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VW und Sanyo entwickeln Elektro-Auto-Akku
Nächste NewsZukünftige Autos fahren elektrisch und gewinnen Energie beim Bremsen zurück. Volkswagen und Sanyo entwickeln gemeinsam hocheffiziente Lithium-Ionen-Akkus.
Dabei wäre die Abgas-freie Fahrt mit reinem Elektroantrieb heute schon möglich - siehe Artikel Entwickelt Apple das Bedienkonzept für VW? - allerdings noch mit starkeingeschränkter Reichweite. Umso wichtiger ist die Entwicklung neuer Akkus, die durch Kapazität, Größe, Gewicht und Kosten einen effizienteren Einsatz in zukünftigen Fahrzeugen ermöglichen. Lithium-Ionen-Akkus, wie sie schon bei Mobiltelefonen und Notebooks eingesetzt werden, sollen nun auch die hohen Anforderungen zum Antrieb eines Kraftfahrzeugs erfüllen. In der Kooperation wollen die beiden Unternehmen demnach gemeinsam Lithium-Ionen-Akkus entwickeln.
Dazu sagt der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Martin Winterkorn: "Neben noch effizienteren Verbrennungsmotoren werden wir in Zukunft auch verstärkt auf elektrisch angetriebene Automobile setzen. Die Elektrifizierung des Antriebs ist der richtige Weg, die Mobilität von morgen zu sichern. Dazu gehört auch die Rückgewinnung von Energie. Solange es aber keinen leistungsfähigen Speicher für die Energie gibt und der Fahrbetrieb nicht den Bedürfnissen der Kunden entspricht, nützt das Ganze wenig." Die Kooperation zwischen Sanyo und VW sei ein wichtiger Schritt für die Entwicklung in Richtung Elektrofahrzeug - so Winterkorn weiter.
Bereits auf dem Genfer Automobilsalon zeigte VW einen Golf TDI Hybrid, welcher die Kombination aus Elektroantrieb und neuem TDI-Motor samt 7-Gang-Direktschaltgetriebe beinhaltete. Als Vollhybrid konzipiert, soll der Golf TDI Hybrid sowohl den reinen verbrennungsmotorischen, den kombinierten als auch den Elektrofahrbetrieb beherrschen.
Die Schwestermarke Audi zeigte auch schon den A1 project quattro, der bei reinem Elektrobetrieb eine Reichweite von 100 km erzielen soll. Volkswagen will voraussichtlich ab 2010 serienreife Fahrzeuge mit (Hybrid-) Elektoantrieb anbieten.
Weitere Artikel zum Thema Automotive und Elektroantrieb bei Tom’s Hardware:
- Entwickelt Apple das Bedienkonzept für VW?
- Elektroantrieb: 122 km/h mit AA-Batterien
- High End 2008: Hifi-Luxus im Auto
- Tuning per Notebook: VW- und Audi-Fahrzeuge
- Audi/VW-Tuning per Notebook II: Funktionen freischalten
- PC fürs Auto: Envader Mobile IV im Test
- IAA Frankfurt 2007: Eco-Bluff und Exoten
Quelle: Tom's Hardware
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Tomshardware tarnt Werbung als News.
Tomshardware bringt ein bisschen viel über VW! (ansonsten finde ich die Idee von VW gut)
Hi,
@deStalkerly
Wenn du mit Leistung PS/KW(oder Kraftübertragung) meinst, dann ist nicht ganz richtig, mit einem Elektromotor erhält man eine viel bessere Umsetzung der Kraft auf die Straße, dadurch zieht der viel besser an als ein Ottomotor. Das Problem ist dann nur die Ausdauer. ;-P
ich sag nur OMG zu destakerly
Autos mit brennstoffzellen werden ja auch nicht mit einem ELEKTRO-motor angetrieben *Achtung Ironie* außerdem ist die mögliche leistung wie du sie erwähnst von elektromotoren wesentlich höher bzw es sind höhere leistungen möglich nur die Energieversorgung bei solch hoher leistung ist etwas schwerer da die akkus noch nicht ausgereift sind
... und die Welt ist eine Scheibe, oh man.

Mal abgesehen davon, dass mit einem Elektromotor eine Effizientgrad von über 90% erreicht werden kann (Verbrennungsmotor ~56%), hat dieser auch noch ein konstantes Drehmoment, was um den Faktor 1,3-1,5 größer ist als das eines TDI !
Also keinen BS verzapfen sondern erstmal informieren.
Das einzige Problem, wie schon erwähnt, sind die Akkus. Verhältnis Leistungskapazität-Gewicht/Größe ist noch inakzeptabel.
Und selbst wenn man das Problem in den Griff bekommt, müsste erstmal genügend Energie umgewandelt werden, um die dann aufkommende Nachfrage stillen zu können - und das ist wohl das größte Problem.
Prinzipiell ist das aber auf jeden Fall schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.
P.S. das Bild war schonmal in den News, verdächtig verdächtig
ich möchte den automotor sehen, der 56% erreicht. das wäre ja fantastisch!!! ...nur soviel zum thema "BS"
ein sehr guter ottomotor schafft 37% wovon aber vielleicht(!) 20% auf die strasse gelangen: standgas, kühlung des motors im standgas (nicht zu vernachlässigen), erbärmliche umwandlung von "benzin" in strom usw. ..deine 56% suggerieren was anderes, aber sie sind auf alle fälle sowieso falsch - definitiv.
ps: was meintest du mit "BS" ?
Ooooohhh Mann...
Ihr redet alle blödsinn..
.
erstens.. es gibt motoren mit wirkungsgrad von ca 56%.. das stimmt wirklich. Das sind aber entweder Magermotoren (ca. 40% oder Diesel (bei Common Rail mit 2000 bar oder PD) sinds 56%.. so oder so. Hier und da mal ein Prozent mehr oder weniger..
Diesel sind effektiver von der Leistungsausbeute als Ottomotoren. Warum? Höhere Drücke können gefahren werden.
Das merkt man schon daran, dass Diesel Probleme im Winter bekommen.. sie werden nicht heiß genug.
de stakerly.. halt einfach dei goschn.. dann passts.
Ich persönlich hab kein Problem mitm Akku in Motorenblockgröße.. wenn des mal funktioniert. Problem nummer eins was ich seh NACH den Akkus, ist die Rückgewinnung. In der Stadt mag des mitm Bremsen vll. hinhauen, aber aufn Land? Wie oft Brems ich da bei vernünftiger fahrweise?
PS: Mechanische Wirkungsgradverluste sind nicht 16%.. soviel zu BS ^^..
Da läuft doch in Schweden oder Norwegen schon länger was. Staatlich gefördert. Ein Kleinwagen ist das und der soll eine Reichweite von etwas über 200km haben.
Was VW da loslässt ist sicher nur Aufmerksamkeitsheischerei, ich könnte wetten, dass da nie ein fertiges Produkt draus wird.
Genauso wie mit der Brennstoffzelle. Erst der Mega-Hype drum. Jetzt heißts aufeinmal die Energieausbeute ist zu gering und die Herstellung zu teuer. So ein Quatsch. Solange man den Sprit zu solchen Preisen loswird, werden die sich hüten, ein völlig neues Antriebskonzept auf den Markt zu bringen.
Und was sollen die Fenster seitlich auf dem Dach??
Warum wurde das Dach nicht so konzipiert um möglichst viel Solarfläche aufzunehmen und warum zieht sich das Solarfeld nicht bis nach hinten?
Das sieht nach "gekonnt und nicht gewollt" aus.
Danke @Levi88

gibt sogar jemanden, der sich informiert hat
@snowman, hast "z.T." auch Recht, Ottomotor hat zirka 35-36% ABER deine 20% naja... außer du lässt dein Auto immer erst ne halbe Stunde warmlaufen
Ein Diesel (Selbstzünder) verdichtet deutlich höher als ein Benziner, rischtisch ->~56% (hab jetzt kein Bock das Skript rauszukramen wg. weiterer Details)
P.S. BS = bullshit
Stell dir mal 4 E.-Motoren in den Radnaben vor...genug Energie vorausgesetzt, würde so eine Karre abgehen wie Sau. Es gibt bereits einen Sportwagen mit so einem Konzept.
Und zum Thema Wasserstoff: Wo bekommst du den her? Wie speicherst du den? Autogas läßt sich leicht verflüssigen, Wasserstoff nicht. Ist natürlich auch mal richtig clever einen Treibstoff herzustellen und erstmal bei der Herstellung richtig Energie zu verpulvern...
"Zur Zeit gilt die Faustregel, dass ein Li-Ionen-Akku nach ca. drei Jahren mehr als 50 % seiner Kapazität eingebüßt hat."
da freut sich der akkuhersteller
Elektromotoren haben bekanntlich eine höhere Effizienz als Verbrennungsmotoren. Verbrennungsmotoren haben von der Konstruktion her eine Vertikalbewegung, die erst durch die Nockenwelle in eine Drehbewegung umgearbeitet werden muss. Dabei geht mehr als die Hälfte der ursprünglichen Energie verloren.
Elektromotoren hingegen haben von der Konstruktion her eine Drehbewegung. Der Schritt, in dem die Vertikalbewegung in eine Drehbewegung umgearbeitet werden muss, entfällt.
In den meisten Kraftwerken wird die Energie durch Turbinen erzeugt, welche ebenfalls nativ eine Drehbewegung haben und dadurch erheblich effizienter sind als die Motoren im Auto. Wer umweltbewusst fahren will, fährt also elektrisch.
Was thaToken anspricht ist leider auch nicht von der Hand zu weisen. Herkömmliche LiIon-Akkus verlieren nach relativ kurzer Zeit einen guten Teil ihrer Kapazität, was durch die Hitze im Sommer nochmal weiter beschleunigt wird. Hinzu kommt die Explosionsgefahr, welche entsteht wenn der Akku z.B. bei einem Unfall beschädigt wird. Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass derzeit an einem neuen LiIon-Konzept gearbetet wird, welche das Lithium in einem Gel bindet, was so einerseit das Altern verlangsamen soll und andererseits auch die Explosionsgefahr eindämmen soll.
@nospam: Wasserstoff lässt sich leicht verflüssigen. Oder was denkst du, was in diesen Metallflaschen drin ist, die du bestimmt schon mal im Chemieunterricht in der Schule gesehen hast? Man nehme destilliertes Wasser, lege eine Spannun an, und schon hat man etwas, das man "Elektrolyse" nennt. Funktioniert praktischerweise auch mit Solarstrom...
>die beiden Unternehmen demnach gemeinsam Lithium-Ionen-Akkus
hat zufällig jemand gestern sat.1 geschaut um 20:15
wie es den MINI handy akku zerissen hat..
möchte man wirklich auf sowas in groß sitzen ???
Benzin ist OUT, Strom ist IN. Bei einem Verbrennungsmotor mit z.B. max 100kW muss man ~300kW Treibstoff verbrennen. Die Autos werden immer schneller und schwerer (sicherer, glaub ich nicht unbedingt. Crash SUV vs. Smart ist kein gutes Verkaufsargument, weil SUV vs. LKW auch den kürzeren ziehen wird und sich jetzt sicher nicht alle einen 40Tonner zulegen werdend) das ist sicher der falsche Weg. Es müßte bei PKW´s eine Gewichts und Leistungsgrenze eingeführt werden (zB:700kg/30kW)wenn wir weiterhin auf Verbrennungsmotore setzten, und uns diese leisten wollen(KIOTO). Die LKW´s sollten als Vorreiter der Brennstoffzellen Technologie genutzt werden (diese fahren mitunter 1000e km am Tag und so ein 40 tonner verbraucht sicher ne Menge) um endlich ein paar Wasserstoffkunden an den Tankstellen (und Wasserstofftankstellen in Europa)zu haben. Die Wasserstoffgewinnung ist außerdem ein "Abfallprodukt" der Ölproduktion(ich glaube 80% des derzeitigen Wasserstoffs kommt von dort und nicht von der Elektrolyse). Letztendlich liegt es aber an der (heuchlerischen)Politik ob es zu intelligenten Umsetzungen kommt oder nicht. Die Automobielindustrie wird sich Ihr Liebkind Verbrennungsmotor sicher nicht nehmen lassen wollen da sie damit jede Menge Profit erziehlen (Ein Verbrennungsmotor ist sauteuer, ein Elektromotor kostet fast nichts). Also liegt es an der Politik (lustig wie sich Andrea Merkel am Nordpol hat filmen lassen und kurze Zeit später vor der deutschen Automobilindustrie in die Knie gegangen ist. Zum Thema gefährliche Akkus kann ich nur sagen das mein Auto mit Benzin fährt welches wahrscheinlich viel explosionsgefährlicher ist als so ein Akku.
Ich musste mich nicht informieren.. ich weiß das, wäre schlimm wenn nicht ^.^.
. Da braucht ich keine Anlage, hauptsach er röhrt schön ^^.
Seit wann verwandelt die Nockenwelle eine Hub in eine Drehbewegung..?
Scheiße kopiert eh? Kurbelwelle Nennt sich das.. Nockenwelle ist zur Ventilbetätigung (u. Steuerung)
Mir ists im endeffekt wurscht, obn Elektromotor soviel mehr Power hat.. ich gebs zu, ich bin da vielleicht altmodisch, aber gegen einen richtigen Sound ab 5 Zylinder aufwärts.. da gibts nichts mehr
Man kann Feuer mit Benzin löschen.. nicht das Benzin selbst ist so gefährlich, sondern die Dämpfe.. Benzin Luft Gemisch .. es ist nur in einem sehr engen Bereich zündfähig. Lambda 1 ist der Mittelwert.. so ca xD.. 14,7 kg Luft @ 1 kg Kraftstoff. Benzin verdampft ab ca 20 Grad (soweit ich des no weiß).. deshalb net so toll.. sonst wärs unproblematisch,
Ich weiß nur, dass aufregen keinerlei Effekt hat, es gibt genug denen das alles wurscht ist. Ich warts einfach ab was passiert.. Vll erfindet auch einer gut regenerativen Treibstoff, der für die alten Verbrennungsmotoren tauglich ist. Den nicht jeder hat das Geld für ein neues Auto.. überdenkt auch mal den Part.
elektro-Auto seriennah gibt es bei Volvo,den
Volvo C30 recharge,
der hat 4 Radmotoren und zusammen ca. 136 kw ( auto bild 1/2008 )
100 km Reichweite im elektro-betrieb,bis 700 km mit laden der Batterie/akku mit kleinem Benzin-Motor im günstigen Drehmoment-Bereich ca.60 kw und Generator
d.h. es entfallen Getriebe ,Differenzial und Antriebswellen
mfG