Anhand der Ergebnisse zur Leistungsaufnahme wird deutlich, dass die meisten Hersteller durchaus noch Spielraum für weitere Verbesserungen haben. Das FreeAgent XTreme von Seagate nimmt in allen Messbereichen für unseren Geschmack deutlich zu viel Leistung auf; das gleiche gilt für den Stand-By-Modus der Western Digital MyBook Home Edition Festplatte, die selbst bei ausgeschaltetem Laufwerk oder Host-Rechner noch Leistung aufnimmt. Was das Energieprofil angeht, bietet Simpletech das beste Produkt mit der geringsten Leistungsaufnahme und einer Performance, die an die Leistungsdaten des Seagate-Laufwerks heran reichen.

Fazit
Hinsichtlich des Speicherns einer Datenmenge von 1000 GB auf einem flexibel einsetzbaren externen Laufwerk machen alle vier Produkte ihre Sache gut. Bezüglich des Designs dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Bei LaCie hat man auf ein elegantes Äußeres geachtet, Seagate wie auch Western Digital bieten ein entsprechendes Design für den stilbewussten PC-Enthusiasten; das MyBook sieht wirklich fast aus wie ein Buch. Uns gefällt jedes Produkt auf seine Art.
Die Software-Pakete unterscheiden sich erheblich: Das Backup-Tool von LaCie ist zu einfach und bietet weder ausgefeilte Backup-Funktionen noch Verschlüsselungs- oder Synchronisations-Möglichkeiten. Alle anderen Hersteller schnüren ein umfassendes Backup-Paket, wobei auch hier keines perfekt ist. Der Seagate Backup Manager ist klasse in den Bereichen Datensicherung und Synchronisation, allerdings ist das Verschlüsselungs-Tool im Vergleich zu TrueCrypt beim Western Digital MyBook zu umständlich. Im Gegensatz hierzu ist ein Teil des Bundles von Western Digital jedoch nur als 30-tägige Probe-Version zu haben. Simpletech bietet keine Synchronisation, dafür allerdings 2 GB zusätzlichen Online-Speicherplatz, was uns am besten gefallen hat.
Das Fazit eines solchen Tests sollte nicht anhand der Performance gezogen werden. Allerdings gab es gerade in diesem Bereich große Abweichungen, was für Enthusiasten durchaus von Bedeutung ist: Das FreeAgent XTreme von Seagate bietet mit bis zu 107 MB/s den besten Durchsatz, gefolgt vom Simpletech ProDrive mit 91 MB/s. LaCie erreicht 85 MB/s und Western Digital stagniert bei 77 MB/s. All diese Werte gelten für die eSATA-Anschlüsse. Mit der Verwendung von Firewire beschränkt sich der Durchsatz auf 40 MB/s und bei USB 2.0 auf 32 MB/s – die Performance beim Schreiben ist noch langsamer.
Die Garantiezeit dürfte letztlich auch eine entscheidende Rolle spielen: LaCie bietet nur zwei Jahre, Simpletech und Western Digital drei Jahre und Seagate ganze fünf Jahre Garantie. Bezieht man die Leistungsaufnahme in diese Rechnung mit ein, bietet Simpletech eindeutig die beste Kombination aus niedriger Leistungsaufnahme, solider Performance, einem anständigen Software-Paket mit Online-Speicherkapazität sowie umfangreichen Anschlussmöglichkeiten. Da alle Produkte im Preisbereich zwischen 140 und 190 Euro liegen, empfehlen wir Ihnen derzeit das 1 TB ProDrive von Simpletech.
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also inzwischen ist die 3,5" externe von WD das lauteste in meinem Zimmer, was bedeutet, dass für mich 3,5" festplatten entgültig tot sind, ich verbaue nur nur nur noch 2,5", sowohl extern als auch intern, vor allem, weil sie kleiner und leichter sind (was grad bei externen wichtig ist) UND sie ohne extra Strom auskommen, was bei meiner 3,5" immer der Overkill war, weswegen ich Daten, die ich irgendwo mit hingenommen habe immer vorher auf meine 2,5" externe oder nen USB stick gepackt hab ... und das ist ja ma der Kill für jede externe, wenn du sie nicht nutzt zum transporieren, wozu ja eigentlich da ist...
Der einzige Vorteil ist echt noch, Daten zu sichern und dann die Platte wieder in den Schrank zu stellen, aber das kann ich auch mit 2,5" platten (ja ich geb zu ich hab keine 3TB Musik und Filme wie manch anderer hier, die auf keinen Fall verloren gehen dürfen)
Du bist ja voll der Experte, Launebaer. Ganz viel Ahnung.
und du machst informative und gute Kommentare zu diesem Thema ... das ist einfach meine meinung und meine erfahrung mit externen 3,5" platten, was ist daran verwerflich ?
was mir vorallem bei der WD aufgefallen ist, dass sie extreme Vibrationen überträgt. Sie steht bei mir auf so einer Art Computer Tisch auf Rollen und die ganze Tischplatte vibriert wenn ich die platte zugreife. Man kann es zwar nicht hören aber man spürt es deutlich.
Zur Meinung von Launebaer kann ich nur sagen, dass du evtl mal eine Externe von einem anderen Hersteller, bzw 3,5" HD's von anderen Herstellern probieren solltest, ich kenne derartige Probleme absolut nicht.
Wenn ich hier wieder die erste News Seite lese.....
Also ich hab mir die Woche erst 2x 1TB Western Digital Elements geholt. Stückpreis bei Amazon 102,95€ inkl. Versand. Günstiger gehts kaum. Warum 2x? Damit ich die Daten einfach direkt redundant habe, da ich einfach alles drauf lagere was ich so habe und noch eine Menge Platz für die Zukunft haben möchte. Eine Platte hängt am Laptop, die andere liegt im Schrank und wird 1x im Monat abgeglichen. Simples System.
Das Teil wird auch nach 12 Stunden Dauerlaufzeit nur handwarm und ist sehr leise, auch beim kopieren. Die erste Version der Elements war DEUTLICH lauter und gut 3x so heiss im Betrieb.
Frage mich, warum man diesen sehr beliebten Boliden nicht hier im Test mit aufgenommen hat. die WD Elements 500,640,750 und 1000 ist aktuell die beliebteste Externe. Preis/Leistung einfach gut.
An-/Ausschalter? Unnötig? Die Elements schaltet nach 15min Nichtbenutzung oder beim Abziehen vom USB Slot automatisch in den Standby, bzw. sich ganz aus. Was will man mehr? Reicht doch... Ich möchte keine mehr mit Schalter haben.
Vollmetallgehäuse im schicken Design mit sehr guten Gummilagerungen --> Kaum Vibration
Das Netzteil ist sehr leicht und kompakt, die Platte selbst auch für eine 3,5"
USB2.0 reicht immer noch locker aus. die Elements kopiert bei mir mit ca. 33MB/Sek im Schreibmodus unter Vista SP1, mir genügt das dicke, schneller kann meine Laptop HDD eh nicht. Warscheinlich ginge mehr an einem entsprechenden PC.
Aktuell gibts keine bessere Preis-/Leistungs HDD im Externbereich.
Gruss
Wichtiger als Performance und Platz wäre mir ein Standard für integrierte Stromversorgung. Ich hasse diese Stolperfallenkonstrukte mit je einem USB/ESATA-Kabel, einem Kabel ins Netzteil und einem Kabel aus dem Netzteil in die Steckdose. Warum hat sich da niemals jemand Gedanken gemacht?
Und kommt mir nicht mit USB-Platten ohne Netzteil: Sowas ist ausserhalb der Spezifikationen (500mA maximal über USB, das reicht für keine 2,5"-Platte und gerademalso für ausgewählte sauteure 1,8" Platten) und geht mit hoher Wahrscheinlichkeit kaputt oder macht den Rechner kaputt.
Die Elements 1000GB hat ein Netzteil, dass in etwa aussieht wie ein Handyladegerät, sprich es steclt direkt in der Steckdose und dann einfach ein normales kabel bis zur Platte.
Im übrigen: Da der Stromanschluss an der Festplatte selbst eine ganz normale 9V Buchse ist, kann man zur Not beim defekt des Netzteils auch ein x-beliebiges Universalnetzteil mit passender Spannung nehmen. Viele andere Platten haben hier nämlich irgendeinen ollen codierten Stecker.
Gruss
Sehr guter Testbericht, wie immer, vielen Dank. Schade dass Sie keine Disk von Buffalo getestet haben, die setzen wir hier im Betrieb ein und ich war schon neugierig, wie die so abschneiden (Buffalo Drive Station Combo4 1TB).
mir kommt die 1 tb elements nicht mehr ins haus. hatte sie mir mitte oktobber gekauft, mit ntfs formatiert und zu etwa einem drittel der kapazität beschrieben. was mich von anfang an nervte war, dass sie an meinem drei jahre alten rechner den einen der beiden nach vorne geführten usb-ports blockte, wenn sie selbst im anderen steckte. jedenfalls funzte meine maus dann nicht mehr, deren sender eben den nderen usb-port belegte.
das beste aber letzte woche: plötzlich waren die daten nicht mehr lesbar, das dateisystem kaputt und mein computerladen konnte nach dreitägigen tests schließlich nur einen hardwaredefekt konstatieren. daten waren nicht mehr rekonstruierbar.
runtergefallen is sie mir nicht, frisbee hab' ich damit auch nicht gespielt. also ein montagsgerät?
für mich: nie mehr WD
Mir kommt weder Seagate noch WD nochmal in Frage.
Grund:
Vor vielen Jahren:, hatte ich in meinem PC ein SCSI-Laufwerk Quantum Fireball 2GB (wie gesagt, vor vie3len Jahren). Durch Fehlerhaftes Netzteil (mir 50hz/Sek ein-aus-geschaltet) wurde diese zerstört.
Bekam als Ersatz eine 2GB SCSI von Seagate. Diese wurde nach 8 Tagen vom SCSI-Controler nicht mehr erkannt. Wurde dann umgestauscht und nur 4 Tage später wurde diese nicht mehr vom SCSI-Controler erkannt. Conrad bat mich, meinen ganzen Rechner mit zu bringen. Neuer Controler rein, Platte immer noch nicht da. Neue Platte rein, mein alter Controler rein, die hielt dann den Rest der Zeit,
Aktuell: Hatte meinen PC mit 'ner 500 GB nachgerüstet. nach 1 J, 11 Mon. bekam diese Fehler. Hab mir schnell zwei 750er Seagate bestellt und eingebaut, konnte mit speziellem Programm (Get Data Back) gerade noch Daten auf die eine neue sichern, dann war Schluß. Hatte nun meine Daten auf der einen neuen Seagate im GetDatBack-Format, und während dem entpacken aus diesem Format auf die zweite neue fiel die mit der Sicherung einfach aus. der Grund: die Platte dreht nicht mehr.
Ach ja, meine externe Platte die ich bisher hatte, steht zwar Medion drauf, ist aber WD drin. Funktionierte jetzt auch nach 2,5 Jahren nicht mehr.
Frage: Was soll ich mit eine´m Auto, daß mich nach 5, 30 oder 50 TKM auseinnder fällt.? Kauf ich nicht mehr.
Das ist meine Erfahrung mit SG und WD. Und die ist keine gute.
Moin,
was ist eigentlich mit den Externen von Treckstore. Sind die gut????
So ein Schwachsinn.
Seagate hat eine 66% längere Garantie, eine 18% höheren Datendurchsatz als das Simpletech. Der Sieger ist doch einwandfrei das Seagate Laufwerk oder hat Simpletech mehr gezahlt? Von der Seagate wurde nicht mal der Preis genannt, war wahrscheinlich gegenüber den Mitbewerbern zu billig oder was?
Also ich habe mir die Lacie 1TB mit dem Design von Neil Polton jetzt im Februar 2009 gekauft. Die FP hat Fire Wire, USB und E SATA. Ich habe nur Probleme damit. Am Lap-Top läuft sie wunderbar. Am PC ist sie der letzte Heuler. Trägt sich im Gerätemanager ein.. wird auch endlich nach 2 1/2 Wochen rumfummelei endlich erkannt..fährt auch hoch und zeigt auch die Daten, aber von ihr etwas aulesen oder herunterladen geht nur ca. 15 Sek gut, dann.. Fehlermeldung "Windowsfehler beim Datentransfer" ! Der Service von Lacie ist eine absolute Frechheit !!! Auf Anfragen wird nicht richtig reagiert ! Der Kunde ist nur dort ein unangenehmer Fragensteller !! trotz sog. "Support Tickest" keine wirklliche Anwort
erhalten. Ich kann vom Kauf einer "Lacie" Platte nur abraten !!! Alleine schon bedingt durch den extrem schlechten Kundenservice !!!