1GB, die ja schon eine ganze Ecke besser ist als meine 8800GTS gleich ersetzt werden sollte.
Da würde ich dann lieber mehr Geld in den Monitor stecken.
Der Monitor ist die wichtigste Schnittstelle zwischen Mensch und Computer. Daran zu sparen halte ich grundsätzlich für falsch.
Grakas kommen und gehen, selbst der rest vom Rechner wird immer mal wieder getauscht - aber ein Monitor sollte doch "einige Jahre" (mehr als 5) gut sein, oder nicht?
so ist es, hab meine benq's jetzt seit 3 jahren in betrieb und es wird noch ein bisserl dauern bis ich mir ein großes teil kaufe. bis dahin ist die neue grafikkartengeneration auch schon da. wenn schon denn schon.
crossfire kommt wegen der nachteile sowieso nicht in frage und eine workstationkarte wegen des preises auch nicht.
der lg wird in dem bericht noch mit einem 27er dell verglichen der jedoch nur ein tn panel hat. der kann höchstens wegen der anschlüsse mithalten. habe von dell noch nie sonderlich viel gehalten.
der lg wird in dem bericht noch mit einem 27er dell verglichen der jedoch nur ein tn panel hat. der kann höchstens wegen der anschlüsse mithalten. habe von dell noch nie sonderlich viel gehalten.
Der Dell 2709W hat ein S-PVA Panel von Samsung, dass zur Bildbearbeitung besser geeignet sein soll, als das S-IPS vom LG Monitor. Nur die Reaktionsgeschwindigkeit ist beim Dell schlechter.