USV für Profis: Eaton 5130
Eine unterbrechungsfreie Spannungsversorgung (USV) ist zum Schutz von Servern und zur Überbrückung von Stromausfällen unerlässlich. Wir haben das Upper Class-Gerät von Eaton getestet, das beeindruckende Flexibilität für Ihre IT bietet. Mehr
-
Netzwerkersatz: USB KVM-Switch von Aten
Das Aten CS661 präsentiert sich als portabler KVM-Umschalter mit integriertem Dateiübertragungsprogramm. Auch Notebooks können als Eingabegeräte verwendet werden. Hört sich vielversprechend an, doch welche Probleme ergeben sich in der Praxis? Mehr
-
Inspektor Gadget: 20 skurrile USB-Geräte
Warum Maus, Tastatur oder Speicherstick? Für USB gibt es Tassenwärmer, Rasierapparate, Akkus oder Luftreiniger. Tom's Hardware zeigt interessante Anwendungsgebiete. Mehr
Partner
Somikon: Professioneller Dia- und Foto-Scanner
Nächste News
Somikon bringt einen Scanner für Dias und Fotos mit One-Touch-Bedienung auf den Markt. Ein Scanvorgang mit 1800 dpi soll weniger als eine Sekunde dauern.
Der Scanner des Herstellers Somikon soll sich mit einem einfachen Tastendruck bedienen lassen. Da oft nicht nur einzelne, sondern gleich ganze Foto-Sammlungen eingescannt werden, lässt sich viel Zeit sparen, auch durch die Arbeitsgeschwindigkeit des Geräts: Dias und Foto werden laut Hersteller in unter einer Sekunde erfasst.
Der Scanner hat eine Auflösung von 5 Megapixel und arbeitet mit 1800 dpi, 3600 dpi werden interpoliert erfasst. Das Gerät ist kompatibel zu Windows Vista und wird per USB-2.0-Schnittstelle angeschlossen. Die Farbtiefe liegt bei 48 Bit.
Auch Negative als Filmstreifen (36 mm) oder gerahmt mit 5 x 5 Zentimetern Größe lassen sich einscannen. Im Lieferumfang enthalten ist ein Filmhalter für Dia-Rahmen. Beim Multimedia-Versand Pearl gibt es den Scanner ab sofort für knapp 90 Euro zu kaufen.
Quelle: Tom's Hardware
-
Vorherige News
Datenschutz: Telekom zieht Konsequenzen -
Nächste News
Neue Fortron-Netzteile: Bis 1250 Watt...

Somikon Produkte als Professionell zu bezeichnen ist sehr gewagt.
Habe schon sehr sehr schlechte Erfahrungen mit Produkten aus deren Haus gemacht. Vor allem die Verarbeitung ist teilweise so billig, dass sie das Produkt quasi unnutzbar macht.
Man soll ja nicht immer drauf schließen, dss billlig schlecht und teuer gut ist.
aber ich bezweifel, dass man solch ein gerät für 90euro (laut text) als professionell bezeichnen sollte!!
"Professioneller"?
"Multimedia-Versand Pearl"?
Wie viel bezahlt der Ramschladen für die News?
Und das Ding kostet bei denen 99,90€, nicht knapp 90€!
Na bei dem Preis kann man ja wohl kaum von "semi-professionel" geschweige denn ohne das "semi". Ein als ganz gut anzusehender Nikon CoolScan V schlägt mit mindestens 600€ zu Buche, da ist SilverFast aber noch nicht inbegriffen...
Da kaufe ich mir lieber für einen ähnlichen Preis einen Diakopiervorsatz für die digitale Spiegelreflexkamera. Da habe ich dann je nach Kameramodell eine höhere Auflösung, kann zudem als RAW-Datei abspeichern und entsprechend "semi-professionel" nachbearbeiten.
Professionelle Geräte zum Scannen von Dias sind Filmscanner aus dem Hause Nikon, Minolta (ältere Modelle) und Canon. Der Rest ist in der Amateur-Liga angesiedelt oder wie in diesem Fall auch noch weit weit weit weit darunter - Man müsste, um eine Tiefe nennen zu können, für dieses Gerät erstmal ein 3000m tiefes Loch in den Marianengraben bohren.
Für 90 EUR kann das nur alles Plastik sein. 1 Sek pro Scannung? Garantiert eine Digicam im Scannergehäuse. Und bei dem Preis kann man einfach davon aus gehen, dass es nur ein Haufen Plastik ist - ist einfach so.
48Bit? Das schafft das Gerät nicht in 100 Jahren. Ich behaupte mal, dass man für 90 EUR gerade einmal 10 Bit zusammen bekommt. Zumal ein Dia mit ISO 25 max 30 Bit hat. und 25.er werden seit 12 Jahren nicht mehr hergestellt und wer diese hat, scannt sie mit einem Coolscann oder einem Trommelscanner aber nicht mit so was.
1800 DPI - wenig, aber mich würde es wundern, wenn die Ergebnisse daraus halbwegs scharf sind.
Ich hab selber schon vieles Probiert, angefangen beim Kopieraufsatz, über Scanner mit Durchlichteinheit bis hin zum echten Filmscanner. Nikon Coolscan 4000ED heisst das Gerät, was ich noch bis heute habe. Die Ergebnisse daraus können sich mit heutigen Digitalfotos locker mithalten. Zwar dauert ein Scannvorgang mehrere Minuten (inkl Justierung und all der Gleichen) dafür wird es auch richtig gescannt und nicht "Somikon" (die Bezeichnung 0815 ist mir für das Gerät einfach zu schade...).
In diesem Fall kann, nein muss man wirklich Sagen, was nichts kostet ist auch nichts.
Lieeebe THG, bitte nehmt das "Professioneller" aus dem Titel, da es mit Pro. nichts zu tun hat. Das Gerät ist weiter von "Professionell" entfernt, als der Polarstern von der Erde.
Ohne die Kommentare wäre ich fast darauf reingefallen - Lieber Redakteur: Schäme Dich - oder wurde der Beitrag als Werbung gesponsert?
Kann hier etwas "echte Erfahrungswerte" beisteuern: habe mich von dem niedrigen Preis überreden lassen, das Ding wenigstens zum Erzeugen eines Dia-Verzeichnisses zu benutzen (angesichts der kurzen Scan-Zeit) - dass es zum produktiven Einscannen nichts taugen kann, war mir schon klar. Resultat: Das Teil läßt sich nicht installieren - 2 x unter XP versucht, jedesmal kommt beim Scanversuch "Der Twain Treiber meldet unbekannten Fehler". Klasse. Morgen schicke ich das Trumm zurück - lasst bloß die Finger davon!
Mein Testbericht: Unbauchbar!
Installation lief bei mir problemlos. Beiliegende Software breitet sich ganz schön aus, im Autostart, im Systemtray u.s.w. Wie sie genau funktioniert habe ich nicht herausgefunden. Es ist eine Bildverwaltungssoftware, mit der man wohl auch den Scanner ansteuern kann - aber wie wird einem nicht verraten. Gleichwohl ist das Gerät im Arbeitsplatz als Kamera sichbar. Auf Doppelklick öffnet sich ein Fenster und man kann live das Dia betrachten. Hier beginnt das erste Drama: Das Gerät hat eine Belichtungsautomatik und einen automatischen Weißabgleich. Ein akzeptables Ergebnis ist Glücksache. Manchmal kann man sich helfen, wenn man das Dia noch mal rausnimmt und wartet , bis "mittelgrau" angezeigt wird. Dann das Dia wieder rein und noch während des automatischen Abgleichs auf "Foto" klicken. Mit etwas Glück hat man ein annehmbares Ergebnis - insbesondere bei Blitzlichtfotos, wo der Hintergrund im Dunkel "absäuft" bringt die Belichtungsautomatik katastrofale Ergebnisse. Zwei weitere Mankos: Der "one Touch" funktioniert nicht, vielleicht liegt nur nicht der richtige Treiber bei. Und die Dia / Filhalterung sind total schwer zu öffenen, jedesmal hat man Angst das Teil zu zerbrechen.
Vielleicht könnte man das Gerät mit der beiliegenden Software besser benutzen, leider funktioniert diese bei mir nicht. Morgen geht das Teil zurück...
Spaceboy
Leider bin ich auch auf die reißerische PEARL-Werbung reingefallen. Morgen geht das Gerät zurück.
Habe heute den Scanner mit "Beweisbildern" zurückgeschickt. Das Gerät ist wirklich eine Katastrophe. Max. 20 % der gescannten Dias ist soeben brauchbar, der Rest: vergiß es! Kontrastreiche Dias werden fast nur noch S/W wiedergegeben, links im Bild bilden sich große bräunliche Flächen (kein Seitenlicht beim Scanprozess!), in großen blauen Himmelflächen bilden sich künstliche große weiße "Wolken", die beigefügte Software erkennt den Scanner nicht (habe mit eigner Software gescannt). Hier von Profiware zu sprechen ist absurd. Ich warne nur jeden vor diesem Mi...
das beste scheint ja der preis zu sein - schade! das konzept finde ich interessant.
meine 3.0000 dias habe ich dann erstmal eine dia scan-service (http://wwww.abc-scan.de) gegeben. 4.000dpi mit farbauffrischung hat das pearl-ding leider noch nicht.
mfg
Werner
Danke für Eure Meinungen und Kommentare! Wie hat jemand weiter oben geschrieben ?.. "Leider bin ich auch auf die reißerische PEARL-Werbung reingefallen. Morgen geht das Gerät zurück." Ist mir also erspart geblieben.
Gruß
Wirbelsturm